Fingers elektrische Welt
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Thema: Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)


yenlo:
mrxyz:
Wie kann ich die EBF11 aus meinem Pollin-Paket testen?
Habe mich noch nicht wirklich mit dem Thema Röhrenauseinander gesetzt.
aber bin gerne bereit dazu

Geht das ohne Spannungen >25V?


Seh gerade, dass die Stahlmompe ne ordentliche Steilheit von 1,8ma/V aufweist. Aber da hörts dann zumindest bei mir auch erstmal auf. Nen normaler Oktalsockel ist das schonmal nicht und wozu mag Duodiode gut sein?

Dh, wenn würd ich mir nur die Pentode anschauen und versuchsweise mal nen kleinen mono-Kopfhörerverstärker aufbauen.


Ich glaube ich biete die Röhre bei Wer will es haben an



Schwarz, rot und blaue Adern und Erde ist grau. Scheint schon etwas älter zu sein? So entdeckt in so nem Schalter mit rotem Plastikhebel.



Hallo,

meinem alten, längst ausgesonderten Multimeter hatte ich mal "neue" Smd-Vielschicht-Cs anstelle der alten Original-Elkos spendiert, worauf es generell wieder lief. Aber eben mit Offset in den kleinen Spannungsbereichen...

Den Hinweis "Flussmittelreste" habe ich ernst genommen und alle ersetzten Cs hochgenommen, diese Smd-Ausführungen auf Beine gestellt und ordentlich sauber gemacht, ebenso die Lötstellen, zum Schluss noch mit Bremsenreiniger über die behandelten Bereiche der Karten gegangen.

Erfolg: keiner. Die Messung mit dem Offset im kleinsten Spannungsmessbereich (0,2 V) ist korrekt, ein neueres Multimeter parallel zum alten zeigt die gleichen Werte an, wegen der nun parallel liegenden Eingangswiderstände allerdings geringe Zahlen. Versuche ich den Leckstrom nach außen hin zu messen, so fällt die Anzeige des alten Multimeters bei 0,2 V auf Null und die des neuen im 20-µA-Bereich auf 0,01 µA.

Wie kann ich da weiter vorgehen? Was wäre noch verdächtig? Die Schaltung dazu lege ich mal bei.

MfG. Andreas




Hab grad ne GFK-Platte zugeschnitten #hust . Kann ich den broeseligen Rand mit CA Kleber versiegeln?



Würde lieber Epoxidharz dafür nehmen.



7Schlaefer:
Würde lieber Epoxidharz dafür nehmen.


Hatte ich mir auch schon überlegt, aber der, den ich da hab, ist so hochviskos... deswegen hatte ich an den Sekundenkleber gedacht, mal sehen...



Wie funktioniert ein Transistorprüfer mit zwei Ausgängen




...gibts das ding auch in scharf?

Ansonsten wahrscheinlich nacheinander prüfen...



Das Ding gehört zu dem DMM UT 61C.





Zuletzt bearbeitet: 27.06.12 19:51 von Chemnitzsurfer


Wieso, einen eingeprägten Strom über die Basis, und HFE messen. Geht auf 2 Pins.



Henning:
Wieso, einen eingeprägten Strom über die Basis, und HFE messen. Geht auf 2 Pins.


ok. weil ich es bisher nur so hier kannte:





Chemnitzsurfer:
ok. weil ich es bisher nur so hier kannte:


Den haben die Sicherheitsfuzzis inzwischen verboten!
Stell Dir vor, da steckt noch ein Transistor drin mit Metallgehäuse, irgend so ein werdender Steckdosenamateur geht mit den Prüfstrippen den Drehsaft kontrollieren und tippt mit der dritten Hand ans Transistorgehäuse...



Hallo,

das geht dennoch problemlos:



UT70A mit dazu gehörigem Adapter und zwei gesteckten Messleitungen. Für einen wirkungsvollen Berührungsschutz müsste der Adapter alle Anschlüsse verdecken.

MfG. Andreas






Nein die Eingange sind von einander getrennt.



andreas6:
Hallo,
das geht dennoch problemlos:
UT70A mit dazu gehörigem Adapter und zwei gesteckten Messleitungen. Für einen wirkungsvollen Berührungsschutz müsste der Adapter alle Anschlüsse verdecken.
MfG. Andreas


Nag gut, bei bleibt dann nur der 10A Kontakt über. die andern drei sind ja dann gut verdeckt. und
Bastelbruder:

Den haben die Sicherheitsfuzzis inzwischen verboten!
Stell Dir vor, da steckt noch ein Transistor drin mit Metallgehäuse, irgend so ein werdender Steckdosenamateur geht mit den Prüfstrippen den Drehsaft kontrollieren und tippt mit der dritten Hand ans Transistorgehäuse...


da gibt es wirklich Experten. Wie bei mir an der Berufsschule wo es jemand fertig gebracht hat an den Ausgang eines Labornetzteils ( 2*0-30V/0-5A) an die Vier Ausgänge Drehstrom anzulegen!

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