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Thema: +++ NAK und Ökumene (Update: 25.07.2013) +++


EZW-Materialdienst 09/2006 - Letztes Update: 19.10.2006
»Auch die Kirchen der Ökumene können von einer Mitarbeit der NAK in der ACK profitieren«

Berlin. Dr. Andreas Fincke, der für die christlichen Sondergemeinschaften zuständige Referent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) hat sich positiv über eine mögliche Mitarbeit der NAK in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) geäußert. In der September-Ausgabe des EZW-Materialdienstes hat Fincke das Interview von Stammapostel Wilhelm Leber in der Zeitschrift ideaSpektrum im vollen Wortlaut dokumentiert und anschließend kommentiert.


Dr. Andreas Fincke
Bild: EZW

In Finckes »Anmerkungen zum Interview« heißt es, dass es »hilfreich« sei, dass Stammapostel Leber abermals das Interesse der NAK an einer Mitarbeit in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) bestätigt habe. Sicher, so Fincke, »werden die Dinge Zeit brauchen«. Aber das Ziel sei nun benannt und sollte vor Augen bleiben. Fincke: »Auch die Kirchen der Ökumene können von einer Mitarbeit der NAK in der ACK profitieren.«

»NAK wird auf dem in die Ökumene noch einige schwere Aufgaben lösen müssen«

Die NAK werde auf diesem Weg jedoch noch »einige schwere Aufgaben lösen müssen«. Dies, so der EZW-Referent, sei »zuerst ein innerkirchliches Problem der NAK«. Es diene jedoch der Klarheit, wenn Leber noch einmal festgehalten habe, dass die Lehre vom Apostelamt für eine Mitgliedschaft in der ACK nicht preisgegeben werde. Fincke abschließend: »Die Frage wird sein, wie man das Apostelamt künftig theologisch begründet und inhaltlich füllt.«


Titelseite des EZW-
Materialdienstes 9/2006


Einzelhefte des EZW-Materialdienstes können für € 2,50 zuzüglich Porto hier online bestellt werden.


NAK-News vom 05.10.2006
+++ Deutschland-Premiere: NAK mit Gaststatus im ACK Memmingen +++
Ökumene-Gremium wurde auf lokaler Ebene gegründet / Gemeinden wollen Vorurteile abbauen und Konflikte klären


Memmingen (nak.org/nak-sued.de). Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) in Memmingen, Bayern, hat die lokale neuapostolische Kirchengemeinde in den Gaststatus aufgenommen. Damit ist die NAK Memmingen die erste neuapostolische Gemeinde in Deutschland, die offiziell als Mitglied in einer ACK in Ökumenefragen mitarbeitet.

Arbeitsgemeinschaften christlicher Kirchen sind auf verschiedenen Ebenen etabliert: die Bundes-ACK existiert seit 1948. Parallel hat jedes Bundesland eine Arbeitsgemeinschaft. Außerdem arbeiten lokale ACKs in vielen Städten in Deutschland mit jeweils unterschiedlichen Mitgliedskirchen. Ziel dieser ökumenischen Arbeitsgemeinschaften ist es, die Einheit der Christen zu fördern und ökumenische Aktionen zu unterstützen bzw. zu koordinieren. Das Motto der ACK in Baden-Württemberg lautet „Voneinander lernen – miteinander beten – zueinander finden“.

Zwischen der ACK Baden-Württemberg und der Neuapostolischen Kirche Süddeutschland gibt es seit Jahren offizielle Delegationsgespräche in guter Atmosphäre (NAK-News vom 19.10.2002: Gespräche mit der ACK dienten dem gegenseitigen Kennenlernen). Die NAK Süddeutschland verweist in ihrer Mitteilung vom 05.10.2006 auch auf das gemeinsame Kommuniqué aus dem Jahr 2001.


Die neuapostolische Kirche in Memmingen.
Foto: NAK Süddeutschland (nak-memmingen.de)


Presseschau: Memminger Zeitung vom 28.09.2006
Ökumene: Kirchen gründen eine Arbeitsgemeinschaft
Gemeinden wollen Vorurteile abbauen und Konflikte klären


NAK-News vom 29.09.2006
Artikel über NAK im katholischen „notizblock“
Neuapostolische Kirche ändert ihr Verhältnis zu anderen christlichen Kirchen -
Von Dr. Dorothee Kaes (2006 Referentin für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Diözese Rottenburg-Stuttgart, inzwischen als Ökumene-Referentin im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn tätig)


Bericht auf der Internetseite der NAK Süddeutschland

»Die Neuapostolische Kirche weiterhin zu den christlichen Sekten zu zählen, wie das bisher in einigen Religionsbüchern geschehen ist, scheint angesichts des neu formulierten Tauf- und Erlösungsverständnisses nicht mehr angemessen.«

