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Thema: eine NEUE WELT mit Obama ?


OBAMA will die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Religionen, Rassen und Kontinenten abbauen >> die REICHEN sollen den Armen helfen. Er ist das Produkt der Freiheit zwischen den Kontinenten und er glaubt, daß alle in den USA auch weiterhin für die Freiheit in allen Ländern kämpfen werden. China demonstriert uns, wie das schnelle Wirtschaftswachstum in 10 Jahren zu realisieren war - Europa und USA haben z.T. "berechtigte" Angst vor der Wirtschaftskraft in China.

"ach wäre es doch so einfach" alle Menschen auf der Welt in eine lebenswerte Zunkunft zu führen, wie es sich OBAMA in Zusammenarbeit mit EUROPA vornimmt.

EUROPA hat Angst vor der Türkei-Aufnahme in die EU. USA schirmt sich mit Stacheldraht von Mexico ab !

Was läuft in Brasilien u. Venezuela ?

Wie funktioniert der "Ausgleich" in einer WELT, in der FREIHEIT gross geschrieben wird ABER jeder nur seine VORTEILE zu realisieren sucht ?


Wie wollen Politiker gewählt werden, die mittelfristig "Hilfe für die Zurückgelassenen des letzten Jahrhunderts in Afrika, Südamerika und Asien" versprechen, während gleichzeitig im eigenen Land die Schere zwischen ARM und REICH weiter auseinander geht ?

IST die DEMOKRATIE "USA / europäischer Machart" das richtige Konzept, um die Probleme der Welt lösen zu können ?

Ich möchte beim Nachdenken meine Zweifel anmelden.


Der demokratisch begründete Krieg im IRAK und in AFGANISTAN hat die INFRA-Struktur zerstört. Kann man ASIEN - wie EUROPA nach dem 2. Weltkrieg - in 10 J. wieder aufbauen, solange die Sicherheit auf der Strasse nicht garantiert ist ?

Der Völkermord im Sudan und in Serbien wird jetzt "erst einmal" juristisch aufgearbeitet.

Die Zusammenarbeit von NATO und Russland ist in eine kritische Phase geraden, obwohl EUROPA und USA vom Öl/Gas in Asien abhänig ist.

Wie muss der Aufbau "in der WELT" geplant werden, damit gleichzeitig auch die UMWELTPROBLEME gelöst werden ?

Ich habe keine Antworten - und OBAMA kann es nicht allein machen. Wo sind seine Helfer ?



blumi

Zuletzt bearbeitet: 01.09.08 10:32 von blumi



Blumi: OBAMA will die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Religionen, Rassen und Kontinenten abbauen.
Ja Obama hat viel gesagt und bei der Rede in Berlin hat er nur Allgemeinheiten vorgetragen und das vor 3 Telepromptern abgelesen. Der Mann wird zwar in Europa naja sagen wir mal Deutschland gerne (ca. 70 - 80 %) als nächster US Präsident gesehen, denke aber er wird es nicht. Man sollte sich hier an den neuen US Präsidenten McCain gewöhnen. Abbauen von Unterschieden? Blumi, das ist eine Illusion, die Reichen werden nichts abgeben und steigt die Steuerquote in USA zu stark, wird man das Geld woanders anlegen. Die Emirate bieten sich da künftig an.

China kauft weltweit die Ressourcen massiv auf, hauptsächlich Afrika und kümmert sich da nicht um Menschenrechte oder hungernde Einwohner in den Ländern. Damit es dort auch so bleibt wie es ist, werden auch Waffen dorthin geliefert, billig und in hoher Zahl.
Blumi:
"ach wäre es doch so einfach" alle Menschen auf der Welt in eine lebenswerte Zukunft zu führen, wie es sich OBAMA in Zusammenarbeit mit EUROPA vornimmt.
Sollte Obama doch an die Macht kommen, wird er von Europa mehr Leistungen besonders im militärischen Bereich verlangen, man wird Europa nicht mehr in Alt oder Neu aufteilen.

