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Thema: Windkraft, wie sie eben nicht sein darf!


Hallo,

wie ich kürzlich den Kieler Nachrichten entnahm, hat der Bau von 10 riesigen Windrädern im Goosseebecken auf den Gemeindegebieten von Altenhof und Holtsee südlich Eckernfördes begonnen. Geplant sind dort 10 Anlagen auf 100ha. Acht davon haben nach Fertigstellung eine Höhe von 150m, zwei eine von 180m - alle beträchtlich größer als die Saturn-V-Rakete, die einst die ersten Astronauten zum Mond brachte. Soweit ich einer Karte entnehmen konnte, werden diese gestaffelt über die gesamte Breite der Senke aufgestellt (ich glaube 2-3-3-2). Durch den Komplex dürfte dann kaum noch ein Vogel heil hindurch gelangen.
shz.de

Sowohl die Größe der Anlagen als auch die Art der Positionierung lässt mich das Schlimmste für den Vogelzug entlang des südlichen Fördeufers hin zum Wittensee und der Elbmündung befürchten. Gerade der Enten- und Gänsezug findet oft in den Höhen statt, die den Anlagen entsprechen. Aber auch den Durchzug von Lachmöwen im Hoch-und Spätsommer mit an manchen Tagen bis zu 2000 Individuen sehe ich gefährdet und auch die Wanderroute etlicher Seeadler zwischen Wittensee und Küste dürfte blockiert sein.

Was mich am meisten schockiert hat, ist, dass offenbar nicht einmal eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt wurde: http://www.schleswig-holstein.de/UmweltLandwirtschaft/DE/ImmissionKlima/01_Allgemeines/05_Bekanntmachungen/01_UVP/PDF/Holtsee2__blob=publicationFile.pdf

Im März hatte die Ortsgruppe des NABU noch vor Vogelbarrieren gewarnt ...
http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg-Eckernfoerde/Nabu-warnt-vor-Vogel-Barrieren
... aber das Projekt ist offenbar butterweich durch die einzelnen Stationen gegangen. Vom Landesverband habe ich sogar rein gar nichts zum Thema finden können.

Ist es heutzutage wirklich so einfach, solche Großprojekte quasi per Federstrich zu realisieren? Und das selbst nach einem Regierungswechsel in SH hin zu vermeintlich naturschutzaufgeschlosseneren Parteien?

Ich rechne spätestens im Herbst 2014 mit schweren Verlusten unter den Zugvögeln, wenn sämtliche Windräder aufgestellt wurden, und mein innerer Zorn darüber ist beträchtlich.

In Eckernförde lief gerade das zweifellos hervorragende Green Screen Naturfim-Festival, wobei die Wettbewerbssieger stilecht auf Gut Altenhof ausgezeichnet wurden. Man zeigte auf Naturschutzprobleme weltweit ... und schafft sich nur 3km vom Auszeichnungsort entfernt gerade schwerwiegende neue. Welch böse Ironie.

Ach ja: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig hat sich übrigens bereits Anfang Juli einen Eindruck verschafft und setzte sein gewinnendes Lächeln auf: http://www.denkerwulf.de/aktuelles/torsten-albig-im-windpark-holtsee/a6b05f110d80852d00a065cd002555f9/

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Brandt
Eckernförde


Zuletzt bearbeitet: 08.09.13 22:21 von Thomas_Brandt


Erschreckend, dass die Umweltverträglichkeit nicht geprüft worden ist! Ich frage mich, ob es sinnvoll ist, Protestschreiben an das Umwelt-Landesamt zu schicken. Oder könnte es etwas bringen, sich an den Petitsionsausschuss des Landtags zu wenden?

Sehr interessanter Beitrag, Thomas!

