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Thema: Beck 25 + 26 |
Also ich fand den Beckfilm gestern auch nicht soo klasse, es war für mich einfach ein Film, aber eben nicht das, was ich an den Beckfilmen sonst so geliebt habe, mir fehlte der besondere Charme.
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Hej,
nachdem ich mir den "Beck" heute ein zweitesmal angesehen habe, kann ich Volkers Kritik vollnachvollziehen. Ich fand das war kein Krimi, sondern ein halbwegs solider Actionstreifen, der zufällig im Polizei-und Geheimdienstmilieu spielt mit allen Ungereimtheiten des Actionfilms. Besonders schön immer wieder festzustellen, wenn es Gunvald erwischt mit Schüssen, Schlägen etc.: er hat allenfalls ein paar Schrammen im Gesicht, die innerhalb kürzester Zeit fast vollständig verschwinden, aber kaum Blutergüsse, geschweige deutlich sichtbarere Zeichen (schönes Beispiel die Strangulationsszene in Sista Vitnet, wenn um den Hals von Gunvald fünf Minuten nach der Befreiung nichts davon zu sehen ist). Von dem einen oder anderen Loch in der Geschichte will ich gar nicht reden (wer überlebt schon angeschossen einen halb ohnmächtigen Sturz ins kalte Hafenwasser, um dann klatschnass bei seinem Kollegen an der Wohnungstür aufzutauchen oder agiert körperlich, als wenn ihn kein ordentlicher Schuss in die Seite getroffen hat).
Ich wundere mich auch immer wieder bei den Action-Becks über Gunvalds mangelnde Polizisteninstinkte: Wenn der Geheimdienst seine "Freundin" im Visier hat, dann ist doch klar, dass sie deren Wohnung kennt und überwacht, so dass es nicht verwunderlich ist, wenn sie Gunvald dort stellen, sobald er einbricht. Nur Gunvald scheint so etwas nicht zu berücksichtigen. Überhaupt spielt Gunvald diesmal wieder mehr unüberlegte Ein-Mann-Kavallerie als Polizist. Er ist seit über zwanzig Jahren bei der Truppe und vergißt trotzdem wie ein unbedarfter Polizeischüler im ersten Semester wesentliche Grundregeln seines Berufes, bestes Beispiel der Highnoonshootout im Freihafen: Gunvald steht breitbeinig wie ein Sheriff mit der Pistole im Anschlag als offenes Angriffsziel rum, statt sein Auto als Deckung zu nutzen.
Das Fehlen wesentlicher Figuren (Lena und Bodil), deren Abwesenheit nicht mal in einem Nebensatz erwähnt wird hat mich außerdem gestört. Aber das kennen wir ja schon von den Drehbuchautoren Björlind aus der zweiten und dritten Staffel zur Genüge. Ohnehin war selbst Martin Beck diesmal mehr Staffage als eine der Hauptfiguren.
Nun ja, genug der Meckerei: die Autoverfolgungen und anderen Actionsszenen waren gut gemacht. Die Szenen mit Oscar brachten ein bisschen Komik hinein. Ich stelle mir vor, wie Gunvald, der größer und schwerer ist, sich in eine von Oscars Jeans zwängt, lol. Oder wenn Beck und Gunvald sich wie ein altes Ehepaar beharken.
Gunvald fand ich am besten in den Szenen, in denen er allein ist (Café, auf dem Sofa bei Oscar). Dann umgab ihn so eine gewisse Melancholie, die deutlich macht, dass auch Gunvald Larsson älter wird und feststellt, dass auch er nicht mehr alles so einfach wegsteckt wie früher.
Fazit für mich: solider Action-Beck, der ordentliche Unterhaltung bietet, aber nicht der beste Beck (sorry Yayoi). Da haben mich z.B. Pensionat Perlan in der 1. Staffel oder in der 3.Staffel Den svaga länken und Det tysta skriket wesentlich stärker angesprochen.
Die Infos über Gunvalds Vergangenheit werde ich sicher irgendwann in meine Fanfiction einbauen.
Ich bin ebenfalls auf den nächsten Film gespannt.
Grüße Hilke
PS: es gibt am Ende einen netten Fehler: achtet mal auf die Länge von Gunvalds Bart: bei der Beerdigung von Kim ist es noch die längere Vollbartversion, im Auto danach mit Beck eine wesentlich kürzere Dreitagebartversion.
Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche, F.W. Bernstein
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Als Beck-Fan fand ich den Film nicht so gut, weil es eben kein typischer Beck war. Als Gunvald-Fan war ich erstrecht enttäuscht. Da wurde ein "neuer" Gunvald konstruiert, damit der Plot passt. Gunvald war immer der einsame Wolf. Plötzlich gibt es da die grosse Liebe und einen Sohn. Allein schon die Erklärung zu Martin, Gunvald hätte 2 Monate Urlaub genommen um sich um einen kranken Verwanten zu kümmern. Pah, ausgerechnet Gunvald, der seine Famielie hasst. Aber es musste ja erklärt werden, wie er zur der Frau kam, die ihm einen Sohn bescherte.
Ausgesehen hat Gunvald auch unmöglich. Die fettigen Haare und der Vollbart, das geht schon mal gar nicht bei "Edelstyle" Gunvald. Schönen Dank an Hilke, ich hatte mich schon gewundert, warum er mir in der letzten Auto-Szene wieder gefallen hat. Kein Wunder, denn Dreitagebart stand ihm schon immer gut.
Was Mikael betrifft, finde ich ihn mit zunehmenden Alter auch immer besser. Aber Gunvald wirkte auf mich in dieser Folge einfach nur alt.
Trotzdem freue ich mich schon auf die nächste Folge.
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Hej Fans,
schaut mal, was ich im ersten Post zu diesem Thread geschrieben habe:
*Das Poster finde ich ziemlich interessant, denn erstens grenzt man sich schon rein optisch sehr deutlich von den Serienfolgen ab und zweitens ist es mal wieder Gunvald, der groß im Vordergrund steht.*
Der „neue“ Stil ist also bewußt gewählt worden um zwei Krimis für das (schwedische) Kino zu drehen. Mit den Haupt-Protagonisten der Beckfilme hat man dazu bekannte Gesichter und Namen verbunden. Für eine Hauptrolle in einem Actionfilm wie diesen, ist natürlich der „unkaputtbare“ Gunvald prädestiniert. Im nächsten Film, der Grusel-Anleihen aus „The Ring“ haben soll, wird dann Martin Beck im Vordergrund stehen.
Das Drehbuch, das schon von den schwedischen Kritikern verrissen wurde, weist erhebliche Ungereimtheiten auf. Um noch eine zu nennen: Gunvalds Flamme klettert mal eben drei? Stockwerke an der Regenrinne runter und wieder rauf und keiner merkts...
Eigentlich gefällt mir Mikael mit Bart, aber im Film hat er mich sehr gestört. Gunvald sah nicht nur mindestens 10 Jahre älter aus (was vielleicht zum Teil auch gewollt war) sondern seine (Mikaels) Mimik ging dadurch auch völlig verloren und das fand ich schade.
Mein Fazit: Gute Action, ein müder Gunvald und ein Drehbuch mit vielen Logik-Löchern.
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Hallo zusammen,
also ich bin neu hier, erst heute registriert, verfolge die Seite aber schon lange, da ich ein großer Fan schwedischer Krimis bin und von Beck und MP im Besonderen. Vielen Dank für die gut gelungene Seite mit den News und dass man immer informiert ist, wann was im Fernsehen gezeigt wird. Ich finde den neuen Beck gut und unterhaltsam, auch wenn nicht immer alles realistisch war, aber das ist bei anderen Filmen noch viel schlimmer. Ich war sehr skeptisch, wie Gunvald mit Bart aussehen würde, aber ich muss sagen, er sieht gut aus, älter zwar, aber irgendwie auch männlicher und interessanter. Er scheint auch langsam erwachsener, zu werden und menschlicher, weniger zynisch. Beck ist wie immer, er deckt Gunvalds Alleingänge. Mit realer Polizeiarbeit sollte man das nicht vergleichen, es dient schliesslich der Unterhaltung.
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Dickes Lob ans ZDF, in Form von Ausstrahlung, damit ist Deutschland klar im Vorteil!
Zum Beckfilm Nr. 25: In der Tat fand ich es auch
etwas gewöhnungsbedürftig, den Film ohne die ande-
ren Schauspieler aus der Crew zu sehen! Dennoch
ist der Film in sich gut, das Thema, hätte aber
auch solo im Kino laufen können! Bin sehr auf Nr.
26 gespannt!!!
Gisela, dir vielen lieben Dank für den ausführ-
lichen Newsletter mit allen Daten und Sendeter-
minen! Da kann man nichts verpassen und wie jedes
Jahr zu Weihnachten, wird viel Beck Serie ausge-
strahlt! Weiter so mit dem Newsletter, ohne ihn
wäre ich aufgeschmissen. Alles Gute an dich.
Allen anderen wünsche ich eine besinnliche &
schöne Weihnacht, laßt euch gut beschenken
und einen "Guten Rutsch" ins Jahr 2010!!!