Die Lehränderungen bringen die NAK »in eine größere Nähe zu anderen christlichen Kirchen und Gemeinschaften« und »können als ein entscheidender Schritt auf ihrem Weg der ökumenischen Öffnung gewertet werden«


Dr. Dorothee Kaes (ehemals Referentin für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Diözese Rottenburg-Stuttgart, die inzwischen Ökumene-Referentin im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn ist)



Zeitschrift „notizblock“
Foto: Diözese Rottenburg-Stuttgart



Zuletzt bearbeitet: 02.12.2014 14:05 von Redaktion


04.10.2006 - online seit dem 21.09.2006 / Update: 09.10.2006
+++ Wird die NAK in die ACK Baden-Württemberg aufgenommen? +++
Scheidendes Vorstandsmitglied Hubert Bour sieht keine Hindernisse mehr / ACK-Geschäftsführer relativiert Aussage zur NAK-Aufnahme


Stuttgart. In Süddeutschland hat der Evangelische Pressedienst (epd) über die Bemühungen der NAK berichtet, der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) beizutreten. Durch Bewegungen und Veränderungen in der NAK stehe einer Aufnahme nichts mehr entgegen, äußerte der bisherige stellvertretende ACK-Vorsitzende und Ökumenereferent der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart, Domkapitular Hubert Bour, in Stuttgart.

epd-Meldung vom 21.09.2006

In Süddeutschland führt die Projektgruppe Ökumene der NAK International unter Vorsitz von Apostel Volker Kühnle seit einiger Zeit mit der ACK in Baden Württemberg Gespräche, die Pilotcharakter für ganz Deutschland haben. Noch in diesem Jahr wird ein weiteres Treffen stattfinden. Von Seiten der NAK wird zunächst eine Gastmitgliedschaft angestrebt.

Nach einem Bericht des Internetmagazins glaubenskultur.de vom Montag, 9. Oktober 2006, hat Dr. Johannes Ehmann, der Geschäftsführer des ACK Baden-Württemberg, inzwischen die Äußerungen Bours relativiert. Siehe den kostenpflichtigen Artikel Broschüre statt Mitgliedschaft.

Hintergrundberichte aus dem naktuell.de-Archiv:


24.10.2002
„NAK und ACK bleiben im Gespräch“

Bericht über das gemeinsame Kommuniqué der ACK in Baden-Württemberg und der NAK Süddeutschland


25.10.2002
„Lieber zuviel als zu wenig Zeit nehmen“

Hintergrundgespräch mit Dr. Johannes Ehmann, dem Geschäftsführer der ACK in Baden-Württemberg


Presseschau vom 10.10.2006
Kirchengemeinden in Hassel unter Druck
Kooperation mit der NAK sichert Existenz des Dietrich-Bonhoeffer-Hauses


16.-17.10.2006 - Mitteilung der ACK in Deutschand
+++ ACK-Geschäftsführerkonferenz beschäftigt sich mit Entwicklungen in der NAK +++
EZW-Referent Dr. Andreas Fincke informiert über die jüngsten Prozesse in der NAK und ihre ökumenische Relevanz und hält eine tragfähige Einbindung in die ACK für »verfrüht und derzeit noch nicht angemessen«

Ludwigshafen (oekumene-ack.de). Zu ihrer Jahreskonferenz trafen sich am 16. und 17. Oktober 2006 in Ludwigshafen die Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer der regionalen ACKs zu gemeinsamen Beratungen mit der Ökumenischen Centrale. Neben Berichten über die Situation und Arbeitsschwerpunkte in den einzelnen Regionen und in der Bundes-ACK ging es um die neuen Entwicklungen in der Neuapostolischen Kirche. Dazu war als Referent der Fachreferent der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, Pfarrer Dr. An-dreas Fincke (Berlin) eingeladen. Er informierte über die jüngsten Prozesse in der NAK und ihre ökumenische Relevanz. Dabei wurden die Ambivalenzen und Unklarheiten in den Lehrveränderungen wie auch in der ökumenischen Öffnung der NAK angesprochen. Wie weit die Veränderungen reichen und wie nachhaltig sie sind, werde sich erst in der Zukunft erweisen, so Fincke. Eine tragfähige Einbindung in die ACK sei verfrüht und derzeit noch nicht angemessen.



