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Thema: DIY ? Tonertransfer & Plotter |
So ähnlich sa das bei mir bei meinen Versuchen mit der Rückseite von Klebeetiketten auch aus.
Mach mal den Versuch und Bügel. Da trennt sich die Spreu vom Weizen.
Ach.. ich kanns kaum erwarten gleich zuhause 3 wetter Taft auszuprobieren...
lg JAn
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Das blöde Backpapier kräuselt beim Drucken, schon ausprobiert. Toner kommt zwar super auf die Platine, aber ist nicht mehr "maßhaltig".
Mit dem Etikettenpapier ist auch Glückssache ob der Drucker das mit macht. Meißt verwischt das schon im Auswurf.
Warum aber eigentlich keiner Papier nimmt, was dafür gemacht ist, und welches echt super funktioniert, das weiß ich nicht: T-Shirt Transfer Papier. Das ist genau für solche Zwecke gemacht. Toner haftet super auf dem Papier, und überträgt sich beim Bügeln nahezu vollständig. Und lässt sich natürlich ohne lange gerubbel wieder von der Platine lösen. Leider nicht ganz billig das Zeugs, aber ab und an hatte das Feinkost Albrecht mal zwischen den Spezialpapieren im Angebot.
Gruß
Simon
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Fertig
Sieht doch ganz ok aus für das 1mal.


Wenn man oft genug versucht müsste sich das Ergebnis verbessern.
Bügeleisen heiß aufgedrückt, nochmal drüber und fertig.
Ist etwas Wasser ausgelaufen aus dem dampfkak teil -.-
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Genau darum ging es mir ja.. ich wollte so ein medium selber mit Küchenmitteln tütteln.
Dextrin und Gummi Arbicum (dazu noch etwas Glycerin) habe ich auch mal vorsichthalber bestellt.
Nur Polyvinylalkohol finde ich grad nicht..
Aber erst mal sehen, was mein Haarspraytest gleich hergibt.
lg JAn (Ich wills jetzt wissen)
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was fürn glück, dass wir noch son olles bügeleisen ohne dampf haben...
naps ist bestellt, jetzt brauch ich nur noch ne layoutidee und nen laserdrucker....
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Dampfbügeleisen --->Wasser raus und Rest ausdampfen!!!
Nimmste OHP-Folie. Mit Laser bedrucken.
Vorher in Layouter eine kleine Schaltung erstellen oder ergockeln.
Einen Nutzen ausdrucken und dann zurechtschneiden.
Jetzt Das Bügeleisen "eichen". Auf sauberer Platine langsam anfangen.
Temp erst auf Wolle, dann warten bis Eisen richtig heiß.
Nun mit wenig Druck auf die Platine Bügeln.
Warten bis alles abgekühlt ist, danach abziehen.
Kein gutes Ergebnis.... Temp höher... immer nur ein bissel, bis es stimmt. Jetzt das B-Eisen zum Eigentum erklären... Kauf ein besseres für das Mädel und sie freut sich.
Bis 0.5mm klappt es bei mir....weniger geht nicht, da der Drucker zu alt ist.(Auflösung 600 dpi)
Eventl. kann ich dir ein Packen zusenden! (PM)
Der Vorteil, man sieht alles tranparent und kann zur Not nacharbeiten. Klapppt bei mir immer in Top-Qualität.
Dirk
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Dirk:
Nimmste OHP-Folie.
Da hatte ich bisher Angst vor: Schmilzt die nicht beim Bügeln?
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Ich habe bei Ebay 100 Blatt Overheadfolie für
einen symbolischen € erstanden, zuzüglich 2€ Porto und schon konnte es losgehen.
Allerdings belichte ich mein Zeug nun seid einiger Zeit.
Da ich mit dem Tonerzeug nie was wirklich gutes hinbekommen habe.
Grüße
Ps:
Beim belichten klebe ich 2 Overheadfolien übereinander,
somit hat man wirklich lichtdichte schwarze Leiterbahnen und Flächen.
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Nello: Dirk:
Nimmste OHP-Folie.
Da hatte ich bisher Angst vor: Schmilzt die nicht beim Bügeln?
Nee, keine Angst.
Musste nur aufpassen.
A: Temp vom B-Eisen ertesten. (nicht alle Eisen sind gleich)
B: Die Folie hat 2 unterschiedliche Seiten (zumindest meine)
Die eine ist glatt, die Andere estwas rauh... kann man fühlen.
C: Immer auf die RAUHE SEITE drucken.
Laserdrucker "brennen" über Fixiereinheit doch auf Folie.
Bis 300°C je nach Modell.
Mein ELP-5700 (Uralt) macht es perfeckt. Der Brother 1030
wird etwas wärmer, dafür satt in Schwarz, kräuselt leicht.
D: Knackpunkt ist immer die Temp.---> Eisen...hatte ich aber schon geschrieben.
Wenn du die falsche Seite "aufbügeln" solltest .. klebt alles am Eisen.
