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Thema: EOM


Schriften des Apostel Paulus als Halbwahrheit oder Unwahrheit (unecht, gefälscht) darzustellen kommen aus Kreisen, die es mit dem Christentum nicht so richtig gut meinen.

Wer unbedingt in theologischen Kategorien denken will kann ja nachschauen. https://de.wikipedia.org/wiki/Paulusbriefe

Gerade im 2. Timotheus 1, 3-5 ist ein ganz wesentlicher Hinweis für Juden und Christen enthalten.

Hier wird der christliche Glaube als unmittelbare Fortsetzung des jüdischen Glaubens beschrieben.

Das wollten damals und auch heute Juden nicht hören!!!!

Das bestätigt die Bibelanalsyse, die uns lehrt, dass es nur "eine Religion Judentum / Christentum nach Gesetz + Evangelium" gibt, heute genannt Religion Christentum, die das Judentum implantiert hat.


Zuletzt bearbeitet: 09.02.2017 14:18 von Ostgermane


Ostgermane:
Die Schriften des Apostel Paulus sind wahr

Was ist Wahrheit?

Wie auch immer, unwahr und bewusst erlogen ist, dass die angeblich an Timotheus gerichteten Briefe aus der Feder Paulus stammen.

Lesen Sie selbst (zitiert aus "Linzer Fernkurse, Neues Testament II, 5. und 6. Aussendung):

Wie die sogenannten deuteropaulinischen Briefe wurden die Pastoralbriefe ebenfalls in der nachpaulinischen Zeit geschrieben; d. h. sie haben nicht Paulus zum Verfasser, sondern einen oder mehrere unbekannte Christen paulinischer Prägung [...] Dies zeigt, dass die Pastoralbriefe zu den jüngeren Schriften des NT gehören, die erst um ca. 100 n. Chr. entstanden sind.[...]

Anders als bei den deuteropaulinischen Schriften, bei denen nur der Absender ungeschichtlich ist, sind bei den Pastoralbriefen sowohl der Absender als auch die Empfänger nicht die historischen Personen, die genannt werden (= doppelt pseudepigraphisch). Der Verfasser von 1/2 Tim und Tit ist unbekannt und wird behelfsmäßig als Tritopaulus bezeichnet, d. h. er gehört bereits der dritten Generation des Christentums an. Diese Generation hat ganz andere Probleme als Paulus und seine direkten Schüler.

Merksätze: Die Pastoralbriefe sind doppelt pseudepigraphisch; sie sind weder von Paulus geschrieben noch an die genannten Empfänger gerichtet.

[...]

Die theologischen Aussagen der Paulinen und der Tritopaulinen zeigen einen großen Unterschied: Es fehlen in letzteren die Themen: Rettung des Menschen durch Gnade, Kreuzestheologie und Rechtfertigungslehre, d. h. Verkündigungsinhalte, die Paulus sehr am Herzen lagen. An ihre Stelle treten in den Tritopaulinen die Sorge um die Tradition, um die anvertraute Lehre, die Auseinandersetzung mit ihrer Gefährdung durch Irrlehrer, Fragen der Kirchenorganisation und der Entwicklung kirchlicher Ämter ...

Merksätze: Zwischen den echten Paulusbriefen und den Past finden sich erhebliche Unterschiede theologischer, biographischer und inhaltlicher Art.

Die Linzer Fernkurse sind übrigens katholischer und damit konservativer Provenienz.





Ostgermane, wieviel haben Sie bis heute über Paulus gelesen und nicht nur (vermeintlich) von ihm?

Wissen Sie, es gibt verschiedene hochinteressante Werke über diesen selbsternannten Apostel, der von Uraposteln nie akzeptiert wurde und der eine theologisch doch deutlich andere Lehre vertrat als der Jesus aus den Evangelien.

Unbedingt lesen sollten Sie "Der Mythenschmied von Hyam Maccoby, einem der angesehensten Talmudphilologen und Kenner auch des alten Judentums. Er vertritt und begründet beispielsweise, dass Paulus keineswegs ein Pharisäer sein konnte. Maccoby zeigt auch den immensen theologischen Gegensatz zwischen Jesus und Paulus.

Einen anderen Standpunkt vertritt der Berliner Doktor der Theologie, Hermann Detering, in seinem "Der gefälschte Paulus – Das Urchristentum im Zwielicht". Detering ist keinesfalls der erste und einzige Theologe, der die These vertritt, dass alle vermeintlichen Paulus-Briefe Fälschungen des Marcion sind, und er kann seine zugegebenermassen umstrittenen Thesen durchaus stichhaltig begründen.

Ostgermane, wenn Sie schon meinen, über besondere theologische Fähigkeiten (richtig, nicht Wissen, denn solches haben Sie definitiv nicht!) zu verfügen, dann sollten Sie bereit sein, sich über den jeweiligen Stoff, hier also konkret über den angeblichen Apostel Paulus und sein vermeintliches Werk, ein "gerüttelt Mass" Wissen anzueignen.

