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Thema: Kommentare zu Medienberichten Okt-Dez 2011


BFO - Newsletter

Das Volk hat gesprochen (28.11.2011 09:19)

Das Zürcher Stimmvolk hat gestern zu beiden Flughafenvorlagen Nein gesagt. Natürlich sind wir über diesen Entscheid enttäuscht, aber die Analyse der Abstimmung gibt uns auch Mut für die Zukunft.

58 Prozent der Stimmbürger/-innen sagten Nein zum Ausbaustopp. Damit will das Zürcher Stimmvolk später nochmals über einen konkreten Flughafenausbau abstimmen. Diesen Entscheid gilt es zu akzeptieren und zu respektieren und zwar von beiden Seiten. Jeder Ausbau kommt zwingend zur Abstimmung, dies hat die Flughafenlobby versprochen. Fast 70 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher sagen Nein zum Gegenvorschlag der Südschneiser. Darin ging es in erster Linie um die Abschaffung der Südanflüge. Dieses Urteil bedeutet, dass das Zürcher Stimmvolk die Südanflüge behalten will und zwar mit einer klaren Mehrheit.

Ermutigend für uns ist das Resultat der Stichfrage. Das Stimmvolk konnte sich zwischen dem Ausbaustopp der Pisten (Behördeninitiative) und der Abschaffung der Südanflüge (Gegenvorschlag) entscheiden. 182 von 185 Gemeinden (= 98 Prozent!!) haben sich klar für den Ausbaustopp entschieden und damit für die Beibehaltung der Südanflüge. Keine einzige Gemeinde im Süden hat JA zum Gegenvorschlag gestimmt. Scheinbar will man im Süden mehr Fluglärm. Dies ist ein klares Zeichen an den Zürcher Regierungsrat aber auch an Deutschland. Die Schweiz verlangt von Deutschland Zugständnisse, wird jedoch rund um den Flughafen keine Region komplett von Fluglärm verschonen. Wie können wir von Deutschland verlangen, die Südanflüge zu übernehmen, wenn das Zürcher Stimmvolk dies gar nicht will; ja nicht einmal die Südschneiser dies wollen?!

Wir möchten uns an dieser Stelle aber auch bedanken. Der Dank gilt den vielen Helferinnen und Helfern, den Spendern, Gemeindeexekutiven und den Bündnispartnern. Wir haben zwar verloren, aber einen guten Abstimmungskampf bestritten. Noch nie hat eine Flughafenabstimmung so viele JA-Stimmen erhalten! Dies ist ein Signal an die Flughafen Zürich AG und an den Zürcher Regierungsrat.

Das Bündnis aus Norden, Westen und Osten, aus Behördenvertretern und Bürgerorganisationen wird sich bei der nächsten Abstimmung über einen Pistenausbau in gleicher Konstellation wieder zusammenschliessen. Es hat funktioniert und harmoniert. Und das nächste Mal gewinnen wir! Zum Wohl der fluglärmbelasteten Bevölkerung, denn der Slogan Leben statt Lärm gilt auch für die Zukunft.

Alle Fakten, Resultate und Medienberichte finden sie hier: www.fluglaerm-ost.ch

BÜRGERPROTEST FLUGLÄRM OST
Email: mailto:info@fluglaerm-ost.ch


BFO macht sich selber Mut, aber es nützt alles nichts. Sie haben schon wieder verloren! Die Verdrehung von Tatsachen war auch dieses Mal zu erwarten gewesen, was denn auch prompt eintraf. Wir nehmen es dementsprechend gelassen.



BFO Abstimmungsfrust.

Keine einzige Gemeinde im Süden hat JA zum Gegenvorschlag gestimmt.

Genau darum, weil man sich eine Ostpistenverlängerung 28 in Zukunft offenhalten will!

Scheinbar will man im Süden mehr Fluglärm.

Nein, ganz und gar nicht! Mit einer Ostpistenverlängerung 28 und ohne Südstarts sind wir schon zufrieden.

Dies ist ein klares Zeichen an den Zürcher Regierungsrat aber auch an Deutschland.

Das einzige, was stimmt.



