Seiten: 1 2 3 ... Ende Zurück zur Übersicht
Autor
Thema: EOM


Bibelwort zum GD Sonntag, den 06. September 2015

Thema: Gott tut das Unerwartete

Bibelstelle: Epheser 3;20,21

Worttext:
Dem aber, der überschwänglich tun kann über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen,
nach der Kraft, die in uns wirkt, dem sei Ehre in der Gemeinde und in Christus Jesu zu aller Zeit
von Ewigkeit zu Ewigkeit!

Inhalt: Fürbitte des Apostels für die Gemeinde
damit Christus durch den Glauben in euren Herzen wohnt solltet ihr durch seinen Geist im inwendigen Menschen stark werden. Epheser 3, 16,17


Zuletzt bearbeitet: 09.02.2017 14:16 von Ostgermane


Thema: Gott tut das Unerwartete


Und wirkt es nach, das Wort und der GD vom 6. September?

JHWH der Gott der Juden ist nichts anderes als der heilige Geist.
Der Vater und die Söhne (Kain-Isaak-Jesus) und (Abel-Ismael-Muhammad) sind nichts anderes als dessen leibliche menschliche Figuren.
Jede Zeit ist anders und braucht neue Erkenntnis.







Für dankbare Christen, die dem Schöpfer die Ehre geben.

Das Wort zum Sonntag, den 4.10.2015
Erntedankfest

Lob des Schöpfers

Psalm 104, 27,28.
Es warten alle auf dich, dass Du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit. ...




Ostgermane:

Es warten alle auf dich, dass Du ihnen Speise gibst zur rechten Zeit. ...

Auf Gott scheint mir doch herzlich wenig Verlass zu sein! Täglich sterben gemäss Unicef rund 20.000 (in Worten: zwanzigtausend) Kinder unter 5 Jahren an den Folgen von Mangel- oder Unterernährung.

Aber wir wissen natürlich, Kinder waren nie wirklich die Lieblinge Gottes. Sie kennen das ja, als Gott den Propheten Jesaja sagen liess: "Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."

Nun ja, ich kann mir gut vorstellen, dass dieser Gott, der sich doch gewohnt ist, dass man ehrfürchtig (vor allem fürchtig) vor ihn tritt, sich vom Lärm und Geschrei spielender Kinder belästigt, ja nicht ernst genommen fühlt ...


Zuletzt bearbeitet: 04.10.2015 23:07 von parmigiano


Aus der Sicht der Religion Judentum / Christentum ist auf Gott den Schöpfer, den Erlöser und aktiven Lehrer und Tröster 100 % Verlass.

Wer heute das tägliche Sterben in den "modernen" Kriegen unserer Zeit dem Schöpfer anlastet und Ursache und Wirkung verwechselt, der belügt sich selbst.

Genau so verhält es sich mit den schriftlichen Überlieferungen im alten Testament, wo wir heute die damaligen Realitäten der Sklaverei, der Leibeigenschaft und
das Bildungsniveau sehen müssen. Gott konnte damals mit Nächstenliebe nicht punkten, das hätte keiner verstanden.
Heute fällt das Ignoranten auch schwer!!!




Zuletzt bearbeitet: 06.10.2015 20:58 von Ostgermane


Ostgermane:
Gott konnte damals mit Nächstenliebe nicht punkten

Danke, Ostgermane, wenigstens da sind Sie ehrlich.

Aber kann denn Gott heute punkten? Wie und womit?

Etwa damit, dass er mir und einigen Milliarden Menschen mit dem Höllenfeuer droht? Haben Sie die Offenbarung und die dort geschilderten Gräueltaten schon mal gelesen? Da erkennen Sie das wahre Wesen Ihres Gottes, der doch heute so lieb und nett sein sollte und angeblich will, dass es allen Menschen gut geht, nicht wahr?

Und ja, heisst es nicht, dass Gott unveränderlich ist? Im AT war er über weite Strecken einfach nur ein blutrünstiges, barbarisches Monster. Wenn er tatsächlich so unveränderlich ist, wie uns das die Bibel weismachen will, was ist er dann heute?

Oder kann Ihr Gott etwa damit punkten, dass er jedes Jahr wie bereits geschildert Millionen von Kindern an den Folgen von Mangel- und Unterernährung sterben lässt? Bei Ihnen vielleicht, bestimmt nicht bei mir!

Ostgermane, wachen Sie auf, ziehen Sie die rosarote Brille ab und schauen Sie den Tatsachen in die Augen!

Ein Gott, so er denn existiert, kann angesichts all des grössstenteils unverschuldeten Leids bei Mensch und Tier niemals ein gütiger, liebender Gott sein, es sei denn, er wisse nicht davon (Ist er dann noch Ihr Gott?) oder er sei nicht allmächtig (Ist er dann noch Ihr Gott?). Die Gläubigen sind seit Tausenden von Jahren in dieser Theodizee-Falle gefangen, die sie sich selbst mit der Konstruktion (eher wohl Gebastel) ihres Gottes gebaut haben.

Vielleicht überlegen Sie sich in einer ruhigen Stunde einmal, ob denn "auf Gott den Schöpfer, den Erlöser und aktiven Lehrer und Tröster 100 % Verlass" ist, wie Sie das eingangs Ihres letzten Eintrages schreiben.





Gott droht höchstens dem Käse......

Immer die Wahrheit sagen, bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, aber dafür die Richtigen


Peter3:
Gott droht höchstens dem Käse......


Der Käse glaubt auch nur!

Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.


Das Wort zum Sonntag, den 10.10.2015
„am 7. Tag der Ruhe für Juden und Christen“.

Nicht für Muslime und nicht für Antichristen

Bevor wir den Koran in Arabisch lesen müssen,
ein Wort aus der jüdisch / christlichen Bibel zur zweiten tragenden Säule (von sieben), Christus der Weg!

Info über das jüdisch, christliche Kulturgut,
Religion Judentum / Christentum nach „Gesetz und Evangelium“,

Johannes 3, 17 - Rettung, nicht Gericht – (auch 3, 16).
Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte,
sondern dass die Welt durch ihn gerettet wird.


Errettung ist das primäre Ziel nicht das sekundäre Endgericht.




Der Sabbat, auch Schabbat, ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll.

Wir reden beim siebten Tag vom Samstag nicht vom Sonntag.
Der Sonntag ist eigentlich der erste Tag!

Alles andere scheint ja ok. mein Lieber.

JHWH der Gott der Juden ist nichts anderes als der heilige Geist.
Der Vater und die Söhne (Kain-Isaak-Jesus) und (Abel-Ismael-Muhammad) sind nichts anderes als dessen leibliche menschliche Figuren.
Jede Zeit ist anders und braucht neue Erkenntnis.





Seiten: 1 2 3 ... Ende Zurück zur Übersicht

WebMart Homepage Tools: Eigenes Forum kostenlos starten