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Thema: EOM


lieber messianischer Jude,
Christen bemühen sich; das ist dir doch bekannt.



Ostgermane:
lieber messianischer Jude,
Christen bemühen sich; das ist dir doch bekannt.


Ostgermane, ich bin nicht beschnitten!

Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.


Mit dem neuen Testament zeigt Gott Kontinuität in Theorie und Praxis für das steigende Potential und Wissen seiner Bundesgenossen.
Menschen sehen darin Streitpotential und haben aus alt und neu einen 2000 Jahre alten Streit gemacht.

Gott gab diesen Streit für sein Israel nicht, nicht dem alten Bundesvolk und nicht dem Israel der 70 Nationen, der Vollzahl.
Jesus lehrte uns beten: „ … das ist mein Blut des neuen Bundes ….“, auf Deutsch
des erneuerten, präzisierten Bundes.

Als konkrete Frage formuliert:
Gott zeigt in allen seinem Handeln Kontinuität.
Er bekundet, dass er sich nicht wandelt, warum auch?
Menschen ändern sich.
Gott hat deshalb garantiert keinen Streit zwischen alt und neu gepflanzt sondern seinen Bund präzisiert.
Ist das durch die Fachleute theologisch zu untermauern um Friede zwischen altem und neuen Bund darzustellen?




Kontinuität zeigt Gott?
Wo?
Und Wie?
Ob ich in die Kirche gehe, oder nicht, interessiert den nicht. Ob ich an ihn glaube, oder nicht, ebenso wenig.
Bist du anderer meinung? Dann erkläre:

Peter3

Immer die Wahrheit sagen, bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, aber dafür die Richtigen


Ostgermane,

ob alter oder neuer Bund - die Juden bleiben Gottes auserwähltes Volk!


marána thá

Hier die Erkärung:

Die Nichtverwerfung des Volkes Israel kann an folgenden Stellen festgemacht werden:
- Der Neue Bund wird dem ganzen Volk Israel verheißen (Haus Juda = Südreich, Haus Israel = Nordreich, -> Teilung ganz Israels nach dem Tod von König Salomo) und nicht den anderen Völkern. Lies hierzu Jeremia 31,31-34 und Hesekiel 36,24-27. Z. B. Hesekiel 36,24 erfüllt sich vor unseren Augen beginnend seit 1882 (erste große Einwanderung der Juden ins Land der Väter).
- Die Gemeinde (Kirche), eigentlich Versammlung Jesu Christi ist eine neue "Körperschaft" in der Juden wie auch nicht Juden Zugang zu Gott erhalten. Das war im sogenannten Alten Testament noch nicht offenbart, sondern ein Geheimnis, was erst durch die Apostel und Propheten offenbart wurde. Die Nichtjuden werden durch Christus Jesus Mitteilhaber und Mitbürger, und wir können sagen, das sie Teilhaber des Neuen Bundes sind. Ließ hierzu Epheser 2,13-22 dabei ist besonders auf die Wortwahl von Paulus zu achten.
- Die Geschichte Gottes mit seinem Volk geht aber noch weiter. Paulus sagt in Römer 11 - das Gott sein Volk nicht verstoßen hat, gemeint ist damit Israel. Paulus schreibt auch, dass nicht der ein Jude ist, der es nach dem Fleisch ist, sondern der im Herzen beschnitten (vgl. Röm 2,28.29). Das macht Gläubige aus den anderen Völkern an Jesus Christus nun nicht zu Juden. Sondern Israel sollte eigentlich auch ein Volk der beschnittenen Herzen sein. ein Teil des Volkes Israel war beschnitten am Herzen, das zeigt Paulus an den Beispielen die er in Römer 11 nennt.
- Das Israel auch eine materielle Zukunft hat, geht aus den Kapiteln Hesekiel 40-48 hervor und auch anderer Propheten, in denen ein Tempel, ein Priesterdienst, eine neue Landaufteilung verheißen sind, die sich bis heute noch nicht erfüllt haben. Teile der Schriften des sogenannten Alten Testaments haben sich also noch nicht erledigt.
- In der Offenbarung ist von 144.000 Versiegelten aus allen Stämmen der Söhne Israels die Rede, die von eine unzählbaren Schar aus allen Völkern klar unterschieden wird (vgl. Offenbarung 7).
- In der Offenbarung werden Menschen erwähnt, die das Lied Moses (vgl. 2. Mose 15) singen werden (vgl. Offenbarung 15,1-3). Ein Nichtjude hat keinen Bezug zu diesem Lied, weil er nicht aus Ägypten herausgeführt wurde.
- Israels Umkehr zu seinem Gott wird durch den Propheten Sacharja in den Kapiteln 11-12 beschrieben. Besonders möchte ich auf Sacharja 13,6 hinweisen, der Bezug zu Jesus Christus ist schon erstaunlich.