Wissen finden Sie beispielsweise bei denen, die sich derart intensiv mit dem entsprechenden Stoff auseinander setzten wie die Herren Maccoby und Detering. Und ab und zu eine etwas andere Sicht der Dinge bewahrt zudem vor engstirniger Betriebsblindheit sprich religiösem Wahn.




Parmigiano,
sie schreiben eine ganze Menge Rechthaberei und springen mit Begriffen von Punkt zu Punkt, um zu Verwirren.

Es macht große Freude ihr Fernkurs Wissen „über Paulus“ aus der katholischen Denkrichtung zu verfolgen, die bei Bedarf ignorieren was Apostel Paulus inhaltlich sagte und uns heute sagt.

Wer Paulus nur scheibchenweise anzweifelt, muss von der katholischen Front kommen, die bereits seit 500 Jahren den großen Fehler machtvoll verbreitet, die Lehre der Religion Christentum mit „Kirche“ gleichsetzt und bestenfalls die orthodoxen Kirchen als halbwertig(?) einordnet.
Der Rest sei wertlos???
______________
Die verschiedensten Schriften des Neuen Testamentes, aber auch Schriften des Alten Testamentes haben selten einen konkret nachweisbaren Zeitpunkt der Niederschrift und die, ich betone, „endgültigen“ Schriftsetzer (letzte Fassung) waren selten jene, die erste Fassungen niederlegten. So sagen es meine kritischen Quellen um nur einen glaubwürdigen evangelischen Theologen zu benennen wie z. B Claus Westermann.
Die Theologen Westermann, Ahuis und Wehnert haben mit Einsatz moderner Softwareidentifizierung EINDEUTIG und genau nachgewiesen was ist Urschrift und wo sind Einfügungen und wo ist reines Menschenmachwerk wie z. B. das Buch Ester.
_______________
Wenn sie schon den frühen Christen unterstellen, dass sie in ihren Schriften logen(?), dann schauen sie doch auf die glaubwürdigen christlichen Inhalte.

Gerade aus den Schriften von Paulus ist zu lesen, dass der christliche Glaube eine unmittelbare Fortsetzung des jüdischen Glaubens ist.
Das bestätigt die Bibelanalyse, die uns lehrt, dass es nur "eine Religion Judentum / Christentum nach Gesetz + Evangelium" gibt, heute genannt Religion Christentum. Dort ist das Judentum implantiert.


Zuletzt bearbeitet: 27.10.2015 14:21 von Ostgermane


Ostgermane:
... springen mit Begriffen von Punkt zu Punkt, um zu Verwirren.

Nein, Ostgermane, Ihr und einiger anderer Schreiber Problem scheint zu sein, etwas komplexere Sachverhalte nicht mehr zu verstehen. Versuchen Sie es mit einfacheren Themen.

Ostgermane:
... die bei Bedarf ignorieren was Apostel Paulus inhaltlich sagte und uns heute sagt.

1. Nicht oder nicht mehr Existierende reden auch heute nicht. Also auch Ihr Paulus nicht.

2. Apostel ist nach christlichem Verständnis nur, wer von Jesus direkt gesandt wurde. Paulus behauptet zwar das von sich, wurde jedoch von den gemäss Bibel echten Aposteln nicht als solcher anerkannt. Er entspricht ja nicht einmal den Anforderungen gemäss Apg 1,21–22.

3. Der angebliche Paulus schrieb (so er das denn tat) vor 2000 Jahren nie an Menschen unserer Zeit, sondern an Zeitgenossen.

4. Die Historizität Paulus ist ungesichert. Paulus könnte durchaus nur Fiktion sein und die ihm zugeschriebenen Briefe von Marcion stammen (Details siehe Detering).

Es gibt also durchaus gute Gründe, die angeblichen Worte Paulus zu ignorieren.

Ostgermane:
Wer Paulus nur scheibchenweise anzweifelt, muss von der katholischen Front kommen

Tja, diese bösen, bösen Katholiken, die ewigen Erzfeinde der Neuapostolen ....

Eine bessere Aussage wäre:

Wer Paulus und noch einige weitere biblischen Figuren bezweifelt, der oder die braucht seinen Denkapparat dafür, wofür ihn der Mensch besitzt: Zum Denken!

Ostgermane:
...EINDEUTIG und genau nachgewiesen was ist Urschrift ...

Wunderbar, nein wahrlich sensationell, Ostgermane, was Sie da verkünden. Die drei Theologen sind also tatsächlich im Besitzt der Urschriften, sprich der Originalschriften von Mose, David, Paulus? Das ist ein wissenschaftliches Erdbeben ...