Blumi:
EUROPA hat Angst vor der Türkei-Aufnahme in die EU. USA schirmt sich mit Stacheldraht von Mexiko ab !
Die Türkei wird bald so viele Einwohner haben, wie es Deutschland jetzt hat. Es gibt berechtigte Gründe die Türkei nicht in der EU zu haben. Die USA würden gerne die Türkei in der EU haben, denn das würde die EU und auch den Euro schwächen.

Blumi: Was läuft in Brasilien u. Venezuela?
Brasilien ist ein kommendes Industrieland und Venezuela hat ja Öl und treibt mit seinem Präsidenten Chaves irgendwohin, denn die versprochenen Segnungen für das Volk wurden nicht umgesetzt und die Opposition hat da schlechte Karten, denn kommunistische Ideologie geht meist einher mit Zensur und Unterdrückung.

Blumi: Hilfe für die Zurückgelassenen des letzten Jahrhunderts in Afrika,
Zu Afrika kann ich da nur sagen, die meister der Länder gingen in den 60 er Jahren in die Unabhängigkeit und wurden von ihren früheren "Herren" teilweise schlecht dafür vorbereitet. Ich verweise auf die Beiträge von mir hier im Newsatelier zu Angola und Simbabwe und das Land Simbabwe ist ja auch hier im Forum vertreten. Die Länder Südafrika und Namibia werden den Weg von Simbabwe gehen, also Enteignung des Bodens und auch der Firmen und dann verjagen der Weißen. Nur aus dem Grund: Es sind Weiße. Umgekehrt ist es oder war es Rassismus, doch dazu sagt bei den G 8 Treffen mit den Schwellenländern niemand was zu Mbeki aus RSA. Man hat vielen der schwarzen Staatschef zulange eine Narrenfreiheit gewährt und dabei seit Mitte der 60 er Jahre Billionen von US $ dort als Hilfe hineingepumpt und macht es weiterhin. Die Schweizer Bankkonten wurden gemehrt, beim Volk kam nichts an. In der Vergangenheit nicht, heute und künftig auch nicht.

Blumi du hast viele Fragen gestellt, man kennt es ja von dir so, doch die Antworten werden nichts verändern. Man sollte klare Spielregeln seitens der UN vorgeben und das Vetorecht im Sicherheitsrat auflösen. Die EU ist auf einem guten Weg, der Rest der Welt ist irgendwo und will immer nur eines haben und das ist Geld.






sarek:

Blumi: OBAMA will die wirtschaftlichen Unterschiede zwischen den Religionen, Rassen und Kontinenten abbauen.
Ja Obama hat viel gesagt und bei der Rede in Berlin hat er nur Allgemeinheiten vorgetragen und das von 3 Telepromptern abgelesen. Der Mann wird zwar in Europa naja sagen wir mal Deutschland gerne (ca. 70 - 80 %) als nächster US Präsident gesehen, denke aber: er wird es nicht. Man sollte sich hier an den neuen US Präsidenten McCain gewöhnen. Abbauen von Unterschieden? Blumi, das ist eine Illusion, die Reichen werden nichts abgeben und steigt die Steuerquote in USA zu stark, wird man das Geld woanders anlegen. Die Emirate bieten sich da künftig an.

China kauft weltweit die Ressourcen massiv auf, hauptsächlich Afrika und kümmert sich da nicht um Menschenrechte oder hungernde Einwohner in den Ländern. Damit es dort auch so bleibt wie es ist, werden auch Waffen dorthin geliefert, billig und in hoher Zahl.
Blumi:
"ach wäre es doch so einfach" alle Menschen auf der Welt in eine lebenswerte Zukunft zu führen, wie es sich OBAMA in Zusammenarbeit mit EUROPA vornimmt.

Sollte Obama doch an die Macht kommen, wird er von Europa mehr Leistungen besonders im militärischen Bereich verlangen, man wird Europa nicht mehr in Alt oder Neu aufteilen.

Blumi:
EUROPA hat Angst vor der Türkei-Aufnahme in die EU. USA schirmt sich mit Stacheldraht von Mexiko ab !


