Evangelisch in Hof, Diskussionsforum


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Hospitalkirche Hof

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Thema: Darf in und über die Kirche auch mal gelacht werde


Hier hat Christine einen Witz erzählt. Und ich hab ihn beim Redigieren verbumfiedelt. Sorry, bitte schreib noch mal. Ich krieg das schon noch auf die Reihe mit diesem Forum.
der beknirschte Webmaster Johannes



Offensichtlich geht auch anderen mal was daneben:



gefunden im Web von Johannes


Zuletzt bearbeitet: 20.07.15 12:53 von Administrator


Ganz ungern zum zweiten Mal!!

Ich habe eigentlich nur angemerkt, dass ich den letzten Langbein-Witz auch noch nicht gekannt habe (auch wenn er angeblich so alt ist). Und wenn ich schon mal dabei bin, will ich doch gleich auch mal einen zitieren, denn mein Relilehrer (auch Langbein mit Namen ) bei uns letztes Jahr zum Besten gegeben hat.

Mose kommt vom Berg mit den Geboten runter und spricht zum Volk: Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute: Ich habe ihn auf 10 runterdrücken können. Die Schlechte: Ehebruch ist immer noch dabei.

So mein lieber Johannes, bitte nicht wieder "verbumfiedeln"

Gruß an alle Forenleser



Hallo Christine,

tja, Relilehrer habens schwer ein bisschen Schwung in den Unterricht zu bringen:

In der Klosterschule will die Schwester genau das versuchen und stellt den Schülern ein Rätsel: Was ist das? Es ist braun, hat einen buschigen Schwanz und hüpft von Ast zu Ast. Meldet sich klein Hans: Also Schwester, wenn sie mich fragen - es ist ein Eichhörnchen. Aber wie ich den Laden hier so kenne, is es bestimmt das liebe Jesulein.

mit Grüßen
Johannes



Hallo Leute,

eine etwas andere Art von Humor hat Woody Allan. Er ist Jude. Eindrücklich ist seine Interpretation der Isaakgeschichte, in der der Vater Abraham von Gott aufgefordert wird seinen Sohn zu opfern. Als seine Frau Sarah ihn fragt, warum er nicht widersprochen habe, antwortet er: "Nu, was soll ich sagen? Ich stehe da um zwei Uhr nachts in meinen Unterhosen vor dem Schöpfer des Universums. Sollte ich da streiten?"

Zweifel am Glauben plagen auch ihn:

"Glaube ich an Gott? Bis zu Mutters Unfall tat ich es. Sie fiel auf einen Fleischklops, der ihr die Milz durchbohrte. Sie lag monatelang im Koma, zu nichts anderem imstande, als mit einem imaginären Hering "Granada" zu singen. Warum musste diese Frau in der Blüte ihres Lebens so leiden - weil sie in ihrer Jugend dem Althergebrachten zu trotzen wagte und mit einer braunen Papiertüte auf dem Kopf heiratete? Und wie kann ich an Gott glauben, wenn sich erst letzte Woche meine Zunge in der Walze einer elektrischen Schreibmaschine verheddert hat? Zweifel plagen mich. Was ist, wenn alles Illusion ist und nichts existiert? In dem Fall habe ich entschieden zuviel für meinen Teppich bezahlt. Wenn Gott mir doch irgend ein klares Zeichen geben würde! Wie zum Beispiel, bei einer Schweizer Bank eine großzügige Einzahlung auf meinen Namen zu machen."

"Heute sah ich einen rotgelben Sonnenuntergang und dachte: Wie unbedeutend bin ich doch! Natürlich dachte ich das gestern auch, und da hat's geregnet. Mich überkam Ekel vor mir selbst und ich dachte wieder an Selbstmord - diesmal wollte ich direkt neben einem Versicherungsvertreter tief einatmen."

(Woody Allan, "Ohne Leit kein Freud", rororo, 1979, S.11)



- Grüße
Johannes



PS: Und frohe Osterfeiertage...

(gefunden bei Liebermann, Cartoons,Heyne 1981)

Johannes



Zuletzt bearbeitet: 20.05.14 21:23 von Administrator


Liebe Leute,

ich war mal wieder bei Sisam Bens Landeskirchlichem Amtskarton und habe folgendes gefunden:



Herzliche Grüße
Johannes


Zuletzt bearbeitet: 20.05.14 21:24 von Administrator


"Das Gelächter ist der Hoffnung letzte Waffe" (?) (Cox)...


... oder: die haben wir gut hingekriegt über die Jahre mit Sprechakt / Kommunikationstheorie / trial & error und semantischem Differenzial ;-)

Lieben Gruß aus dem hohen Norden


Zuletzt bearbeitet: 20.07.15 12:18 von Administrator


Die Karikatur von den "zerknirschten Protestanten" hat mich an einen orthodoxen Brauch erinnert, von dem ich gehört habe: Dort wird in der Osterfeier vom Geistlichen eine witzige Anekdote erzählt, um die Gemeinde zum Lachen und die Osterfreude zum Tragen zu bringen.

Ich finde, alle Lebensäußerungen müssen gleichermaßen ihren Platz in der Kirche haben. Nur sollten wir als Christen dabei im Auge behalten, wer bei welcher Gelegenheit über wen lacht. Und die (selbst-) kritische Dimension des Witzes von der einfach nur unterhaltsamen unterscheiden können: ich denke dabei an die (selbst-)ironischen Züge des jüdischen Kabaretts in den späten 1920er Jahren...