Viele Grüße,
Sabine



Bei uns ist ein ähnlicher Fall unterwegs, der aber noch deprimierender ist unterm Strich.
In einem "windhöffigen" Gebiet wurden weit im Vorfeld 130 Vogelarten kartiert, davon über 40 so genannte planungsrelevante Arten. Das Gelände ist bereits allseitig von Überlandleitungen und Windparks eingegrenzt. Die für die planungsrelevanten Arten durchzuführenden Einzelfallbetrachtungen ergeben für alle Arten keine "signifikante Gefährdung" Die Rohrweihe fliegt viel flacher als die Rotoren, der Uhu wird Ausweichbrutplätze annehmen (die auch an Windparks liegen), die Wachtel wird zwar Meideverhalten zeigen, aber die kriegt am Rand ne Brachfläche (die aber auch am Rand des nächstgelegenen Windparks liegt). Hier wird der Artenschutz unter dem Mantel des geltenden Rechts mit Füßen getreten und die Gesetze sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind! Wie gesagt, das find ich noch schlimmer!
Gruß Falco



Hallo Sabine,
Frau_Amsel:
Erschreckend, dass die Umweltverträglichkeit nicht geprüft worden ist!

... ja, in der Tat! So zogen z. B. am 28.09.2010 zwischen 15:00 und 19:30 Uhr MESZ rund 2500 Ringel- und Weißwangengänse innerhalb der Windradhöhen genau durch diese Schneise gen SW. Wer sich einen Eindruck über den Vogelzug der Eckernförder Bucht verschaffen möchte, kann einen Blick in ein älteres Heft von "Der FALKE" werfen.

Frau_Amsel:
Ich frage mich, ob es sinnvoll ist, Protestschreiben an das Umwelt-Landesamt zu schicken. Oder könnte es etwas bringen, sich an den Petitionsausschuss des Landtags zu wenden?


Ich habe leider keine Ahnung, was etwas bringen könnte. Alleine dürfte mir die Sache einige Nummern zu groß sein (um es einmal freundlich zu formulieren). Mich hat das auch insofern kalt erwischt, weil ich wirklich geglaubt habe, dass ein solches Projekt irgendwann auf dem Instanzenweg noch gestoppt wird. Ganz schön naiv, wie sich gezeigt hat.

Was mich am meisten ärgert: fände das Projekt nur rund 3 km (süd)östlich des jetzigen Standortes statt, hätte man zwar auch mit Vogelverlusten zu kämpfen, aber nicht in der zu erwartenden Form. Stattdessen wird der Windpark genau südlich des Goossees gebaut.

Wer jetzt vielleicht ans St. Florians-Prinzip denkt: das liegt mir fern. Die Umgebung Eckernfördes ist derart dünn besiedelt (gerade die Gemeinde Altenhof, die über gar keinen Siedlungskern verfügt), dass sich genügend abgelegene Agrargas-Maisäcker finden ließen, auf denen man die Windraketen errichten könnte.


Zuletzt bearbeitet: 09.09.13 21:16 von Thomas_Brandt


Falco:
Hier wird der Artenschutz unter dem Mantel des geltenden Rechts mit Füßen getreten und die Gesetze sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind!

Hallo Falco, für mich ist das alles dasselbe. Der Natur- und Artenschutz ist das schwächste Glied in der Kette, d. h., solange man damit kein Geld verdienen kann, fehlt ihm die Lobby. Dazu kommt fehlende Kenntnis der Sachlage in der Bevölkerung. Ich schätze, in Eckernförde als nächst größtem Ort, aus dem politischer Widerstand erwachsen könnte, können keine 100 Menschen das Problem in den beiden Nachbargemeinden überhaupt benennen.

Formaljuristisch dürfte das Fehlen des Umweltverträglichkeitsgutachten womöglich sogar korrekt sein. Man wähle als Untersuchungsraum allein die Baufläche und das direkt angrenzende Gebiet und schon reicht der Augenschein. Da ist eben nicht viel, was auf den Agrarindustrieflächen der Gutsherren der Region noch kreucht und fleucht. Lasse den Vogelzug dann einfach weg (vielleicht merkts ja niemand ;) ) und schon bist Du das Problem los, ohne Gesetze gebrochen zu haben.


