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Thema: Weihrauch?


Moin, Moin, liebe Fories, frohes neues Jahr.
Zum Einsatz von Weihrauch bei MS oder anderen entzündlichen Erkrankungen haben Ärzte des UKSH Kiel, des UKE Hamburg und der Charité Berlin eine kleine Studie veröffentlich. Sie haben 28 Probanden 3 Jahre lang mit Weihrauch behandelt und genauestens untersucht, ob es wirkt und welche NW auftreten könen. Fazit der kleinen Studie. Frühzeitig bei MS gegeben kann es den Einsatz starker Medimente deutlich verschieben und so die Lebensqualität fördern. Vom Einsatz des Weihrauchs aus dem Internet wird deutlich abgeraten. Eine größere Doppelblindstudie steht noch aus. Aber es bestätigt sich die positive Wirkung des Weihrauchs. Trotzdem muss da keiner für Werben.

Nachlesen kann man über die Studie in den Kieler Nachrichten oder auf den einschlägigen Uni-Seiten oder im neurologischen Fachblatt.



hier der Link dazu

http://www.kn-online.de/News/Nachrichten-aus-Kiel/Klinik-Studie-Weihrauch-kann-MS-Kranken-helfen

http://www.uksh.de/Presse/Pressemitteilungen/2017/Hilft+Weihrauch+bei+fr%C3%BCher+Multipler+Sklerose_-p-62549.html


Zuletzt bearbeitet: 07.01.18 19:22 von kletterrose


Hallo Ingeborg,

möchte mich beim Thema CBD gern äußern. Seit einigen Monaten nehme ich abends vor dem Schlafen 1 bis 2 Tropfen mit etwas Öl, das wurde mir empfohlen (Nehme Kürbiskernöl) weil die Wirksamkeit bei Einnahme mit Öl angeblich verbessert wird.

Das CBD ist tatsächlich in der Lage bestimmte Schmerzen zu lindern, die ich durch andere Medikamente nie in den Griff bekam.

Nachts litt ich häufig unter ziehenden Schmerzen in Armen, Händen, Beinen und Füßen und wusste oft nicht mehr, wie ich liegen sollte.

Das war nach der ersten Einnahme komplett verschwunden. Für mich ein Wunder und eine große Erleichterung.

Bisher hatte ich übrigens das 1%ige, also ein relativ schwaches CBD.

Weihrauch habe ich mir jetzt bestellt, mal schauen, ob es mir hilft andere Schmerzmittel einzusparen. Wäre das schön:-)!!

Gegen meine Arthritishände und -knie, die mir morgens so Probleme machten habe ich auch etwas gefunden. Vielleicht hat jemand von Edgar Cayce gehört? Der empfahl die Massage mir reinem Erdnussöl. Seit ich Knie und Hände vor dem Schlafen mit diesem Öl massiere, kann ich ohne Knieschmerzen aufstehen und noch viel wichtiger, ich kann morgens Dinge anfassen, festhalten und meine Hände schließen (also zur Faust machen - was vorher nicht mehr ging, waren wie dicke schmerzende Würste)

Manchmal kann ich es selber kaum glauben, dass so einfache Dinge so einen Effekt haben. Aber ich bin heilfroh, da ich besonders in der kalten Jahreszeit generell mehr Schmerzen leide und da ist mir alles Recht, nur möchte ich eben nicht noch mehr Schulmedizin schlucken.

Liebe Grüße, Ingrid



Hi Lila,
das ist ja toll, was Du schreibst und dieser Erfolg kaum zu glauben. Und überraschend für mich, dass noch jemand Edgar Cayce kennt:-)))
Bei mir nutzen solche Ausflüge meist nichts. Obwohl -ich kann oder will es offenbar nicht lassen- ich es gerade wieder mit CBD-Öl 15% zur Vermindertung der Entzündungsaktivität versuche (dieses Mal ausschließlich innerliche Angewendung). Dabei nehme ich an, dass ich kein weiteres Öl nehmen muß, oder?
Vielen Dank für Deinen so positiv klingenden Bericht.
LG Ingeborg



Hallo Ingeborg,

wegen des anderen Öls: ich habe irgendwo gelesen, dass CBD zur besserer Wirkung in einer kleinen Menge Speiseöl eingenommen werden kann. Oder man nimmt es unter die Zunge und lässt es kurz einwirken, bevor man es schluckt.

Ich habe mir das Kürbiskernöl ausgesucht, weil es mir schmeckt :-)

Edgar Cayce hat wirklich einiges an interessanten Heilmitteln zu bieten. Von Hildegard von Bingen verwende ich auch ein paar Mittelchen, z.B. ihr Wermutelixier und den Quendel für meine kleinen Ekzeme an den Händen, kombiniert mit dem Hautöl von Edgar Cayce aus Erdnuss- und Olivenöl, Rosenwasser und Lanolin. Funktioniert! Immer nach der Methode probieren was gut tut, was mir nicht bekommt davon lass ich die Finger. Mach ich inzwischen auch bei der Ernährung ziemlich konsequent.

Die Menopause hat bei mir auch ganz schön zugeschlagen, das fange ich mit gutem Erfolg durch Phytohormone etc. auf (gemahlenen Süßfenchel, Granatapfel, Nachtkerzenöl, Panax Ginseng, Vit. D, Ayurvedische Kräuter (Gotu Kola, Shatavari und Amalaki), Schwarzen Sesam, Chinesische Angelikawurzel, Bockshornklee)

Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mich wieder halbwegs auf die Beine gebracht hatte, aber inzwischen bin ich das Cortison los und fühle mich wesentlich stabiler.
Gesund werde ich nicht mehr, aber meine Lebensqualität hat sich entscheidend verbessert. Mehr kann ich mir momentan nicht wünschen. Komm mir manchmal vor wie eine Einzelkämpferin. Meine Ärzte sind eher nicht so überzeugt von Naturmittelchen und ich kenne leider auch sonst niemanden, mit dem ich mich über meine Selbstversuche austauschen könnte. Mach ichs halt alleine


Ich glaube absolut, dass es in der Natur manches gibt, das genauso gut wirkt wie Schulmedizin. Was aus Richtung TCM und Ayurveda kommt, hat eine lange Tradition und wenn man sich ausreichend informiert und gut Acht gibt, dass keine nachteiligen Wechselwirkungen mit der Medikation auftreten, gibt es sicher einiges was helfen kann.

Dir alles Gute und liebe Grüße, Lila

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