Evangelisch in Hof, Diskussionsforum


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Hospitalkirche Hof

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Thema: vom Lachen der Heiligen und Narren ...


Lieber Bruder Johannes Taig,
eine feine Idee und toll gemacht die Ecke Deiner Pätsch und alles drüber hinaus dort. Das Forum hier soll ja kein Witz werden - Lachen ist schließlich ein hochernstes Thema und erwartet - zumindest in unseren Kreisen - eine theologisch-systematische Analyse über dessen Wesen, Phänomenologie, seine weltanschauliche Bezugsgröße in ihrer Bedeutung für die Anthropologie und nicht zu vergessen sei die eschatologische Dimension des spezifisch christlichen Humors :-), bevor schließlich und endlich hemmungslos losgelacht werden darf. (vgl. H. Thielicke, Das Lachen der Heiligen und Narren).
Und dennoch erlaube ich mir (in diesem Zusammenhang gar schamverletzend, aber dennoch bester Dinge gesagt), das ein oder andere in jener geistlichen Unbekümmertheit eines kindlichen Gemütes zum Besten zu geben:
Also, einen hab ich noch (unter 1000 andern):

Wie unterscheiden wir Physik, Metaphysik und Theologie?
1. mit Physik hat's zu tun, wenn einer in einem dunklen Raum 'ne schwarze Katze sucht.
2. mit Metaphysik hat's zu tun, wenn einer in einem dunklen Raum 'ne schwarze Katze sucht, die nicht da ist und
3. Theologie ist, wenn einer in einem dunklen Raum 'ne schwarze Katze sucht die nicht da ist und ruft: "Ich hab sie!!!"

Unter der augenzwinkernden Geste des Humors mögen die Leute eben doch leichter erraten, was uns zum Heile dient, als unter dem augenrollenden Ernst der Tragiker (weiß der Liebe Himmel, wo's herkommt, ich glaub auch vom Thielicke :-). Das ist die eine Seite des Humors. Die andere: daß wir uns selber nicht mehr gar so furchtbar ernst und wichtig nehmen müssen, wie wir's doch alle - grade auch in der Kirche - gelernt haben. Fröhliches Schaffen weiterhin und immer dran denken:
Aus einem verzagten Hintern kommt selten ein fröhlicher Furz :-)))))
Sisam-Ben



Zuletzt bearbeitet: 20.04.02 09:22 von sisamben


Lieber Bruder Sisam-Ben,

deine Worte der Weisheit und Ermahnung zur Erheiterung im christlichen Raum, sind eine Zierde dieses Forums. Gott sei Dank ist das Lachen - bei aller zur Schau getragenen Ernsthaftigkeit - ein Untergrundkämpfer, der niemals aufgibt und oft unvermutet durchbricht. Wer einmal einen Frauenchor "Hilf Herr meiner Tage" (EG 419, Vers 2) hat singen hören, weiß wovon ich schreibe und wird die letzte Zeile "dass ich nicht zur Plage meinem Nächsten bin" schon nicht mehr mitsingen können. Und was kann man tun, wenn die Konfirmanden "Ins Wasser fällt ein Schwein" wesentlich besser und interessanter finden, als den korrekten "Stein" (EG 645), der ja auch wohl kaum "ganz heimlich, still und leise" die Wasserlinie durchbricht? Genau! Mitlachen!

Man mag es geschmacklos finden, Friseure mit dem Lied EG 85 ("O Haupt voll Blut und Wunden") in Verbindung zu bringen, oder EG 249 ("Verzage nicht, du Häuflein klein") mit Verstopfung. "Liebster Jesu wir sind vier" (EG 204) ist jedenfalls oft näher an der Wirklichkeit als der Orginaltext. Und ob die Revisoren des Gesangbuchtextes in EG 347, Vers 2 eine glückliche Hand hatten, darf bezweifelt werden. Ursprünglich hieß es: "Ach bleib mit deinem Worte, bei uns, Erlöser wert, dass uns beid hier und dorte, sei Güt und Heil beschert." Wir haben schon früher gerne "bei Bier und Torte" gesungen. Unvergessen bleibt auch das Tischgebet der Missionsseminaristen: "Gnade und Salate, davon leben wir; Gnade und Salate, Herr wir danken dir". Und ebenso der Versprecher der aufgeregten Konfirmandin: "Komm Herr Jesu, sei unser Gast, dann siehst du, was du uns bescheret hast."