Zuletzt bearbeitet: 09.09.13 21:13 von Thomas_Brandt


Das ist erst der Anfang. In Ba-Wü wird in Bälde das Naturschutzgesetz novelliert, den es kann ja nicht angehen, das blöde Vogelarten den jetzt allzu hektischen Ausbau der EE`s blockieren.
Man hätte u.a zu wenig Ornithologen um aussagekräftige Gutachten zu erstellen.
Für EE`s braucht man unendlich neue Leitungen. Für Anlagen neue Flächen.
Im Wahlprogramm einer nicht genannten jetzt regierenden Partei in D sind Flächenausgleich für Naturschutzmassnahmen abzuschaffen. Keine neuen Flächen für Naturschutz, Ausgleich in Form von Geld!
Denn mit Geld lockt man schützenswerte Arten bestimmt an.
Es stehen uns harte Zeiten bevor.

Grüsse



Wolfzge:
Es stehen uns harte Zeiten bevor.

Na ja, wir Älteren sind aber auch etwas träge geworden. Jetzt wieder für Naturschutz kämpfen zu müssen, fällt nicht mehr so leicht. Umso schwerer, da nun der profitable Umweltschutz (Wind- und Wasserkraft; Agrarenergie zähle ich nicht dazu!) gegen den Ladenhüter Naturschutz antritt. So verschieben sich schnell alte Allianzen, was von den rein kommerziellen Boomprofiteuren nur zu gern (aus-)genutzt wird.


Zuletzt bearbeitet: 09.09.13 22:02 von Thomas_Brandt


Trappatoni würde sagen..

"They have us in the sack"...



Wolfzge:
Trappatoni würde sagen... "They have us in the sack"...


Ach was, die Revolution frisst doch schon ihre Kinder. ;)
Vielleicht liest man das ja in den nächsten Monaten auch im Zusammenhang mit obiger Firma. Zugegeben, das ist das Prinzip Hoffnung, aber die stirbt ja bekanntlich zuletzt.


Zuletzt bearbeitet: 09.09.13 22:17 von Thomas_Brandt


Was mich aber wundert ist, dass noch keine Umweltorganisation eingeschritten ist und sich irgendwie gegen den Bau geäußert hat?!?!?
Die könnten doch Massen mobilisieren.
Ja, es ist wirklich mehr als traurig und ich bin auch sehr wütend !! Aber wir haben es ja auch am 22.9. "in der Hand", dass sich in Bezug auf Umweltschutz etwas ändern könnte - um es mal vorsichtig auszudrücken.....



zoza:
Was mich aber wundert ist, dass noch keine Umweltorganisation eingeschritten ist und sich irgendwie gegen den Bau geäußert hat?!?!?
Die könnten doch Massen mobilisieren.
Ja, es ist wirklich mehr als traurig und ich bin auch sehr wütend !! Aber wir haben es ja auch am 22.9. "in der Hand", dass sich in Bezug auf Umweltschutz etwas ändern könnte - um es mal vorsichtig auszudrücken.....


Ich habe mal die deutsche Greenpeace-Gruppe angeschrieben. Bin gespannt, ob sie reagieren.

Und was die Wahlen angeht: ich bin schon seit meiner "Wahlreife" bekennender Grünwähler, also verdammt lange schon!

Viele Grüße, Micha

Birds rock!
D: 271 (Wachtel, Weißflügelseeschwalbe)
Foraner(innen): 30
LL: 1187 (Kiefernhäher)
2014: 601 (Helmspecht, Dickzissel)


"Und was die Wahlen angeht: ich bin schon seit meiner "Wahlreife" bekennender Grünwähler, also verdammt lange schon!"

Ich auch ;-))))



Hallo zusammen, zu eurer Info: hier die Antwort von Greenpeace.

