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Thema: Zum Mitlachen


Heute waren meine Exfrau und ihr Neuer mit Kind und Exschwiegermutter zum Frühstück bei mir und meinen Kindern eingeladen.

Als wir die Wohnung auf Vordermann brachten sang ich das Torerolied von Bizet aus Carmen

Auf in den Kampf, die Schwiegermutter naht, siegesgewiss klappert ihr Gebiss.

Irgendwie ging das glaub ich anders.





Vielleicht so:

Auf in den Kampf, die Schwiegermutter naht, siegesgewiss, was hatten wir ´nen Schiss... ?????

Oder so:

Auf in den Kampf, die Schwiegermutter naht, siegesbewusst - Haare auf der Brust.


Zuletzt bearbeitet: 29.12.2006 15:55 von heinrich


Vielleicht so:

Auf in den Kampf, die Schwiegermutter naht, siegesgewiss, was hatten wir ´nen Schiss... ?????

Oder so:

Auf in den Kampf, die Schwiegermutter naht, siegesbewusst - Haare auf der Brust.


Na ja Heinrich, an Ihnen ist vielleicht ein Dichter vorloren gegangen, oder es spricht hier die Erfahrung.
Irgendwann war doch alles mal heile Welt. Oder?

Gruß Jeremia





Habe doch bloss ein wenig rumgealbert, Jeremia ;-))

Hier nun ebbes ganz anderes, vielleicht lustigeres:

Die kleine Inga erzählt: "Im Kindergottesdienst gings um den Rodes." Die Mutter merkte, dass sie Herodes meinte und berichtigte. Da meinte Vera: "Zu so einem bösen Menschen sag ich nicht 'Herr Rodes'!"



"Und was geschieht, wenn du eins der zehn Gebote brichst?", erkundigt sich der Kinderpriester im Kindergottesdienst.

Eins der Kinder meldet sich nach kurzem Überlegen und meint: "Na, dann sind`s eben nur noch noch neun..."



Zuletzt bearbeitet: 19.01.2007 16:04 von heinrich


Drei Offiziere (Heer, Luftwaffe, Marine) sitzen zusammen im Zug und beschwören den Mut ihrer Soldaten. Neben ihnen sitzen, in der Zeitung blätternd, ihre Ordonanzen.

Der Luftwaffenoffizier:

"Wenn ich meinen Piloten befehle, sich mit einem Schleudersitz aus ihrem Kampfjet zu befördern, dann machen die das. Dazu gehört einiges an Mut! Das soll denen erstmal einer nachmachen. Stimmt's?", fragt er seine Ordonanz, einen Gefreiten. "Sicherlich, so ist es, Herr Oberst!"

Der Heeresoffizier:

"Hmm...also,", lächelt der Heeresoffizier mitleidig, "wenn das Mut sein soll....wenn ich meinen Panzergrenadieren befehle, unter Feuer in eine feindliche Stellung einzubrechen, dann zögern die nicht eine Sekunde und rennen gegen das feindliche Feuer an. Das wird ihnen meine Ordonanz bestätigen!" "Jawoll, Herr Oberstleutnant! Gegen feindliches Feuer anrennen, in feindliche Stellung einbrechen und nehmen! Jawoll!", bestätigt der Heeresgefreite schneidig und unverzüglich.

Der Marineoffizier:

"Ihr meint also wirklich, das wäre mutig?" Der Fregattenkapitän beugt sich vor und winkt mit seinem Zeigefinger seine Offizierskameraden zum Flüstergespräch heran: "Ich zeige euch jetzt mal, dass die Marine die mutigsten Soldaten hat!", flüstert er, setzt sich wieder zurück und fährt seine Ordonanz an: "Matrose! Mein Kuli gibt den Geist auf. Holen sie mir mal einen neuen, aber 'ZZ', ziemlich zügig!" Der Matrose schaut den Fregattenkapitän sprachlos, fast geistesträge an, schaut und schaut und nach etwa zehn Sekunden platzt es gelassen aus ihm heraus: "Hol' dir deinen Mist doch selbst!"

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Ein Berliner kommt in ein Café und bestellt eine Tasse Kaffee. Die Serviererin fragt ihn:

"Wie viele Löffel Zucker dürfen es denn sein?"

