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Thema: Fragestunde mit Frau DR.Holle


Moin Moin aus dem Norden!

Am 18.März lädt die Vaskulitis SHG Schleswig-Holstein zu einer Fragestunde mit Frau Dr. Holle ein.

Am Samstag, den 18. März 2017 um 14.00 Uhr

Im Ökumenischem Zentrum Kiel-Mettenhof
Skandinaviendamm 350 , 24109 Kiel-Mettenhof

Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung.
silkeengel-vaskulitis@t-online.de

Ich wünsche euch alles Gute und geht der "Grippewelle" aus dem Weg! Silke



Ich bin dabei. Wer noch?



Ich nehme es mir fest vor!
Omega



Interessant wäre auch mal die Meinung zu hören wegen der in letzter Zeit geäußerten Erkenntnisse zur Arterienverkalkung und Cholesterin zu hören.
LG
Ralf



Hallo Engelbengel,
danke für die Info. Ich versuche auch auf der Arbeit frei zu bekommen, um teilnehmen zu können.
War bei Euch letztens auch das Thema der Vererbbarkeit von Vaskulitiden eine Diskussion? Ich hatte irgendwo was gelesen.
Liebe Grüße,Sasumi



Ich schlage vor, dass ihr eure Fragen so konkret wie möglich formuliert und sie Engelbengel als PN schickt. Sie kann sie dann Frau Dr. Holle vorweg schicken. Dies gilt für alle, ob sie kommen oder nicht.



Thread für Mandy hochgeschoben!
Hope



Wie ist es denn in der Fragestunde gelaufen, welche Erkenntnisse waren dabei? Wird noch jemand, der teilgenommen hat, den Nicht-Teilnehmenden von den Fragen und den Antworten berichten? Kann mir nicht vorstellen, dass nichts Berichtenswertes dabei war.



Hallo Ingeborg, da hast du recht, natürlich gibt es von der Veranstaltung mit Frau Dr. Holle etwas zu berichten. Ich bin von Niedersachsen nach Kiel gefahren, und danke der SHG Schleswig-Holst. sehr herzlich für die Organisation. Ich bin sehr beeindruckt von der Kompetenz der Ärztin, genauso wie von ihrer Zugewandtheit uns Patienten gegenüber, bzw. ihrer Fähigkeit zuzuhören. Und dennoch fällt es mir schwer, zu berichten, denn sie war eingeladen, um Fragen zu beantworten. Und davon gab es viele. Auch ich konnte meine Fragen loswerden. Z.B.:fährt man erst Cortis. ganz runter, um dann an MTX (oder anderes Immunsupr.) ranzugehen? Antwort: Europäische Studien,in denen mit Cortison flexibel umgegangen wird, sind positiver als andere, die Cortison erst ganz runtersetzen, bevor sie die Immuns. reduzieren.
Ein Teilnehmer hatte eine Frage zu seinem Medikament,( leider weiß ich weder die Form seiner Vaskulitis, noch das Medikament),und es stellte sich heraus, daß BB ein Medikament verordnet hat, was ihrer Ansicht nach nicht hilft aber auch nicht schadet. In so einem Fall, wenn die KKdavon erführe, wäre das ein Regressfall für den Arzt.
Rituximap sei das Medikament der Wahl für die Zukunft, Mtx und Azat. eher Auslaufmodelle.
Verbessert mich, wenn ich was Falsches gesagt habe und es gab vieles mehr.... Ich hatte den Eindruck,daß Frau Dr. Holle auf dem neuesten Stand war, was die Studien betrifft und war glücklich, daß es so eine kompetente Ärztin gibt....Auch der Satz: dazu kann ich nichts sagen, der manchmal fiel, kann Kompetenz zeigen.
Also Vaskulitiszentrum Neumünster wird für mich eine Anlaufstelle sein.
Einen schönen sonnigen Abend wünscht Omega



Vielen Dank für Deine Antwort Omega. Ist schon einiges interessant, z.B. Corti flexible runter vor Immunsuppression, was wohl dem Trend entspricht, aber auch die First-line-Platzierung von RTX zur Remissionsinduktion sowie zum Remissionserhalt, so hab ich es verstanden. Wenn aber gleichzeitig MTX und Aza "Auslaufmodelle" sind, würde das nach meinem Verständnis aber auch bedeuten, RTX in flexibler Dosierung geben.
Vielleichtzu hat ja noch jemand Erinnerungen an die Fragen/Antworten.

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