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Thema: Striktes Reiseverbot für Palästinenser


Als Reaktion auf die Selbstmordanschläge am Sonntag in Tel Aviv hat Israel allen Palästinensern unter 35 Jahren die Reise ins Ausland verboten. Palästinensische Politiker dürfen außerdem nicht die von der Armee belagerten Städte im Westjordanland und im Gazastreifen verlassen, sagte der palästinensische Kommunalminister und Chefunterhändler Erekat.



Diplomatische Verstimmung mit London

Die Entscheidung, einer palästinensischen Delegation die Reise zu einer Nahostkonferenz in London zu verbieten, hat inzwischen zu diplomatischen Verstimmungen zwischen Jerusalem und London geführt. Der britische Premierminister Blair bat Ministerpräsident Scharon offiziell, das Ausreiseverbot für die Palästinenser noch einmal zu überdenken. Blair selbst hatte die zu den Reformkräften gerechnete Delegation zu der Konferenz am nächsten Dienstag nach London eingeladen. Dort sollten Vertreter arabischer Staaten und der Palästinenser über politische Reformen in den Autonomiegebieten beraten.

Hat Scharon etwas vor. ?!





Denen kann man nicht mehr helfen, weder den einen noch den anderen!



Solange ein Krieg um den Irak droht und die Differenzen um Nordkorea anhalten, wird das Problem Palästina - Israel weniger Aufmerksamkeit erregen und Fortschritte kaum möglich sein.



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