Liebe Grüße, Micha

Guten Tag Herr Schade,

wir danken Ihnen für Ihre Anfrage und freuen uns, dass Sie sich für unsere Position zum Bau von Windkraftanlagen in Waldgebieten interessieren.
Wir befinden uns hierbei in einem Zwiespalt:
Um den Klimawandel aufzuhalten ist es nötig, erneuerbare Energien schnellstmöglich auszubauen. Dabei kommt der Windenergie eine zentrale Bedeutung zu und prinzipiell können auch Waldstandorte in Frage kommen - aber nur unter Anlegung hoher ökologischer Standards.
Bei der Standortwahl für Windenergieanlagen (WEA) sind aber nicht nur ökonomische, sondern insbesondere strenge ökologische Kriterien anzulegen. Denn WEA bedeuten immer einen Eingriff in die Umwelt und sollten daher möglichst naturverträglich und unter Berücksichtigung der Interessen von AnwohnerInnen erreichtet werden.
Sensible Naturräume wie Naturschutzgebiete, Nationalparks oder Kern- und Pflegezonen von Biosphärenreservaten müssen grundsätzlich ausgeschlossen bleiben.
Grundsätzlich sollten WEA im Wald nur dann geplant werden, wenn regional andere Flächen (zum Beispiel Ackerland) nicht ausreichend bereitstehen.
In einem Blogbeitrag vom März 2013 im Rahmen unserer Berichte zu 300 Jahre Nachhaltigkeit wird diese Problematik gut dargestellt: http://blog.greenpeace.de/blog/2013/03/08/die-erfindung-der-nachhaltigkeit-teil-4/

Unsere Position "wie Windkraft und Waldschutz zusammen passen" können Sie hier nachlesen:
http://www.greenpeace.de/themen/energie/erneuerbare_energien/artikel/wie_windkraft_und_waldschutz_zusammenpassen/

Für die Windenergienutzung sind allein intensiv forstwirtschaftlich genutzte Wälder geeignet, vor allem naturferne Fichten- und Kiefernforste. Das Bundesamt für Naturschutz hat hierzu grundlegende Empfehlungen formuliert, die hier nachzulesen sind:

http://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/themen/erneuerbareenergien/bfn_position_wea_ueber_wald.pdf

Greenpeace führt zurzeit eine Kampagne zum Schutz der alten Buchenwälder in Deutschland durch und fordert einen Einschlagstopp für alte Laubwälder. Infos dazu finden Sie auf dieser Seite:
http://www.greenpeace.de/themen/waelder/kampagnen/schuetzt_die_alten_buchenwaelder/

Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Kampagne unterstützen. Was Greenpeace in einem einzigen Jahr für den Schutz der heimischen Buchenwälder erreichen konnte, können Sie hier nachlesen:
http://www.greenpeace.de/themen/waelder/nachrichten/artikel/ein_jahr_buchenwaelder_kampagne_erfolge_und_unterstuetzer/

Wenn Sie noch Fragen zum Thema haben, melden Sie sich gerne wieder bei uns.

Freundliche Grüße

Kristine Laeger-Kiehne
Team Information und Fördererservice / Public Service Information Team

T.:+49 40 30618 -0
F.: +49 40 30618 100

Greenpeace e.V.
Hongkongstr. 10
20457 Hamburg
www.greenpeace.de
Geschäftsführung: Brigitte Behrens
Vereinsregister-Nummer: AG Hamburg, 9774

Energiewende heißt Kohleausstieg!

Greenpeace fordert den Ausstieg aus der Braunkohle bis 2030 und aus der Steinkohle bis 2040 – sowie den ungebremsten Ausbau der Erneuerbaren Energien. Lesen Sie mehr auf http://www.greenpeace.de.

