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Thema: Identifikation - Was ist es? |
Der Gleichrichter ist in der Tat von Pollin.
Hab das Bild noch mal editiert, weil man die anschlüsse nicht sehen konnte.
(Einen etwas kleineren, aber mit mehr Ampere war in so einem Einhell Ladegerat drin.)
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Die mit ohne Lack kann man vorsichtig in einer Spiritusflamme erhitzen bis das Lot auf der Oberfläche schmilzt und dann mit einem Lappen selbiges zum Teil abwischen. Das ergibt ein (für den damaligen Bastler) recht brauchbares Photoelement.
Die vorsichtigen haben das Teil nach anlöten der Drähte und Funktionstest in Klarlack ersäuft. Aber auch ohne ging es ein paar Wochen gut.
Und 20x20 mm sind für einen Seelengleichrichter wirklich geradezu winzig.
Lars
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Ich hätte auch noch ein Foto von einem Selengleichrichter:
(Das Ding mit den Ringen, knapp über dem Boden.
GleichriechtEr
Zulässiger Strom 60 mA
Sperrspannung etwa 1,4MV
Länge etwa 10m
Gewicht 2t
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Das mit den Selengleichrichtern verlinkte, russische Elektronische Museum der Raritäten ist recht interessant, Google schafft sogar recht brauchbare Übersetzungen (außer bei .pdf-Dokumenten).
Btw.: Mein Vater hat immer gesagt, "die russischen Transistoren sehen aus wie vom Dorfschmied".
In meiner Sammlung ist dieser Transistor von Thomson mit 350V 250A 400W der Größte

Die Russen können da locker mitbieten, vor allem in der Gehäusegröße.
Aber die haben nicht bloß der kapitalistischen Konkurrenz 
seehr ähnliche Chips produziert, sondern ganz offensichtlich auch
eigene Erfindungen getätigt wie dieses wohl einmalige Germanium-IC.
Auch ein netter Kommentar zum kürzlich hier besprochenen 2N2222 ist dabei, das russische Äquivalent scheint der fast überall als Maßstab mitfotografierte KT315 zu sein.
Und es scheint tatsächlich etwas dran zu sein: Rußland ist das reichste Land.
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bastelbruder ...Türöffner mit Tonerkartusche ist zumindest eine Idee
Kommt bestimmt gut ist aber auch ne gute Idee als Ersatzschlüssel für RFID-Türschliessanlagen...
"... mist Schlüssel vergessen... Schatz hol doch mal die Toner-Kartusche aus dem Schuppen..."
und solange das keiner weiß... kein Dieb kömmt drauf das ne verstaubte Tonerkartusche im Gartenhaus der Reserveschlüssel ist.
Der SDI010 Kartenleser von Chipdrive
kann viele Chiphersteller identifizieren
meist auch deren Prozessortyp.
Ich glaube aber eher etwas ASIC mäßiges oder irgend ein PROM-Typ weil billig.
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Ich finde merkwürdigerweise kein Datenblatt zu einem Relais mit diesem Aufdruck:

Nach ewigem Recherchieren habe ich ausgefunden dass die Spule 12V/320Ohm hat und der Kontakt entweder 5A oder 10A bei einer Spannungsfestigkeit von 125V oder 250V hat.
Weiss jemand was der Kontakt nun wirklich verträgt?
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sind das nich die aus dem pollin sortiment !?
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Pollin? Nö - habe 50 von den Biestern geschenkt bekommen. Inzwischen habe ich einen uralten Scan eines Datenblattes der H100-Serie von Million-Spot-Ltd. aufgetan. Das Relais scheint 250V schalten zu können. Ob 5A oder 10A ist unklar - also nehme ich 5A an und feddisch. Ich könnte es ja mal 'ne Stunde mit 10A besaften und die Temperatur im Auge behalten. Getrennt für Ruhe- und Arbeitskontakt. Aber eigentlich ist das schon zu viel Aufwand...
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Dieses (verkleisterte) Teil mit den 3 blanken beinchen, die alle auf einem keramiktäfelchen enden habe ich schon öfters in laptop-akkus gesehen.
Wofür zum Geier ist das ding gut?!
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@gafu: müsste ein/e Temperatursensor/-sicherung sein, bappt ja direkt auf den FETs Habe ich aber auch schon mit 2 Pins gesehen (~Widerstandsform)
Bist du momentan am Reparieren oder Ausschlachten? Falls zweites: An den Zellen ist meist noch ein Temperatursensor (Flexprintleitung) angebracht, NTC, meist 100k @ Raumtemp., ca 60k @ Körpertemp.
Zuletzt bearbeitet: 05.08.12 22:25 von nek1991
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Könnte nen Pt100(0) sein, dafür spricht zumindest die blaue Farbe. das Dritte Beinchen scheint nur zur mechanischen Stabilisierung zu sein
Zuletzt bearbeitet: 05.08.12 22:27 von SebiR
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ausschlachten. der laptop hat schon den nachfolgeakku plattgefahren.
was mich wundert: das hp battery tool meinte damals schon nur noch 30% restkapazität. das ist jetzt fast 4 jahre her.
hier haben alle zellen noch 3.78 V
scheinbar taugen sie noch für eine sekundärverwertung.
bekommt man die angeschweissten leiter irgendwie schonend ab?
Zuletzt bearbeitet: 05.08.12 22:34 von gafu
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Das Teil ist ne Thermosicherung, auf einer Seite ist ein Heizwiderling aufgebracht.
Dessen eine Seite ist über das beim Auslösen wegschmelzende Zeug mit den zwei Pins nebeneinander vernunden, die andere hängt am einzelnen Pin auf der anderen Seite.
Schließt man den z.B. nach Masse kurz, wird die Sicherung durch dessen Erwärmung ausgelöst.
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Die angepunkteten Bleche bekommt man afaik nicht ohne Weiteres runter.
Habe ich immer drauf gelassen, lässt sich super löten und bei Bedarf auch auseinanderschneiden.
Nur die Kanten sind dann ziemlich scharf...
Zuletzt bearbeitet: 06.08.12 12:06 von nek1991
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