Bantli:
BFO - Newsletter

Das Volk hat gesprochen (28.11.2011 09:19)

Das Zürcher Stimmvolk hat gestern zu beiden Flughafenvorlagen Nein gesagt. Natürlich sind wir über diesen Entscheid enttäuscht, aber die Analyse der Abstimmung gibt uns auch Mut für die Zukunft.

58 Prozent der Stimmbürger/-innen sagten Nein zum Ausbaustopp. Damit will das Zürcher Stimmvolk später nochmals über einen konkreten Flughafenausbau abstimmen. Diesen Entscheid gilt es zu akzeptieren und zu respektieren und zwar von beiden Seiten. Jeder Ausbau kommt zwingend zur Abstimmung, dies hat die Flughafenlobby versprochen. Fast 70 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher sagen Nein zum Gegenvorschlag der Südschneiser. Darin ging es in erster Linie um die Abschaffung der Südanflüge. Dieses Urteil bedeutet, dass das Zürcher Stimmvolk die Südanflüge behalten will und zwar mit einer klaren Mehrheit.

Ermutigend für uns ist das Resultat der Stichfrage. Das Stimmvolk konnte sich zwischen dem Ausbaustopp der Pisten (Behördeninitiative) und der Abschaffung der Südanflüge (Gegenvorschlag) entscheiden. 182 von 185 Gemeinden (= 98 Prozent!!) haben sich klar für den Ausbaustopp entschieden und damit für die Beibehaltung der Südanflüge. Keine einzige Gemeinde im Süden hat JA zum Gegenvorschlag gestimmt. Scheinbar will man im Süden mehr Fluglärm. Dies ist ein klares Zeichen an den Zürcher Regierungsrat aber auch an Deutschland. Die Schweiz verlangt von Deutschland Zugständnisse, wird jedoch rund um den Flughafen keine Region komplett von Fluglärm verschonen. Wie können wir von Deutschland verlangen, die Südanflüge zu übernehmen, wenn das Zürcher Stimmvolk dies gar nicht will; ja nicht einmal die Südschneiser dies wollen?!

Wir möchten uns an dieser Stelle aber auch bedanken. Der Dank gilt den vielen Helferinnen und Helfern, den Spendern, Gemeindeexekutiven und den Bündnispartnern. Wir haben zwar verloren, aber einen guten Abstimmungskampf bestritten. Noch nie hat eine Flughafenabstimmung so viele JA-Stimmen erhalten! Dies ist ein Signal an die Flughafen Zürich AG und an den Zürcher Regierungsrat.

Das Bündnis aus Norden, Westen und Osten, aus Behördenvertretern und Bürgerorganisationen wird sich bei der nächsten Abstimmung über einen Pistenausbau in gleicher Konstellation wieder zusammenschliessen. Es hat funktioniert und harmoniert. Und das nächste Mal gewinnen wir! Zum Wohl der fluglärmbelasteten Bevölkerung, denn der Slogan Leben statt Lärm gilt auch für die Zukunft.

Alle Fakten, Resultate und Medienberichte finden sie hier: www.fluglaerm-ost.ch

BÜRGERPROTEST FLUGLÄRM OST
Email: mailto:info@fluglaerm-ost.ch


BFO macht sich selber Mut, aber es nützt alles nichts. Sie haben schon wieder verloren! Die Verdrehung von Tatsachen war auch dieses Mal zu erwarten gewesen, was denn auch prompt eintraf. Wir nehmen es dementsprechend gelassen.


Die vollkommene Faktenresistenz und Lernunfähigkeit der Fairteiler nützt uns. Nach dem klaren Nein zum Pistenbauverbot sind wir der Fairlängerung der Ostpiste viel näher als wenn die Fairteiler diese Initiative nie eingereicht hätten.

Vielen Dank, lieber Osten, dass Du uns die Gelegenheit gegeben hast, der Fairteilerei durch die klare Ablehnung von Fairflug und der Behördeninitiative die von Euch durch Faktenverdrehung konstruierte demokratische Legitimation abzusprechen!



Nach dem klaren Nein zum Pistenbauverbot sind wir der Fairlängerung der Ostpiste viel näher als wenn die Fairteiler diese Initiative nie eingereicht hätten.


