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Thema: DIY ? Tonertransfer & Plotter |
Erst mal: Super Arbeit, danke für die Dokumentation Werde ich sicher mal alles auch probieren...nur Wirosil müsste ich mal schauen, wo gibts das? Finde das Zeug irgendwie nur im Zahnarzt-Ausstatter-Handel und mit irgendwelchem Zubehör.
Was vielleicht noch eine Steigerung wäre (ich weiß allerdings nicht, wie dünnflüssig Wirosil ist und wie das dann mit dem Trocknen ist): Mit Verdünnung eine Art "Silikonfarbe" herstellen, einpinseln und dann aufs Glas rollen.
Hier wird zumindest erwähnt, wie man mit Verdünnung eine Silikonfarbe herstellen kann. Die könnte dann auch schön ins Papier einziehen, zumindest teilweise.
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Danke für die Blumen, aber noch bin ich nicht am Ziel.
HAbe gerade mal das Werk von gestern bewundert, und dabei gemerkt, das ich nicht genug rumgerollt habe.. -> Luftblasen.
Wirosil habe ich durch den Umweg von Bastelbruder vom Meister (Dank euch beiden), und es ist ein 2k Silikon.
d.H. nix mit Trocknen.
Was das Fettfrei anbelangt, da muss ich einfach noch mal
sauberer arbeiten.
gleich werde ich erst mal über nen Umweg über den Stadtpark (funken) in die Stadt gehen, und mir mal löschpapier besorgen.
In der hoffnung, das ich so ein dauerhaftes Silikonpapier erhalte, das ich mehrmals benutzen kann.
Denn : Nach dem Tonertransfer, ist die Oberfläche optisch sowas von sauber. 100% des Toners wurden übertragen. Deswegen hat auch mein Schwachbrünstiger FS1000+ noch gute changen ein gutes Ergebnis zu zeigen.
Übrigens : beim letzten versuch habe ich mit der Gummirolle mehrmals Silikon auf der Rückseite transferiert..
die Oberseite ist zwar ziemlich glatt, hat aber auch wie das DHL-Papier Zellulite.
Ob das schon brauchbar ist, habe ich noch nicht getestet, da sich darauf .. oh wunder... Katzenhaare verewigt haben.
Siliconpapier und Wasserlösliches Papier vom Kreativshop habe ich auch schon bestellt, und wenn das mit dem Silikonpapier nicht klappt, dann habe ich zumindest hoffnung, das ich Silikonpapier mit Wirosil zu was dauerhaften (nichthaftenden) pimpen kann.
lg JAn
Edit : wo ich gerade meinen Kaffee trinke ...
Damit könnte man auch Gut Kaffeetassen bedrucken.
Die schicht ist schon ziemlich kratzfest.. wie könnte man die noch kratzfester machen ?
lg JAn
Zuletzt bearbeitet: 17.03.12 12:00 von Jan_Tuks
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Jan_Tuks:
Die schicht ist schon ziemlich kratzfest.. wie könnte man die noch kratzfester machen ?
lg JAn
Lackieren mit Klarlack.
Lars
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mmn. ist mehr Toner viel sinnvoller als besseres Papier. Denn selbst als ich dachte, ich hätte genügend Toner auf dem Papier (Reichelpapier + ließ sich prima mit dem Bügeleisen übertragen), musste ich nochmal mehr einstellen, damit es wirklich eine resistente Schicht wird und die Ätzplörre nicht durchsickert. Sonst werden Bahnen und Masseflächen immer so löchrig. Also Besser den Toner hochschrauben und manchmal wirkt auch ein getunter Laminator echt wunder. Ich benutze einen ML-1915 mit Billigtoner, alles problemlos
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Eventuell nicht..
Denn das würde die Gefahr des Verlaufens bedeuten.
Also mein erster guter Test hat kaum löcher gezeigt. Trotz erzwungenen Tonersparmodus. Eine wirkliche 1:1 Kopie.
Silikon hat noch den vorteil, das der Druck gleichmäßig verteilt wird.
Damit kann man sogar ein billiges Bügeleisen verwenden.
Aber ich muss noch ein bisschen weiterforschen...
