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Thema: Eure (fertiggestellten) Projekte |
Hi Faustus ! Heißkleber meist sch...
Die Antenne ist übrigens nicht ganz so einfach.. hatte ich vor ca 2 Jahren auch mal gebaut.. aber irgendwie ist die nich halbes und nix ganzes.
lg JAn
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@andreas6:
Ich glaub, die Konstruktion bei meinem Gewächshaus ist grundsätzlich anders, trotzdem mal die Bilder der Türaufhängung/-Führung:
Klicks
und
Klacks
Steht schon mehr als 10 Jahre, deshalb etwas verschlissen...
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So
Der Lärmomat ist Fertig...
Bringe ihn mit aufs Treffen, da kann er beäugt werden
Gehörschutz ist Pflicht!
Viele Grüße IQON
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Achtung, du wirst von mir Konkurrenz bekommen!
(Wenn es funst, noch in Arbeit.)
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Tobi:Achtung, du wirst von mir Konkurrenz bekommen!
(Wenn es funst, noch in Arbeit.)
Jer, Kampf des Lärms
Viele Grüße IQON
EDIT:
Modul 2kV, für den Countdown zur Weltherschaft
Viele Grüße IQON
Zuletzt bearbeitet: 18.08.12 19:12 von IQON
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Hallo heaterman,
vielen Dank für die Bilder. Die untere Führung ist hier ganz ähnlich gestaltet. In einer nach oben ragenden Profilnase der Schiene unter der Tür wird die hängende Tür mit einem umgedrehten U eingreifen. Oberhalb der Tür gibt es eine Schiene wie ein liegendes U, wobei die beiden innen an der Tür angenieteten Laufrollen auf einer innen ausgeformten Profilkante des liegenden U entlanglaufen.
Es geht letztlich nur um dieses obere, liegende U-Profil. Da dies horizontal wie die Tür außerhalb des Gewächshauses liegt, muss es angeschraubt werden. Zu diesem Zweck hat es auf der dem Gewächshaus zugewandten Seite eine durchgehende Sechskant-Kopfaufnahme (C-Profil). Dort stecken momentan zwei Schrauben drin, welche durch die einzige beiden Löcher gehen, welche von außen am Gewächshaus zu sehen sind (in einem Abstand zwischen den beiden senkrechten Holmen rechts und links der Tür und den beiden schräg verlaufenden Giebelabschlussprofilen). Als Abstandsstücke sind einige Muttern und Scheiben drauf.
Ich mache morgen mal ein paar Fotos von den Restteilen, vielleicht sieht dann jemand die Lösung.
MfG. Andreas
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Nach vielen Stunden Layouten, Ätzen, Bestücken, Sägen, Bohren, Feilen und Löten kann ich nun ein weiteres Netzgerät mein Eigen nennen:
Labornetzgerät
Zugegebenermaßen habe ich das Netzgerät schon vor einiger Zeit fertiggestellt, aber jetzt ist die Beschreibung endlich online.
Ein weiteres Projekt, welches aber noch nicht fertiggestellt ist,
und wahrscheinlich auch nie sein wird, da es quasi endlos erweiterbar ist:
E-Rechner
Ein kleines Tool, welches einem einige Berechnungen vereinfachen soll.
Zur Zeit sind noch nicht viele Funktionen vorhanden, aber es werden noch einige hinzukommen.
Wurde übrigens in PureBasic geschrieben, falls das jemanden interessiert.
MfG Nils
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IQON:Modul 2kV, für den Countdown zur Weltherschaft
Klasse Arbeit! Sieht sehr sauber aus. Und komplett durchgeknallt auch.
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@nilsH: dein labornetzteil sieht sehr gut aus! das gefaellt mir richtig gut
warum hast du dir die muehe gemacht, den trafo umzuwickeln? haettest doch das netzgeraet mit hoeherer ausgangsspannung realisieren koennen. (wegen den verlusten haette man die sek-wicklung bei niedriger spannung ja auch umschalten koennen)
lg axel
p.s. ich baue gerne alte klein-USV's zum netzgeraet um. aus einer APC 600VA(?) habe ich ein NT 10...15V/20A gebastelt
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Pimp my Funkgong und der olle Greinacher
...ich gebs ja ungern zu, aber so langsam lässt mein Gehör doch nach (Vorteil : am 21.9. spar ich mir die Ohrstöpsel in Geilselwind :-))
Das führte oft dazu dass ich nicht gehört habe wenns unten bei mir Klingelt. Meine Bürobastelabhängbude ist unterm Dach.
Also muß eine Zusatzklingel her.
Voraussetzung : KEINE Strippen durch den Flur ziehen. Billig. Nix kaufen ausser neuer Kingel.
Also flugs zum Baumarkt und für 9,99 einen Funkgong geholt.
Mein Plan : Der Sender wird parallel zur Kingel gehängt. Wenn jemand klingelt kommt der Strom aus dem 12V Klingeltrafo.
Eine Sezierung des Senders ergab, das der Gong gongt wenn der Taster fest überbrückt wird und die Versorgungsspannung angelegt wird.
Kein Problem also, Draht reingelötet, Batterie raus ( 12V, Größe 23A - nie gesehen...) Gleichrichter, Elko und 12V Z-Diode ins
Batteriefach und an die Klingel getüttelt.
An der Tür den Klingelknopf gedrückt - nix passiert. Mist. Nachgemessen und gelernt : Ein Klingeltrafo hat nur 8V :-(
Also alles wieder auseinandergefriemelt und gegrübelt wie ich jetzt ohne viel Aufwand auf meine 12V komme.
Einfachste Lösung : Greinacherschaltung. Schnell zusammengebraten und siehe da : Die Schaltung liefert bis zu 11mA ohne zusammenzubrechen.