Zuletzt bearbeitet: 02.12.2014 14:03 von Redaktion



Kirchenmesse GLORIA 2006 in Dornbirn


19. bis 21.10.2006 - NAK-News vom 26.10.2006 - Update: 03.11.2006
+++ „Alle Christen werden Brüder“ +++
NAK lud Kirchenvertreter zu einem Gespräch über die Ökumene ein / Vortrag von Apostel Kainz / 200 Aussteller aus zehn Ländern


Dornbirn. Nach drei Messetagen ist Europas größte Kirchenmesse, die GLORIA im österreichischen Dornbirn, zu Ende gegangen. 200 Aussteller aus zehn Ländern zeigten ihre Angebote. Auch in diesem Jahr beteiligte sich die NAK und führte einen „Runden Tisch“ mit dem Titel „Alle Christen werden Brüder - Von der Sehnsucht und den Hindernissen auf dem Weg zur Einheit“ durch. Dazu waren Vertreter verschiedener Kirchen eingeladen worden. An der öffentlichen Gesprächsrunde nahmen neben Apostel Rudolf Kainz (NAK Österreich) auch evangelische, katholische und altkatholische Geistliche teil. Apostel Volker Kühnle, der Vorsitzende der Projektgruppe Ökumene der NAK International, war ebenfalls vor Ort. Auch die NAK Süddeutschland beteiligte sich in diesem Jahr wieder an der Messe, um das Team der NAK Schweiz/Österreich personell zu unterstützen.


Die Kirchenmesse GLORIA fand vom
19. bis 21. Oktober 2006 auf dem Messe-
gelände in Dornbirn (Österreich) statt.

Foto: Messe

20.10.2006
GLORIA: Kirche gibt sich sehr lebendig

Dornbirn. Zu Beginn der Kirchenmesse äußerte Hirte Reinhard Obkircher, der Vorsteher der NAK Dornbirn, laut Vorarlberg Online: „Als wir das erste Mal hier waren, haben die Leute noch einen großen Bogen um uns gemacht. Und heute sitzt der Bischof bei uns am Stand. Das ist unbezahlbar.“


Der Messestand der NAK
Foto: NAK Süddeutschland

Siehe auch die Berichte auf den Internetseiten
der NAK Österreich (mit Fotos und Video-Ausschnitten)
und der NAK Süddeutschland

Vortrag von Apostel Kainz vom 19. Oktober 2006


+++ „Bleibt Jesus mit der Sehnsucht allein?“ +++
Zitate aus dem Vortrag von Apostel Kainz zum Thema „Alle Christen werden Brüder – Über die Sehnsucht und die Hindernisse auf dem Weg zur Einheit“

Die Ökumene, ja das gesamte Christentum ist zum Scheitern verurteilt, wenn es den Christen nicht gelingt, in der kleinsten Zelle des Christentums Einheit zu schaffen: In der Ehe bzw. Familie und der Gemeinde muss beginnen, was dann weiter wirken soll.

Man kann sich noch so sehr um die Einheit bemühen. Sie wird nicht entstehen, wenn das Christsein nicht gelebt wird.

Wenn sich die Neuapostolische Kirche bemüht, den Kontakt mit der Ökumene zu pflegen, tut sie das nicht, um aus der Sektenecke endlich herauszukommen – sicher auch! - sondern in erster Linie aus dem Grund ihres Selbstverständnisses mitzuhelfen, dass die Liebe und das Einssein in Jesus siegt!
Denn - wie hörten wir – das Einssein ist von Jesus gegeben. Es muss angewendet werden! Anderenfalls lassen wir göttliche Gaben brach liegen.


Das Selbstverständnis der NAK liegt darin, auf Grund der Tätigkeit der Apostel und der Wirksamkeit des Heiligen Geistes nicht nur versöhnte Verschiedenheit zu leben und diese zu akzeptieren, sondern auch Verschiedenes zu versöhnen.

Diskussionen sind wichtig. Sie schaffen Verständnis und bauen Missverständnisse ab. Es darf aber nicht dabei bleiben.

Was sagt Jesus? „Ich habe ihnen gegeben die Herrlichkeit, dass sie eins sind.“ Haben wir sie angenommen? Ist sie uns wertvoll? Handeln wir danach? Tragen wir diesen Himmel in uns? Lassen wir anderen an diesem Himmel teilnehmen?


Apostel Kainz
Foto: NAK Österreich

Drei Thesen von Apostel Kainz:


1. These: Um die Einheit der Christen wäre es schlecht bestellt, wenn wir unsere eigenen Kirchen, Gottesdienstordnung usw. mehr lieben, als wir uns gegenseitig lieben.

2. These: Die Tragik der Kirchen besteht darin, dass sie den Menschen gegenüber nie als Einheit auftreten. Angesicht der Uneinigkeit unter den Christen und Kirchen kann die Welt unmöglich erkennen, worin denn eigentlich der höchste Wert des christlichen Glaubens besteht.

3. These: Wer hat Sehnsucht nach der Einheit der Christen? Die Christen – wirklich alle, oder bleibt Jesus mit der Sehsucht allein?




