Der ist auch nicht schlecht, die elektronische Lärm-Hotline für die Oestler:
News vom Bratwurstfestival
Ihr erinnert euch? Den Phonakschneisern wurde die Reise und die Bratwurst bezahlt (hoffentlich wurden die diesmal bezahlt (Die Bratwürste, nicht die Phonakschneiser, die sind ja gekauft). OK, wenn nicht, waren ja nicht viele ) wenn sie ans Bratwurstfestival (auch unter Pistenbegehung bekannt) kommen.
Die Bestechung hat gewirkt. Die Phonakscheiser kamen in hellen Scharen, man muss schon fast von einer Invasion reden:
Unser Präsident Josef Imhof und weitere 5 Mitglieder vom Bürgerprotest Fluglärm Hinterthurgau waren auch dabei. Die Unterstützung durch den Osten hat die Organisatoren sehr gefreut und eine offizielle Erwähnung samt Applaus ausgelöst!
Man stelle sich vor, was das für ein Erlebnis für die 6 tapferen Phonakschneiserlein gewesen sein muss (wo war der 7.?)!
- Reise gratis
- Bratwurst gratis
- offizielle Ehrung auf fluglaerm-htg.ch gratis
- offizielle Erwähnung gratis
- Applaus gratis
Vor allem von dem brandendem Applaus der 95 anderen Fairteiler für die Fairteiler aus dem Thurgau werden sie noch lange zehren. Wetten es war das absolute Highlight in ihrem Hinterwäldnerleben?
Zuletzt bearbeitet: 21.11.11 08:52 von Kontrollator
Kontrollator: News vom Bratwurstfestival
Ihr erinnert euch? Den Phonakschneisern wurde die Reise und die Bratwurst bezahlt (hoffentlich wurden die diesmal bezahlt, OK, wenn nicht, waren ja nicht viele ) wenn sie ans Bratwurstfestival (auch unter Pistenbegehung bekannt) kommen.
Die Bestechung hat gewirkt. Die Phonakscheiser kamen in hellen Scharen, man muss schon fast von einer Invasion reden:
Unser Präsident Josef Imhof und weitere 5 Mitglieder vom Bürgerprotest Fluglärm Hinterthurgau waren auch dabei. Die Unterstützung durch den Osten hat die Organisatoren sehr gefreut und eine offizielle Erwähnung samt Applaus ausgelöst!
Man stelle sich vor, was das für ein Erlebnis für die 6 tapferen Phonakschneiserlein gewesen sein muss (wo war der 7.?)!
- Reise gratis
- Bratwurst gratis
- offizielle Ehrung auf fluglaerm-htg.ch gratis
- offizielle Erwähnung gratis
- Applaus gratis
Vor allem von dem brandendem Applaus der 95 anderen Fairteiler für die Fairteiler aus dem Thurgau werden sie noch lange zehren. Wetten es war das absolute Highlight in ihrem Hinterwäldnerleben?
Miserable Photomontagen! Immerhin wissen die Phonakscheiser jetzt wie ein Flugzeug aussieht, live gesehen haben sie (zumindest im Thurgau) noch nie eines. Es passt ins Bild der verlogenen und lügenden und fälschenden Oestler. Flyer mit Politikern die entweder etwas anderes empfehlen oder abgewählt wurden, Flyer mit irreführenden und missbrauchten Logos, Steuergeldlüge, 2*JA-Plakate mit den Argumenten der Turbos, usw.
Das erfreuliche: Vor lauter VFSN-Bashing haben die nicht gemerkt, dass die Ostpiste bereits fairlängert wurde. Wie das Bild von Eschlikon beweist: Die Piste reicht bereits bis Bichelsee, denn dieses Flugzeug ist in unmittelbarer Nähe der Piste.
Zuletzt bearbeitet: 23.11.11 01:23 von Administrator
Mit irreführenden Photomontagen Abstimmung gewinnen?
Nach dem Verbreiten von nachweisbaren Lügen und Falschmeldungen durch die Oestler müssen jetzt auch noch Photomontagen herhalten. Für wie blöde halten diese Kreise überhaupt die Stimmbürger! Die Quittung dafür wird am kommenden Sonntag postwendend erfolgen.
Deshalb Pistenausbaustopp NEIN!
Zuletzt bearbeitet: 25.11.11 12:22 von Administrator
Einseitige Berichterstattung und Veröffentlichung von Leserbriefen in den Zürcher Medien.
Ein Beispiel der NZZ:
Von: leserbriefe@nzz.ch
Betreff: AW: Leserbrief zur Flughafenabstimmung
Datum: 22. November 2011 15:59:29 MEZ
An: Peter Dünner
Sehr geehrter Herr Dünner
Wir danken Ihnen für Ihre Zuschrift. Es freut uns, dass Leserinnen und Leser ihre Meinung zu Themen der NZZ äussern.
Wir haben sehr viele Briefe zur Flughafeninitiative erhalten. Wir haben beschlossen, vor der Abstimmung keine Briefe mehr zu veröffentlichen.
Besten Dank für Ihr Verständnis und freundliche Grüsse
Von: Peter Dünner
Gesendet: Dienstag, 22. November 2011 08:37
An: NZZ Leserbriefe
Betreff: Leserbrief zur Flughafenabstimmung
Sehr geehrte Damen und Herren
Ich bitte Sie um die Veröffentlichung des nachstehenden Leserbriefes zur Flughafenabstimmung:
Nach der Behördeninitiative soll der Pistenausbau verboten werden. Das bestehende An- und Abflugsystem wird über Norden, Osten und Westen des Flughafens Zürich zementiert. Das Resultat: Jeder künftige Mehrverkehr sowie Änderungen am An- und Abflugverfahren würden nur noch über die Gebiete südlich des Flughafens abgewickelt werden!! Darum stimme ich NEIN zur Behördeninitiative.
