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Thema: EOM


Seit 2000 Jahren werden Juden diffamiert?
Nein, Christentum wird von Juden, von herrschenden Juden beleidigt
(die kleinen normalen Juden sind harmlos und meist unwissend über das Evangelium).

Das Evangelium wird von bezahlten, unchristlichen Kreisen systematisch angezweifelt, zerlegt und Festpunkte werden angesägt. Besonders kritisch muss man sogenannte christliche, wissenschaftliche Links betrachten wo sekundär „Geld – Theologen“ wirken (ohne Nutzung des Heiligen Geistes), dort werden falsche Fragen aufgeworfen, die nur falsche Antworten erzeugen können.
siehe u.a.
https://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/themenkapitel-nt/kirche-im-nt/

Beispiel: Ständig wird die falsche Frage und gezielte, theologisch und sozial falsche Antwort wiederholt; wollte Jesus keine Kirche gründen???

Selbstverständlich fordert Jesu Gemeinschaft und der „Halbjude“ Jesu ging selbstverständlich in die Synagoge, die zeitgemäße Versammlungsstätte. Das zweifelt keiner an, aber Kirche stehe nicht in den Schriften??? Diese Verleumder.


Zuletzt bearbeitet: 09.02.2017 14:19 von Ostgermane


Christentum wird von Juden beleidigt


Ostgermane,

Juden werden (auch) von Christen beleidigt.

Bitte beteilige Dich daran nicht.
Die Juden sind der Augapfel Gottes.

Bitte lese in der Bibel Sacharja 2 insbesondere Vers 12

Gott hat sein Volk nicht verworfen - Leider war dies ein Sprachgebrauch in der NAK.

marána thá



Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.


Gott liebt sein Bundesvolk das hat er mehrfach bekundet und daran besteht kein Zweifel. Und er wandelt sich nicht. Seine Liebe hat Bestand.

Lehre des Evangeliums im NT besagt aber auch, dass das "Israel" ein Update (Erweiterung, Präzisierung, Vervollkommnung) erhalten hat und Gott allen Menschen helfen will.

Wenn das das alte Bundesvolk weiter ignoriert, so beleidigt es Gott und dessen Evangelium.


Zuletzt bearbeitet: 11.07.2015 18:10 von Ostgermane


Gott hat sein Volk nicht verworfen Daran besteht kein Zweifel.

Wenn Christen die Realitäten der Schriften lesen, betrachten und auswerten, wird ja immer primär betont, dass sich sein Volk von ihm abgewendet hat, aber Gott hält was er verspricht.
Das ist der völlig normale Sprachgebrauch lt. Evangelium.

Gott hat also nicht „Israel“ verworfen und auch nicht ein komplettes Bundesvolk sondern Gott, der Erlöser hat seinen „einen“ Bund erneuert und präzisiert. Israel ist und bleibt ein Begriff für die Vollzahl der Nationen
In Wiesbaden macht der Islam mobil und erklärt heute am Samstag, dass Gott die Liebe sei.
Der Gott der Liebe ist das bestätigte ich, nicht aber der Gott, der seinen Sohn nur als Prophet bezeichnet. Da gibt es Unterschiede der Darstellung und der Begriffsinhalte.
Die Koranprediger fragte ich warum dann im Koran andere Menschenkinder 600 Jahre nach dem Gottessohn, der Nächstenliebe predigte, in sieben Suren der „Offenbarungsschriften“ als Affen und Schweine definiert werden und als unwert getötet werden dürfen? Der Imam argumentierte, dass nicht nur Christen sondern auch Muslime von den Falschen getötet werden.
Und natürlich, dass die alten Schriften der Juden auch voll Mord und Totschlag seien.
Ich stellte richtig, dass die alten Schriften bzw. Aufzeichnungen der Überlieferungen im AT das reale Abbild der damaligen Zeit der Sklaverei seien und Offenbarungsschriften des Koran von diesen sieben militanten Anweisungen für die Jetztzeit zu befreien sind!!!

Wenn das geschehe könne man den Koran als Gesprächspartner akzeptieren. Vorher nicht. Der Koran beleidigt Juden und Christen und das ist unchristlich.



Zuletzt bearbeitet: 11.07.2015 18:13 von Ostgermane



Gott hat sein Volk nicht verworfen - Leider war dies ein Sprachgebrauch in der NAK.


Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.


Mit den Juden dauert halt alles ein bisserl länger.
Zum Beispiel der Auszug aus Ägypten, aus 40. Tagen wurden 40. Jahre, das Volk war mürrisch!
Ist es heute anders?

Keine Götzen mehr?
Keine Besserwisser mehr?
Keine Blender mehr?

JHWH der Gott der Juden ist nichts anderes als der heilige Geist.
Der Vater und die Söhne (Kain-Isaak-Jesus) und (Abel-Ismael-Muhammad) sind nichts anderes als dessen leibliche menschliche Figuren.
Jede Zeit ist anders und braucht neue Erkenntnis.






Zuletzt bearbeitet: 12.07.2015 18:10 von Andi


mara, wie oft willst du denn deinen privaten Unsinn wiederholen?

Jesus zog in Jerusalem ein und wir lesen in den Schriften, dass er menschlich über sein jüdisches Volk, dass er sammeln und lehren wollte verärgert war weil sie sich nicht um ihn versammelten.

Der Sprachgebrauch, der im Evangelium deutlich wird, war somit eindeutig.

Sie haben damals Jesu Christ verärgert und tun das heute noch. Ganze bezahlte Truppen und Organisationen diffamieren Jesus, den Gottessohn auch heute.




Zuletzt bearbeitet: 13.07.2015 09:15 von Ostgermane


Ostgermane schrieb:
mara, wie oft willst du denn deinen privaten Unsinn wiederholen?


Ostgermane,

hast Du mich mit Andi verwechselt?

Was ist eigentlich privater Unsinn?
Predigten in der NAK leben leider nur von Wiederholungen - bis die Mitglieder den Unsinn glauben.

marána thá

Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.


Jungchen, wenn ich von maranatha dem Älteren rede,
so meine ich diesen Gutmenschen auch.

Es ist halt dein privater Unsinn hier von NAK zu reden wenn das Thema "Christentum wird von Juden beleidigt" lautet.

Trainiere dein älteres Hirn, damit die Synapsen den Na / Ka Ionenaustausch absichern können. Bitte keine Teileistungsstörung - Demenz.



Zuletzt bearbeitet: 14.07.2015 10:46 von Ostgermane


Gott hat sein Volk nicht verworfen - Leider war dies ein Sprachgebrauch in der NAK.

Hochgeschätzter Ostgermane,

bitte halte Du Dich immer an Dein Thema. Du bist doch so intensiv indoktriniert von Deinem Umfeld NAK und somit ist Dein Denkvermögen völlig eingeengt. Deine Sprache verrät Dich.

Sage mir mit wem Du Umgang hast und ich sage Dir wer Du bist.

marána thá



Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.
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