So ist es, d.h. sie haben sich selber ein riesengrosses Ei gelegt!



Mike, die Winterthurer Schnauze.

«Das Ergebnis zeigt deutlich das Spannungsfeld zwischen dem Flughafen als Wirtschaftsmotor und dem Wunsch der Bevölkerung, nicht von Lärm zugedeckt zu werden», erklärte Michael Künzle, Präsident von Region Ost und Winterthurer Stadtrat, bedauernd das Flughafenabstimmungsresultat.


Mike aus Winterthur hat auch immer eine grosse Schnauze, aber schon sein Vorgänger und ehem. Präsident von Region Ost, Hans Hollenstein, wurde schliesslich vom Stimmvolk als Regierungsrat abgewählt. Der Kanton Zürich hört eben nicht in Winterthur auf.

Viel Glück und Tschau!



ToniBrummer:
Mike, die Winterthurer Schnauze.

«Das Ergebnis zeigt deutlich das Spannungsfeld zwischen dem Flughafen als Wirtschaftsmotor und dem Wunsch der Bevölkerung, nicht von Lärm zugedeckt zu werden», erklärte Michael Künzle, Präsident von Region Ost und Winterthurer Stadtrat, bedauernd das Flughafenabstimmungsresultat.


Mike aus Winterthur hat auch immer eine grosse Schnauze, aber schon sein Vorgänger und ehem. Präsident von Region Ost, Hans Hollenstein, wurde schliesslich vom Stimmvolk als Regierungsrat abgewählt. Der Kanton Zürich hört eben nicht in Winterthur auf.

Viel Glück und Tschau!


Hoffentlich will uns den die CVP nie als Hollenstein II in den Regierungsrat reinwürgen.



BFO Newsletter:

Das Volk hat gesprochen (28.11.2011 09:19)

Das Zürcher Stimmvolk hat gestern zu beiden Flughafenvorlagen Nein gesagt. Natürlich sind wir über diesen Entscheid enttäuscht, aber die Analyse der Abstimmung gibt uns auch Mut für die Zukunft.

Fast 70 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher sagen Nein zum Gegenvorschlag der Südschneiser. Darin ging es in erster Linie um die Abschaffung der Südanflüge. Dieses Urteil bedeutet, dass das Zürcher Stimmvolk die Südanflüge behalten will und zwar mit einer klaren Mehrheit.
Eine ziemlich gewagte Interpretation. Aber was soll man als big loser denn sonst noch vorbringen? Jetzt darf man es ja sagen: 2xNein ist für den Süden viel besser als NEIN/JA, denn die Südanflüge hätten natürlich weiterhin stattgefunden. Auch das Nein zum Gegenvorschlag ist wohl eher als Nein zum Verbot zu interpretieren.

Ermutigend für uns ist das Resultat der Stichfrage. Das Stimmvolk konnte sich zwischen dem Ausbaustopp der Pisten (Behördeninitiative) und der Abschaffung der Südanflüge (Gegenvorschlag) entscheiden. 182 von 185 Gemeinden (= 98 Prozent!!) haben sich klar für den Ausbaustopp entschieden und damit für die Beibehaltung der Südanflüge.
Eine ziemlich gewagte Interpretation. Aber was soll man als big loser denn sonst noch vorbringen? Alle die aus "Turbo-Gründen" NEIN gesagt haben, haben natürlich der wachstumsfreundlichen Behördeninitiative den Vorzug gegeben. Alle Fairteiler ebenfalls. Mit Beibehaltung der Südanflüge hat das gar nichts zu tun.

Keine einzige Gemeinde im Süden hat JA zum Gegenvorschlag gestimmt. Scheinbar will man im Süden mehr Fluglärm.
Kann oder will Herr R.W: auf F. nicht begreifen?

