Fingers elektrische Welt
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Thema: Keine gute Idee...


MrD:
wie sie ne LED direkt an der Schukodose betreiben wollten... ähnlich verheerend.


Mit sowas aufzupassen habe ich mir mit ~8 Jahren selbst beigebracht, als ich eine LED an einen 9Volt-Block gehalten habe und kindmaessig droege draufgestarrt hab 'uiiiii'.
Dann hats natuerlich PENG gemacht.

Lesson learned...



doofi:
MrD:
wie sie ne LED direkt an der Schukodose betreiben wollten... ähnlich verheerend.


Mit sowas aufzupassen habe ich mir mit ~8 Jahren selbst beigebracht, als ich eine LED an einen 9Volt-Block gehalten habe und kindmaessig droege draufgestarrt hab 'uiiiii'.
Dann hats natuerlich PENG gemacht.

Lesson learned...


Meiner erste Erfahrung dieser Art war:
Erste LED + 6V Bleiakku - nötigen Vorwiderstand == Loch in der Hose + Brandblase am Oberschenkel + Erkenntnis reicher^^



Das mit den LEDs kenn ich aus meiner Anfangszeit, damals hatte ich 'ne grüne 10mm LED und ein umschaltbares Steckernetzteil.
Lief ungefähr so:
1.5V, nichts
3V, "aaaaah"
4.5V, "wooow"
6V, "huiiiiii is das hell"
7.5V, die LED wird wieder dunkler, ich denk' mir nix bei
9V, die LED funzelt nur noch leicht rötlich vor sich hin
12V, *Kopf drüberhalt* *reingugg* *BUMM!*

Das waren noch Zeiten...



elkos in der Steckdose waren auf den Lehrgängen auch immer der knaller.




Jo die kleinen Elkos ohne Sollbruchstelle zerlegts immer recht Effektvoll



Fritzler:
Jo die kleinen Elkos ohne Sollbruchstelle zerlegts immer recht Effektvoll

Da hast Du die 1200µF Blitzelkos(35 x 50mm) meiner CAp-Bank noch nicht erlebt wies da rummst wenn ich zu wenig Zeit zum Formieren lass

bastl_r





Ich hatte mal nen Elko aus nem Amp plöppen lassen... der roch nach Pferd O.o



Die ganz großen (die richtige Luftschlangen raustun -> Karneval) riechen übrigens wie angebranntes Sauerkraut *Würg*



Das waren dann wohl Chinaexemplare, und da WAR dann auch Sauerkraut drin. Hauptsache nass, damit der ESR in den ersten Betriebsstunden schön niedrig ist



Finger:
Die ganz großen (die richtige Luftschlangen raustun -> Karneval) riechen übrigens wie angebranntes Sauerkraut *Würg*


So einer wurde mal in der Schule in so ein Kästchen ausm Stecksystem eingelötet für Meissner'sche Rückkopplungsschaltung.
Wir baun das in der 13. (damals gabs die noch) zusammen, schalten an: *bzzt* *krcks*
Schüler (meldet sich): Warum blinkt denn die Heizwendel in der Röhre?
Lehrer (beugt sich übern Tisch): Hmm.. das kann ich dir jetzt auch nicht... *BÄÄÄÄM* & magic smoke ^^

Weißer, wiederwärtiger Gestank quoll wie im Labor eines fiesen Chemikers vom Tisch und pestete.
Scheinbar hat die hochfrequente Wechselspannung dem Elko nicht besonders gut getan

Was meinen Prof. angeht dier die Erstsemester mit der LED sah: der ist einfach beschleunigt aus dem Raum gegangen, er meinte das solln mal schön die vom Physiklabor machen, und die Kinder müssen ja auch was lernen dabei
Eine Woche später durfte man im Physiklabor noch nicht mal mehr die Bohrmaschine benutzen wegen Verletzungsgefahr... (manchen gehört auch das Studium technischer Berufe verboten)



meiner meinung sollte für Studiengänge im Technikbereich (maschinenbau, etech, usw) eine lehre in einem Verwandten bereich voraussetzung sein. zumindest wenn ich mir ansehe was die für Scheiße teilweise bauen und die Weltfremden ideen die die meinen umseten zu müssen weils was tolles und sicher zu gebrauchen ist *haareausrauf und kopfanstischeckhau*.

mich wundert fast nix mehr.



Ich hatte die Erfahrung mit ner normalen Dioden auf nem 9V Block
eine Richtung nichts, andere Autsch...

___________

Und in der Schule im Physickunterricht:

Lehrerrin hatte en neumodischen Bolzensprenger zum ersten mal im Betrieb.
Nachdem ich ihr Erklärt habe wie das Ding zu Bedienen ist,
hats auch eindrucksvoll funktioniert:
Knack und die Bruchstücke landen genau auf den Platz einer Schülerin die an dem Tage glücklicherweise krank war...
Zufall hat da wohl vor Verletzungen bewart...

Viele Grüße IQON



Mr_T:
Das mit den LEDs kenn ich aus meiner Anfangszeit, damals hatte ich 'ne grüne 10mm LED und ein umschaltbares Steckernetzteil.
Lief ungefähr so:
1.5V, nichts
3V, "aaaaah"
4.5V, "wooow"
6V, "huiiiiii is das hell"
7.5V, die LED wird wieder dunkler, ich denk' mir nix bei
9V, die LED funzelt nur noch leicht rötlich vor sich hin
12V, *Kopf drüberhalt* *reingugg* *BUMM!*

Das waren noch Zeiten...


Meine Erfahrungen waren ähnlich, als die ersten LEDs erhältlich waren, hab ich mir im Elektronikladen um die Ecke vom Taschengeld eine LED für DM 2,50 gekauft.
An 9V mit Vorwiderstand vorsichtig mit 1mA betrieben -- dunkles Glimmen
- Bei 5mA bissel mehr glimmen
- bei 20 mA dunkles leuchten -- das kann doch nicht alles sein...
- bei 30 mA unspektakulärer Tod der LED.
War ich frustriert, das Taschengeld für 2 Wochen in 2 Min. verheizt.
Mann, waren das damals schlechte LEDs.



Meine allerersten hatte mir mein Vater aus nem elektronikshop mitgebracht.
An ner 4,5V-Batterie gingen die plötzlich aus
Dann hatte ich mal 3mm-LEDn hatte ich aus nem Ladegerät ausgelötet.
Die rochen so fruchtig beim verbrutzeln
MAnn, was war ich froh, als ich meine ersten weißen LEDn hatte, damals noch aus ner Pearl-Taschenfunzel ausgeschlachtet^^



Gut so'n LED-erlebnis hatte ich auch mal. Mir flogen einige LEDz zu und ich hab se zu Hause einsortiert, nur die mit dem klaren Gehäuse musste ich auf Farbe testen. Ging ganz gut, bis auf ein paar, die partout nicht gingen. Hoch gedreht... hoch gedreht... plötzlich geht da der Deckel auf und es projiziert eine kleine Flamme raus... warens halt IR-LEDs, und deshalb auch so schwer zu sehn, ham aber auch nur zwei dran geglaubt

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