Teste es... zur Not Fixiereinheit `raus und reinigen...
In der Regel klappt alles.
Dirk
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Hansele: Ich habe bei Ebay 100 Blatt Overheadfolie für
einen symbolischen € erstanden, zuzüglich 2€ Porto und schon konnte es losgehen.
Allerdings belichte ich mein Zeug nun seid einiger Zeit.
Da ich mit dem Tonerzeug nie was wirklich gutes hinbekommen habe.
Grüße
Ps:
Beim belichten klebe ich 2 Overheadfolien übereinander,
somit hat man wirklich lichtdichte schwarze Leiterbahnen und Flächen.
OHP-Folien sind nicht immer OHP-Folien zum aufbügeln!
Es sind viele für "Edding" Beschriftung vorhanden. Beide Seiten glatt!
Wenige für---> Jetzt kommt es----> für Farbbandkasetten!
Deshalb auch die eine rauhe Seite.
Kosten ca. 12 Pfund im Leimiland ( 20xTrans) inkl. Versand.
Musste gockeln wenn Preis besser--->mail an Dirk.
Klappt wie geschrieben TOP mit Laser und Bügeleisen.
So, hier die Bezeichnung : STAR T900F-A4
Link bitte selber suchen.... finde auch nur ciahoo.
Dirk
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Hallo,
bisher bin ich davon ausgegangen, dass Jan irgendetwas per Tonertransfer beschriften möchte (z.B. ein Gehäuse). Vieleicht äußert sich Jan mal dazu? Wenn es hier aber tatsächlich um Platinenlayouts geht, dann kann ich dazu folgendes sagen:
Ich habe ewig mit der Tonertransfermethode rumgefummelt und dabei Reichelt um einige Kataloge erleichtert ;-) Leider haben meine Bemühungen allerdings nie zu dem gewünschten Erfolg geführt. Gerade sehr feine Strukturen hatten immer Unterbrechungen, sodass ich es irgendwann aufgegeben habe.
Aus einem alten Scanner, Vorschaltgeräten aus Energiesparlampen und 8W VU-Röhren von Reichelt habe ich mir ein Belichtungsgerät gebaut. Das Layout drucke ich 2 mal auf eine Overheadfolie und lege es übereinander (fixiert mit Tesa). Das Layout ist dann absolut blickdicht und auch sehr feine Strukturen lassen sich damit herstellen.
Für mich ist diese Methode derzeit das Mittel der Wahl um Platinen herzustellen.
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@Chrom
doppelt gemoppelt.
wenn ich beschichtete habe, mache ich das auch.
Aber einfacher ist es zu bügeln mit Folie, soweit die geeignert ist.
Mit Pollin/Reichelt-Papier sehe ich nichts. Versuch mach kluch.
Belichten nur wenn nötig.
Die Ganze Aktion mit Laminator... wech damit 5x Durchlauf und kein Ergebnis...
Muß Jede/r selbst entscheiden.
Mehr wie Tip`s und Hilfe geht leider noch nicht. Lebe in Kiel und nicht auf der EnterPREIS (:-)))
Dirk
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Bei mir funktioniert das Conrad-Katalogpapier besser als Reichelt. R muss man ewig abrubbeln und manchmal geht auch etwas Toner vom Kupfer ab. Selbst wenn alles dran bleibt, das Kupfer wird meistens etwas löchrig. Kupferbrücken bleiben auch gern mal stehen. Beim C kann man nach dem einweichen gaaanz langsam und vorsichtig das Papier am Stück abziehen, Toner bleibt komplett drauf und Endergebnis sieht auch top aus.
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Hm, nen Zeh-Katalog habe ich nicht da... aber dafür massig alte C'ts...
Das Papier ist ja ähnlich dünn... hat da schon jemand Erfahrungen mit gesammelt?
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Also, ich habe gestern ein paar Tests gemacht :
3 Wettertaft auf Papier : Schön dick eingeloddert... Katzen haben am Fenster gesessen und nach Luft geschnappt..
Ergebnis : Tonertransfer zu gerade mal 5%... der rest bleibt doch lieber am Papier...
3 Wettertaft auf OHP Folie :
Nach dem drucken zeigte es sich schon, das die neue beschichtung stellenweise zusammengeschrumpft war.
Bügeln.. an manchen stellen war es mit Wasser zu lösen, aber wie gesagt, die beschichtung hat die Hitze nicht ausgehalten.
Dünne Leiterbahnen haben sich dann doch stellenweise gelöst.
Aber, da wo es sich nicht gelöst hatte, sah man noch eine schicht 3 Wetter taft.
Die Idee scheint also nicht verkehrt zu sein, nur das Mittel ist total unbrauchbar.
Habe jetzt ein dose 3 Wetter Taft über...
.. ich glaub ich hebe sie für Fingers Sodbrenner auf.
.. Denke er wird den geruch lieben...
lg Jan
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