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Thema: Atomstrom – gehasst und notwendiger denn je?


sarek:
Nein, ich bin kein Kraftwerksspezialist, doch ich kann lesen, Auszug aus einem Artikel:

"Proteste gegen den neuen Kraftwerksbau kamen von Umweltschützern und Oppositionspolitikern. Eine Bürgerinitiative hat eine Unterschriftenaktion gegen das Projekt gestartet, das nach ihrer Ansicht vor allem den Tourismus auf der Insel Usedom gefährdet. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) monierte, das Kraftwerk Lubmin werde bei voller Leistung jährlich rund sieben Millionen Tonnen Kohlendioxid in die Atmosphäre abgeben. Dong-Projektleiter Peter Gedbjerg sagte dazu: "Das ist ein bisschen zu hoch." Auf eine konkrete Zahl wollte er sich jedoch nicht festlegen. Moderne Kohlekraftwerke hätten eine 25 Prozent geringere Schadstoffemission als alte Werke, sagte er."
Das Kraftwerk ist in Lubmin, bei Greiswald, Baubeginn 2008 und Ende 2012, doch ich kann erkennen das zwischen "Null" und 7 Mio. Tonnen Kohlendioxid" ein gewisser Unterschied ist.
Der ganze Artikel ist da zu finden:

http://www.nordclick.de/artikel/2040401/Steinkohlekraftwerk_entsteht_ab_2008_in_Lubmin.htm [Link angepasst - Walter]


*looooool*
FALSCHE BAUSTELLE, sarek!!!
Das Kraftwerk wird in Schwarze Pumpe in Brandenburg gebaut.

Vattenfall baut die weltweit erste Pilotanlage für ein CO2 -freies Braunkohlekraftwerk auf Basis des so genannten Oxyfuel-Verfahrens zur Abscheidung von Kohlendioxid im Kraftwerksprozess. Für mehr als 60 Mio. Euro wird die 30-MW-Anlage am Standort Schwarze Pumpe in der Lausitz errichtet. Sie soll Mitte 2008 in Betrieb gehen. Mit den Ergebnissen aus der Testphase soll anschließend ein Demo-Kraftwerke mit 300 MW Leistung geplant und gebaut werden, um die Technologie zur großtechnischen Serienreife zu führen.


Im Übrigen handelt es sich um ein BRAUNKOHLEKRAFTWERK, mich hatte schon gewundert, dass du die ganze Zeit von Steinkohle schriebst.


Zuletzt bearbeitet: 24.01.07 03:04 von banana


*looooool*
FALSCHE BAUSTELLE, sarek!!!
Das Kraftwerk wird in Schwarze Pumpe in Brandenburg gebaut.

Vattenfall baut die weltweit erste Pilotanlage für ein CO2 -freies Braunkohlekraftwerk auf Basis des so genannten Oxyfuel-Verfahrens zur Abscheidung von Kohlendioxid im Kraftwerksprozess. Für mehr als 60 Mio. Euro wird die 30-MW-Anlage am Standort Schwarze Pumpe in der Lausitz errichtet. Sie soll Mitte 2008 in Betrieb gehen. Mit den Ergebnissen aus der Testphase soll anschließend ein Demo-Kraftwerke mit 300 MW Leistung geplant und gebaut werden, um die Technologie zur großtechnischen Serienreife zu führen.

Im Übrigen handelt es sich um ein BRAUNKOHLEKRAFTWERK, mich hatte schon gewundert, dass du die ganze Zeit von Steinkohle schriebst.


das ist Effizienz unter Einbeziehung von Klima und Abfall.