Dies ist ein klares Zeichen an den Zürcher Regierungsrat aber auch an Deutschland. Die Schweiz verlangt von Deutschland Zugständnisse, wird jedoch rund um den Flughafen keine Region komplett von Fluglärm verschonen. Wie können wir von Deutschland verlangen, die Südanflüge zu übernehmen, wenn das Zürcher Stimmvolk dies gar nicht will; ja nicht einmal die Südschneiser dies wollen?!
Es gibt doch Preise wie die "goldene Himbeere", sogenannte Trash Awards. Für diese AUssage hat sich Herr R.W. aus F. den Award redlich verdient.

Wir möchten uns an dieser Stelle aber auch bedanken. Der Dank gilt den vielen Helferinnen und Helfern, den Spendern, Gemeindeexekutiven und den Bündnispartnern. Wir haben zwar verloren, aber einen guten Abstimmungskampf bestritten. Noch nie hat eine Flughafenabstimmung so viele JA-Stimmen erhalten!
Es wurde auch noch nie so schamlos und unverfroren gelogen und gefaked...

Dies ist ein Signal an die Flughafen Zürich AG und an den Zürcher Regierungsrat.
Absolut einig. Ein Signal endlich die Piste 28 zu fairlängern.

Das Bündnis aus Norden, Westen und Osten, aus Behördenvertretern und Bürgerorganisationen wird sich bei der nächsten Abstimmung über einen Pistenausbau in gleicher Konstellation wieder zusammenschliessen. Es hat funktioniert und harmoniert. Und das nächste Mal gewinnen wir!
Ja logo
Nur: Das nächste mal sind schon ein paar Argumente tot. Die Drohung mit der Parallelpiste fällt weg, das Argument Ausbau auch. Das Argument Kapazitätssteigerung ebenfalls, da müssen wir ja nur die BFO-Flyers wieder ausgraben. Das Verwirrspiel mit anonymen FLS-Komittes hauen auch nicht mehr. Es geht dann einzig und allein um Pistefairlängerung JA oder NEIN, bzw. Fluglärmverteilung JA oder NEIN. Und die Aussagen von Mike Künzle haben wir im Tresor. Ich tippe, dass eine Abstimmung über ein Konkretes Projekt 70-80% JA-Stimmen erreicht. Natürlich hoffen wir, dass sich das sehr erfolgreiche Bündnis wieder in gleicher Konstellation den gleichen miserablen Abstimmungskampf führt.

Alle Fakten, Resultate und Medienberichte finden sie hier: www.fluglaerm-ost.ch
Fakten????





28. November 2011, Neue Zürcher Zeitung

Die nächste Abstimmung ist schon im Anflug

http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/die_naechste_abstimmung_ist_schon_im_anflug_1.13436737.html

Nach Nein zum Ausbauverbot will Flughafen Zürich Pisten 28 und 32 erweitern


Kein Problem für den Osten, Norden und Westen, sie werden bei der nächsten Abstimmung wieder gewinnen!



Zuletzt bearbeitet: 28.11.11 20:23 von Administrator


Verhandlungen des Bundes über Pistenverlängerungen.

Variante J mit Pistenverlängerungen wird immer konkreter.

UVEK - Bundesrätin Doris Leuthard trifft den deutschen Verkehrsminister Peter Ramsauer

Bern, 28.11.2011 - Bundesrätin Doris Leuthard reist am 1. Dezember 2011 für einen Arbeitsbesuch nach Berlin. Sie wird sich dort mit dem deutschen Amtskollegen Peter Ramsauer treffen. Beim Gespräch geht es schwergewichtig um das Fluglärmdossier und weitere Verkehrsthemen wie die Zulaufstrecke zur Neuen Eisenbahn-Alpentransversalen (NEAT).

Das Treffen mit dem deutschen Verkehrsminister Peter Ramsauer dient dazu, sich über die Gespräche der Arbeitsgruppe auszutauschen, die von der Schweiz und Deutschland zur Fluglärmfrage gemeinsam eingesetzt worden ist. Die beiden Delegationen haben sich in den letzten Monaten mehrmals getroffen und ihre Vorstellungen für die künftige Regelung der An-und Abflüge zum Flughafen Zürich dargelegt.


Bundesrätin Doris Leuthard kann endlich mit Deutschland ernsthaft über Variante J mit Pistenverlängerungen verhandeln. Das Zürcher Stimmvolk hat ihr dafür mit seinem klaren NEIN zum Pistenausbaustopp, die nötige Rückendeckung gegeben.