Die Türkei wird bald so viele Einwohner haben, wie es Deutschland jetzt hat. Es gibt berechtigte Gründe die Türkei nicht in der EU zu haben. Die USA würden gerne die Türkei in der EU haben, denn das würde die EU und auch den Euro schwächen.

Blumi: Was läuft in Brasilien u. Venezuela?


Brasilien ist ein kommendes Industrieland und Venezuela hat ja Öl und treibt mit seinem Präsidenten Chaves irgendwohin, denn die versprochenen Segnungen für das Volk wurden nicht umgesetzt und die Opposition hat da schlechte Karten, denn kommunistische Ideologie geht meist einher mit Zensur und Unterdrückung.

Blumi: Hilfe für die Zurückgelassenen des letzten Jahrhunderts in Afrika,


Zu Afrika kann ich da nur sagen, die meister der Länder gingen in den 60 er Jahren in die Unabhängigkeit und wurden von ihren früheren "Herren" teilweise schlecht dafür vorbereitet. Ich verweise auf die Beiträge von mir hier im Newsatelier zu Angola und Simbabwe und das Land Simbabwe ist ja auch hier im Forum vertreten. Die Länder Südafrika und Namibia werden den Weg von Simbabwe gehen, also Enteignung des Bodens und auch der Firmen und dann verjagen der Weißen. Nur aus dem Grund: Es sind Weiße. Umgekehrt ist es oder war es Rassismus, doch dazu sagt bei den G 8 Treffen mit den Schwellenländern niemand was zu Mbeki aus RSA. Man hat vielen der schwarzen Staatschef zulange eine Narrenfreiheit gewährt und dabei seit Mitte der 60 er Jahre Billionen von US $ dort als Hilfe hineingepumpt und macht es weiterhin. Die Schweizer Bankkonten wurden gemehrt, beim Volk kam nichts an. In der Vergangenheit nicht, heute und künftig auch nicht.

Blumi du hast viele Fragen gestellt, man kennt es ja von dir so, doch die Antworten werden nichts verändern. Man sollte klare Spielregeln seitens der UN vorgeben und das Vetorecht im Sicherheitsrat auflösen. Die EU ist auf einem guten Weg, der Rest der Welt ist irgendwo und will immer nur eines haben und das ist Geld.


sarek, ist das DEINE Antwort auf meine Frage nach der Effektivität von DEMOKRATIE zur Lösung der Probleme, die Du ansprichst ?
"Es wird sich nichts ändern" ist mir zu wenig - wozu wählen wir dann alle 4 Jahre ?


blumi

Zuletzt bearbeitet: 02.09.08 10:02 von blumi


Gestern Abend haben sich einige Experten bezüglich Entwicklungshilfe zu Wort gemeldet, darunter auch der Herr Neudeck von der Cap Anamur. Er und andere sagen, diese Entwicklungshilfe ist total überflüssig und in vielen Beiträgen hier habe ich die selbe Aussage zum Ausdruck gebracht.
Man hat die falschen Leute unterstützt.
Die Demokratie in unserem Sinne, ist auch nicht in allen Staaten der UN die ideale Staatsform, wir Europäer glauben es aber.
Gerade in Afrika wird weniger eine Partei gewählt, man wählt einen Stamm und oft ist ja Partei und Stamm identisch. Das sind dann auch die Konflikte in einigen Ländern, die keine Parteien sondern Stammeskonflikte sind.
Warum du alle 4 oder 5 Jahre zum wählen gehst, Blumi kann ich auch nicht beantworten, vielleicht glaubst du, das es deine staatsbürgerliche Pflicht ist (was ich ja auch so sehe). Das Problem ist aber, wenn man nicht wählt, das dann die extremen Parteien nach der Wahl viel stärker sind, ob das dann ein Vorteil ist.
Man kann ja sehen, wie in den Neuen Ländern bei geringer Wahlbeteiligung, die Linken dort viele Wähler haben. Die Linken haben einen Stamm von ca. 50 000 alten Kadern der SED und dann neuerdings ja viele ewige Kommunisten aus den alten Ländern und ca. 25 000 neue Anhänger, meist aus Gewerkschaft und SPD, die sich von denen nicht mehr vertreten fühlen. Deshalb kann ja auch Lafontaine das Blaue vom Himmel herab versprechen, er muss es sicher nie einlösen, das Versprechen.