Ostgermane, Sie wissen schon, aus welcher Zeit die ältesten Fragmente der neutestamentlicher Schriften stammen? Falls nein, sollten Sie dem unbedingt nachgehen.

Und dann fragen Sie mal einen Theologen, wie ein angeblich modernes Computerprogramm (Westermann starb im Jahr 2000 81jährig) grundsätzlich oder auch nur leichte theologische Abweichungen ausfindig machen kann.

Wie immer, Ostgermane, Sie besitzen eine blühende Phantasie und einen im höchsten Mass unkritischen Glauben.

Ostgermane:
... dann schauen sie doch auf die glaubwürdigen christlichen Inhalte.

Ostgermane, ganz im Ernst: Gibt es denn so was??

Ostgermane:
Gerade aus den Schriften von Paulus ist zu lesen, dass der christliche Glaube eine unmittelbare Fortsetzung des jüdischen Glaubens ist.

Tja, aus welchen Schriften des Paulus? Aus den angeblich echten? Aus den Tritopaulinen, also den gefälschten? Oder aus denjenigen aus der Feder des Marcion?

Übrigens, wussten Sie, dass der angebliche Paulus als angeblicher Pharisäer fast ausschliesslich die Septuaginta verwendet, und zwar, wie ich früher schon an Doc schrieb, in einer Version, die sehr eng verwandt ist mit der erst im 2. Jhd. entstandenen Theodotion-Übersetzung.

Interessant, nicht wahr? Wann soll Paulus doch schon wieder gelebt haben?

Ostgermane:
Das bestätigt die Bibelanalyse, die uns lehrt, dass es nur "eine Religion Judentum / Christentum nach Gesetz + Evangelium" gibt, heute genannt Religion Christentum.

Aha, nicht die Bibel lehrt das, sondern nur deren Analyse, und natürlich hauptsächlich diejenige des Ostgermanen ...

Dass es Ihre Religion "Judentum / Christentum" ausschliesslich in Ihren überaus wirren Gedanken gibt, habe ich Ihnen vor wenigen Tagen schon versucht mitzuteilen. Verstehen Sie: Was Sie schreiben, ist fast durchgängig nur noch Nonsens, Unsinn, einfach ein Schmarren!




Zuletzt bearbeitet: 27.10.2015 17:14 von parmigiano


sie schreiben eine ganze Menge Rechthaberei und springen mit Begriffen von Punkt zu Punkt, um zu Verwirren.

Warum redest du dann noch mit einem Rechthaber, Ostgermane.
Ich würde es lassen, es hat ohnehin keinen Zweck. nimm diesem Individuum den Spielplatz und gut ists.
Peter3

Immer die Wahrheit sagen, bringt einem wahrscheinlich nicht viele Freunde, aber dafür die Richtigen

Zuletzt bearbeitet: 27.10.2015 22:23 von Peter3


Richtig Peter3,
deshalb zurück zum Thema.
Die Schriften des Apostel Paulus sind wahr.

In Zweifel gezogen werden Teile von verschiedenen jüdischen und christlichen Theologen, weil ihnen da einiges nicht in ihr machtvolles Programm passt.

Aber wir unterscheiden in Aufgabenbereiche Gottes und des "sogenannten Kaisers".



Ostgermane:
Die Schriften des Apostel Paulus sind wahr.

Nur Biblizisten wie maranatha und seine (Ver-)Führer sowie völlig Unwissende stimmen einer solchen Aussage zu.

Als technisch ausgebildeter Mensch sollte Ihnen klar sein, dass man eine komplexere Aufgabe, in dem Fall die Frage nach der Wahrheit, in viele kleinen "Häppchen" aufteilen sollte, um sie zu lösen. Das kann man z.B. mit Fragestellungen wie folgt tun.

