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Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen) (317)
Fingers elektrische Welt
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Thema: Kurz ma ne frage (die sparte für Denkstützen)


edit: hat sich erledigt



Zuletzt bearbeitet: 17.07.12 14:04 von nippelchen


Weiß jemand, wie man ein Dreheiseninstrument in überschaubarer Zeit kalibrieren kann?
Hab hier eins, dessen Blechdreieck ums eigentliche Dreheisen verdreht worden ist, jetzt ist die Linearität arg verbogen.
Momentan simuliere ich mit einem Poti an der OP-Platine einen Stromverlauf von 0...37A und justiere gleichzeitig damit dem Spindeltrimmer die Anzeige und drehe das Messingröhrchen mit dem aufgepunkteten Blechdreieck...
Ich würde gerne vor 21Uhr fertig



Nicki:
Weiß jemand, wie man ein Dreheiseninstrument in überschaubarer Zeit kalibrieren kann?
Hab hier eins, dessen Blechdreieck ums eigentliche Dreheisen verdreht worden ist, jetzt ist die Linearität arg verbogen.
Momentan simuliere ich mit einem Poti an der OP-Platine einen Stromverlauf von 0...37A und justiere gleichzeitig damit dem Spindeltrimmer die Anzeige und drehe das Messingröhrchen mit dem aufgepunkteten Blechdreieck...
Ich würde gerne vor 21Uhr fertig


Ein Punkt ist immer bekannt, das ist die 0.
Dann brauchst du zwei Punkte, einen irgendwo in der Mitte und einen Oben.
1. Iteration: In welche Richtung muss ich?
2. Iteration: Nun Wissend in welche Richtung
3. Iteration: Stelle Abweichung in Vergleich zu Schritt 2 fest, und um wieviel sichs gebessert hat. Werte Notieren.
4. Iteration Übertreibe es mehr oder weniger wissentlich(überschlagsrechnung?!). Werte Notieren
5. Iteration: linear zwischen 3 und 4 interpolieren, von hier aus weiter bei 3, falls nicht präzis genug

Grüße, Jo




So in etwa hatte ich es angestellt
Nur hat sich irgendwie alles gegenseitig beeinflusst.
Dann hab ich ein simples Drehspulinstrument genommen, das hat keine Probleme gemacht.
Ist halt etwas kleiner, aber man kann die Skala einfach herausnehmen und sie ist nicht so unlinear
Muss ich halt noch mal Photoshop beµhen...




Fragen:
1. In einem Eisenpulverkern ist das stinknormales Eisenpuler oder doch was spezieles?
2. Was ist Neueisen?
3. Und könnte man aus eben diesem einen Kern herstellen?



Siebanalyse (microns)
+500 0,0 %
425-500 0,0 %
212-425 54,1 %
150-212 35,1 %
106-150 5,5 %
75-106 2,0 %
-75 3,3 %

Ich schließe daraus, daß das Pulver eine mittlere Korngröße im Bereich 2..4 zehntel mm hat. Damit könnte man viiielleicht irgendwelche NF-Übertrager basteln und an HiFiesoteriker verscherbeln..

Für Eisenpulverkerne wird so genanntes Carbonyleisen mit Korngrößen unter 10µm verarbeitet. Bindemittel ist üblicherweise Phenolharz, das gibt nicht so schnell den Geist auf, wenn sich der Kern erhitzt. Und das tut er mit Sicherheit, wenn er einigermaßen ökonomisch betrieben werden soll.

Ich würde die beliebten Kerne von MicroMetals (Vertrieb Amidon) verwenden, da kosten 100g als fertiger Kern mit ordentlicher Spezifikation bloß 6,93 Ocken (T200-2 bei Angelika).

Richtiges Carbonyleisen gibts natürlich auch zu kaufen, aber für welchen Frequenzbereich das dann funktioniert, kann ich nicht sagen.



ich habe beschlossen, dass der IT-verteiler (patchfeld und kleiner switch, evt. spaeter noch ne kl. telefonanlage) am besten auf dem dachboden in paar hensel-kaesten aufgehoben ist...
nun die frage: reicht ein C2-automat dicke aus, um das ganze zu versorgen? ich will das eher knapp bemessen, falls mal ein netzteil abraucht. (vorsicherung B16)
mit rund 450VA sollte das zeugs doch dicke auskommen, oder?
einschaltstrom waere ja 10....20A, was der automat kann.
ich trau dem frieden sonst irgendwie nicht und extra feinsicherung vor jeden potentiellen verbraucher ist dann irgendwie uebertrieben.

lg axel



Also, wenn das für den Dauerbetreib gedacht ist, dann würde ich mich sowieso drum kümmern, dass der Verbrauch unter 100W liegt.

Edit: Wenn du keine Server-Farm dranhängst, sollte das reichen.


Zuletzt bearbeitet: 18.07.12 22:10 von flogerass


Im Sommer scheuern die vollen Hosentaschen immer an den Oberschenkeln, bis die Haut rot und im A.... ist.
Ich will nicht auf den Inhalt meiner Taschen verzichten, aber brauch ne Lösung.
Kennt jemand das Problem und hat das schon irgendwie anderweitig gelöst?



Das mit dem Einschaltstrom wird knapp.
Die Netzteile in solchem Hünerfutter wie Switch und Router haben meist "nur" einen NTC als Einschaltstrombegenzung.
Wenn du dann mal ne kurze Delle im Netz hast, wird der C2 wohl auslösen. Die alten 10A H-Automaten hier tun das jedenfalls mit schöner Regelmäßigkeit.

Traust du dem Kram so wenig das B16 zu viel ist ?

Das wäre ein Auslösenennstrom von 80A. Ich denke das ist im Rahmen. Tiefer als B10 würd ich hier nicht gehen.

Lars



an den dingern sind doch nur wandwarzen dran.... die sollten doch nicht ueber zehn ampere einschaltstrom - oder?
... koennte ich mir nicht so recht vorstellen.
(der switch ist einer mit 5 ports, optional spaeter mal nen 8er oder 12er)



Bei so Kleinvieh könnst werden.

Lars



N'Abend zusammen:
Folgendes:



Was wäre das Ergebnis dieser Schaltung (Stromstärke Sec., Spannung Sec.)?

EDIT: Beide Trafos 12V Primär, 230V Sekundär


Zuletzt bearbeitet: 18.07.12 23:20 von Lukas94


Gibts auch Daten zu den Trafos ?

Lars



Bahmtec:
Im Sommer scheuern die vollen Hosentaschen immer an den Oberschenkeln, bis die Haut rot und im A.... ist.
Ich will nicht auf den Inhalt meiner Taschen verzichten, aber brauch ne Lösung.
Kennt jemand das Problem und hat das schon irgendwie anderweitig gelöst?

Gürteltasche?
Hab mir eine für mein Werkzeug genäht...

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