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Thema: schalmei


*auf die kniee fall* dankeeeee:-) juhuu...nun kanns los gehn:-)
@steffen: jo also die kleine is auch was orientalisches, aber hat n ziemlich krassen ton drauf:-D ich übertöne locker die oboe meiner schwester:-D
liebe grüße
daniela



Hey Freunde,

mal ganz leise nachgefragt - haltet Ihr es wirklich für zielführend der daniela einen Link zum Schalmei Rohrblattbau für eine orientalische "was auch immer Miznir" Tröte zu empfehlen? Ist ungefähr das selbe wie Gitarrenakkorgriffe für ne Saz zu empfehlen.
Ich bleibe bei meiner Ansicht, das man mit dem Instrument nichts anfangen kann und zum üben (Druck aufbauen, etc.) bringt es nicht viel, da eine gute Schalmei ganz anders zu blasen ist. Ich spreche hier aus guter Erfahrung - und nur weil die Töne nicht auf unserer Skala liegen muss es gleich orientalisch sein - will sagen auch eine orientlaische Tonleiter kann auf einem Instrument falsch intoniert sein!
Also bitte seid vorsichtig mit Ermutigungen, dieser Weg kann sehr unangenehm und deprimierend sein (auch wieder eigene Erfahrung).

CU Axel



hi axel
ähm ich weiß schon, dass das etwas schwierig sein kann mit der orientalischen lady..aber ich denke ich schlag mich da mal durch und wenn es dann so wäre, dass ich es weiterspielen möchte, dann kaufe ich ne richtige;-)...wie gesagt bin kein unbeschriebenes blatt was musik angeht;-)...aber danke trotzdem. ich denke, dass ich das ein oder andere mal auch fluchen werde.
liebe grüße
daniela



Hi,
ich kann Axel nur zustimmen!

Mit diesem Instrument wirst Du keine Freude haben und Dir ganz sicher nicht sooo wohl fühlen, dass Du sagst...JAWOHL jetzt will ich eine richtige vernünftige Schalmei haben.
Gruß Markus



@Markus: Jetzt mal ehrlich. Da gab es mal zwei Typen aus Östringen, die wollten unbedingt Dudelsackmusik und den ganzen Firlefanz machen. Stießen im Internet auf die "Musikwerkstatt Speyer" *hüstel* und wunderten sich riesig über den unschlagbaren Preis der "Schäferpfeifen". Wenig später holten sich beide zwei solche Dinger obwohl die genau wussten welchen Ruf der Vertreiber dieser sogenanten Paki-Säcke hatte. (nebenbei es ist ein deutscher Drechsler dessen Namen ich hier nicht nennen möchte)
Wie auch immer. Die holten sich also diese Tröten mit Lederbalk, nebenbei war der eine noch ziemlich undicht. Jedenfalls hatten die dann etwa anderthalb Jahre etwas damit gemacht, dass sich in Fachkreisen "Mittelalterliche Musik" nannte *hüstel*. Diverse Melodien konnten die jedoch tatelos damit spielen. Wenig später als sie sich ihre Sache sicher waren, holten sie sich zwei große, schöne, teure Säcke vom Fischer. Der Preis und die Qualität waren im Gegensatz zum Pakisack in einer völlig anderen Kategorie untergeordnet.

Bereut hab ich mitler Weile gar nichts. Weder dass ich damals den Sack nicht dicht bekommen habe, noch dass ich 380 Euro in das Ding investiert habe. Es half mir jedoch bei dem Einstieg in die Materie der "Mittelalterlichen Musik" *hüstel* Jedenfalls kann ich nur sagen, dass man mit JEDEM Instrument glücklich sein kann. Siehe Schlagzeuger die werden mit zwei Holzstöcken glücklich oder Bassisten mit 4 oder 5 dicken Saiten. Nicht dem Instrument wird der Applaus gewitmet, sondern dem Spieler. Ich hab schon die mit unter bessten Dudelsackspieler mit den besch...eidensten Dudelsäcken gesehn und kann immer noch nicht glauben was die aus den Dingern rausholen können.

Ich wünch Daniela nur viel Glück auf ihren Erfahrungsweg, den sie auf jeden Fall machen wird. Abgesehn davon läuft mit der "Schalmei" irgendwas schief, ist der Verlust bei weitem nicht so krass wie bei einer 4000€ Uilean Pipe.

Schöne Grüße,
Olli ,der sich damals vom besserwisserischem Geschwätz der alten nicht beirren ließ.



Hallo Olli, natürlich ist Deine Sicht der Dinge auch nicht verkehrt. Und man kann sicher auch so seine Erkenntnisse gewinnen. Aber jetzt mal unabhängig von der Investition die man tätigen will, ist es doch so, dass sich der Anfänger, mit einem gut spielbaren Instrument, weit aus leichter tut und viel mehr Freude daran haben wird...deshalb bleibe ich bei meiner Meinung... ;-)Gruß Markus



Ich spiele nach 21 Jahren täglichen Gebrauchs immer noch mein allererstes Instrument, welches mich damals 80,- Ostmark gekostet hat, auf dem schon herumgetreten wurde und welches bei allen Erstbetrachtern müde Lächelanfälle hervorbringt.
Was allerdings aus dem "Teil" an Klang herauskommt, erstaunt mich selbst immer wieder aufs Erfreulichste!

Man kann also auch Glück haben, mit dem Erstbesten...



Wie komme ich denn auf den Markt -> gebrauchte Schalmeien???



Ich kann empfehlen bei der www.dudelsackwerkstatt.de nachzuschauen, beste Quali, bester Sound, netter Hersteller, meiner meinung.
Überwiegend kann man alles mit deutscher Griffweise spielen bis auf die ausgeschriebennen.
Falls du Infos brauchst und Grifftabelle meld dich, hier schwaffeln alle zuviel*lol*nichBösgemeint*abermankannauchvielestodreden*

Lg Steffen



Steffen Fischer hat seit kurzen eine neue Generation von Plastikrohrblättern für seine Rauschpfeifen. Die Teile spielen sich Butterweich mit einem sehr niedrigen Luftverbrauch.

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