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Thema: Man will ihn nicht haben!


Otto,
das haben wir gemeinsam, von uns ist nichts Anderes zu erwarten, als das Maß aller Dinge?

((((Wenn ich ab und zu staatliche und klerikale Missstände aufgreife und Vergleiche ziehe bedeutet das nicht, dass ich überlebte Ideale verherrliche oder wieder haben möchte.
Das korrigiere ich bei dir letztmalig. Ich habe die Wende aktiv gefördert und stehe dazu, aber das ist nicht das Thema))))

Journalismus, der sachliche Information von sich gibt ist Gold wert.
Dieses Gold muss man suchen.

LG
_______________
Otto, da du hier und in anderen Foren bis zum Abwinken die größten Fehler in der NAK ständig wiederholst mache ich dir dazu ein extra Thema auf.
- Böse Apostel, Führer, „halten“ sich für Gottes ureigene, unfehlbare Organe
- Anhänger für dumm verkaufen,
Du sollst deine Freude haben.



Journalismus, der sachliche Information von sich gibt ist Gold wert.


Ostgermane, dem kann ich zustimmen. Doch gilt das nicht nur für die reine Berichterstattung. Dazu gehört auch der kritische Journalismus, die Kommentierung von Geschehnissen durch den entsprechenden Berufsstand.

Nun gibt es immer unterschiedliche Wahrnehmungen der Menschen, selbst hochqualifizierte Journalisten, betrachten sie gemeinsam einen Geschehensablauf, werden nicht immer inhaltsgleich darüber berichten und schon gar nicht diese Dinge stets gleichartig kommentieren.

Auch die Leser von journalistischen Arbeiten werten diese nicht durch ein und dieselbe Brille.

Wenn Kritik aus Journalistenmund laut wird, muß die Ursache dafür nicht unbedingt beim Journalisten gesucht werden. Es ist in der Regel so, dass die Ursachen durch diejenigen gelegt sind, die für die Sache, über welche Journale berichten, verantwortlich sind ...

Das gilt auch für den kirchlichen Bereich. Soweit ich das Magazin kenne, das über den GD durch J.L.Schneider berichten will, kommt von dort sachgemäße Berichterstattung, und auch die Kritik, die ich dort lese, halte ich in der Regel für sachgerecht. Hier sollte die Kirche sich mal fragen, ob sie nicht für kritikwürdige Inhalte selbst sorgt.

Otto



Beifall, lieber Otto!

ich erinnere nur an den extremen GD aus der Schweiz. Das hat Herr Schneider ja sogar selbst zugegeben, dass es etwas extrem war.

Tom allias Thomas
Interessenten auch an ts@bf-nak.com


Ah soo. Herr Ostgermane:

Das ist in allen Unternehmen, in Staat und Kirche so,
dass Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden.


Leider sind aber genau diese Leute unheimlich wichtig, um Misstände in Kirche UND Staat aufzudecken.

Sicherheitsmaßnahmen nennst du das. Aha!
Ich nenne dies Verhinderung von Aufklärung.
Damit hat der designierte Stammapostel Schneider wohl ein Problem, welches er so, nicht lösen wird.

Peter3

Immer die Wahrheit sagen, bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, aber dafür die Richtigen

Zuletzt bearbeitet: 18.03.2013 16:49 von Peter3


Es ist tatsächlich ein sehr seltsames Verhalten, dass die NAK hier an den Tag legt.

Beide Seiten werden sich dazu auf dem evangelischen Kirchentag in Hamburg äußern können. Ap. Volker Kühnle wird am 4.5. gemeinsam mit Steffen L. an einer Diskussionsrunde zum neuen Katechismus der NAK teilnehmen. Da wird man dieses Thema vermutlich nicht ausblenden können. Und sollte dies auch nicht!

Samstag (04.05.13), 11 bis 13 Uhr

Fortschritt oder Stillstand? Was bringt der neue Katechismus der NAK für die Ökumene?
mit:
Dr. Kai Funkschmidt EZW Berlin
Volker Kühnle, NAK-Arbeitsgruppe Ökumene, Nürtingen
Steffen L., religionsreport
Dr. Maria Stettner, ACK Bayern
Moderation: Jürgen Schnarre, Hannover

Ort: Das rauhe Haus, Wichernforum, Beim Rauhen Haus 21




Zuletzt bearbeitet: 24.06.2017 17:25 von Administrator


Peter3,
für Religion Christentum wären Theologen wichtig um Missstände und Verwerfungen in Theorie und Praxis zu beseitigen. Sie hatten nun wirklich genügend Zeit hier mal auf einen Nenner zu kommen um Ungereimtes, Gemenscheltes, also das wirkliche Problem zu beseitigen.

Von Journalisten erwarte ich da nichts, was du Aufklärung nennst.

LG



Dieses Thema hätte aber herzlich wenig mit dem neuen Katechismus zu tun und hat somit da auch nichts zu suchen. Ist zumindest meine Meinung.

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Credo ergo sum
Hucusque auxiliatus est nobis Dominus
Homo proponit sed deus disponit.


Mit dem neuen Katechismuss nicht, dass stimmt. Aber thematisch geht es ja auch um die Frage: Fortschritt oder Stillstand und Weg zur Ökumene. Ich empfinde es daher so, dass eine Diskussion über den Umgang mit abweichenden Meinungen und mit Pressevertretern das Thema - zumindest am Rande - schon berührt.



Ostgermane:
Peter3,
für Religion Christentum wären Theologen wichtig um Missstände und Verwerfungen in Theorie und Praxis zu beseitigen. Sie hatten nun wirklich genügend Zeit hier mal auf einen Nenner zu kommen um Ungereimtes, Gemenscheltes, also das wirkliche Problem zu beseitigen.

Von Journalisten erwarte ich da nichts, was du Aufklärung nennst.

LG

Lieber Ostgermane, den Beitrag hat Zwischenraum geschrieben oder habe ich was verpasst?

Tom allias Thomas
Interessenten auch an ts@bf-nak.com


Guten Morgen Friedensfreunde,
werter Zwischenraum,
wir wollen doch mal festhalten; der neue Katechismus ist ein thematischer Fortschritt und bietet für alle Christen (auch für Außenstehende der NAK) die Möglichkeit Stillstand, Unsicherheit und Verwirrung in Religion Christentum zu beseitigen.

Diese Bemerkung mag jetzt bei Einigen den Schaum vor den Mund bringen, aber mal ganz friedlich und ruhig. Ich habe schon viele Katechismen und Glaubensbekenntnisse gelesen. Hier liegt eine übersichtliche und alle christlichen Kernfragen beantwortende Grundlage vor.
Auf einer derartigen Grundlage kann man „Einssein mit Christus“ zwischen unterschiedlichen Denominationen (genannt Ökumene) gestalten. Da braucht es keine Journalisten, als zusätzliche Störfaktoren, die wie in der Welt sichtbar ja auch nur das predigen wofür sie bezahlt werden.
LG
__________________
Natürlich ist hier jede Meinungsäußerung völlig ohne Wirkung,
aber es beruhigt so schon die eigene Psyche

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