Es ist zum Verzweifeln. Kaum tauchen solch unerwartete Zusammenhänge auf, ist das Gelächter schon im Gange, bevor die Reue der Correctness einsetzt: "Denn wie das Krachen der Dornen unter den Töpfen, so ist das Lachen der Toren" (Prediger Salomo 7, Vers 6) Müssen wir uns das nicht zu Herzen nehmen? Ich glaube nicht!

Denn auch der Heilige Geist und der Glaube, verhalten sich ja kein bisschen anders, als ein guter Witz zum Lachen. Alles andere ist Theologie.

meint mit Grüßen
Johannes


Zuletzt bearbeitet: 20.04.02 17:31 von Johannes_Taig


Aber Johannes!
"...alles andere ist Theologie!"
Höre den Löwen brüllen! Aber nicht den von Juda, sondern den vom Döhlauer Berg (Bin im August geboren)!
Theologie ist eine fröhliche Wissenschaft! Dictum est.



Eben, lieber Arne,

aber nur wenn sie das Lachen nicht verlernt. Denn grau ist bekanntlich alle Theorie.

mit herzlichen Grüßen
Johannes





... eben, weil irgendwie halten wir es doch alle in Anlehnung an EG 161,3: Unser bißchen Unverstand bleibt mit Finsternis umhüllet ...
(da können wir uns noch so auf den Kopf stellen :-)
Einen schönen Sonntag allseits und hochfeinfröhliches Predigen, Euer
Sisam-Ben (und aufgeht's)


Zuletzt bearbeitet: 20.07.15 12:48 von Administrator


vom Feinsten, lieber Bruder Taig! Mußte ich stehenden Fusses umsetzen:


Sisam-Ben


Zuletzt bearbeitet: 20.07.15 11:57 von Administrator


Uiuiui, lieber Bruder Sisam Ben,

hoffentlich lesen das die Frauenbeauftragten nicht. Sonst werden wir sofort gegrillt und unsere Asche formlos der Müllabfuhr übergeben. Oder wir bekommen ein Kotlett um den Hals gehängt, damit wenigstens noch die Hunde mit uns spielen.

Da hilft nur noch der Spezialdisclaimer: Wir distanzieren uns nicht nur von den Inhalten fremder Webseiten, sondern auch von unseren eigenen.

mit Grüßen

Johannes



Lieber Bruder Johannes,
so ganz unter uns (und das sind wir hier ja beinahe:-)
sollten wir nicht auch diese Beauftragung landeskirchenweit in bewährte Männerhände legen?
Näheres regelt der Amtskarton unter:
www.sisamben.de

Button "Konkurrenzlos"
und dann: "Landeskirchliches Frauenreferat"

Schönes Wochenende, Sisam-Ben
(und manchmal ist ein Pseudonym eben doch gar nicht so verkehrt - besonders in solch heiklen Fragen :-)))))



Zuletzt bearbeitet: 16.07.09 11:39 von Administrator


Lieber Bruder Sisam-Ben,

für mich ist es ja für ein Pseudonym jetzt zu spät. Im Zweifelsfall werde also bloß ich gegrillt .

Ich finde Deine Karikatur allerdings so gut, dass ich hier ein Link setze:


Sisam-Ben

... zeigt dieser Karton doch, wie vorteilhaft Männer nicht nur als Frauenbeauftragte wirken und wie nötig sie die Kunst haben, auch einmal über sich zu lachen.

Ich tue das hiermit frohen Herzens und verbleibe
mit Grüßen

Johannes


Zuletzt bearbeitet: 20.07.15 11:58 von Administrator


Hat der liebe Gott Humor?

ZUR SATIREFÄHIGKEIT JESU CHRISTI

Wer war Jesus Christus? Gab‘s den überhaupt? Seit 1835, als David Friedrich Strauß «Das Leben Jesu» einer kompromisslosen Quellenkritik unterzog, wissen wir, dass wir kaum etwas wissen vom historischen Zimmermannssohn und Propheten aus Nazareth. Die Wunder nur Legenden? Kein aufhebender Eingriff Gottes in die ehernen Naturgesetze seiner Schöpfung? Auf den Glauben sind wir verwiesen. Was zu glauben sei, haben die Kirchen uns vielfältig verordnet und den Menschen wie dem lieben Gott viel zugemutet dabei.