Zuletzt bearbeitet: 02.12.2014 14:02 von Redaktion


23./24.10.2006
Ökumene heute? - Geschenk und Aufgabe
Kölner ACK-Vorsitzender freut sich über neuapostolische Christen als Teilnehmer einer Vortragsveranstaltung mit dem Brüsseler Jesuitenpater Prof. Dr. em. Knauer


Presseschau vom 24.10.2006
Kerpener Kirche steht zum Verkauf
Gemeinde benötigt das Gebäude nicht mehr / An eine afrikanische Gemeinde vermietet



NAK Österreich und Ökumene


10.10.2006 - News vom 03.11.2006
Linzer Diözesan-Bischof empfängt Apostel Kainz


Apostel Kainz
Foto: NAK Österreich

Siehe auch den Bericht auf der Internetseite der NAK Österreich


12.11.2006
„Hört Jesus ruft, kommt alle her”
Sänger des Gemeindechors der NAK Bad Driburg beteiligten sich an ökumenischem Chor- und Orchesterprojekt / Kantorei probte im Juli in der neuapostolischen Kirche


Presseschau: Westfälische Rundschau vom 13.11.2006
Muslime und Christen begegneten sich
Beim „Tag der Begegnung” im neuen Saal der Luthergemeinde im westfälischen Wetter sang der Fremdensprachenchor der NAK in russischer und spanischer Sprache / Pfarrerin: „Es ist wichtig, dazu beizutragen, Vorurteile zwischen den unterschiedlichen Glaubensrichtungen nicht aufkommen zu lassen beziehungsweise abzubauen”


13.11.2006
Gibt es für die Ökumeniker eine Perspektive in der NAK?
Beitrag von Martin Christian Dippon für Christ im Dialog



Zuletzt bearbeitet: 19.02.2009 13:15 von jojo


14.11.2006 - Veranstaltungen vom 05./12.11.2006
Ein zeitgemäßes Zeichen
Christen verschiedener Konfessionen musizieren miteinander zur Ehre Gottes in Selm sowie in Bad Driburg (NRW)



Radio-Interview mit Bischof Sommer


15.11.2006 - Ereignis vom 11.11.2006
„Die Neuapostolische Kirche bietet einen Weg zum Heil, zu Gott an“

NDR 1-Interview: Pastor fragt - Bischof Sommer antwortet / Großes Hörerecho nach Radiobeitrag / „NAK ganz deutlich fixiert auf die Heilige Schrift, auf das Apostelamt, das den Heiligen Geist spendet“ / Ausweichende Antworten auf die Fragen, ob die NAK „die einzig wahre Kirche“ sei und ob es „auch andere Wege zum Heil“ gebe / „Gott allein beurteilt, wer bei der Wiederkunft Christi berücksichtigt wird“ / Zum Thema „Frauen in der Diakonie“ äußerte der Bischof überraschend offen, dies sei „eine Entwicklung, zu der wir hinkommen werden“ / Wunsch nach einer „engeren und intensiveren Zusammenarbeit mit evangelischen Gemeinden“ bekundet

Interview hören (1 MB)
Interview bei blickpunkt-nak.de auf S. 15 nachlesen


19.11.2006 - Presseschau: Stuttgarter Wochenblatt vom 26.10.2006
Benefizkonzert der NAK Heslach in der evangelischen Thomaskirche
Reinerlös kommt dem Wichernhaus in Kaltental, einem evangelischen Pflegeheim zugute, in dem alleinstehende arme Rentner mit psychosozialen Beeinträchtigungen betreut werden


24.11.2006 - Update: 08.12.2006
Hilfe für das Wahrzeichen der Stadt
Benefizkonzert der NAK für den Kirchturm der evangelischen Amanduskirche in Bad Urach brachte Spende von 2825,90 Euro / Freude über unerwartete Hilfe


26.11.2006 - News vom 24.09./13.10.2006
„Für ein offenes und christliches Miteinander“
Den ersten Schritt gemacht: Jugendliche der NAK in Pößneck besuchten Gottesdienste in der evangelischen Kirche, bei der Landeskirchlichen Gemeinschaft und eine katholische Vorabendmesse, um Jugendliche zum gemeinsamen Brunch einzuladen

Das Einladungsschreiben an den evangelischen Pfarrer und die jungen evangelischen Christen
Bericht vom 24.09.2006 auf der Internetseite der NAK-Jugend Pößneck



Apostolische Ökumene


04.12.2006
Apostolische setzen Zeichen
Gemeinsames Bußgebet von VAG- und NAK-Amtsträgern in Netzschkau


04.12.2006
4. interreligiöser Dialog in Essen-Kupferdreh
Pfarrer bezeichnet Teilnahme der NAK als „überraschenden und ermutigenden Prozess“


Interview bei nak-resse-west.de vom 09./10.12.2006
Ökumenischen Dialog fortführen
Interview mit Hirte i.R. Ohmenzetter, dem bisherigen Vorsteher der NAK-Gemeinde Resse-West