Der Gegenvorschlag will den Zustand (An- und Abflüge) vor der DVO wieder herstellen. Die Nordausrichtung des Flugverkehrs soll wieder Standard werden und sich an geltendem Raumplanungs-, Flughafen- und Umweltschutzgesetz halten. Weiter stehen heute viel bessere Navigationstechnologien und umsetzbare Anflugrouten zur Verfügung. Dazu zählen Lärmoptimierte West und Ost-Anflüge sowie Nord RNP - östlich von Hohentengen. Ein Ja zum Gegenvorschlag erzeugt zudem den dringend notwendigen Druck, um die Politik und Aviatik endlich dazu zu bewegen, mit dem Einsatz moderner Technologien zügig voran zu schreiten und umzusetzen.
Aus diesen Gründen stimme ich: NEIN zu Behördeninitiative und JA zum Gegenvorschlag, bei der Stichfrage: X zur Vorlage B Gegenvorschlag
Für die Veröffentlichung, danke ich Ihnen im Voraus.
Freundliche Güsse
Peter Dünner
Dies ist nur ein Beispiel. Einzig der Glattaler hat meines Erachtens keine Zensur zu Gunsten der Verteiler und Flughafen-Lobby ergriffen.
Seit dem 30. Oktober 2003 gibt es die sogenannten Südanflüge. Damit sind die Anflüge auf den Flughafen Zürich von Süden her auf Piste 34 gemeint. Diese finden vor allem werktags von 6 bis 7 Uhr und an den Wochenenden von 6 bis 9 Uhr. Wenn jedoch die Sichtbedingungen für den Ostanflug (Piste 28) nicht erfüllt sind, wird auch von 20 bis 23 Uhr von Süden her angeflogen.
Vom Lärm der Südanflüge ist in der Stadt Zürich vor allem der Kreis 12 betroffen.
Kommentar:
Abhilfe schafft Pistenausbaustopp NEIN und Ostpiste 28 verlängern!
Das Fluglärmforum Süd ist die Plattform von 32 Gemeinden und Städten im Süden des Flughafens Zürich. Es vertritt rund 300'000 Menschen in den Kantonen Zürich, St. Gallen und Schwyz, die alle von den illegalen Südanflügen betroffen sind. Mit der Stadt Zürich ist der Süden des Flughafens eines der dichtest besiedelten Gebiete in der Schweiz. Das Fluglärmforum Süd setzt sich zum Ziel, mit allen politischen und rechtlichen Mitteln die widerrechtlichen und schädlichen Südanflüge zu stoppen.
Weitere Auskünfte:
Richard Hirt, Präsident Fluglärmforum Süd, Telefon 079 603 24 32
Achtung, jetzt ist Freiwiligenarbeit angesagt
Wir treffen uns morgen um 08 Uhr (jaja, so früh, jetzt machen wir vorwärts) auf beiden Seiten der Piste (an 2 Enden weil 2xNein) zum Spatenstich der Pistenfairlängerung.
In Rümlang werden die ersten paar Meter unter der fachkundigen Leitung von Thomas Hardegger ausgeführt. Für den Start auf der anderen Seite der Piste hat sich DER Fairnisexperte schlechthin, Herr R.W. aus F. zur Fairfügung gestellt.
Breaking News, 28.11.2011, 22.30 Uhr.
Pistenstopp in Nürensdorf bereits aufgebaut.
Hilfspersonal bitte bei R. W. in F., neu im Thurgau melden!
Diesen Sonntag, 4. Dezember 2011, findet die nächste Mahnwache am Flughafen Zürich statt.
10:00 bis 11:00 Uhr Kommen auch Sie an diesen informellen Meinungsaustausch. Es trifft sich jung und alt. Jeder ist wichtig, jede Idee, jedes Mitglied im Verein - nur so können wir Einfluss nehmen.
Bewilligte & regelmässige Kundgebung am Flughafen.
VFSN-GV, Montag, 19. März 2012, 19:30 Uhr, Zwicky-Fabrik
Wie geht es weiter? Was läuft im SIL-Prozess? Lassen Sie sich auf den neusten Stand bringen!
Jahresbericht des Präsidenten
Gefahren des Südstarts und der 3 SIL Varianten
Die Auswirkungen des neuen Staatsvertrages
Was bringt das "Schutzkonzept Süd"?
Als Gastreferenten dürfen wir Herrn Christian Weiss von der Firma Skyguide begrüssen. Er wird uns über den Stand und die Möglichkeiten neuer Technologien in der Aviatik informieren.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme
Der Vorstand
Fluglärmstreit mit Deutschland
Erneute inakzeptable Nachtruhestörung
Ich war der Meinung, dass Flugzeuge in Kloten offiziell bis 2300 h landen dürfen, in Ausnahmefällen bis 2330 h.
In der Nacht vom 8. auf den 9. März erlebten wir 15 sehr laute Anflüge zwischen 2330 und 0200 h mit bis zu 77 dB Lautstärke (im Durchschnitt alle 10 Minuten), welche uns trotz modernen Schallschutzfenstern mehrmals vom Schlaf aufweckten (übrigens ein Beispiel mehr, das die Untauglichkeit der vom Flughafen vorgeschlagenen Fensterschliessautomaten klar aufzeigt). Wohlgemerkt, um 0603 h folgte der nächste..... nach ganzen 4 Stunden Nachtruhe!
Können Sie sich vorstellen, was in den seit über 10 Jahren vom aufoktroyierten Fluglärm terrorisierten Personen vorgeht, wenn sie ab 2330 h alle paar Minuten unerklärbar von einem Flugzeug überdonnert werden und kein Ende in Sicht ist?