Der Unternehmensberaterwitz, der hier im Forum kursiert (Wieviele Schafe habenSie?), hat übrigens auch in Unternehmensberaterkreisen manchen kritischen Blick auf die eigene Arbeit provoziert.

Grüße aus München, Martin



Hallo Martin,

manchmal dauert es etwas länger - aber man findet ja nicht immer etwas wirklich Lustiges, was gleichzeitig erhellend ist, ohne verletzend zu sein.

Wir haben hier im Forum einen Thread über "Wirtschaftsmethoden in der Kirche", den einige Leute gelesen haben. Der Witz über den Unternehmensberater, der den Hund für ein Schaf hält, und eigentlich von gar nichts eine Ahnung hat, ist schon beißend.

Hier habe ich noch was gefunden:

"Eine Weisheit der Dakota Indianer lautet: Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab. Doch im Berufsleben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir handeln …

Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche!
Wir wechseln die Reiter!
Wir sagen, so haben wir das Pferd doch immer geritten!
Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren!
Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet!
Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde!
Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben!
Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können!
Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu lernen!
Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an!
Wir ändern die Kriterien, die besagen, dass ein Pferd tot ist!
Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden!
Wir erklären: kein Pferd kann so tot sein, dass man es nicht mehr reiten kann!
Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere tote Pferde gibt!
Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde!
Wir bilden Qualitätszirkel, um eine Verwendung von toten Pferden zu finden!
Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein!
Wir vergrößern den Verantwortungsbereich des toten Pferdes!
Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde!
Wir strukturieren um, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt!

entdeckt von Siegfried Sunnus,erschienen im Deutschen Pfarrerblatt, Nr. 7/2002"

Na, kommt uns das inzwischen nicht auch bei Kirchens sehr bekannt vor??

fragt mit Grüßen
Johannes


Zuletzt bearbeitet: 21.07.02 17:49 von Johannes_Taig


Die Kirchenmusik spielt im Leben der Gemeinde eine wichtige Rolle. Aber es ist nicht immer ganz leicht, geeignete Musiker und Gruppen zu finden. Besonders allzu weltliche Musik stößt immer wieder auf Kritik. Hier haben wir eine Gruppe, die garantiert in Bibel und Glaube verwurzelt ist und bei den Hörern immer wieder einen unvergesslichen Eindruck hinterläßt:



gefunden und überbracht mit Grüßen
von Johannes Taig


Zuletzt bearbeitet: 20.05.14 21:27 von Administrator


Liebe Leser,

hier gabs schon lange nichts mehr zu lachen. Folgendes habe ich im Web gefunden. Ich wünsche hiermit eine frohe Adventszeit.



Und nicht vergessen: Geschenke sind zu Weihnachten nicht alles...

mit Grüßen
Johannes


Zuletzt bearbeitet: 20.07.15 12:18 von Administrator


Zwei Löwen sind aus dem Münchener Tierpark Hellabrunn ausgebrochen und vereinbaren, sich in vier Wochen unter der Ludwigsbrücke wieder zu treffen. Und tatsächlich: Beide treffen sich. Der Eine mit zerzaustem Fell, Blutspuren, runtergekommen halt und der Andere wohlgenährt, mit glänzendem Fell und gepflegtem Äußeren. "Na, wo warst denn?", fragt der Wohlgenährte. "Ach," meint der Andere: "In den Flaucheranlagen, in den Isar-Auen. Mehr als mal einen Penner kannst nicht erwischen und dann verfolgens dich gleich. Aber du, du schaust ja gut aus. Wo warst denn du?". "Ich, ich war in einem Bürohaus, im Landeskirchenamt. Jeden Tag einen Oberkirchenrat gefressen. Keiner hats gemerkt. Erst als ich die Putzfrau verputzt habe, haben sie mich rausgeschmissen".



Nun ist es soweit. Dieser Thread hat mehr Besucher als alle anderen in diesem Forum. Zum Lachen! Eben. Daran scheint es bei Kirchens einfach zu mangeln. Also hier noch einer:

Kommen ein Busfahrer und ein Pfarrer an die Himmelpforte. "Du kommst sofort rein", sagt Petrus zum Fahrer. Der Pfarrer ist enttäuscht. "Nun habe ich mein Leben lang gearbeitet für das Reich Gottes - und dieser Busfahrer kommt sofort in den Himmel, während ich warten muss?". "Tja", sagt Petrus, "wenn du gepredigt hast, haben alle geschlafen, aber wenn er gefahren ist, haben alle gebetet."

(gefunden im Gemeindebrief der Christuskirche)

mit Grüßen
Johannes



Ein frommer Mensch gibt viel auf Losungen. Ja, er macht sich seine Losungen sogar selbst. Mit einem spitzen Bleistift schlägt er die Bibel auf und denkt nach über die Bibelstelle, auf die sein Blick fällt. So auch heute. Was findet er?-"Judas ging hin und erhängte sich selbst"Matt. 27,5-- Muss ja wohl ein Irrtum sein, meint der Fromme und zwängt den Stift an anderer Stelle nochmals zwischen die Blätter. Wo war er hängen geblieben? Er las Lukas 10 Vers 37 "So gehe hin und tue desgleichen" Seither bevorzugt unser Mann das Losungsheft.

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