Hier ist auch im Osten die Zunahme der rechten Parteien zu verzeichnen, die ja auch kein Beispiel von Demokratie sind.




sarek
Blumi du hast viele Fragen gestellt, man kennt es ja von dir so, doch die Antworten werden nichts verändern


Meine Fragen sollten zum Suchen nach Lösungen anregen - mehr nicht !

sarek
Die Demokratie in unserem Sinne, ist auch nicht in allen Staaten der UN die ideale Staatsform, wir Europäer glauben es aber


glauben es alle in EUROPA oder haben wir in EUROPA keine ALTERNATIVE ?

sarek
Das Problem ist aber, wenn man nicht wählt, dass dann die extremen Parteien nach der Wahl viel stärker sind, ob das dann ein Vorteil ist.


in den USA wählen 40 %

bei uns in der Landtagswahl von Niedersachsen waren es zuletzt 50 % Ich schliesse daraus : die 50 % Nichtwähler sind zufrieden - egal wie die Wahl ausgeht . Ist das falsch ?


blumi

Zuletzt bearbeitet: 02.09.08 14:43 von blumi


Die Amerikaner wollen etwas ändern gegenüber "den 8 Jahren von Bush"

SPIEGEL
Vermutlich haben noch nie so viele Amerikaner an einer Präsidentschaftswahl teilgenommen wie diesmal. Allein in Virginia schätzten die Behörden die Wahlbeteiligung am Dienstag auf 75 Prozent. Von den 213 Millionen Wahlberechtigten haben sich 187 Millionen für die Wahl registrieren lassen. Von ihnen machten rund 40 Millionen von der Möglichkeit der vorzeitigen Stimmabgabe Gebrauch. Bei der letzten Präsidentschaftswahl 2004 betrug die Beteiligung 60,7 Prozent - das war der höchste Wert seit 1968.




blumi

Zuletzt bearbeitet: 05.11.08 10:14 von blumi


Was für eine coole Sache. Ich hatte es ja nicht zu hoffen gewagt, dass Obama die Wahl tatsächlich gewinnt.
Ich weiß nicht, was er bewegen wird. Vorgenommen hat er sich viel, konkrete Einlassungen aber nie gemacht. Wir werden sehen.

Tatsache ist, dass er viele Versprechen einfach nicht halten kann.
Er kann nicht einfach die Truppen aus dem Irak abziehen, weil das Land dann im Chaos versinken würde.

Guantanamo will er schließen, was aber passiert mit den Insassen?

Die Finanzkrise wird ihm wie jedem anderen schlicht und ergreifend um die Ohren fliegen. Viel Retten kann er nicht. Aber er könnte einen Neuanfang wagen, in dem er anfängt, die dringend benötigten Regularien für die Märkte einzuführen.

Wie er die grassierende Armut bekämpfen, den Mittelstand fördern und Krankenversicherungen für alle finanzieren will ohne das derzeitige Steuersystem komplett umzubauen, weiß ich auch nicht. Schließlich übernimmt er ein vollkommen überschuldeten Haushalt, das darf man nicht vergessen.

Er hat eine Menge zu tun. Wir werden sehen, ob und was er wie in Angriff nimmt und wie weit er kommen wird. Hoffen wir das beste.

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Dieser Beitrag besteht aus 100% recycelten Elektronen!



Obama sollte auch versuchen die Sympatie für die USA in der Welt zu vergrößern, vorallem in den arabischen Ländern.
Sippi



Was für eine coole Sache. Ich hatte es ja nicht zu hoffen gewagt


ja ESRA,

das Ergebnis war nur möglich, weil erheblich mehr Amerikaner als die Jahre vorher zur WAHL gegangen sind. Wenn sich bei uns andere Politiker zur Wahl stellen - dann können wir auch eine höhere Wahlbeteiligung erzielen.