Greenpeace ist international, überparteilich und völlig unabhängig von Politik, Parteien und Industrie. Mit gewaltfreien Aktionen kämpft Greenpeace für den Schutz der Lebensgrundlagen. Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland spenden an Greenpeace und gewährleisten damit unsere tägliche Arbeit zum Schutz der Umwelt.
Micha ---10.09.2013 18:40:40---Micha <mocean33@yahoo.de>

Micha <mocean33@yahoo.de>

10.09.2013 18:40

An

mail/HH-SPEICHER/GPD@GPD

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Thema

Geplante Windkraftanlage (ohne UVP!) in Hauptvogelzug-Trasse


Birds rock!
D: 271 (Wachtel, Weißflügelseeschwalbe)
Foraner(innen): 30
LL: 1187 (Kiefernhäher)
2014: 601 (Helmspecht, Dickzissel)


Ich war gestern auf einer Schwarzstorch-Schulung im Ba-Wü Forst eingeladen. Vertreten waren viele Förster, vermutlich auch hier namentlich bekannte Ornis darunter eine Schwarzstorch-Expertise aus dem Osten der Republik, die Uni Kostanz, Naturschutzvertreter, Grossprivatwaldbesitzer und Vertreter der Erneuerbaren Energien.
Ohne jetzt auf Details der Diskussionen einzugehen, sind zwischen diesen Parteien unterschiedlicher Interessen aber sowas von Gräben vorhanden, das ich mir schon Sorgen um die Diskussionskultur gemacht habe. Teilweise war schon gar keine mehr vorhanden. Geregelt wird das über Verordnungen.

Für Ba-Wü wie fast die meisten Bundesländer lässt sich für Rotmilan nur mehr eine Schutzzone von 1000m von Horst zu Windrad erichten.
Für den Schwarzstorch gelten 3000m.

Der Knaller sind Gutachterzeiten. Ein Gutachter-Büro darf bei Schwarzstorch-Verdacht nur mehr 3 Stunden verbraten um einen Kreis von 10 Kilometern zu kartieren.
Man stelle sich vor ihr steht in einem fremden Wald, und habt 3 Stunden Zeit einen Schwarzstorch-Horst im Umkreis von 10km ausfindig zu machen. Ein Witz.

Besagter Orni der Uni Konstanz hat über harte Feldarbeit herausgefunden, das Nahrungsflüge des Rotmilans im Umkreis von bis zu 8km regelmässig stattfinden. Die Nahrungsflüge des Schwarzstorches gehen hingegen viel verstreuter und unregelmässiger bis zu 15 km vom Horst entfernt.

Man kann sich diese Gutachten und Schutzzonen eigentlich sparen, denn sie bringen nichts kosten nur Geld und erfüllen eine Alibi-Funktion.
Zudem sind Gefälligskeitgutachten nicht eine Erfindung der Naturschützer sondern längst Standart. Viele Gutachten sind von Betreibern der EEs regelrecht gekauft.

Und Ba-Wü novelliert weiter am Naturschutzgesetz, eine Frage von Wochen und wir werden sehen wieviel vom Horstschutz diverser Arten noch übrigbleibt.

Auf Äusserungen diverser Wirtschaftsvertreter bezüglich Arten/Vogelschutz verzichte ich freiwillig.
Man kann es durchaus als Kleinkrieg bezeichnen, der Verlierer sind Arten. Das ist sicher, zumindest in Ba-Wü.



Wie verhärtet die Fronten sind zeigt ein Beispiel aus dem Kreis Lippe. Dort haben Rotmilanschützer per Postweg einen Brief mit einer Patrone erhalten. Auf dem beiliegenden Zettel stand: "Die nächste ist für euch."DieserFallliegtschoneinpaarJahrezurück. Auch sei dahingestellt ob der Brief vom Landbesitzer oder der Windkraftbetreiber kam.

Gruß,Tobias

Jahresliste 2014: 55 (Kranich)
Gebietsliste: 116 (Ringdrossel)
D-Liste: 219 (Berghänfling)
Lifelist: 252 (Steppenweihe)
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