CiD-News vom 12.12.2006
„Der Geist schreit nach Einheit“
Weitere ökumenische Gespräche im nördlichen Ruhrgebiet / CiD sprach mit Evangelist Andreas Hebestreit, dem Öffentlichkeitsbeauftragten der NAK Recklinghausen


Presseschau: Bitterfelder Zeitung vom 19.12.2006
Neues Dach wächst Stück für Stück
20 000 Euro für Kirchensanierung / Ein festliches Konzert gestalteten die Chorgemeinschaft Brehna und der Chor der NAK in der Stadt- und Klosterkirche von Brehna


24.12.2006
Seelsorge für jeden, Ökumene erwünscht
Neuer Vorsteher der NAK Resse-West möchte ökumenischen Dialog fortsetzen



Apostolische Ökumene


26.12.2006
Geschwisterliche Grüße
Apostolische Gemeinde Recklinghausen und neuapostolische Gemeinde Resse-West wünschen sich gegenseitig ein gesegnetes Weihnachtsfest




Zuletzt bearbeitet: 02.12.2014 13:48 von Redaktion


Weihnachten 2006
Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude...
Weihnachtsbotschaft des Generalsekretärs des Ökumenischen Rates der Kirchen


18.-25.01./17.-28.05.2007 sowie weiteren örtlichen Terminen
Gebetswoche für die Einheit der Christen 2007
Das diesjährige Thema lautet: „Christus macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.“ (Mk 7, 31-37)


Programmheft
Quelle: ACK in Deutschland

Eine zentrale Bedeutung für die geistliche Belebung und die Stärkung der Zusammenarbeit der Kirchen hat die Gebetswoche für die Einheit der Christen. Sie wird jedes Jahr vom 18. bis 25. Januar oder zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten (17. Mai bis 28. Mai 2007) bzw. einem anderen, von den örtlichen Gemeinden selbst gewählten und vereinbarten Termin begangen.

Das Thema für die Gebetswoche 2007 lautet: „Christus macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen“ (Mk 7, 31-37).

Das Schweigen zu brechen und gemeinsam neu hinhören und hinsehen zu lernen – dazu rufen dieses Mal mit ihrer Textwahl und dem Gottesdienstentwurf die Christinnen und Christen Südafrikas die ökumenische Gemeinschaft der Kirchen auf. (...)



Apostolische Gemeinschaft und Ökumene


21.01.2007 - Bericht des ev. Kirchenverbands Köln und Region - Update: 27.01.2007
Apostolische Gemeinschaft unterzeichnet Charta Oecumenica
Neujahrsempfang und ökumenischer Gottesdienst der ACK Köln / Apostel Baron: »Sind offen, mit anderen Christen die Gemeinde Christi zu bauen«

Köln. Die Apostolische Gemeinde Köln, die seit März 2004 Vollmitglied der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) in der Domstadt ist, hat am 21. Januar 2007 bei einem ökumenischen Festgottesdienst in der Antoniterkirche zum Auftakt der so genannten Ökumenemonate die Charta Oecumenica mit unterzeichnet.


Unter anderem alt-katholische, apostolische,
anglikanische, baptistische, methodistische,
lutherische, orthodoxe und reformierte Ge-
meinden gehören der ACK an - deren Vertreter
unterzeichneten die Charta Oecumenica für Köln.

Foto: Engelbert Broich (Evangelischer Kirchen-
verband Köln und Region)

Apostel Wilfried Baron von der Apostolischen Gemeinschaft sagte dem Internetmagazin Christ im Dialog (CiD): »Wir sind offen, mit anderen Christen die Gemeinde Christi zu bauen.«

Siehe auch: CiD-Meldung vom 27.01.2007
Ökumenischer Gottesdienst der ACK Köln
Apostolische Gemeinschaft unterzeichnet die charta oecumenica



Gerd Müller, Evangelist der
Apostolischen Gemeinde Köln
beim Unterzeichnen der charta
oecumenica.
Foto: CiD


21.01.2007
+++ Ökumenische Impressionen gesammelt +++
Neuapostolische Amtsträger folgten einer persönlichen Einladung des katholischen Pfarrers zu einem ökumenischen Gottesdienst in der Lutherkirche in Herten (NRW)


Presseschau: Südkurier vom 25.01.2007
Für einen Euro bist du König
Nächstenliebe geht durch den Magen / Auch ehrenamtliche Helfer der NAK engagieren sich beim Projekt „Vesperkirche“ in der evangelischen Pauluskirche in Villingen-Schwenningen/ Unter dem Motto „Gemeinsam an einen Tisch“ treffen sich sozial schwache Menschen mit Menschen zum Essen, die genügend Geld in der Tasche haben / Das Menü kostet einen Euro / Wer mehr geben kann, bezahlt auch mehr