Hat Gott Humor? Könnte er, zum Beispiel, lachen über die Version, die Gerhard Haderer über «Das Leben des Jesus» erzählt (und zur Zeit in Kassel ausstellt)? Der österreichische Cartoonist zeichnet die Fischvermehrung des Heilands – der sich mit einer Prise Weihrauch zudröhnt – als Bootsunfall auf und lässt ihn nicht übers Wasser wandeln, sondern auf dem Surfbrett reiten. In Österreich tobt Empörung über Haderer: Einen gotteslästerlichen Schundschmierer schimpfen Kleriker und Politiker den Satiriker.

Nun freilich muss und kann Jesus dergleichen Schamlosigkeiten ebenso tapfer ertragen wie irgendeine andere Person des öffentlichen Lebens und Interesses, etwa Gerhard Schröder; und gleichmütiger wird der Berg- und Friedensprediger darüber hinweggehen, als es dem eitlen Kanzler gelingt, wenn einer das Naturblond seines Haars bezweifelt.

Fragen des Geschmacks entscheidet jeder für sich; und in Glaubensdingen reagiert so mancher besonders verletzlich. Dennoch: Kunst muss dürfen. Der Messias als Wasserwandler und Wundertäter entzieht sich der Satire nicht; allerdings der Gekreuzigte – als Folteropfer. Dass unsere Spottlust bisweilen auch biblische Geschichten aufs Korn nimmt, wird kein glaubensfestes Gemüt wirklich anfechten; und ein Lästermaul ist noch lang kein Gotteslästerer. Jesus, anders als seine Sachwalter auf Erden, kann einen Spaß vertragen, noch wenn er misslingt. Hätte Gott nicht viel Humor, gäb‘s unsere Welt schon längst nicht mehr.

Michael Thumser (Kulturredakteur der Frankenpost)






Für unsere Leser hier eine kleine Kostprobe aus dem Buch von Gerhard Haderer:
"Jesus überquert den See Genezareth"


Quelle: http://www.das-leben-des-jesus.at/

Dort finden sich auch mehr oder weniger humorvolle Reaktionen auf das Buch. Alle gerichtlichen Verfahren wurden übrigens inzwischen eingestellt.

mit Grüßen
Johannes Taig


Zuletzt bearbeitet: 20.07.15 11:58 von Administrator


Es ist abzusehen, dass es bald wieder zu wenige Pfarrer in unserer Landeskirche geben wird. Hier eine Werbebroschüre, mit der für den Pfarrberuf geworben wird:

Ihre Chance: Traumberuf Pfarrer

Das wird von Ihnen erwartet:


  • Grundkenntnisse als Animateur, Sozialarbeiter, Kinder-, Jugend- und Altenpfleger
  • Verständnis für diffizile Verwaltungsvorschriften
  • Dynamisch-sensible Persönlichkeit, Nervenstärke und Selbstlosigkeit
  • Hinreichendes Eigenkapital (zur Finanzierung von Fortbildungen und Privat-PKW’s für Dienstfahrten)
  • Technische Flexibilität (mit technischen Geräten von vorgestern die Kommunikation von morgen gestalten)
  • Organisationserfahrungen in der Reisebranche
  • Robuste Gesundheit mit Grippe-Resistenz
  • Kreativität und künstlerische Fähigkeiten (z. B. bei der Gestaltung von Theateraufführungen, Konzerten oder Ausstellungen)
  • Genaue Kenntnisse im Bau-, Renovierungs- und Architekturwesen
  • Fähigkeit zum Wirtschaften ohne liquide Mittel
  • Personalführung unterschiedlichster Sparten von Unkündbaren
  • Unterhaltung einer privaten Fachbücherei
  • Handwerkliche Fähigkeiten bei der Renovierung und Instandhaltung von Pfarrhäusern


Das wird Ihnen geboten:

  • Langfristig sicherer Arbeitsplatz bis 67
  • Überraschende Karriereplanung durch demokratisch fundierte Besetzungsrechte
  • Finanzpolitisch kalkulierbare Zukunft, vom Dienstherrn als horizontale Karriere apostrophiert
  • Attraktive Vergütung von Mehrarbeit in der Schule von bis zu 3,50 Euro/Std. netto
  • Hohes Ansehen (außer bei der zu vernachlässigenden Minderheit von Kirchendistanzierten)
  • Zuverlässige soziale Kontrolle und wohlwollendes Feed-back durch die Kerngemeinde
  • Flexible Vertrauensarbeitszeit mit nach oben offenen Grenzen
  • Hohe Synergieeffekte durch Zusammenlegung von Privat und Arbeitsleben
  • Historische Dienstwohnungen, finanziell günstig, nur bisweilen mit hohen Nebenkosten
  • Großzügige Urlaubsregelung (Feiertage dürfen als Urlaubstage genommen werden)
  • Erholsame Konfirmanden-Wochenenden
  • Persönliches Entwicklungspotential bei interessanten Vakanzvertretungen
  • Geschwisterliche Eintracht bei jeglicher Zusammenarbeit

Nutzen Sie Ihre Chance jetzt durch umgehende Bewerbung bei Ihrem Landeskirchenamt!

Dr. Frank Zimmer und Uwe Bernd Ahrens, Kitzingen
Aus dem Korrespondenzblatt, Nr. 12, Dez. 2002, 117. Jahrgang, S. 191

überbracht mit Grüßen
Johannes Taig


Zuletzt bearbeitet: 19.02.03 15:07 von Johannes_Taig


Liebe Leser,

der Fundamentalismus ist eine arge Plage, auch wenn er im christlichen Gewand daherkommt. Es steht geschrieben, heißt es dann stereotyp, und so wie es dort steht muss es auch heute gelten. Anbei ein kleines Beispiel, wie man sich vielleicht doch wehren kann. Und man sieht: Ein bisschen historische Kritik kann wirklich nicht schaden.

Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt.

Kürzlich erklärte sie als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18,22 ein Gräuel wäre.

Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura, der im Internet verbreitet wurde:

Liebe Dr. Laura,

vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch ihre Sendung gelernt und versuche, das Wissen mit so vielen wie möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht, seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18.22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Gräuel handelt. Ende der Debatte.

Ich benötige jedoch einige Ratschläge vom Ihnen im Hinblick auf einige der spezielleren Gesetze und wie sie zu befolgen sind:

1. Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbringe, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev 1.9).Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?
2. Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21.7 erlaubt wird. Was wäre ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?
3. Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev 15.19-24). Das Problem ist - wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.
4. Lev 25.44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, nicht aber auf Kanadier. Können sie das erklären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?
5. Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35.2 stellt deutlich fest, dass er getötet werden muss. Allerdings: Bin ich moralisch verpflichtet, ihn eigenhändig zu töten?
6. Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln und Hummern ein Gräuel darstellt (Lev 11.10), sei es ein geringeres Gräuel als Homosexualität. Dem stimme ich nicht zu. Könnten sie das klarstellen?
7. In Lev 21.20 wird dargelegt, dass ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich eine Lesebrille trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibt es hier ein wenig Spielraum?
8. Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev 19.27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?
9. Ich weiß aus Lev 11.16-18, dass das Berühren der Haut eines toten Schweins mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe trage?
10. Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev 19.19,weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüber hinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, dass wir den ganzen Aufwand betreiben, das ganze Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev 24.10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen (Lev 20.14)?

Ich weiß, dass sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, dass sie uns behilflich sein können. Und vielen Dank nochmals dafür, dass sie uns daran erinnern, dass Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan Jake

überbracht mit Grüßen von
Johannes



zu Ihren Gesangbuchassoziationen fällt mit gerade noch ein:
..... dass er treu mich leite an der linken Hand...

Heut schließt er wieder auf die Tür zum schönen Paradeis, der Klerus steht nicht mehr dafür, Gott sei Lob Ehr und Preis.(EG 27,6)


Zuletzt bearbeitet: 19.02.03 14:41 von Johannes_Taig


In Wahrheit ist der Klerus ja meistens schwer zu erreichen. Vielleicht steht er auch deshalb nicht mehr dafür, weil er gerade bei einer Besprechung ist:



Das Plakat hat mir mal jemand als schlechte Kopie gegeben. Nachdem meine Katze es zerisssen hat, musste ich es ein wenig aufmöbeln. Bei Bedarf kann es als PDF hier abgerufen werden, z.B. zum Aushang in Amt und Büro.

Mit Grüßen
Johannes


Zuletzt bearbeitet: 20.07.15 12:05 von Administrator
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