Der Berliner:

"Zehn. Aber bitte nich umrühr'n...ick mag dit nich so süß!"





ein hebräher und ein chinese treffen sich.
sagt der hebräher „wir juden mögen euch chinesen nicht!“
sagt der chinese ganz betroffen „warum denn nicht?“
erwidert der jude "wegen pearl habor."
sagt der chinese „das waren wir doch nicht, das waren die japana!“
sagt der jude „ach weisst du, chinesen, japana, die sehen alle gleich aus für uns, ist alles das selbe.“
antwortet der chinese „wir können euch auch nicht leiden, ihr habt die titanik versenkt!“
sagt der jude „das waren wir doch gar nicht, das war doch ein eisberg!“
sagt der chinese „ach weißt du, eisberg, rosenberg, spielberg, für uns ist das alles das gleiche




Hatten wir den schon:





Ein Junggeselle wird gefragt, ob er sich denn nicht mal langsam verheiraten möchte.
"Och", sagt der, "wozu denn? Ich habe zwei Schwestern, die sich um mich kümmern. Ich werde von ihnen mit allem versorgt, was ich brauche."
"Nun ja", hält man dem Junggesellen entgegen, "aber auch zwei Schwestern können doch niemals eine liebevolle Gattin ersetzen."
"Wieso nicht? Es sind doch nicht meine Schwestern ..."




Die beiden Kinder einer schwäbischen Familie werden am Sonntag während des Mittagessens gefragt, was sie denn heute im Kindergottesdienst gehört haben.
Nach anfänglichen Schweigen und Überlegen fällt der älteren Tochter doch noch ein, dass irgendwas Schreckliches passierte und Feuer vom Himmel fiel. Bei diesem Stichwort erinnert sich auch wieder der kleinere Bruder und erzählt von der Zerstörung der Städte Sodom und Gomorra, und erwähnt dabei:
"Und dann isch Lot's Weib zum Salz-Schweinle worre."
Die ältere Schwester berichtigt ihn: "Hanoi, zur Salz-Säule isch se worre!"
Darauf rechtfertigt sich der Bruder: "Aber Säule isch doch ein zu wüschtes Wort fuer Lot's Weib!"




Ein unerfahrener Hundehalter bekommt ein Unikum an Hund als " saharischen Hirtenhund " in Marokko angedreht und rasiert diesen , wie ihm der Verkäufer geraten hat , mit fortschreitendem Alter ständig um seinen Schädel .

Eines Tages , beim Spazierengehen begegnet ihm ein Hundehalter mit drei riesigen Doggen. Der Doggenhalter schreit : " nehmen sie ihren Hund zurück , das wird sein Tod " .
Der " saharische Hirtenhundbesitzer " meint lakonisch : " der hat noch nie einem was getan " .

Also : Leinen los .

Innerhalb von 10 min. hängt der saharische Hirtenhund über den drei Doggenkadavern und frisst sich satt .

Fragt der Doggenbesitzer : " sagen sie mal , was ist das denn für ´ne Rasse ? "

" Das ist ein saharischer Hirtenhund , aber wenn ich den drei Tage nicht rasiere sieht der immer aus wie ein Löwe !"

Auch auf dem
höchsten Thron der Welt
sitzt man doch nur
auf dem eigenen Hintern.

~Michel de Montaigne~
französischer Humanist



Nach dem Gottesdienst vertraut der Kinderpriester dem Vorsteher an, dass die Kinder heute wenig gelernt haben:
"Stell dir vor, ich habe gefragt, wer die vier Evangelisten sind. Und ein Junge hat geantwortet: Josef und Nepomuk...!"
Darauf erwidert der Vorsteher: "Sei doch froh, dass er wenigstens zwei gewusst hat!"




Als ich noch jünger war, hasste ich es, auf Hochzeiten zu gehen.
Meine beiden Großmütter und alle möglichen Tanten drängten sich immer um mich, piekten mich in die Seite und kicherten:
'Du bist die Nächste! Du bist die Nächste!'
Sie haben erst mit dem ganzen Mist aufgehört, als ich anfing, bei Beerdigungen das selbe zu machen……




Er trägt Disignerunterwäsche!

Die seiner Mutter!!!!



verlegt nach "Erbauliches für zwischendurch"




Zuletzt bearbeitet: 21.03.2007 19:51 von Smitty_Werben
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