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Thema: Aktionen und Proteste


Info-Abend: Südstarts und mehr nächtliche Südanflüge – nein danke! (VFSN)

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=1774&Itemid=1

Dienstag, 25. November, 19:00 Uhr, Restaurant Rossweid,
Gockhausen,
mit Stadtpräsident Lothar Ziörjen.


Im Sachplan Infrastruktur Luftfahrt sind neu Südstarts geradeaus geplant und im Kantonsrat gelangen in nächster Zeit drei Flughafengeschäfte zur Abstimmung. Was müssen wir unternehmen?

Seit Beginn der Wirren um den Flughafen Zürich wird von den Verantwortlichen aus Politik und Luftfahrt die DVO und Deutschland als eigentlicher Grund für die Südanflüge und das ganze Schlamassel genannt. Stimmt das, oder gibt es noch andere Urheber, die gerne diskret im Hintergrund bleiben? Warum will Unique Südstarts und warum bewirken Südstarts eine Kapazitätsmaximierung? Auf diese und weitere Fragen und Aspekte wird Thomas Morf, Präsident Verein Flugschneise Süd - NEIN, am Infoabend eingehen. Im Kantonsrat werden in nächster Zeit drei Flughafengeschäfte behandelt: Behördeninitiative, Pistenmoratorium und die Fairfluginitiative. Was bedeuten diese Initiativen für die Bevölkerung im Süden des Flughafens und was müssen wir unternehmen, damit wir nicht noch mehr Flugverkehr bekommen?

Nutzen Sie die Chance, fundierte Informationen aus erster Hand zu erhalten.



Flugschneise Süd NEIN (VFSN)

Diesen Sonntag: Mahnwache!

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=895&Itemid=1

Diesen Sonntag, 7. Dezember 2008 findet die nächste Mahnwache am Flughafen Zürich statt. 10:00 bis 11:00 Uhr. Kommen auch Sie an diesen informellen Meinungsaustausch. Es trifft sich jung und alt. Jeder ist wichtig, jede Idee, jedes Mitglied im Verein - nur so können wir Einfluss nehmen.



Bewilligte & regelmässige Kundgebung am Flughafen

Jeden ersten Sonntag im Monat

Ort: Flughafen, Check-in 2 Abflughalle (ehemals Terminal B)


Nächste Termine:

07.12.2008
04.01.2009
01.02.2009
01.03.2009
05.04.2009
03.05.2009
07.06.2009
05.07.2009
02.08.2009
06.09.2009
04.10.2009
01.11.2009
06.12.2009



Vor-INFO

Flugschneise Süd NEIN (VFSN)

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=1822&Itemid=1

Samstag, 25. April 2009

Demo gegen 2000 Tage Südanflüge.

Reservieren Sie sich schon jetzt diesen Tag!



Flugschneise Süd NEIN (VFSN)

Diesen Sonntag: Mahnwache!

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=895&Itemid=1

Diesen Sonntag, 1. Februar 2009 findet die nächste Mahnwache am Flughafen Zürich statt. 10:00 bis 11:00 Uhr. Kommen auch Sie an diesen informellen Meinungsaustausch. Es trifft sich jung und alt. Jeder ist wichtig, jede Idee, jedes Mitglied im Verein - nur so können wir Einfluss nehmen.

Bewilligte & regelmässige Kundgebung am Flughafen

Jeden ersten Sonntag im Monat

Ort: Flughafen, Check-in 2 Abflughalle (ehemals Terminal B)





Die momentane Behördeninitative 2 und das NEIN des VFSN ist für viele zum Teil unverständlich. Da auch ich prinzipiell gegen jede Kapazitätsoptimierung des Flughafens bin, blieb mir nichts anderes übrig, als mich mit dem Thema genau zu befassen. Nimmt man die Grundsätze des VFSN ernst, so wird der Entscheid verständlich. Dieser lautet, klipp und klar: Möglichst wenig Menschen mit Fluglärm belasten! Mehr noch: Geltende Gesetze einhalten.

