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Thema: Identifikation - Was ist es? |
Das Teil sieht doch von weitem einer gehauenen Holzraspel nicht unähnlich?
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Stimmt, aber hättte der ein solche Aufnahme und ein Gummiband nötig?
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Henning: Bohrlöcher innen entrosten?
Werden jetzt BohrloecherInnen auch schon gegendert??
Schuldigung, ich konnte nicht anders.
Edit:
Wenn das Teil 'auseinander geht' wenn es sich dreht dann waere es auch perfekt um RohreInnen zu entrosten.
Mercedeswagenheberaufnahmen zum Beispiel.
Zuletzt bearbeitet: 29.04.12 19:32 von doofi
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Das Teil besteht, ähnlich wie die beiden anderen Drahtbürsten, aus vielen einzelnen Drähten, die gewellt sind und perfekt nebeneinander in Position liegen.
Wenn ich den Gummi wegnehme (hab ich mich bisher noch nicht getraut), würden die Drähte auseinander gehen.
Ich hab Angst, dass ich die Drähte nie mehr so schön in Position kriege,...
Von Euren Ideen scheint mir bisher "Bohrlöcher / Rohre von innen entrosten?" am ehesten zu passen.
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Hmm.
Platz sparen für den Transport könnte noch sein, aber sobald man das Gummiband wegnimmt, bleibt die Vorderseite ja immer noch Kegelförmig.
Sich "betriebsmäßig" auf das Gummiband zu verlassen halte ich für Quatsch. Das fliegt im Betrieb ab, brennt durch, oder die Fliehkraft drückt alles auseinander...
Ich hab keine Ahnung.
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Moin,
ich hab hier einen SMD 8 Beiner mit der aufschrift
4871
61211
google sagt nix dazu, könnte das ein OpAmp sein?
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Müsste man sehen, könnte ein DDRscher 612-OPamp sein...
Edith sagt nö: erstens heißt der 611 und zweitens ist der 6-Füßler.
Zuletzt bearbeitet: 01.05.12 02:03 von heaterman
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Außerdem gabs da sowas kaum in SMD.
Schließlich hatten wir "Die größte Mikroelektronik der Welt".
Edit sagt Der hier könnte eher passen.
Lars
Zuletzt bearbeitet: 01.05.12 03:35 von Lars_Original
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SMD gabs zum Schluss schon, ich hab hier ein paar CMOS von FWE. Soll auch TTLs gegeben haben, hatte ich aber noch nicht in den Fingern.
Lass mal bei robotrontechnik.de die Suche nach SMD laufen, da findest Du einen langen Fred zum Thema SMD aus DDR, sehr interessant.
Zuletzt bearbeitet: 01.05.12 03:54 von heaterman
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Ich kenne die SMD-Teile.
War aber hauptsächlich in Form von Bustreibern für Rechner oder kompletten Controllern für Taschenrechner zu finden.
Seltener analoges Zeug wie Verstärker für "tragbare Kassetten Abspielgeräte".
Alles was sich mit DIL machen ließ wurde auch damit erschlagen
Die Teile hatten normalerweise 14 Pins und mehr.
Interessant war vor allem die von der heutigen abweichende Form mit vergleichsweise langen Pins und das auch bei den kleineren alle 4 Seiten des Gehäuses genutzt wurden. Da kamen schon mal an den Stirnseiten noch je 2 Pins raus.
Hab grad mal nachgewälzt. Der neueste Schinken den ich hab, ist das "Datenbuch Mikrorechner-Schaltkreise" von 88.
Aber da ist das noch nicht wirklich erwähnt.
Andererseits lungert hier irgendwo noch einer der letzten Geracord rum. Da könnte was drin sein.
Edit:
Ich hab doch noch einen gefunden.
Einen IS SAK 150 gabs auch 88 schon als SMD Version.
Das ist ein Steuerschaltkreis für Servos oder Fahrtregler für Modelbauzwecke. Zu Finden in "Mikroelektronik in der Amateurpraxis Band 1" auch von 88 auf Seite 295.
14 Pins und 8,75 x 4mm groß.
Lars
Zuletzt bearbeitet: 01.05.12 05:01 von Lars_Original
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Könnte ein LM4871 (Audioamp) sein oder sonst irgendwas, ohne weitere Angaben, zB Verwendung, offensichtliche Pinzuordnung wie Masse/Vcc kaum zu identifizieren
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Dann kommt das mit dem LM doch hin, aber vermutlich ein China-third-source, original wäre zu teuer
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Hallo Männers,
auwei, hab was teures kaputtgemacht, fragt bitte nicht wie!
Also, was ist eine 8D 3,8 und C844G 0807AH14?

Das erstere sieht irgendwie nach Festspannungregler aus, das andere hmmm, keine Ahnung.
Gruß, Maik
Zuletzt bearbeitet: 03.05.12 15:57 von Maschine
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Ich würde erstmal bei Tanya nach den Serviceunterlagen sehen. Oder vielleicht da: www.hifi-manuals.com
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