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Thema: Dreieinigkeit


Unser Ostgermane schreibt in seiner Signatur:"
Alles wird gut; die Vollendung wird Gott, der Dreieinige absichern – unser Herr kommt.


Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. Johannes 17,3

Germanen sind Heiden und darum kann ich seine Signatur verstehen. Die Dreinigkeitslehre hat ihren Ursprung im Heidentum (z. B. Platon und diverse Trinitatslehrer).

Leider hat die Trinitaslehre Einzug ins vermeintliche Christum gefunden - bereits lange nach dem Tod der Apostel von Jesus Christus.

Unser Ostgermane ist von dieser Lehre der Heiden überzeugt,
obwohl dafür kein Beweis in der Bibel zu finden ist!

Als Germane(Heide) kann der "Ostgermane" leider nicht von dem o. g. Text in der Bibel überzeugt sein. Sein Vielgötterglaube behindert ihn und er muss es ständig dokumentieren.

marána thá




Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.


Ein Thema, dass ja endlich mal geklärt werden muss.

Liebe Juden und Christen,
Abweichungen vom gemeinsamen Gesetz + Evangelium sind nicht zu dulden, müssen angesprochen werden, sollten Denominationen ändern, denn das sind Irrlehren die nicht verbreitet werden dürfen.

Dabei kann nur Gott, der aktive Heilige Geist helfen, der über der Bibel steht, denn sie ist das wichtigste Buch auf Erden aber sie zeugt nur von Gott.

Gott, der Eine (mit drei Wesen) steht über der Bibel und damit auch über der Thora. Das sollte begriffen werden und dürfte besonders den Juden schwer fallen, aber auch sogenannten Freien und Bibeltreuen, die dort wo ein Mindestmaß an Wissenschaft keinen Einzug hält, die Erde noch eine Scheibe ist.

Die richtige Sicht, das richtige Bild Gottes, des EINEN, der sich biblisch in verschiedenen Wesen darstellen kann und das auch getan hat, ist und war für Juden und Christen eine wesentliche Frage, denn wer sich von Gott heute (mit dem Wissen unserer Zeit) ein falsches Bild macht der beleidigt und missachtet Gott.

Heute muss der Jude und Christ Gott die Ehre geben.
Fehler der Vergangenheit sind zu vermeiden.




Zuletzt bearbeitet: 06.03.2016 20:15 von Ostgermane


Ostgermane schrieb:
"...Gott, der Eine (mit drei Wesen) steht über der Bibel und damit auch über der Thora..."


Lieber Ostgermane,

Du mit Deinen drei Wesen stehst nicht über Gott, seinen Sohn und und dem Heilgen Geist! Leider verstehst Du die Thora und Bibel nicht. Das kannst Du auch nicht in der NAK lernen. Dort findest kaum eine richtige Auslegung.

