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Thema: Kommentare zu Medienberichten Okt-Dez 2011


Kontrollator:
Thomas:

Wenn einer vor 10 Jahren für Fluglärmverteilung war, so zeigt es einfach dessen verachtenswerte Geisteshaltung. Wir hatte auch vor 10 Jahren Politiker, die gegen Fluglärmverteilung waren und es bis heute sind. Diese sind dem wendehalstigen Martin Bäumle vorzuziehen.
Es ging damals nicht darum den Fluglärm zu verteilen sondern den Flughafen einzuschränken. Ein löbliches Vorhaben.

Die SVP hat sicher den bessere Idee, wie das Problem zu lösen ist: Interationale Dossiers verknüpfen. Die nächste Gelegenheit ist der Typenentscheid für die neuen Kampfflugzeuge. Der Eurofighter kann sicher nur infrage kommen, wenn Deutschland die DVO aufhebt.
Ach, und ich dachte die SVP löst alle Probleme mit Streubomben.


Nein. Es geht darum, für den Flughafen ein möglichst optimales Verhältnis von Nutzen/Kosten zu finden. Das bedingt einen Pistenausbau. Darum 2 mal Nein am 27.11.



Thomas:
Fairteiler lügen

Fairteiler lügen? Das ist etwa so wie ein weisser Schimmel!




Pistenrand-Begehung mit Fakten, Voten, Alphorn und anderen Tönen

LOL, so ein richtig typischer Ostanlass. Jetzt fehlen nur noch die Bratwürste. Aber bitte vorher abklären wer die bezahlt! (OK, Insiderwitz für solche die schon 10 Jahre im Schneiserbusiness sind)



Kontrollator:
Pistenrand-Begehung mit Fakten, Voten, Alphorn und anderen Tönen

LOL, so ein richtig typischer Ostanlass. Jetzt fehlen nur noch die Bratwürste. Aber bitte vorher abklären wer die bezahlt! (OK, Insiderwitz für solche die schon 10 Jahre im Schneiserbusiness sind)


Pass auf, auf wessen Kosten Du hier Witze machst, sonst wachst Du plötzlich auf und ein Zahnarzt vom birchwiler Villenhügel hat Dir die Beisserchen entfernt...


Zuletzt bearbeitet: 20.10.11 16:15 von Thomas


Thomas:
«Das ist wie eine fristlose Entlassung»
Von Ruedi Baumann.

Kommentar: Mir kommen gleich die Tränen, der arme Ursli. Wer trotz Fairlug-Ablehnung mit 75.2% immer noch von "Verteilkonzepten" träumt und dem Bundesrat aus dem eigenen Kanton in den Rücken fällt, gehört vom Wähler gestraft.


In den Bezirken Bülach und Dielsdorf, da wo die Fairteiler zu Hause sind, hat Hany mehr Stimmen gemacht als Barbara Schmid-Federer. In den Bezirken Meilen und Uster, da wo das Motto: "Möglichst wenig Menschen mit möglichst wenig Fluglärm belasten." Trumpf ist, hat er deutlich weniger Stimmen gemacht als Barbara Schmid-Federer.

Kurz: Die Südschneiser haben Hany abgewählt!


Zuletzt bearbeitet: 25.10.11 13:45 von Kontrollator


Hany gehört zu den Lärmverteilern, gegen die sich das Stimmvolk bereits einmal deutlich mit einem NEIN geäussert hat. Jetzt wollen sie es einfach mit dem Pistenausbaustopp probieren und werden hoffentlich erneut mit einem deutlichen NEIN abgestraft.

Wenigstens hat Hany keine Existenzängste. Er hat seine Baufirma, die auf Tunnelsanierungen spezialisiert ist, vor zweieinhalb Jahren verkauft. Heute ist er noch Präsident der Infra, der Organisation von 250 Bauunternehmen im Infrastrukturbau. Und er sitzt im Zentralvorstand des Schweizer Baumeisterverbands.


Filz, wo das Auge hinreicht. Einer der Hauptprofiteure des Flughafenausbaus (Infrastrukturbau) war u.a. die Baufirma Eberhard in Kloten. Der Osten und Norden möchte vom Flughafen möglichst profitieren, aber dem Süden den Fluglärm zuschieben. Heiliger Sankt Florian!

Deshalb Behördeninitiative (Keine Neu- und Ausbauten von Pisten) NEIN!



Thomas:
Kontrollator:
Pistenrand-Begehung mit Fakten, Voten, Alphorn und anderen Tönen

LOL, so ein richtig typischer Ostanlass. Jetzt fehlen nur noch die Bratwürste. Aber bitte vorher abklären wer die bezahlt! (OK, Insiderwitz für solche die schon 10 Jahre im Schneiserbusiness sind)


Pass auf, auf wessen Kosten Du hier Witze machst, sonst wachst Du plötzlich auf und ein Zahnarzt vom birchwiler Villenhügel hat Dir die Beisserchen entfernt...