Hinweise: Die Schriftstellen sind so zu verstehen wie sie geschrieben sind, es erklärt sich von selbst, dass prophetische Texte auch bildlich sprechen, aber eine Interpretation von eindeutigen Begriffen wie Israel, Völker und Gemeinde sind nicht gegeneinander austauschbar. Interpretationen durch theologische Systeme und auch die Lehre der Neuapostolischen Kirche helfen uns nicht beim verstehen der Bibel. In diesem Zusammenhang ist das Schlagwort Ersatztheologie oder Substitutionstheologie zu nennen, und bedeutet grundsätzlich, dass die Kirche das Volk Israel ersetzt habe und Verheißungen, die Israel gelten, auf die Kirche umzuinterpretieren wären. Die Menschen aus den anderen Völker sind lediglich Mitteilhaber bestimmter Verheißungen die Israel gelten, wenn sie sich dem Messias Israel, dem König der Juden (Jesus Christus) unterwerfen werden. Jesus Christus ist somit auch der König aller Könige und Herr aller Herren (vgl. Offenbarung 17,14).

Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.

Zuletzt bearbeitet: 09.05.2015 12:08 von maranatha


Bekanntlich steht geschrieben, dass Gott will, dass allen Menschen geholfen werde (die an ihn glauben).

1. Eine wichtige Aussage (ich werfe nicht mit Bibelsprüchen um mich), jedem Bibelleser ist bekannt wo das steht.

2. Gott, der Gottessohn (der ohne Zweifel ein Jude war und zugleich Gott) kam ins Fleisch, legte einen Weg des Heils - der Erlösung und präzisierte den Bund zeitgemäß und der Hirnleistung der Menschlein angepasst.

3. Gott machte nur einen Bund, der mit Abraham begann und erwählte etliche Menschen, wie die Schrift bezeugt.
Auch hier werfe ich nicht mit Bibelsprüchen um mich. Sie sind bekannt.



Ostgermane,

Du sollst nicht mit Biberversen umher werfen.

Bitte lese lieber die Bibel und lasse Dir den Text von Bibelkenner erklären oder besorge Dir vernüftige Literatur zur Bibel. Bitte aber keiner Erklärung von der NAK.

Du bist in diesem Forum der Bibelverdreher. Vermutlich in der NAK gelernt.

Wie auch der HERR kommt zu meiner Lebzeit!

Sehen wir uns in Afrika? Bitte gehe nicht am Pfingstfest zur falschen Veranstaltung. Dort gibt zur Zeit 3 Stammapostel - aber nicht von der NAK!

Gute Besserung

marána tha

Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.

Zuletzt bearbeitet: 18.05.2015 19:02 von maranatha


Da hat der maranatha ausnahmsweise mal recht, denn es Gibt in Afrika mehr als 10 verschiedene Denominationen mit Aposteln, übrigens auch die Mormonen zählen dazu.

Aber was solls, steh ja auch in den Schriften.

Zu euerer Freude mal was vernünftiges.

https://www.facebook.com/NAKNews/videos/632314740233476/?hc_location=ufi

https://www.facebook.com/NAKNews/videos/631620916969525/




Vernünftig?

Immer die Wahrheit sagen, bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, aber dafür die Richtigen


Ja, Peter3, vernünftig aus meiner Sicht und aus der Sicht eines Christen, denn gegen den Heiligen Geist kann ja ein Bekenner des Evangeliums nichts haben.

Keiner muss an die Notwendigkeit des Apostelamtes glauben, aber am seit 2000 Jahren aktivierten Heiligen Geistes kommt KEINER vorbei, außer den Juden die glauben immer noch nicht an den Dreieinigen.

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