Nun, ich meine, solange Sie diese Fragen nicht zu beantworten in der Lage sind, glauben und behaupten Sie einfach mal wild drauf los, ohne vorher nur einen Gedanken daran aufgewendet zu haben, ob es überhaupt glaubenswerte Gründe gibt, sowas zu glauben. Zur Klärung dieser Fragen brauchen Sie übrigens kein besonderes Fachwissen
  • Kennen Sie 2. Thess 2, 2? Erklären Sie uns doch bitte mal die Bedeutung dieses Verses und den Anlass dafür.
  • Was meinen Sie, wie zutreffend ist die von Paulus erwähnte Herkunft u.a. in Röm 11, 1?
  • Paulus, so die Bibel, war reisefreudig, wurde von Juden, Römern und Nabatäern gleichermassen verfolgt, von den Römern letztlich inhaftiert, als Gefangener nach Rom verfrachtet und dort nach mehreren Jahren Hausarrest vermutlich hingerichtet. Er führte also keinesfalls ein unauffälliges Leben. Welche ausserchristliche und vor allem auch zeitgenössische Erwähnung dieses Paulus können Sie uns nennen?
  • Aus welcher Zeit stammen die ältesten gefunden Handschriften paulinischer Briefe?
  • Aus welcher Version der Septuaginta zitierte Paulus meistens?
  • Warum finden sich in Briefen Paulus, die zwischen 50 und 60 unserer Zeitrechnung entstanden sein sollen, bereits Hinweise auf die Zerstörung Jerusalems?
  • Die Briefe Paulus gelten als die ältesten Schriften des NT. Paulus wirkte rund 2 Jahrzehnte lang, ehe das vermeintlich älteste Evangelium geschrieben wurde. Wo resp. in welchem Evangelium finden wir einen Hinweis auf diesen berühmten Apostel?
  • Wann wurde Paulus erstmals ausserbiblisch erwähnt?
Ich meine, die Antworten auf diese (und natürlich noch manch weitere, hier jedoch noch nicht gestellte) Fragen sollten Sie hinsichtlich Ihrer eingangs zitierten Behauptung wenigstens etwas nachdenklich machen.


Zuletzt bearbeitet: 31.10.2015 07:53 von parmigiano


parmigiano,
warum sollte ein Christ, der "Gesetz und Evangelium" achtet und davon im Detail überzeugt ist auf die etwa 200 aufgeworfenen Zweifelskriterien eingehen die der Antichrist für die gemeinsame Religion Judentum/Christentum produziert hat?

Die Kernfrage der Zweifler ist ja bestenfalls noch die Jesulehre zu akzeptieren, aber die Folgeschriften der Apostel wird grundsätzlich oder bei Belieben der gute Paulus angezweifelt.

Ich antworte ihnen deshalb mit dem inhaltsreichen Wort wo es darum geht die Gabe Gottes zu erkennen.
Johannes 4,10 besagt:
Jesus antwortete und sprach zu ihr; wenn du erkennen würdest die Gabe Gottes und wer der ist der zu dir sagt: Gib mir zu trinken! Du würdest mich bitten und ich gebe dir lebendiges Wasser.



Ostgermane:
warum sollte ein Christ, der "Gesetz und Evangelium" achtet und davon im Detail überzeugt ist auf die etwa 200 aufgeworfenen Zweifelskriterien eingehen

Ganz einfach, weil wir heute zwar nicht alles, aber doch sehr vieles mehr wissen als vor 200 Jahren und nicht mehr jeden Unsinn glauben müssen - und die Freiheit haben, den Zweifeln nachzugehen.

Das war nicht immer so, bekennende Zweifler wurden verfolgt, eingekerkert und verbrannt. Erst die gegen grössten Widerstand der Kirche durchgesetzte Aufklärung schuf Freiraum, Zweifel und Skepsis nachzugehen und aufzudecken, was das Christentum an Leichen im Keller hortete und noch immer hat.

Ginge es nach Fundamentalisten wie Ihnen, maranatha oder Wiley Drake, würde ich wohl sogar noch heute verbrannt oder wenigstens getreu einem keinesfalls friedlichen und liebevollen Jesuswort mit einem Mühlstein um den Hals im tiefen Meer versenkt werden.

So war und sind noch immer viele Christen, das scheint auch Mahatma Gandhi so erkannt zu haben:

Das einzige, was mich immer davon abgehalten hat, Christ zu werden, waren die Christen.



Ostgermane:
Die Kernfrage der Zweifler ist ja bestenfalls noch die Jesulehre zu akzeptieren

Gibt es denn eine Jesulehre?

Ganz abgesehen davon, dass die historische Existenz dieses jüdischen Wanderpredigers und angeblichen Gottessohnes doch stark zweifelhaft ist: Was hat dieser Jesus denn gelehrt, was nicht schon lange zuvor in anderen Kulturen bekannt oder in der jüdischen Kultur selbst schon lange verankert war?

Nachtrag 03.11.2015:
Bevor Sie auf die Idee kommen, die sogenannte Feindesliebe als USP des Christentums zu erklären, sollten Sie wissen, dass diese beispielsweise im Buddhismus schon 500 v.u.Z. gelehrt wurde. Da heisst es von Buddha Siddhartha Gautama:

„Er schmähte mich, er schlug mich, er besiegte mich mit Gewalt: Wer so denkt, der wird die Feindschaft nicht besiegen.
Er schmähte mich, er schlug mich, er besiegte mich mit Gewalt: Wer so nicht denkt, der wird Feindschaft besiegen.
Denn Feindschaft kommt durch Feindschaft zustande; durch Freundschaft kommt sie zur Ruhe; dies ist ein ewiges Gesetz.“
(Pali-Kanon 3-5)


Zuletzt bearbeitet: 03.11.2015 08:47 von parmigiano
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