blumi



Als ich hier diesen Artikel vorbereitet habe, habe ich natürlich auf verschiedenen Seiten alles mögliche gelesen, unter anderem auch die Pläne verschiedener Kraftstofferzeuger, Braunkohle und Steinkohle hier weiterhin zu nutzen.
Mir ist damals schon aufgefallen, die Argumente gingen in die Richtung, die deutsche Kohle zu nutzen, also auch weiterhin Subventionen zu bekommen. Bis auf eine Musterzeche soll ja auch hier der Ausstieg kommen, Beck will das aber neuerdings hinausziehen, was mal beschlossen wurde. Er denkt wohl an die nächste Landtagswahl in NRW. Kann sein.
Mich hat es aber dann irgendwie irritiert, das bei Steinkohle der Verbrauch am Markt zu 80 % eingeführt wird. Irgendwie passt das nicht zusammen, aber vieles mit der Energieerzeugung ist sowieso nicht logisch.
Zu dem Steinkohlenkraftwerk bei Lubmin/Greifswald hab ich ja schon den Link angegeben, da fällt einiges an Schadstoffen an und die EU will diese ja zu 90 % reduzieren.
Ich hatte auch über das Braunkohlenkraftwerk "Schwarze Pumpe" gelesen und auch im 1. Artikel darauf hingewiesen, die Schwierigkeit auch hier "Null" zu erreichen.
Die "taz" also eine Zeitung, hat da schon im Jahr 2005 einen Artikel verfasst, der nachstehend als Link zu finden ist.

http://www.taz.de/pt/2005/05/20/a0159.1/textdruck

Diese Entwicklung zum schadstofffreiem Kraftwerk soll 2015 -2020 erreicht sein, doch wie gesagt das ist jetzt nur ein Wunschdenken. Soweit zu diesem Thema.



sarek:

Als ich hier diesen Artikel vorbereitet habe, habe ich natürlich auf verschiedenen Seiten alles mögliche gelesen, unter anderem auch die Pläne verschiedener Kraftstofferzeuger, Braunkohle und Steinkohle hier weiterhin zu nutzen.
Mir ist damals schon aufgefallen, die Argumente gingen in die Richtung, die deutsche Kohle zu nutzen, also auch weiterhin Subventionen zu bekommen. Bis auf eine Musterzeche soll ja auch hier der Ausstieg kommen, Beck will das aber neuerdings hinausziehen, was mal beschlossen wurde. Er denkt wohl an die nächste Landtagswahl in NRW. Kann sein.
Mich hat es aber dann irgendwie irritiert, das bei Steinkohle der Verbrauch am Markt zu 80 % eingeführt wird. Irgendwie passt das nicht zusammen, aber vieles mit der Energieerzeugung ist sowieso nicht logisch.
Zu dem Steinkohlenkraftwerk bei Lubmin/Greifswald hab ich ja schon den Link angegeben, da fällt einiges an Schadstoffen an und die EU will diese ja zu 90 % reduzieren.
Ich hatte auch über das Braunkohlenkraftwerk "Schwarze Pumpe" gelesen und auch im 1. Artikel darauf hingewiesen, die Schwierigkeit auch hier "Null" zu erreichen.
Die "taz" also eine Zeitung, hat da schon im Jahr 2005 einen Artikel verfasst, der nachstehend als Link zu finden ist.

http://www.taz.de/pt/2005/05/20/a0159.1/textdruck

Diese Entwicklung zum schadstofffreiem Kraftwerk soll 2015 -2020 erreicht sein, doch wie gesagt das ist jetzt nur ein Wunschdenken. Soweit zu diesem Thema.


Der Link führt genauso ins Leere wie deine Argumentation. Was das SKW in Lubmin angeht, weiß ich nicht, was das hier zu suchen hat? Das hat mit der Sache nichts zu tun!

Eine neue Kraftwerkstechnik braucht nun einmal ein paar Jahre, um durcherprobt zu sein. Das ist allein schon den langen Bauzeiten geschuldet. Ein Kraftwerk hat man nicht so schnell in die Landschaft gesetzt wie einen Carport.

Weißt du, wie lange die Genehmigungszeit für ein AKW beträgt? Fachleute sagen, ein AKW wäre selbst bei Änderung der Gesetzeslage in Deutschland nicht genehmigungsfähig. Allein die Sammel- und Einzelklagen von "Umweltschützern" würde Jahrzehnte brauchen, um durch die Justizmaschinerie zu gehen.