Die Nichtverwerfung des Volkes Israel kann an folgenden Stellen festgemacht werden:
- Der Neue Bund wird dem ganzen Volk Israel verheißen (Haus Juda = Südreich, Haus Israel = Nordreich, -> Teilung ganz Israels nach dem Tod von König Salomo) und nicht den anderen Völkern. Lies hierzu Jeremia 31,31-34 und Hesekiel 36,24-27. Z. B. Hesekiel 36,24 erfüllt sich vor unseren Augen beginnend seit 1882 (erste große Einwanderung der Juden ins Land der Väter).
- Die Gemeinde (Kirche), eigentlich Versammlung Jesu Christi ist eine neue "Körperschaft" in der Juden wie auch nicht Juden Zugang zu Gott erhalten. Das war im sogenannten Alten Testament noch nicht offenbart, sondern ein Geheimnis, was erst durch die Apostel und Propheten offenbart wurde. Die Nichtjuden werden durch Christus Jesus Mitteilhaber und Mitbürger, und wir können sagen, das sie Teilhaber des Neuen Bundes sind. Ließ hierzu Epheser 2,13-22 dabei ist besonders auf die Wortwahl von Paulus zu achten.
- Die Geschichte Gottes mit seinem Volk geht aber noch weiter. Paulus sagt in Römer 11 - das Gott sein Volk nicht verstoßen hat, gemeint ist damit Israel. Paulus schreibt auch, dass nicht der ein Jude ist, der es nach dem Fleisch ist, sondern der im Herzen beschnitten (vgl. Röm 2,28.29). Das macht Gläubige aus den anderen Völkern an Jesus Christus nun nicht zu Juden. Sondern Israel sollte eigentlich auch ein Volk der beschnittenen Herzen sein. ein Teil des Volkes Israel war beschnitten am Herzen, das zeigt Paulus an den Beispielen die er in Römer 11 nennt.
- Das Israel auch eine materielle Zukunft hat, geht aus den Kapiteln Hesekiel 40-48 hervor und auch anderer Propheten, in denen ein Tempel, ein Priesterdienst, eine neue Landaufteilung verheißen sind, die sich bis heute noch nicht erfüllt haben. Teile der Schriften des sogenannten Alten Testaments haben sich also noch nicht erledigt.
- In der Offenbarung ist von 144.000 Versiegelten aus allen Stämmen der Söhne Israels die Rede, die von eine unzählbaren Schar aus allen Völkern klar unterschieden wird (vgl. Offenbarung 7).
- In der Offenbarung werden Menschen erwähnt, die das Lied Moses (vgl. 2. Mose 15) singen werden (vgl. Offenbarung 15,1-3). Ein Nichtjude hat keinen Bezug zu diesem Lied, weil er nicht aus Ägypten herausgeführt wurde.
- Israels Umkehr zu seinem Gott wird durch den Propheten Sacharja in den Kapiteln 11-12 beschrieben. Besonders möchte ich auf Sacharja 13,6 hinweisen, der Bezug zu Jesus Christus ist schon erstaunlich.

Hinweise: Die Schriftstellen sind so zu verstehen wie sie geschrieben sind, es erklärt sich von selbst, dass prophetische Texte auch bildlich sprechen, aber eine Interpretation von eindeutigen Begriffen wie Israel, Völker und Gemeinde sind nicht gegeneinander austauschbar. Interpretationen durch theologische Systeme und auch die Lehre der Neuapostolischen Kirche helfen uns nicht beim verstehen der Bibel. In diesem Zusammenhang ist das Schlagwort Ersatztheologie oder Substitutionstheologie zu nennen, und bedeutet grundsätzlich, dass die Kirche das Volk Israel ersetzt habe und Verheißungen, die Israel gelten, auf die Kirche umzuinterpretieren wären. Die Menschen aus den anderen Völker sind lediglich Mitteilhaber bestimmter Verheißungen die Israel gelten, wenn sie sich dem Messias Israel, dem König der Juden (Jesus Christus) unterwerfen werden. Jesus Christus ist somit auch der König aller Könige und Herr aller Herren (vgl. Offenbarung 17,14).

Unser guter Gott schenke Dir mehr Erkenntnis.

marána thá

Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.


Liebe Juden und Christen,
und geliebter freier Christ Maranatha,
Gott, der aktive Heilige Geist schenkt heute mündigen Christen und mündigen Juden die Erkenntnis.

Frieden würde es bereits im Natürlichen geben wenn sich Juden und Christen nicht weiter geistlich und weltlich mit alt gegen neu bekämpfen und das „eine Wort, die eine gemeinsame Schrift Teil I und II“, den einen Bund, die eine Religion, den einen Gott als Allmächtigen der alle Möglichkeiten hat und nutzt, die eine Gemeinde/Gemeinschaft mit Gott Synagoge/Kirche Jesu Christi" anerkennen würden.

Angebliche Bibeltreue mit wörtlicher Auslegung streuen ihre alten Parolen von Juden und Nichtjuden und Heiden, aber es geht um den Leib Christi in den alle eingefügt werden und Glieder sind Epheser 4.
Diese werden das neue Lied singen!

1. Gott hat zu keinem Zeitpunkt sein Volk verworfen; so etwas macht der Gott der Liebe nicht, denn er will das allen Menschen geholfen wird, die sich zu ihm bekennen. Gott läßt Hände nicht los. Menschen haben Gott losgelassen und sind von Irrlehrern mit falschem Gottesbild belästigt worden. Er wandelt sich nicht, warum sollte er?

2. Wer von Verwerfung oder Nichtverwerfung schwafelt ist ein Wichtigtuer. Kirche, das Wort und der Begriff wurde nötig weil die Christen verfolgt wurden und aus den Synagogen vertrieben wurden, aber das ist alter Schnee. Römer 11.
Sehr dümmlich sind die Bibeltreuen die da schwätzen, Kirche gibt nicht weil da nicht steht???

