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Thema: Titus


Meini, meine Großmutter kaufte gern bei Juden, "weil man da handeln konnte" .
Gruß Sippi



meini
Die Abneigung bzw. Verachtung der Juden hat sich bis in das 20. Jahrhundert gehalten. Jude wurde bei den „normalen“ Bürgern gleichgesetzt mit „verschlagen und durchtrieben“. Wurde einer übers „Ohr gehauen“, so wurde der Andere grundsätzlich als Jude bezeichnet. Eine Bezeichnung, die auf dem Dorf (fast) grundsätzlich für jeden Viehhändler gebräuchlich war.



ja meini, es fing mit der Ausgrenzung an:
nur alle negativ belegten Berufe waren den Juden zugänglich.
Das Handwerk / Landbesitz + Landwirtschaft war Juden verboten.

es blieb den Juden:
Geldverleiher + Viehhändler ...
>> daraus entwickelte sich der internationale Handel der Juden.

heute wundert man sich über ihre Vorherrschaft auf dem Gebiet.



blumi


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