CiD-Beitrag vom 31.01.2007
Hirte i.R. bietet Computerkursus in evangelischer Kirche an
»Ziel ist, den Dialog zwischen Christen der neuapostolischen und der evangelischen Gemeinde untereinander zu fördern und zugleich etwas Nützliches und Soziales zu tun«


Hirte i.R. Helmut Winner
Foto: CiD



Zuletzt bearbeitet: 01.05.2008 15:51 von jojo


Bericht der NAK Süddeutschland vom 03.02.2007
„Vesperkirche“ in Stuttgart
Neuapostolische Jugendliche halfen mit


Bericht des NAK-Bezirks Stuttgart-Bad Canstatt vom 03.02.2007
Vesperkirche – was ist das?


CiD-Meldung vom 06.02.2007
Kundschafter für die Ökumene
In Herten (NRW) finden regelmäßig Treffen zwischen katholischen, evangelischen und neuapostolischen Geistlichen statt




NAK-News vom 22.02.2007
PG Ökumene: Apostel Wosnitzka folgt Bezirksapostel Nadolny


Die neue Besetzung der Projektgruppe
Ökumene der NAK (von links): Bezirks-
evangelist Peter Johanning (NAKI),
Apostel Rolf Wosnitzka (NAK Mittel-
deutschland), Apostel Volker Kühnle
(NAK Süddeutschland), Bischof i.R.
Hanspeter Nydegger (Schweiz)

Foto: NAKI


-Meldung vom 09.03.2007
Bischof Weber neuer ACK-Vorsitzender
Evangelischer Landesbischof aus Braunschweig folgt dem methodistischen Altbischof Walter Klaiber, der sechs Jahre lang an der Spitze des Dachverbandes von 16 Kirchen und christlichen Gemeinschaften stand

Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland vom 09.03.2007


19.03.2007 - Bericht der NAK Herten vom 20.03.2007 (nicht mehr abrufbar)
Interkonfessionelles Gespräch in der NAK Herten-Mitte


Die NAK Herten-Mitte
Foto: NAK Herten

Zum Weiterlesen:
CiD-Beitrag vom 12.12.2006
»Der Geist schreit nach Einheit«
Weitere ökumenische Gespräche im nördlichen Ruhrgebiet


21.01.2007 - Bericht der NAK Herten vom 21.01.2007 (nicht mehr abrufbar)
Ökumenische Impressionen
Gebetswoche für die Einheit der Christen: Gemeindeevangelist und Priester der NAK Herten nahmen an einem ökumenischen Gottesdienst teil

05.02.2007 - Bericht der NAK Herten vom 08.02.2007 (nicht mehr abrufbar)
Interkonfessioneller Gesprächskreis in Herten
Vertreter der NAK bei einem Gesprächskreis der örtlichen Geistlichen als Gäste anwesend / Katholischer Pfarrer übermittelte Einladung

CiD-Beiträge vom 06.02.2007 - Update: 20.03.2007
Kundschafter für die Ökumene


NAK-News vom 22.03.2007 - Ereignis vom 17.03.2007
3.000 Schweizerfranken zugunsten des Vereins Kinderspitex
Benefizkonzert in christkatholischer Stadtkirche in Olten / Kirchenpräsidentin spricht Grußwort



Zuletzt bearbeitet: 13.08.2008 18:38 von jojo


26./27.03.2007 - Update: NAK-News vom 28.03.2007
+++ Rat der Religionen unterzeichnet „Kölner Erklärung“ +++
Plädoyer für die Förderung des interreligiösen Dialogs / Für die NAK unterschrieb der Bezirksälteste Polzin das Papier

Köln. In seiner Sitzung haben die rund 20 Mitglieder des Kölner Rates der Religionen eine „Kölner Erklärung“ unterzeichnet. Die NAK ist seit Mai 2006 durch den Bezirksältesten Helmut Polzin, dem Leiter des Kirchenbezirks Köln-West im Rat der Religionen vertreten.

Die Erklärung hat folgenden Inhalt:

„Der Kölner Rat der Religionen ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Religionsgemeinschaften und Organisationen, die sich für die Förderung des interreligiösen Dialogs und das friedliche, gleichberechtigte Miteinander aller Kölnerinnen und Kölner einsetzen und jede Form von Diskriminierung, Terror und Gewalt ablehnen.

Gegenseitige Achtung, Akzeptanz und Toleranz sind ebenso Grundlage des gemeinsamen Handelns wie die Achtung der Menschenrechte, die Unverletzlichkeit der Würde des Menschen und die Achtung des religiösen Bekenntnisses des jeweils Anderen. Dazu gehört die Distanzierung von Antisemitismus und jeglicher Form von Rassismus.