Deine Argumentation geht dahin, keine Zunkunftstechnologien zu gestatten. Punkt! Aus! Sarek hat gesprochen. Selbst wenn die neuen Kraftwerke nur ein Viertel des CO2-Stoßes wie die derzeitigen hätten, wäre ja schon eine Menge gewonnen. Wenn dann die Autofahrer noch auf Autos umsteigen würden, die nur 2,5 l statt 10 l verbrauchen, wäre der Effekt mehr als spürbar.

Nichtsdestotrotz ist Energiesparen, die billigste und schnellste Methode zur CO2-Reduktion.

P.S:
"Mich hat es aber dann irgendwie irritiert, das bei Steinkohle der Verbrauch am Markt zu 80 % eingeführt wird. Irgendwie passt das nicht zusammen, aber vieles mit der Energieerzeugung ist sowieso nicht logisch.
Zu dem Steinkohlenkraftwerk bei Lubmin/Greifswald hab ich ja schon den Link angegeben, da fällt einiges an Schadstoffen an und die EU will diese ja zu 90 % reduzieren.
Ich hatte auch über das Braunkohlenkraftwerk "Schwarze Pumpe" gelesen und auch im 1. Artikel darauf hingewiesen, die Schwierigkeit auch hier "Null" zu erreichen."

Irgendwie scheint mir, dass du an deiner Grammatik noch etwas feilen solltest. Deine Texte sind manchmal absolut unverständlich.


Zuletzt bearbeitet: 24.01.07 15:35 von banana


Also Banana ich würde Dir mal eine Brille empfehlen.. solltest du schon eine haben dann solltest du Dir eine neue kaufen.. wäre doch mal sinnvoll

Davon mal abgesehen kannste mal von Deinem hohen Ross runter kommen *Mister ich weiss ja alles besser wie andere* und mal Deine teilweise unverschämte arrogante Art und Weise anderen gegenüber ablegen.

Wenn Du der Meinung bist das Sarek´s Argumentation ins Leere führt.. Dann frage ich mich wo Deine Argumentation denn am besten aufgehoben wäre Banana..

Silvi



Schiesse immer auf den Mond.. sollte das daneben gehen...landest du immer noch in den Sternen.. *Sprichwort aus Amerika*


silvi:
*Mister ich weiss ja alles besser wie andere*


*hehe*

Ja, ich bin halt recht belesen und auch bei aktuellen Dingen teilweise ganz gut informiert, beherrsche die deutsche einigermaßen leidlich und freue mich immer, wenn ich etwas Neues dazulernen darf.

So weiß ich z.B. auch, dass der Komparativ mit dem Wörtchen "als" verwendet wird. *wegduck*

banana


Zuletzt bearbeitet: 25.01.07 19:08 von banana


Hmmm

gäääääääääääääääääääääähn

gääääääääääääääääääääääääääähn

und

nochmals

gäääääääääääääääääääääääääähn.. Man da hast es mir aber wieder gegeben Banana wa? Biste nun gekommen?

:P

Mit Forum hat das hier ( meiner Meinung nach ) nichts mehr zu tun.. eher mit einem Wettkampf.. wer hat die Beste Argumentation und wer schreibt überhaupt am Besten..

Tja..

Wat solls

Gehabt Euch wohl

Silvi



Schiesse immer auf den Mond.. sollte das daneben gehen...landest du immer noch in den Sternen.. *Sprichwort aus Amerika*


