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Thema: EOM


Mein Herr,
sie enttäuschen mich mit ihrer Rechthaberei.

Nicht eine Denomination lehrt etwas richtig oder falsch.

In Religion Judentum / Christentum wird gelehrt, dass Gott der Allmächtige der Schöpfer ist.

Das brauchen SIE nicht glauben und darüber (über die Dummen) dürfen sie lächeln.






Ostgermane:
In Religion Judentum / Christentum wird gelehrt, dass Gott der Allmächtige der Schöpfer ist.

Erstens gibt es diese Religion nicht. Das ist Ihre Wahnvorstellung, habe ich Ihnen auch andernorts schon geschrieben.

Und zweitens wird das, was gelehrt wird, nicht deshalb wahr, weil es gelehrt wird, egal von wem und wievielen.

Und drittens haben Sie von Ihrer Kirche, also der NAK, gesprochen. Warum verstecken Sie sich plötzlich hinter einer Religion, die es nicht mal gibt?






Wir sollten keine Überzeugung annehmen, zu der uns nicht die Vernunft geführt hat. Denn Glaube ohne Prüfung der Gründe ist der sicherste Weg, sich selbst zu betrügen. (Kelsos, 2. Jrhdt u.Z.)

Zuletzt bearbeitet: 12.02.2016 13:32 von parmigiano



Wie sie richtig feststellen rede ich nicht von Äpfeln sondern von dem Oberbegriff dem Obst.

Dazu muss man aber abstrahieren können und wissen was oben ist.



Ich wiederhole mich, weil die hier lesenden Ultrakreationisten und Fanatiker der sieben Tage nicht reagieren.

Gott schöpfte 5 Tage MATERIE;
einen langen Schöpfungstag kümmerte er sich um den Mensch und
einen Tag ruhte er.
Er schöpft auch heute! Das sollten wir Juden und Christen begreifen. Trotteln, die nun schwätzen dass das nicht in der Bibel steht, denen ist nicht zu helfen.

Die ersten fünf Tage / Zeitabschnitte der Schöpfungsgeschichte wo die göttliche Entwicklung der Materie und der belebten Materie dargestellt wird, dauert sehr lange Zeitabschnitte wie wir in der Heiligen Schrift lesen können.

Der Katechismus lehrt das mit Schrifthinweis der Bibel Teil I und II siehe Psalm 90,4 und 2. Petrus 3; 8 .

Die Schöpfung der „gesamten Materie“ und der belebten Materie dauerte etwas länger als fünf Tagen / Zeiteinheiten insgesamt etwa 13,5 Milliarden Jahre.
Die Heilige Schrift lehrt im Teil I, dass vor Gott dem Schöpfer und liebevollen Vater tausend Jahre wie ein Tag sind, wie ein Tag, der gestern vergangen ist siehe Psalm 90,4. Gott sieht das Gestern, das Heute und das Morgen und das glauben Juden und Christen. Wie können sie also von Schöpfungstagen nach Menschen Kalender ausgehen? Die wörtliche Auslegung der Bibel ist eines von vielen falschen Dogmen, die die Religion in Verruf bringen. Auch 2. Petrus 3; 8 sagt eindeutig, dass tausend Jahre vor dem Herrn wie ein Tag ist, d. h. er überblickt lange Zeitabläufe problemlos, er kann das, er ist als Schöpfer Herr der Zeit, des Raumes und der Raumzeit. Er kennt das Morgen, den morgigen Tag und das Morgen, die nächsten tausend Jahre.

Ohne ein Maß an Wissen / Wissenschaft kommen wir im Leben und Glauben nicht aus.



Hallo ihr Lieben, da bin ich mal wieder,
Hie habe ich mal was zum diskutieren, passend zum Thema👍
Paulus selbst hat ja schon den Römern geschrieben:
„das heißt aber, dass ich mitgetröstet werde unter euch durch den gegenseitigen Austausch eures und meines Glaubens.“
‭‭Römer‬ ‭1:12‬ ‭SCH2000‬‬
Worthaus,
Prof. Siegfried Zimmer hat viele Themen, in der Betrachtung der Universitätstheologie viele neue Eindrücke...👍
LG Paulus



**********************************************
...wir wissen ja dieses, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so daß wir der Sünde nicht mehr dienen; denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen


Paulus,

was der Professor sagt ist gut.
Selten so einen guten Theologen gehört.

Besonders die drei Autoritätsebenen sind wertvoll.

Gruß aus Gotha



Wo die Bibel von sogenannten Freien und Bibeltreuen, aber auch von Juden vergöttlicht wird, liegt ein Bärendienst vor, denn die Bibel ist entstanden, Gott nicht; er unterliegt nicht Zeit und Raum. Gott ist wichtig, die Bibel ist ein Gegenstand, das wichtigste Buch auf Erden.
Gott, der Vater, der Erlöser und der Heilige Geist sind die übergeordnete Autoritätsebene. Göttlich ist Gott und nicht seine Werkzeuge / Bibel. So definiert Prof. Dr. Theol. Siegfried Zimmer drei Autoritätsebenen:

- Gott, der Vater, der Erlöser und der Heilige Geist,
- Die Thora der Tarnach, die gesamte Bibel, denn „Gesetz und Evangelium“ sind eine Einheit.
- Weltliche Autoritäten, Theologen, Ämter …

Eindeutige Definitionen erwartet der denkende Bürger von Theologen. Ohne Wissen/Wissenschaft kommen wir im Leben und Glauben nicht aus. Das begreifen heute sogar Professoren, aber an ihre eigenen Basisdogmen wollen sie nicht heran, den theologischen Ast auf dem sie sitzen nicht absägen.




Lieber Ostgermane,

die Bibel ist das wichtigste Buch auf Erden.

Du solltest dieses Buch aber auch lesen und verstehen.

Leider hast Du damit immer Deine Schwierigkeiten.

marána thá





Ach wenn ihr beiden doch mal was vernünftiges schreiben würdet.

Es gab und gibt verbohrte Denominationen, aber ihr seid die Krönung von Dogmatismus und unbelehrbarer Denkweise.



Ostgermane:
Ach wenn ihr beiden doch mal was vernünftiges schreiben würdet.

Es gab und gibt verbohrte Denominationen, aber ihr seid die Krönung von Dogmatismus und unbelehrbarer Denkweise.


Ostgermane,

was bist Du? - Jämmerlich, nackt und bloß und ohne Krone!
Deine Denkweisen sind voller Fantasien und ohne Anstand.

Du bringst ständig Dogmen außerhalb christlichen Glaubens und ohne Begründungen.

Außerdem schreibst Du immer "wenn ihr beiden"!
Beziehst Du Dich immer mit ein - oder siehst Du bereits doppelt?

Unter "marána thá" schreibt nur eine Person.

Vermutlich bist Du bereits verwirrt.

Etwas Nüchternheit würde Dir sehr helfen.

marána thá



Ich bin kein Aussteiger - sondern ein Flüchtling aus der NAK.
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