Martin Bäumles angeblicher Kompromiss.

Martin Bäumle wollte als kluger Stratege bei den nächsten Wahlen nicht auf die Stimmen des Osten, Norden und Westen verzichten. Das ist der Ursprung seines bei der Abstimmung vorgeschlagenen Kompromisses, der in Tat und Wahrheit gar keiner war und unweigerlich zu Südstarts- und landungen geführt hätte. Der VFSN konnte deshalb auf die persönlichen Ambitionen und Wünsche von Martin Bäumle nicht näher eingehen, denn dies hätte auch gegen die Vereins-Statuten verstossen.

Die Lügen, welche die Initianten der Behördeninitiative während der Abstimmungskampagne verbreiteten, sind in den letzten 10 Jahren einmalig. Wer unter diesen Umständen dem Süden mangelnde Kompromissbereitschaft vorwirft, verkennt die Realität.



Bantli:
Martin Bäumles angeblicher Kompromiss.

Martin Bäumle wollte als kluger Stratege bei den nächsten Wahlen nicht auf die Stimmen des Osten, Norden und Westen verzichten. Das ist der Ursprung seines bei der Abstimmung vorgeschlagenen Kompromisses, der in Tat und Wahrheit gar keiner war und unweigerlich zu Südstarts- und landungen geführt hätte. Der VFSN konnte deshalb auf die persönlichen Ambitionen und Wünsche von Martin Bäumle nicht näher eingehen, denn dies hätte auch gegen die Vereins-Statuten verstossen.

Die Lügen, welche die Initianten der Behördeninitiative während der Abstimmungskampagne verbreiteten, sind in den letzten 10 Jahren einmalig. Wer unter diesen Umständen dem Süden mangelnde Kompromissbereitschaft vorwirft, verkennt die Realität.

Stimmt.
Der VFSN hatte 2 Möglichkeiten damit der Fluglärm die Behördeninitiative nicht auf den Süden abgeschoben wird.
1. Den Gegenvorschlag wie wir ihn kennen.
2. Einen anderen Gegenvorschlag: Pistenneubau NEIN, Baumassnahmen wie Pistenverlängerungen die keine Kapazitätssteigerung zur Folge haben: JA.
Nummer 2 wäre für den Süden natürlich viel besser gewesen, "egoistisch" aber gut.

Wäre Nummer 1 angenommen worden, dann wären Pistenneubauten verboten worden, Südanflüge wären geblieben, der moralische Druck sie abzuschaffen gestiegen, Südstarts einzuführen wäre etwas schwieriger geworden. Also wenn DAS kein Kompromiss war!!!

Der Kompromiss den die Gegenseite hätte eingehen müssen: NEIN/JA Parole und für Stichfrage für den Gegenvorschlag. Es wäre Bäumles Job gewesen die Nord-Ost-Egoisten darauf zu trimmen. Aber er hat versagt, ist kläglich an deren Egoismus gescheitert.

Denn auch Bäumle weiss, was Mike Künzle weiss, weiss alle im Süden wissen: Faire Fluglärmverteilung: 2 mal Ja

Sein Versagen jetzt den Südschneisern in die Schuhe zu schieben ist mehr als billig. Der Wind kann auch wieder mal drehen für die GLP.


Zuletzt bearbeitet: 29.11.11 14:04 von Kontrollator


Schon die Lüge der Steuergeldverschwendung hat nicht hingehauen.

Regierungsrat Stocker hat leider die von den BI-Initianten wissentlich verbreitete Lüge erst kurz vor der Abstimmung richtig gestellt. Viel zu spät, weil mit dem musste man schon vor der Abstimmungskampagne rechnen! Etwa 10 % Nein-Stimmenanteil hat man damit grosszügig verschenkt. Trotzdem hat es mit 59 % Nein immer noch gut gereicht!

Kommentar Thomas: Der Osten lügt schon wieder. Mehr Landungen von Osten bedeutet weniger Starts nach Westen. Eigentlich logisch. Die Himmelsrichtung West profitiert von der Variante J des SIL. Die durch Fluglärm am stärksten betroffenen Gemeinden haben 2 mal Nein gestimmt: Opfikon-Glattbrugg, Wallisellen und auch die Stadt Kloten.