Nun ich frage euch ,wo kommt die Energie eines Tages her ?
Windkraftwerke , die machen die Natur zur Unnatur !
Wer bezahlt die Abfälle des Atomstromes ?
ultra



ultra:
Nun ich frage euch ,wo kommt die Energie eines Tages her ?
Windkraftwerke , die machen die Natur zur Unnatur !
Wer bezahlt die Abfälle des Atomstromes ?
ultra


es sind genug ENERGIE-Quellen (für Umwandlung in Strom und für die Mobilität der Menschen) vorhanden. Letztlich kommt alle Energie im Erdkern, in der Erd-Atmosphäre und im Wasser seit Millionen Jahren von der Sonne. Wir müssen uns nur fragen: unter welchen Bedingungen sollen "unsere Kinder" in 100 Jahren leben ? Was bedeuten einige Meter höherer Ozean-Wasserspiegel für die Lebensräume ? Wo ist Platz für den Atom-Müll, damit er vom Wasser nicht erreicht wird ? Gibt es neue Kriege um Lebensräume ? Vielleicht sollten wir uns der Anfänge unserer Menschheitsgeschichte erinnern ! Damals lebten Menschen / Tiere / Pflanzen noch in ausgewogener Harmonie und dennoch hat sich auf der Erde auch vor 10.000 Jahren viel verändert, was der Mensch nicht aufhalten wollte / konnte.

blumi

Zuletzt bearbeitet: 26.01.07 09:35 von blumi


blumi:
es sind genug ENERGIE-Quellen (für Umwandlung in Strom und für die Mobilität der Menschen) vorhanden. Letztlich kommt alle Energie im Erdkern, in der Erd-Atmosphäre und im Wasser seit Millionen Jahren von der Sonne. Wir müssen uns nur fragen: unter welchen Bedingungen sollen "unsere Kinder" in 100 Jahren leben ? Was bedeuten einige Meter höherer Ozean-Wasserspiegel für die Lebensräume ? Wo ist Platz für den Atom-Müll, damit er vom Wasser nicht erreicht wird ? Gibt es neue Kriege um Lebensräume ?

Hier stimme ich Dir absolut zu, Blumi.

Die Menschheit verbraucht zur Zeit in wenigen hundert Jahren die fossilen Energieträger, für die die Natur Millionen von Jahren brauchte, um sie zu schaffen. Gleichzeitig beeinflussen wir dabei unsere Umweltbedingungen zu unserem Nachteil.
Der Versuch, diesem falschen Konzept durch Nutzung der Kernspaltung zu entgehen, ist aufgrund der "Neben- und Nachwirkungen" auch nicht nachhaltig.
Wir brauchen eine Energietechnologie, die zum einen eine Quelle nutzt, die nicht begrenzt ist, solange menschliches Leben auf der Erde möglich ist. Und zum anderen dürfen irgendwelche Endprodukte dieser Technologie das Leben der Menschen nicht negativ beeinflussen.
Insofern sind alle Technologien, die in irgendeiner Form die gegenwärtig einstrahlende Sonnenenergie nutzen, zu fördern. (Dazu kann man übrigens auch die Windenergie zählen, weil ohne Sonne kein Wind.) Aber auch die verschiedenen Bio-Energietechnologien sind eine Alternative, wobei ich mich noch nicht mit dem Gedanken anfreunden kann, dass mit Getreide geheizt wird, solange auf diesem Planeten Menschen verhungern.

Als wirkliche Alternative sehe ich aber die Wasserstofftechnologie an: Wasserstoff, gewonnen aus dem auf unserem Planeten reichlich vorhandenen Wasser unter Nutzung der Sonnenenergie, ist ein vielseitiger Energieträger, nutzbar zur Fortbewegung, zum Heizen und zur Stromerzeugung. Und als "Abfallprodukt" entsteht dabei einfach nur Wasser. Das hat etwas Geniales.
Wenn es die Menschen geschafft haben, auf dem Mond zu landen, müsste dieses Projekt doch auch realisierbar sein. Ich fürchte allerdings, solange sich die Ausnutzung von Kohle, Gas, Öl und Uran betriebswirtschaftlich rechnet, wird sich nicht viel verändern.

Zwirni



» 31.01.07 05:38 «
Und als "Abfallprodukt" entsteht dabei einfach nur Wasser. Das hat etwas Geniales.
Wenn es die Menschen geschafft haben, auf dem Mond zu landen, müsste dieses Projekt doch auch realisierbar sein. Ich fürchte allerdings, solange sich die Ausnutzung von Kohle, Gas, Öl und Uran betriebswirtschaftlich rechnet, wird sich nicht viel verändern.