Der VFSN bevorzugt klar eine Lösung „Status quo ante“ (Nordausrichtung mit Flugbetrieb wie vor DVO), optimiert mit dem gekröpften Nordanflug, lärmoptimierten Anflugverfahren und dem Einsatz modernster Navigationstechnologien.

Würde der Osten gemeinsam mit dem Süden für den optimierten Nordanflug kämpfen, statt im Alleingang egoistische Initiativen starten, hätten alle bessere Chancen. Würde die Initiative angenommen, so würde die dichtest besiedelte Region der Schweiz die Rechnung zahlen. Die geltenden Gesetze einfach weiter ausgehebelt. Die Ost Variante im SIL würde entfallen und Bern hätte ein leichteres Spiel. Dies macht keinen Sinn, da die Nordausrichtung, modernste Anflugverfahren und eine Mengenbeschränkung die einzig sinnvollen Lösungen sind.

Auch gut gemeinte Initiativen können leider falsche Zeichen setzen. Es ist zudem damit zu rechnen, dass bei einem JA die SVP das Referendum ergreifen wird und wieder mit falschen Zielen weiterdiskutiert wird. Das Ziel des Flughafens ist es permanent einen Zwist auf Nebenschauplätzen anzuzetteln: Ost / Süd, Links / Rechts… und damit in Ruhe wie gewohnt weitermachen zu können. Bisher klappt dies wunderbar. Auch Deutschland, Bern und Herr Leuenberger stehen voll zu dieser Taktik, man verschlampt alle Entscheidungen und Massnahmen und hofft, der Frust erledigt das Problem. Unsere komischen Gesetze lassen dies leider zu. Das Ziel: Verdruss bei allen gegen den Flughafen ankämpfenden Parteien.

Es gäbe Lösungen die sofort umgesetzt werden könnten. Den Continuous Descent Ansatz http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=1371&Itemid=2 um den Norden zu entlasten, den gekröpfen Anflug mit modernem Instrumente-Anflug um Osten und Süden zu entlasten, sowie die einfachste Massnahme für alle: Eine Einschränkung der Kapazität und Flugzeiten. All dies könnte sofort umgesetzt werden. Mehr noch, es wäre ein Beitrag an die Umwelt, da das Fliegen etwas teurer würde. Schaden würden dies schlussendlich niemandem. Angebot und Nachfrage würde besser spielen, unsinnige Umsteigeflüge entfallen.

Es wird jedoch immer wieder erfolgreich abgelenkt, mit Massnahmen die bestenfalls in 10-20 Jahren umgesetzt werden könnten – dazu gehört auch die Behördeninitiative 2. Dies sind Ablenkmanöver von der Grundproblematik, die eine schnelle Problemlösung verhindern.

Nochmals, der VFSN ist strickte gegen jede Kapazitätsverbesserung für den Flughafen! Über den Ausbau müsste ohnehin abgestimmt werden. Der VFSN denkt nicht egoistisch, sondern steht klar zu seinen Grundsätzen: Möglichst wenig Menschen mit Fluglärm belasten!









Diskutieren verboten!

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=1831&Itemid=1

Am 23. Februar wird im Kantonsrat u.a. über die Behördeninitiative der Nord- u. Ostgemeinden, „Kein Neu- und Ausbau von Pisten“ abgestimmt.

Die Initiative will verhindern, dass im SIL-Prozess über vernünftige Optionen diskutiert werden darf. Die Initiative zementiert die nächtlichen Südanflüge und provoziert Südstarts straight über dicht besiedeltes Gebiet.

Die Initiative „Kein Neu- und Ausbau von Pisten“ bewirkt, dass rund 18'000 Menschen zusätzlich mit Fluglärm über dem Immissionsgrenzwert belastet werden.

So nicht! Wir wollen dass möglichst wenig Menschen mit möglichst wenig Fluglärm belastet werden - die Initiative „Kein Neu- und Ausbau von Pisten“ bewirkt genau das Gegenteil. Darum ist sie abzulehnen! Das bedeutet jedoch noch lange nicht ein Ja zu Pistenverlängerungen - denn dazu wird schon heute eine Volksabstimmung benötigt.