Ist OK, wenn ich ihm dafür die JA Stimmen für den Pistenstopp aus der Urne ziehen darf.

Jetzt habe ich auch wieder den gesuchten Artikel gefunden. Der Zahnarzt spielt in der Posse auch mit. Das absolute Highlight in der Geschichte der Fluglärmfairteiler: Solidarität für alle, ausser dem Wurstfairteiler:

Provinzposse um eine offene Wurstrechnung
Fluglärm und Bratwürste




Provinzposse um eine offene Wurstrechnung
Fluglärm und Bratwürste



Fluglärmverteilung nach dem Floriansprinzip.

Die Initianten der Behördeninitiative versuchen auf hinterhältigste Art und Weise, die Stimmbürger mit falscher Propaganda irrezuführen.

Das Bündnis für eine nachhaltige Flughafenentwicklung will in erster Linie Pistenverlängerungen verhindern. Wir bevorzugen klar die Behördeninitiative und begünstigen damit eine einfache und faire Lösung. Die Behördeninitiative kommt allen Kantonsteilen entgegen, fokussiert ausschliesslich auf das Kernanliegen Ausbau-Stopp der Pisten und gewährt dem Flughafen die notwendige Entwicklung.


Das "Bündnis" verschweigt in ihrer Abstimmungspropaganda tunlichst die entstehenden Konsequenzen eines Pistenausbaustopps. Ein solcher würde die Flüge im Osten, Norden und Westen abklemmen und sie in den bevölkerungsreichen Süden umlenken. Das ist Floriansprinzip in Reinkultur!

Deshalb Behördeninitiative NEIN!



Thomas
Kommentar: Viel Geld für wenig Wahrheit. Der BFO spielt sich mit dem Geld der nürensdorfer Villenbesitzer wieder mal als "Retter des Oberlandes" auf.Kommentar: Viel Geld für wenig Wahrheit. Der BFO spielt sich mit dem Geld der nürensdorfer Villenbesitzer wieder mal als "Retter des Oberlandes" auf.

http://www.fluglaerm-ost.ch/download/Halt%20am%20Pistenrand.pdf


So wirr die Argumente, so wirr der Flyer!



Thomas:
Nächste BFO-Abstimmungszeitung geht in Druck

Wir sehen uns in Rümlang.

Beim Bratwurst essen.


Kommentar: Viel Geld für wenig Wahrheit. Der BFO spielt sich mit dem Geld der nürensdorfer Villenbesitzer wieder mal als "Retter des Oberlandes" auf.

Vielleicht müsste man die Oberländer mal fragen, ob man vor den Südanflügen auch schon Fluglärm hatte. Und wer hat sich massiv für Südanflüge eingesetzt? Herr W. von der FLS (keine Ostanflüge ohne Südanflüge), heute beim BFO was aber das Gleiche ist. Schlicht pervers, dass sich die Oestler jetzt als Retter des Abend äh, Oberlandes aufspielen. Langsam wird diese Lügerei schlicht unerträglich.

Aber zum Glück interessiert das Thema Fluglärm im Oberland schlicht niemanden. Weil man keinen Fluglärm hat. Und 4x0 ist eben immer noch 0.



Bantli:
Thomas
Kommentar: Viel Geld für wenig Wahrheit. Der BFO spielt sich mit dem Geld der nürensdorfer Villenbesitzer wieder mal als "Retter des Oberlandes" auf.Kommentar: Viel Geld für wenig Wahrheit. Der BFO spielt sich mit dem Geld der nürensdorfer Villenbesitzer wieder mal als "Retter des Oberlandes" auf.

http://www.fluglaerm-ost.ch/download/Halt%20am%20Pistenrand.pdf


So wirr die Argumente, so wirr der Flyer!


Der Flyer wird in die Geschichte eingehen. Noch amateur-stümperhafter-bünzliger geht nicht mehr, schlicht NIE mehr toppbar.

Meine privaten Favoriten des Chaos-Flyers:
Abstimmungslied
(nach Melodie „Det äne am Bergli“)
Det äne am Hägli:
de Flughafe da
Er söll eso bliibe
drum brucht’s zweimal JA!
D’Zuekunft vom Airport
gat eus alli a drum gömer a d’Urne
und stimmed zwei JA!
Det äne am Hägli:
de Flughafe da
Läbe statt Lärme
drum brucht’s zweimal JA!
Hole duli,....
drum brucht’s zweimal JA!