... da liegt ne menge potential drin.
lg JAn
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Aufbügeln mach ich bei mir immer mit nem Geschirrhandtuch zwischen Bügeleisen und Papier, das verteilt den Druck 1A, noch einen Dampfstoss aus dem Bügeleisen dazu, dann flutscht das 1A mit der Wärmeübertragung. Bei mir klappen die Layouts mit reichelt-Papier ganz gut, leider spuckt der Kyocera FS1010 etwas zu wenig Toner aus
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Ah.. bei Dir also auch.. also das mit dem Handtuch habe ich auch schon durch... zum teil werden die Fasern dann abgebildet..
Ich bin aber vom Silikonpapier immer noch begeistert :
Das ist so glatt, das das papier sehr gut an sich selbst haftet. Wie halt 2 Folien nur durch den Luftdruck zusammengehalten werden.
Und wenn das ganze Wasserbad, warten abrubbeln, beten flach fällt, dann ist wäre das Tonertransferfahren wirklich einfacher, schneller und reproduzierbarer, als das ganze mit dem Belichten. Da liegt jetzt meine Motivation drin.
lg JAn
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Also das mit dem zu wenig Toner ist mir bei unserem Brother bisher nicht aufgefallen....dafür aber das Problem, dass der Toner sich von Reicheltpapier auch bei ewigem Bügeln quasi nicht auf die Platine (mit Stahlwolle entoxidiert und mit Verdünnung gereinigt) übertragen wollte, auch mit Backpapier dazwischen und trotz hohem Druck und Bügeleisen auf volle Möhre...Weiß einer von euch woran das liegt?
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Sorry für den Doppelpost, aber: Gibts was neues? Hast du das Zauber- und Silikonpapier schon getestet, Jan?
Werde die nächsten Tage auch mal noch dieses Etikettenpapier testen....das ist einfach zu erfolgsversprechend... ob die Frauen beim Copyshop arg doof guggen, wenn man mit dem a***hglatten Papier ankommt zum draufkopieren? Mein Brother scheint irgendwie mit die Ursache für die eher schlechten Ergebnisse zu sein...
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Hat eigentlich schon mal jemand versucht Kapton Band zu bedrucken? Das ist Hitzefest und glatt. Wenn man daraus eine Folie klebt sollte man die doch prima wiederverwenden können. Ich habe leider weder Kapton Band noch einen Laserdrucker sonst hätte ich das schon mal probiert.
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Hi.. nix neues.. aus der Tonertransferanstalt..
Ausser das ich es bis heute nicht geschafft habe, blasenfreies Silikonpapier (Weltherschafftspapier) zu tütteln, und ich langsam merke das Anbieter überfällig ist..
Werde ihn gleich mal anschreiben.
Dauert mir echt zu lange...
Ach.. und just for fun.. habe ich mir einen Plotter in der Bucht geschossen (35Euronen) der HPGL kann.
Das wird vielleicht ein spass.. *plot*plot*plot*plot*....
Aber am Tonertransferverfahren bleibe ich natürlich dran. Auch wenn ich hoffe, das mein Stiftplotter noch dazu in der lage ist, nen mini Gravierstift zum Bohren zu bewegen..
Kapton Band kenne ich übrigens gar nicht..
lg Jan
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Hallo,
normale Stiftplotter halten mit Mühe einen leichten Stift hoch. Zum Gravieren dürfte das nicht ausreichen. Oder Du hast eine sehr leichte biegsame Welle mit Antrieb auf dem Festland.
Ich benutze auch einen Stiftplotter, aber nur zum Zeichnen von Tusche auf Leiterkarte.
MfG. Andreas
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he he.. deswegen habe ich extra geschrieben : Zum Bohren.
Das das mit dem Gravieren nix wird dachte ich mir schon.
Habe schon andere Seiten gesehen, da wird einfach die Platine an den Stift gepackt, und dieser unter den Bohrer(feststehend) manöviert.
Aber Bohren ist da echt zweitranging für mich.
Was nimmst Du für stifte ? Eigenbau (Kanüle) oder was komerzielles ?
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Hallo,
ich benutze Eigenbau-Stifte. Original-Stift mit per Heißkleber eingesetzter dünner Kanüle, passend gekürzt und gut poliert. Ein frei bewegliches, dünnes Kupferlackdrähtchen in der Kanüle bremst den Tintenfluss weit genug ab.
MfG. Andreas
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Haben wir heute beim Geburtstagsfrühstück drüber diskutiert, ob ein Plotter, der mittels Laser eine Platine belichtet, eine Lösung wäre?
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