3. Wer sich heute an der alten Geschichte und einem Gegeneinander aufgeilt und immer wieder Bibelverse hervorhebt wo die Differenzen von alt gegen neu und neu gegen alt deutlich werden, möge weiter in der Vergangenheit leben. Der Bund mit Israel wurde vor 2000 Jahren erneuert/präzisiert. Das wird in die sturen Köpfe der Theologen und Rabbiner noch eingehen. Röm 2,28.29

4. Keine Frage Israel ist ein natürliches Volk der 12 Stämme und ein geistliches Volk der 70 Nationen. Richtig ist dass Gott sich auch um das natürliche Volk kümmert. Der Segen ist weltweit sichtbar. (sie arbeiten nicht/selten und Gott gibt es den Seinen im Schlaf - hahaha). Der Segen der Christen ist jedoch in gleicher Weise weltweit sichtbar (trotz der Kriege).
Primär ist jedoch damals und heute die Beschneidung des „inwendigen Menschen“ Röm. 2,28.29

5. Es geht nicht um alte Verheißungen, die sich ja bereits erfüllt haben. Wie oft muss man denn predigen, dass der Messias bereits da war? Christen und Juden wurde klar gesagt: Das ist mein lieber Sohn den sollt ihr hören Markus 9,7!!!!!!

Und die Landaufteilungen für die 12 Stämme (die werden nicht abgewertet) sind doch geschehen.
Im Evangelium hat Gott erneuerte / präzisere Verheißungen Ziele, Gebote und Heil gegeben siehe Markus 9, 7 Das ist mein lieber Sohn, den sollt ihr hören.
Da muss also Keiner mehr erstaunt sein über Sacharia 11, 12, 13,6, über Daniel, Micha, Jesaja, Amos, Hesekiel …. .


Zuletzt bearbeitet: 10.03.2016 13:57 von Ostgermane


Wenn sich die Juden und auch einige sogenannte Christen nicht zu dem rechten Bild Gottes zu dem Einen mit drei grundsätzlichen Wesensarten bekennen, sollten sie doch wenigstens die Zweieinigkeit akzeptieren. Dann sind wir schon einen Schritt weiter. Die Bibel bezeugt drei!

Die zwei Einigen sind in der Schrift in Teil I und Teil II bekundet und der aktive Heilige Geist Teil III, das aktive Wort Gottes lehrt uns das.


Zuletzt bearbeitet: 10.03.2016 14:02 von Ostgermane


Ostgermane schrieb:
"Maranatha, deine Arbeitsweise stinkt zum Himmel."


Ostgermane,

wie immer kommt von Dir als Nachwuchs von Heiden solcher Text.

Bist Du eigentlich ein wiedergeborener Christ?

marána thá



Ach auch noch beleidigt sein,
wenn man dir mal die Wahrheit sagt?

Das Thema lautet Ein Gott mit drei Wesensarten.

Also gut die Nichttrinitarier kennen nur zwei Wesensarten.

Friede sei mit Euch, die ihr den aktiven Heiligen Geist nicht akzeptieren wollt obwohl doch deutlich geschrieben steht.

Ich will den Vater bitte, dass er euch den Heiligen Geist sendet und der wird euch in alle Wahrheit führen.



Ostgermane schrieb:
"Ich will den Vater bitte, dass er euch den Heiligen Geist sendet und der wird euch in alle Wahrheit führen."


"Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen , aber du weißt nicht, woher kommt und wohin er geht; so ist jeder, der aus dem Geist geboren ist."

Johannes 3

Ostgermane, bist Du aus dem Geist geboren?


marána thá

Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.


Ja mein lieber Christ ich bin als Christ mit den Gaben des Heiligen Geistes ausgerüstet und bemühe mich den HG nicht zu betrüben.

Genau wie Du.



Ostgermane:
Ja mein lieber Christ ich bin als Christ mit den Gaben des Heiligen Geistes ausgerüstet und bemühe mich den HG nicht zu betrüben.

Genau wie Du.


Lieber Ostgermane,

wir haben endlich einmal etwas gemeinsam.
Darüber freue mich sehr und Du bestimmt auch.

Alles Gute

marána thá



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