Das ganze noch in eine schicke Seifendose und fertig.



Gruß
RK
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Batterie raus ( 12V, Größe 23A - nie gesehen...)
Popel die mal auf, dann wirds dir klar.
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Hallo,
die Schiebetür ist am Gewächshaus dran und läuft gut. Sie wird tatsächlich nur von zwei Schrauben mit Abstandsstücken gehalten, etwa zwei Muttern und drei Scheiben pro Schraube sind passend. Die h-förmige Schiene passt dort nie dazwischen, konnte also nur innen als Sturz mit auf die gleichen Schrauben gesetzt werden. Die vier übrigen U-Laschen haben gar nichts damit zu tun.
Vielmehr passen die perfekt als Halter für die sonst lose herunter hängenden und kopfschädigenden Ausstellholme der Dachfenster. So lassen sich diese Holme seitlich in die U einhängen und halten damit auch die Dachfenster geschlossen, der Wind oder eine neugierige Katze kann sie nicht aufdrücken.
Somit ist die Montage endgültig abgeschlossen. Sollte sich das Wetter erbarmen, mache ich abends noch ein paar Bilder und zähle die Puzzleteile durch. Den ersten Sonnenstich habe ich heute schon weg, die Montage und das mittägliche Grillen waren zuviel des Guten...
MfG. Andreas
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uxlaxel:@nilsH: dein labornetzteil sieht sehr gut aus! das gefaellt mir richtig gut
warum hast du dir die muehe gemacht, den trafo umzuwickeln? haettest doch das netzgeraet mit hoeherer ausgangsspannung realisieren koennen. (wegen den verlusten haette man die sek-wicklung bei niedriger spannung ja auch umschalten koennen)
Mit einer Wicklungsumschaltung würde das Netzgerät ziemlich träge reagieren,
wenn im Konstantstrombetrieb plötzlich die volle Ausgangsspannung gefordert wird,
und dann erst das Relais zur Umschaltung anziehen muss und der Glättungselko geladen werden muss.
Außerdem ist die Entfernung der obersten 28 Windungen der Sekundärwicklung sicherlich
weniger aufwändig, als es die Realisierung einer Wicklungsumschaltung gewesen wäre.
MfG Nils
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Ohne Mängel, nach einer kurzen Tour mit angezogener Handbremse ging's auch hinten gleichmäßig über'n Prüfstand.
Am Abgasmeßgerät hat er sich brav verhalten, gezickt und leicht gebläut hat er erst danach wieder
Fehlt noch der Anhöönger, die Steckdose vom Zugfahrzeug war kaputt, also ging NIX. Erstmal Ersatzfahrzeug suchen, dann kann ich meine Verkabelung testen.
Und dann habe ich diese Woche noch ganz offiziell einer weiteren BOS Treue geschworen, blau und rot verträgt sich hoffentlich Grundausbildung geht vorran.
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Für Taschengeld einen Elektro-Außenborder "defekt" geholt.

Beim Test tut sich nichts. Manual gezogen, Schalter überbrückt, immer noch nichts.
Naaaja. Mal unten die Motorgondel aufmachen... AM ARSCH! Zölliger Scheiss, erstmal eine 6,5er Nuss am Rand abgefeilt, damit da überhaupt was geht.
Nun denn, nachdem eine gute Tasse "Rostdurchfall" rauskam, war klar dass da irgendwo Wasser reingekommen sein musste.
Durch das Wasser hatte sich die Trägerplatte für die Kohlen aufgelöst und zerbröselt

Das musste also neu. Aus Platinenmaterial hingesägt, gefräst, geschliffen, geschmirgelt... passt. Alles wieder angelötet, mit Stabilit zusätzlich verklebt, alles mit Fett eingeschmiert, und die Dichtungen mit Silikon wieder eingesetzt und das Gehäuse wieder verschraubt.

Rennt wie am ersten Tag! Leider bin ich kein Angler, und Boote mit unter 50 PS fahre ich sowieso nicht
Von daher kommt er direkt bei Ebay rein.
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