Zwirni


hallo zwirni, mitten in der Nacht schon im FORUM ? smile.

Ich sehe - statt nur zu ersetzen - genügend Möglichkeiten "Energie zu sparen" - der Fortschritt in der Elektronik wird hoffentlich den Arbeitsrythmus und die Konsumgewohnheiten weiter gravierend verändern. Ich wünsche mir (für die Zeit nach mir), daß die nächsten Generationen erkennen, was wirkliche Lebensqualität ist. Energie-Vergeudung (wie in den letzten 100 J.) ist nicht automatisch mehr Lebensqualität, wie die vielen Kriege mit den fürchterlichen Folgen für die Zivilbevölkerung in den Kriegsgebieten zeigen.

Wenn wir die Massen von PKWs und LKWs auf den Strassen (aus Einsicht) reduzieren, statt "die ERDE mit Strassen zuzupflastern" , dann werden wir auch auf die vielen Kriege (um Öl, Metalle usw.) verzichten können - mit der Folge, daß die Rüstungsindustrie eingestampft werden kann.

Dann kann mit weltweiten Stromnetzen alles an Sonnenenergie (z.B. in Wüstengebieten gewonnen) für den Komfort in der Wohnung u. für kostenfreie Bahnfahrten ausreichen. Mancher wird fragen: Wo soll dann für Geld gearbeitet werden ? Im Kopf am PC mit friedlichen Ideen und beim Nachdenken über die richtige Ernährung, damit auch die Medizin zurückgefahren werden kann ! Vorbeugen ist besser als heilen.

Man wird sich wünschen selbst zu entscheiden: wie lange will ich leben (z.B. 70 J. mit viel Freude u. Vergnügen) - statt gegen "Rente mit 67 zu protestieren". Geld verliert dann seine heute z.T. zerstörerische Kraft, wenn jeder soviel hat, wie er braucht !

- smile.

blumi

Zuletzt bearbeitet: 31.01.07 10:27 von blumi


Blumi kann ich von dem Stoff auch was kriegen ?

Rettet eure Mäuse - Esst mehr Katzen!


Also ich muss ja eines mal unbedingt sagen:
Auch wenn ich mit Dir, Blumi, nicht oft derselben Meinung bin, so schätze ich an Dir doch eines: Du nimmst das, was ist, nicht als unabänderlich an.
Mir ist jemand, der eine Vorstellung von einer besseren Welt hat, tausendmal lieber als jemand, der sich mit der bestehenden Welt abfindet, seien die Vorstellungen, wie man dieses Ziel erreicht, auch noch so unterschiedlich.

Insofern sehe ich in Deinem letzten Beitrag eine wirklich gute Vision, und man kann nichts Gutes erreichen, wenn man keine Vision hat. Natürlich gibt es da einiges was ich anders sehe, aber das lass ich jetzt mal weg.

Es gibt einen guten Spruch:

Wer will, dass die Erde so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.

(Hab´ den Namen des Autors vergessen.)

Zwirni



Das Zitat ist von Erich Fried..

Silvi

Schiesse immer auf den Mond.. sollte das daneben gehen...landest du immer noch in den Sternen.. *Sprichwort aus Amerika*


Insofern sehe ich in Deinem letzten Beitrag eine wirklich gute Vision, und man kann nichts Gutes erreichen, wenn man keine Vision hat. Natürlich gibt es da einiges was ich anders sehe, aber das lass ich jetzt mal weg.

Es gibt einen guten Spruch:

Wer will, dass die Erde so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.



das Klima wird uns deutlicher denn je zeigen, daß wir mit Waffengewalt diese Welt nicht verbessern können. Das haben die UN-Klimaforscher einstimmig vorgetragen und sogar George Bush mit seinen Anhängern und Förderern will Konsequenzen aus dieser Erkenntnis ziehen.

blumi
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