Thomas Morf

Mehr Fakten: NEIN zur Behördeninitiative 2



Die einseitige Verordnung Deutschlands (DVO)

Seit dem 17. April 2002, mit der Verschärfung der deutschen Verordnung, wird täglich angeflogen: Werktags von 21.00 Uhr bis Betriebsschluss und an Wochenenden von 20.00 Uhr bis Betriebsschluss (24.00 Uhr und 30 Minuten Verspätungsabbau). Seit Einführung der Südanflüge im Oktober 2003 entfallen die Anflüge auf Piste 28 am Morgen zwischen 5.30 und 6.00 Uhr. Die Überflüge zum Südanflug sind aber im ferneren Osten teilweise noch lauter hörbar, als die vorherigen Ostanflüge und garantieren einen unfreiwilligen Weckservice.

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Obiges ist ein Auszug aus den Websiten von fluglärm ost, der Satz ist übrigens auch hier, rechts unten auf Seite 4, zu finden InfoOst 1 2004
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Warum nicht endlich gemeinsam für die Rückkehr zur Nordausrichtung antreten, statt sich auf Nebenschauplätze ablenken zu lassen?



Zuletzt bearbeitet: 02.02.09 22:44 von Fox


Fox:
Die einseitige Verordnung Deutschlands (DVO)

Seit dem 17. April 2002, mit der Verschärfung der deutschen Verordnung, wird täglich angeflogen: Werktags von 21.00 Uhr bis Betriebsschluss und an Wochenenden von 20.00 Uhr bis Betriebsschluss (24.00 Uhr und 30 Minuten Verspätungsabbau). Seit Einführung der Südanflüge im Oktober 2003 entfallen die Anflüge auf Piste 28 am Morgen zwischen 5.30 und 6.00 Uhr. Die Überflüge zum Südanflug sind aber im ferneren Osten teilweise noch lauter hörbar, als die vorherigen Ostanflüge und garantieren einen unfreiwilligen Weckservice.

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Obiges ist ein Auszug aus den Websiten von fluglärm ost, der Satz ist übrigens auch hier, rechts unten auf Seite 4, zu finden InfoOst 1 2004
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Warum nicht endlich gemeinsam für die Rückkehr zur Nordausrichtung antreten, statt sich auf Nebenschauplätze ablenken zu lassen?


Ich kann Dir sagen warum: BFO wird dominiert von ein paar Villenbewohnern vom Birchwiler Pilotenhügel, z.B. Walter Rohr. "Oberland" und "Tösstal" sind nur vorgeschoben. Es geht um Geld und verletzte Eitelkeit.



Möglichst wenig Menschen mit möglichst wenig Fluglärm belasten.

Keine Privilegierung des Ostens durch ein Pistenanpassungsverbot zu Lasten der Sicherheit und der am dichtesten besiedelten Region im Süden von Zürich.





1. März 2009 Mahnwache am Flughafen:

Bewilligte & regelmässige Kundgebung am Flughafen

Jeden ersten Sonntag im Monat:

Ort: Flughafen, Check-in 2 Abflughalle (ehemals Terminal B)

10:00 bis 11:00 Uhr

Nächste Termine:
01.03.2009
05.04.2009
03.05.2009
07.06.2009
05.07.2009
02.08.2009
06.09.2009
04.10.2009
01.11.2009
06.12.2009









Referendum gegen Behördeninitiative «Keine Neu- und Ausbauten von Pisten»

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=1873&Itemid=1

Das Referendum durch den Verbund Flugschneise Süd - NEIN berücksichtigt die Interessen der Bevölkerung in allen Regionen rund um den Flughafen. Es vereinigt die Anliegen der Initianten der Behördeninitiative mit den Anliegen der südlichen Regionen. Das Referendum folgt dem Grundsatz:
Möglichst wenig Menschen mit möglichst wenig Fluglärm belasten.

Nach dem Willen der Initianten des Referendums sollen nicht nur Neu- und Ausbauten von Pisten sondern auch neue Flugrouten (gegenüber Zustand 2000) über dicht besiedelten Gebieten unterbleiben.
Damit kann der Bevölkerungsschutz und die Planungssicherheit optimal für alle Regionen gewährleistet werden.
Das Referendum unterstützt zudem Regierungsrat und Flughafen in ihren Bemühungen, die vom Volk demokratisch beschlossenen Eckwerte (7 Std. Nachtruhe, etc.) und den ZFI (Zürcher Fluglärm-Index) einzuhalten.