Du liegst richtig, der JOB des B.Obama erfordert andere Entscheidungen, als sie uns hier "auf die Schnelle" so eingefallen sind (s. Deine Beispiele). Er wird seine Politik und sein Personal m.E. von der Macht der Waffengewalt auf die "Macht einer neuen Menschlichkeit" ausrichten.

Es dauert bestimmt 5 Jahre, bis die Erfolge sichtbar werden.



blumi


Wenn man so Meinungen in den Medien sieht, oder auch Artikel in Zeitungen, war ja klar, daß Obama Erwartungen geweckt hat, die er wohl nicht allein erfüllen kann. Da kann er einem ja fast leid tun, denn umsetzen in einem Land, wo viele andere dort mitentscheiden und bestimmen, dürfte sehr schwer sein.

Obama hat ja auch sehr viele Wahlkampfspenden erhalten, nicht nur wenige US $, pro Person von der Unterschicht, sondern auch viele Lobbyisten haben große Summen gespendet und die werden eine Gegenleistung einfordern, was immer das auch ist.

Obama darf ja jetzt einige Tausend Posten neu besetzen, die politische Stellen sind, doch alles unterliegt in den USA einem System, dem "american way of life" und dieser wird vorallem von Al Quaida massiv bekämpft. Wer glaubt das wird sich ändern, irrt.
Obama wird einen Abzug aus Irak einleiten, der dann 1 1/2 - 2 Jahre dauern wird. Die Truppen die da frei werden, werden nach Afghanistan gehen und Obama wird auch Deutschland und die NATO auffordern, noch mehr Truppen nach dort zu schicken, um massiv die Taliban zu bekämpfen.
Esra hat geschrieben, wohin mit den Gefangenen von Guantanamo, denn da sind ja Fanatiker und Unbelehrbare dabei, lässt man sie sofort frei, ist es für beide Kriegsschauplätze nicht so gut, denn wer will noch mehr Bombenanschläge.
Die Arbeitslosenquote in den USA ist aktuell bei 6.5%, eine Art Hartz 4 kennen die da nicht, also wird die Armut dort weiter steigen.
Zitat Sippe: Obama sollte auch versuchen die Sympatie für die USA in der Welt zu vergrößern, vorallem in den arabischen Ländern.
Das würde aber bedeuten, die USA schützen nicht mehr Israel und das sehe ich total unwahrscheinlich an, da die US Juden meist die Demokraten wählen.
Die USA mit dem Präsidenten Obama ab Januar 2009, wird auch von Europa und von Deutschland Leistungen einfordern, die ja wegen dem "bösen" Bush abgelehnt wurden und nun fragt dieser
"nice guy" an und dem kann man doch was nicht abschlagen. Es wird Überraschungen geben, zumal Russland ja schon ein Wahlgeschenk präsentiert hat: Aufstellung von Raketen in Kaliningrad. Obama hat schon sich für den Raketenschirm in Polen/Tschechien ausgesprochen, also wird es vorerst hier eine Eskalation geben.
Also abwarten und Tee trinken.





Die USA mit dem Präsidenten Obama ab Januar 2009, wird auch von Europa und von Deutschland Leistungen einfordern, die ja wegen des "bösen" Bush abgelehnt wurden und nun fragt dieser
"nice guy" an und dem kann man doch sowas nicht abschlagen. Es wird Überraschungen geben, zumal Russland ja schon ein Wahlgeschenk präsentiert hat: Aufstellung von Raketen in Kaliningrad. Obama hat schon sich für den Raketenschirm in Polen/Tschechien ausgesprochen, also wird es vorerst hier eine Eskalation geben.
Also abwarten und Tee trinken.

wenn sich Rußland durch Raketen in Tchechien bedroht fühlt, muß die Regierung dort etwas tun. Das hat nichts mit OBAMA zu tun; das ist die REAKTION auf die US-Wehrmacht vor der Tür Rußlands. Obama muß mit Rußland reden und die Russen besser als Bush in das KONZEPT gegen den IRAN einbinden.

blumi
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