Gruß Rewontulet

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In der ZDF Mediathek gibt es eine Vorschau auf den nächsten neuen Beck-Film "Lebendig begraben" am Sonntag den 27.12. um 22.00 Uhr.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,7960086,00.html
U.a. findet ihr dort auch ein kurzes Video mit dem Titel: Mit Peter Haber durch Stockholm. Das ist sehr interessant und lohnt sich anzusehen.
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Freue mich sehr auf heute Abend 22.00 Uhr, Beck Nr.
26! Rec-Taste gedrückt und schauen! Hatte schon die
Vortrailer im ZDF gesehen! Mikael wieder mit Bart.

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Für mich kann ich nur sagen: HEUTE Abend ist Bescherung!
Grüße an alle mitfiebernden Fans von Tilda
Lasse nie andere bestimmen, wo die Grenzen deiner Träume sind. Michelle Obama
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Beck 26: Ich bin hin und weg! Das ist BECK, wie er sein soll! Spannung vom ersten Moment an mit tollen Effekten;
-Gunvald mit den von mir so geliebten Abkürzungen;
-Oskar, der ja richtig zulangen kann (wer hätte das jemals von ihm gedacht?);
-Lena wieder dabei (mit hoffentlich ausbaufähigen Gefühlen für Martin und sie);
-tolle story, prima gespielt, a-tem-be-rau-bend (passend zur story)!! SUPER! Und ich blinder Laie hatte den seltsamen neuen Nachbarn im Visier :-), aber aus dessen Rolle läßt sich auch noch was machen, vielleicht ab 27?
Ich bin soo gespannt auf Eure Meinung; für mich war es wirklich eine SCHÖNE Bescherung; ich bin völlig begeistert...
Lasse nie andere bestimmen, wo die Grenzen deiner Träume sind. Michelle Obama
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Hi, bin neu hier und mir hat heute der Kommissar Beck Film im Gegensatz zum letzten sehr gut gefallen =) Der Spannungsbogen war echt gut gespannt mit dem falschen Täter der im Krankenhaus letztendlich starb und dem lebendig begrabenen Beck, der in letzter Sekunde noch gefunden wurde.
Schade, dass Gunvald in diesem Teil nicht so wirklich groß in der Handlung tätig war, so wie beim letzten Mal.
Im Großen und Ganzen wars aber echt gut ^___^
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Ich fand diese Folge auch sehr gut.
Es war spannend und eben typisch Beck.
Herrlich war Gunvald in der Rockerkneipe.
Tilda, was meinst Du mit Gunvalds Abkürzungen?
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Sheepy: Hi, bin neu hier und mir hat heute der Kommissar Beck Film im Gegensatz zum letzten sehr gut gefallen =) Der Spannungsbogen war echt gut gespannt mit dem falschen Täter der im Krankenhaus letztendlich starb und dem lebendig begrabenen Beck, der in letzter Sekunde noch gefunden wurde.
Schade, dass Gunvald in diesem Teil nicht so wirklich groß in der Handlung tätig war, so wie beim letzten Mal.
Im Großen und Ganzen wars aber echt gut ^___^
Hi Sheepy,
herzlich willkommen.
Vielleicht verrätst du im nächsten Posting nicht gleich die wichtigsten Wendungen im Plot... für die, die den Film nicht gesehen haben ;-)
Mir hat es heute auch sehr gut gefallen. Besser als der letzte Beck-Film (obwohl ich den auch schon gut gemacht fand).
Die Grundidee (-> lebendig begraben sein) gab es aber auch schon mal bei CSI in der Doppelfolge "Grabesstille" von Quentin Tarantino, wenngleich es sich dort in eine andere Richtung entwickelte.
LG
Liz
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Sylle: Tilda, was meinst Du mit Gunvalds Abkürzungen?
Hej Sylle, mit "Abkürzungen" meine ich, dass er so gut wie nie den "Behördenweg" geht, also nicht allzu viel oder gar allzu lange fragt, sondern -pragmatisch wie er ist - mit der Scheckkarte eine Tür öffnet, statt sich vorher einen Durchsuchungsbeschluß zu besorgen, dem ja sehr viel plausible Erklärung oder Erläuterung vorausgehen muß, der womöglich noch mit Schreibmaschine in achtfacher Ausfertigung fehlerfrei getippt und vom Vorgesetzten, der womöglich noch dazu anderer Meingung ist, genehmigt werden müßte; manchmal hat er doch auch Dinge "durch sein inneres Fenster gesehen"... Die Geschichte mit den Rockern im BECK 26 ist doch auch wieder so was: Gunvald kürzt ab, er "ist halt effektiv"= so seine Aussage vor einem Ausschuß, als er wegen eines "Dienstvergehens" angeklagt war...Ich sehe das genauso :-)
Lasse nie andere bestimmen, wo die Grenzen deiner Träume sind. Michelle Obama
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Hab verstanden.
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