Der Rat der Religionen unterstützt den Aufbau verlässlicher Kommunikations- und Kooperationsstrukturen zwischen den in Köln vertretenen Religionsgemeinschaften. Die Bedeutung von Religion als integrierendes Element steht dabei im Mittelpunkt.

Alle im Rat der Religionen vertretenen Religionsgemeinschaften verpflichten sich in diesem Sinne, offen für den Interreligiösen Dialog zum Wohl der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger zu sein und vertrauensvolle Begegnung zu ermöglichen.“


Mitglieder des Rats sprechen sich einhellig für den Bau einer Zentralmoschee aus

Auf der Tagesordnung stand auch die Zentralmoschee in Ehrenfeld. Der Generalsekretär der DITIB, Mehmet Yildirim, stellte gemeinsam mit dem Architekten Paul Böhm die Pläne vor.

Der Rat der Religionen einigte sich auf folgende Erklärung zum Bau einer Zentralmoschee in Köln:

„Der Bau einer Zentralmoschee durch die Kölner Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) wird an dieser Stelle und in dieser Form einhellig begrüßt. In Deutschland und somit auch in der Stadt Köln ist die Religionsfreiheit garantiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Rates des Religionen sprechen sich dafür aus, dass jeder Religionsgemeinschaft ein offenes und würdiges Haus als Ort des Gebetes zur Verfügung stehen soll.“


Wie im vergangenen Jahr hat das Interkulturelle Referat der Stadt Köln auch für das laufende Jahr den Entwurf für einen interreligiösen Kalender erstellt. Diesen Entwurf haben die Mitglieder des Kölner Rates der Religionen heute überarbeitet und ergänzt.

Hannelore Bartscherer, Vorsitzende des Katholikenausschusses, stellte das Projekt „Weißt du, wer ich bin vor?“, in dessen Rahmen am 29. Oktober 2006 die „Kölner Friedensverpflichtung“ unterzeichnet wurde. Alle Mitglieder haben zugestimmt, die Erklärung in ihren Einrichtungen auszulegen und für Unterschriften zu werben. Die Unterzeichner der „Kölner Friedensverpflichtung“ treten für Frieden und Gerechtigkeit, gegen Rassismus, Antisemitismus und Ausgrenzung in jeglicher Form ein.

Stadtsuperintendent lädt zur aktiven Teilnahme am Evangelischen Kirchentags ein

Stadtsuperintendent Ernst Fey informierte über die Planungen für den Evangelischen Kirchentag in Köln und bat darum, dafür zu werben, Unterkünfte für die Teilnehmer bereitzustellen und sich aktiv am Begleitprogramm zu beteiligen. Gleichzeitig sprach er eine Einladung an alle Mitglieder des Rates der Religionen aus, sich aktiv am Programm des Kirchentags zu beteiligen.



Zum 80. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. am 16. April 2007


NAK-News vom 13.04.2007
+++ Stammapostel gratuliert Papst Benedikt XVI. zum 80. Geburtstag +++


Papst Benedikt XVI. am 12. April 2006 auf dem Petersplatz in Rom
Foto: Jessica Krämer



Zuletzt bearbeitet: 13.08.2008 18:46 von jojo


Bericht aus dem NAK-Bezirk Recklinghausen vom 19.04.2007
Ökumenisches Hilfsprojekt „Der Laden“ besichtigt
Chöre der Oer-Erkenschwicker Gemeinden spendeten dem Projekt Erlös aus einem Weihnachtskonzert / Katholischer Pfarrer lud zum Besichtigungstermin ein


Priester Nagel (li.) mit dem
katholischen Pfarrer Kreiss

Foto: NAK Recklinghausen


Beitrag bei Christ im Dialog vom 24.04.2007
Kundschafter für die Ökumene
Interkonfessioneller Gesprächskreis in Herten traf sich zum dritten Mal / Theologische Fragen zum Sakramentsverständnis erörtert

Bericht der NAK Herten vom 24.04.2007
Interkonfessionelle Gespräche (update)


NAK-News vom 08.05.2007
Europäische Bezirksapostel sprachen in Zürich auch über die Ökumene
Apostel Volker Kühnle informiert über Gespräche mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Baden-Württemberg / Ausführliche Informationsschrift zum Thema Ökumene soll gegen Ende des Jahres in allen neuapostolischen Gemeinden in Deutschland verteilt werden


Bericht der NAK Gelsenkirchen vom 09.05.07
Fortführung interkonfessioneller Gespräche in Oer-Erkenschwick



Apostolische Ökumene


Bericht der NAK Mitteldeutschland vom 15.05.2007 - Veranstaltung vom 06.05.2007
+++ „Siehe, ich will ein Neues schaffen...“ +++
Vorsteher und Chor der Apostolischen Gemeinde beteiligte sich an musikalischer Andacht in der NAK in Dresden-Lockwitz