Ungeliebte Fakten werden vom Norden, Osten und Westen einfach verschwiegen, oder durch nachweisbare Lügen ersetzt. Es ist schon bedenklich, wenn das sogar Behördenvertreter auf Geheiss von BFO und FLS machen.



Thomas:
Insbesondere vom Süden erwartet Bäumle, dass er gegenüber anderen Regionen konstruktive Diskussionsangebote entwickle. Andernfalls sehe er keine Möglichkeit für eine weitere Zusammenarbeit.
Die "konstruktive" Antwort auf Fairflug wäre eine Initiative des Südens pro Pistenverlängerung gewesen. Haben die 42 Gemeinden den Süden gefragt ob er die Behördeninitiative toll finden? Die gehen auf Konfrontationskurs, zweimal innert zwei Jahren und wenn der Süden nicht begeistert "her mit den An- und Abflügen" ruft wird er zum Aggressor? Bäumle ist einfach sauer, dass er eine eine Abstimmung verloren hat. Selber schuld wer sich ins Verteilerboot setzt, die gehen immer unter.

Der Dübendorfer, der sich seit Jahren gegen Südanflüge und für die Einführung des gekröpften Nordanflugs einsetzt
Das war mal, das hat er nur als Startup für seine Partei gebraucht (missbraucht), jetzt ist der der gleiche Lump wie Oberfairteiler Mike Künzle: Faire Fluglärmverteilung: 2 mal Ja

Mit der Weigerung, die Behördeninitiative zu unterstützen, habe der Süden ein Eigentor erzielt: «Die anderen Regionen werden nun auf die Barrikaden gehen, sollte der egoistische Süden versuchen, sich zu entlasten
Herr Bäumle, bitte treten Sie zurück und lösen ihre Partei auf. Ihre Nationalratssitz und der Erfolg der ganzen Partei beruht offensichtlich auf ein dicken, fetten und hässlichen Lüge. Sie haben doch vordergründig gegen Südanflüge gekämpft? Wollten, dass die weggehen. Dann hätten sie aber andere Regionen belastet. Region die dünn besiedelt sind, Regionen wo die Leute wohnen die freiwillig in den Fluglärm gezogen sind und am Flughafen arbeiten, die einen wachsenden Flughafen wollen. WIR HABEN VERSTANDEN HERR SUPERFAIRTEILER BÄUMLE!!!
Etwas hat Fairteiler Bäumle wie alle Fairteiler fairdrängt: Das Bundesgericht duldet Flüge über dicht besiedelten Gebiet nur vorübergehend, bis die Ostpiste fairlängert ist.

Bäumle hält das für einen Irrglauben – «die Südanflüge sind nun zementiert».
Und er will, weil sie eh schon zementiert sind, noch mehr davon und auch noch gleich Südstarts geradeaus. Ein richtiger Flughafenturbo, ein Oestler halt. Denn neuen Flugrouten erhöhen die Kapazität, nicht die Pistenlänge.

@Thomas: Sorry habe mich in Bäumle brutal getäuscht, geben dir zu 100% recht.


Zuletzt bearbeitet: 29.11.11 22:13 von Kontrollator


Das ist wirklich katastrophal, was Martin Bäumle herausgelassen hat.

Der Süden soll sich mit den Südstarts und -landungen gefälligst abfinden und der Osten hätte dafür bis in alle Ewigkeit seine Morgenruhe. Geht es überhaupt noch!!! Ist ihm möglicherweise im Viper, Dübendorf etwas an der Stange passiert? Kopf angeschlagen, oder was?



Kommentar VFSN: Von wegen Ängste schüren: Die Befürworter haben sogar mit dem Grounding des Flughafens gedroht, sollte die Behördeninitiative abgelehnt werden....

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=2523&Itemid=1



... und bei der nächsten Abstimmung mögen sie sich dann an alles nicht mehr erinnern!


Zuletzt bearbeitet: 29.11.11 22:33 von Administrator
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