Ja, jetzt ist kräftig fremdschämen angesagt. Das toppt jeder Kindergärnter. Die sind sich schlicht für nichts zu blöd.

Der andere Favorit:
Wir wollen Leben und Ehrlichkeit
Und das sagen die eiskalten Lügner von der Ostfront!


Zuletzt bearbeitet: 31.10.11 23:11 von Kontrollator


Freiwillig geht niemand an diesen Alpabzug. Weil es an eignen Leuten fehlt muss man noch die Phonak-Schneiser aus dem Fernen Osten einfliegen:

Zitat von der Home-Page der Phonak-Schneiser:
Der Transport nach Bassersdorf und die Verpflegung wird von uns (Bürgerprotest Fluglärm Hinterthurgau) organisiert und übernommen!

LOL, wäre dem VFSN teuer gekommen mehrmals für 10'000 Demonstranten Reisekosten und Verpflegung zu erstatten. An der Demo in Bern haben ALLE ihren Reisekosten selber bezahlt!

Einfach nur peinlich wenn man sich die "Demonstranten" von weit weg her zusammenkaufen muss, mit Bratwürsten nach Rümlang locken muss.




Zuletzt bearbeitet: 31.10.11 23:31 von Kontrollator


Kontrollator:
Bantli:
Thomas
Kommentar: Viel Geld für wenig Wahrheit. Der BFO spielt sich mit dem Geld der nürensdorfer Villenbesitzer wieder mal als "Retter des Oberlandes" auf.Kommentar: Viel Geld für wenig Wahrheit. Der BFO spielt sich mit dem Geld der nürensdorfer Villenbesitzer wieder mal als "Retter des Oberlandes" auf.

http://www.fluglaerm-ost.ch/download/Halt%20am%20Pistenrand.pdf


So wirr die Argumente, so wirr der Flyer!


Der Flyer wird in die Geschichte eingehen. Noch amateur-stümperhafter-bünzliger geht nicht mehr, schlicht NIE mehr toppbar.

Meine privaten Favoriten des Chaos-Flyers:
Abstimmungslied
(nach Melodie „Det äne am Bergli“)
Det äne am Hägli:
de Flughafe da
Er söll eso bliibe
drum brucht’s zweimal JA!
D’Zuekunft vom Airport
gat eus alli a drum gömer a d’Urne
und stimmed zwei JA!
Det äne am Hägli:
de Flughafe da
Läbe statt Lärme
drum brucht’s zweimal JA!
Hole duli,....
drum brucht’s zweimal JA!

Ja, jetzt ist kräftig fremdschämen angesagt. Das toppt jeder Kindergärnter. Die sind sich schlicht für nichts zu blöd.

Der andere Favorit:
Wir wollen Leben und Ehrlichkeit
Und das sagen die eiskalten Lügner von der Ostfront!


Den Flyer sollte man vergrössern und an der Art Basel als "Kunst" vermarkten. Hat was von Dadaismus. Das Lied ist sowas von Grotte, das haut dem Pistenbierfass voll den Boden raus!


Zuletzt bearbeitet: 01.11.11 00:10 von Thomas


Wachstum ist nicht die Lösung – Wachstum ist das Problem!


Es ist nicht einfach, bei den beiden Abstimmungsvorlagen zum Flughafen zu einer überzeugenden Meinung zu gelangen.

Fluglärmverteilung, und somit der Südanflug, ist wirtschaftlich wie auch rein ökologisch ein Unding. Aber ebenso unsinnig ist die Vorstellung, sämtliche wirtschaftlichen und sozialen Probleme müssten dauernd über Wachstum gelöst werden. Der zu verteilende Kuchen kann nichts ins Grenzenlose wachsen.

Der Mensch ist auf diesem Planeten das einzige Lebewesen, welches nur im Verbund und durch immer differenzierte Arbeitsteilung überlebt. Nachhaltig kann er dies allerdings nur tun, wenn es ihm gelingt, seinen Ressourcenverbrauch dem anzupassen, was die Natur ihm durch ihre Kraft der Erneuerbarkeit zu Verfügung stellt. Demzufolge obliegt es uns, unser eigenes Wachstum (die Demographie) wie auch den Ressourcenverbrauch unter Kontrolle zu bringen.

Zur Zeit sind wir daran, die letzten nicht erneuerbaren Ressourcen mit zunehmender Geschwindigkeit abzufackeln.

Deshalb gelange ich zur Überzeugung, dass die beiden Abstimmungsvorlagen zum Flughafen zu akzeptieren sind. Zwei mal ja scheint mir sowohl aus wirtschaftlicher als auch ökologischer Sichtweise die richtige Antwort.



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Lärm-Beschwerden: laerm@zurich-airport.com Tel 043 816 21 31  

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