Plakat an der NAK in Dresden-Lockwitz
Foto: NAK Mitteldeutschland



Bischof Huber und die Ökumene


EKD-News/-Meldung vom 24.05.2007
+++ Unterschiede müssen nicht trennen +++
In seinem neuen Buch wirbt Bischof Wolfgang Huber für sein Konzept der "Ökumene der Profile" - Von Stephan Cezanne und Rainer Clos (epd)



Buchcover: Herder-Verlag

Buchhinweis: Wolfgang Huber, "Im Geist der Freiheit - Für eine Ökumene der Profile", Kart., 190 Seiten, EUR 7,90/ EUR [A] 8,20/ SFr 14.60, ISBN 978-3-451-05867, Herder spektrum 2007.

Weitere Informationen auf der Internetseite des Herder Verlags




Meldung der ACK in Deutschland
Missionspreis über 50.000 Euro
Verein „Andere Zeiten“ stiftet Missionspreis über 50.000 Euro



Zuletzt bearbeitet: 13.08.2008 18:46 von jojo



Evangelischer Kirchentag vom 06.-10.06.2007 in Köln


08.06.2007 - NAK-News vom 13.06.2007
„Die Neuapostolische Kirche in Bewegung“
Workshop beim 31. Evangelischen Kirchentag in Köln mit EZW-Referent Dr. Andreas Fincke


Diskussionsrunde in der Krypta
der Kölner St. Gertrud-Kirche

Foto: G. Scheunemann via nak.org


CiD-Interview vom 19.06.2007
»Das halten die nicht durch«
Interview mit Dr. Andreas Fincke über die Bewegung in der NAK


Dr. Andreas Fincke
Foto: Esther Vietz (CiD)




NAK und Ökumene - oder doch nicht?


Kostenpflichtiger glaubenskultur-Artikel vom 09.06.2007
Katholisch-neuapostolische Hochzeit
Hirte Wolfgang Dick hält dritte ökumenische Trauung


Beitrag auf der Internetseite der NAK Köln-West vom 09.06.2007 - Update: 15.06.2007 (nicht mehr abrufbar!)
Ökumenische Trauung in St. Vitalis
Auch die geänderte Fassung des Artikels vom 15. Juni ist inzwischen gelöscht worden

Nicht „ökumenisch“, sondern „ökumenischnah und multikonfessionell“

In der geänderten Fassung vom 15. Juni über die „Ökumenische Trauung in St. Vitalis“ hieß es auf der Internetseite der NAK Köln-West, dass am 9. Juni in der katholischen Kirche in Köln-Müngersdorf „eine ökumenischnahe oder multi-konfessionelle Hochzeit“ stattgefunden habe. Die Information, dass sich Hirte Dick zum dritten Mal an einer ökumenischen Hochzeit beteiligt habe, wurde gestrichen; ebenso der durch und durch ökumenisch-gesinnte Schlusssatz: »Da erinnern wir uns an ein Wort Jesu: „Auf das sie alle Eins seien“. Ein großer Wunsch, möge er doch in Erfüllung gehen!« Inzwischen kann auch der geänderte Artikel auf der Internetseite der NAK-Köln-West nicht mehr abgerufen werden.


Beitrag auf der Internetseite der NAK Resse-West vom 16.06.2007
Artikel entfernt


Kostenpflichtiger glaubenskultur-Beitrag vom 20.06.2007
Zusammenarbeit im Erdkreis
Eine Hochzeit, die nicht ökumenisch genannt werden darf


Beitrag bei Christ im Dialog vom 27.07.2007
BAP Brinkmann verärgert über unklare Berichterstattung
Kommentar zum Monatsrundschreiben für Amtsträger


Kostenpflichtiger glaubenskultur-Artikel vom 06.08.2007
Brinkmann: Ärgerliche Berichterstattung
Aufruhr in NRW wegen katholisch-neuapostolischer Trauung


11.09.2007 (nicht mehr abrufbar!)
»Katholische Trauung unter Beteiligung eines neuapostolischen Geistlichen«

Für die Juli-Ausgabe des Gemeindebriefs der NAK Kürten verfasste Bruder Gerhard Scheunemann dann unter der neuen Überschrift „Unser Vorsteher in St. Vitalis zu Köln“ dann einen weiteren - nun im Sinne der Kirchenleitung wohl „politisch korrekten“ - Bericht über die Trauung. Aus der zunächst „ökumenischen“, dann „ökumenischnahen und multi-konfessionellen“ Hochzeit ist nun „eine katholische Trauung unter Beteiligung eines neuapostolischen Geistlichen“ geworden.




Zuletzt bearbeitet: 07.03.2009 13:54 von jojo
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