Dieses Referendum wurde mit der Absicht und in der Hoffnung ergriffen, damit einen Beitrag zur besseren Zusammenarbeit und zur Bündelung und Durchsetzung der Interessen der Bevölkerung und der Bürgerorganisationen rund um den Flughafen zu leisten.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Referendumskommitee:

* Verein Flugschneise Süd- NEIN (VFSN)
* HEV Dübendorf & Oberes Glattal
* Aktion für zumutbaren Luftverkehr (AFZL)
* Komitee für mehr Lebensqualität und weniger
Fluglärm im Glattal

Unterschriftenbogen (PDF, 64 kB)
Begründung (PDF, 48 kB)
Argumentarium (PDF, 56 kB)
Medienmitteilung (PDF, 80 kB)

Achtung: Nur der Unterschriftenbogen muss eingeschickt werden, Rückseite darf leer sein (auch wenn im Original auf der Rückseite die Begründung abgedruckt ist).

Sie können den Unterschriftenbögen falten und in einem C5 Briefumschlag senden. Bitte senden Sie uns auch unvollständig ausgefüllte Unterschriftenbögen so schnell wie möglich. Besten Dank.

Letzter Termin ist der 25 April 2009.



Begründung des Referendums gegen Behördeninitiative «Keine Neu- und Ausbauten von Pisten»

Die Initianten der Behördeninitiative 2 (Kein Neu- und Ausbau von Pisten) argumentieren, dass diese dem Bevölkerungsschutz diene, Planungssicherheit herstelle, aber gleichwohl Wachstum zulasse.

Bevölkerungsschutz und Planungssicherheit mag wohl für eine Region zutreffen, für die übrigen Regionen bewirkt die Initiative das Gegenteil. Es ist zu erwarten, dass die Nachteile einer kurzen Piste 10-28 mit neuen Flugrouten kompensiert werden.

Diese neuen Flugrouten werden über dicht besiedeltes Gebiet führen, deutliche Kapazitätssteigerungen ermöglichen und keine Planungssicherheit bieten.

Bevölkerungsschutz und Planungssicherheit können nur erreicht werden, wenn neue Flugrouten und Schnellabrollwege einem „Neu- und Ausbau von Pisten“ gleichgestellt sind.

Insbesondere ist der „Bau“ von neuen Flugrouten (gegenüber Zustand 2000) über dicht besiedeltem Gebiet auch aus Sicherheitsgründen nicht zu verantworten. Neue Flugrouten über dicht besiedeltem Gebiet verstossen gegen das Umweltschutzgesetz, die geltende Raumplanung und gefährden zudem am meisten Menschen.

Neue Flugrouten entsprechen in ihren Auswirkungen einem Pistenneubau.

Dieses Referendum mit einem nützlichen Gegenvorschlag unterstützt Regierungsrat und Flughafen in ihren Bemühungen, die vom Volk demokratisch beschlossenen Eckwerte (7 Std. Nachtruhe, etc.) und den ZFI (Zürcher Fluglärm-Index) einzuhalten.

Dieses Referendum berücksichtigt die Interessen der Bevölkerung in allen Regionen rund um den Flughafen und folgt dem Grundsatz:
Möglichst wenig Menschen mit möglichst wenig Fluglärm belasten.



Sa. 25.4.2009 Gedenkmarsch 2000 Tage Südanflüge

Bitte dieses Datum vormerken und im Kalender ROT anstreichen.

Bitte Nachbarn, Kinder, Hunde und Politiker aus Euren Gemeinden gleich mitnehmen!

Lasst uns alle deutlich zeigen, dass wir NIE aufgeben werden in unserem Kampf gegen die illegalen Südanflüge!

Start: 13:45 Uhr beim Landesmuseum

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Lärm-Beschwerden: laerm@zurich-airport.com Tel 043 816 21 31  

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