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Thema: Medienberichte Okt-Dez 2011


http://www.zueriplus.tv/archiv.htm

Thomas Morf nimmt Stellung zu den Ausfälligkeiten von Martin Bäumle.



Der Osten stellt weiterhin frech Forderungen

http://www.fluglaermsolidaritaet.ch/Dokumente/KyburgerErklaerungzurFluglaermbelastun.pdf



24. November 2011, Neue Zürcher Zeitung
Satellitengestützte Präzisionsanflüge werden möglich
Neu eingeführte Verfahren in Altenrhein und La Chaux-de-Fonds mit Pilotcharakter

http://www.nzz.ch/magazin/mobil/satellitengestuetzte_praezisionsanfluege_werden_moeglich_1.13400397.html

Die Flugsicherung Skyguide hat auf zwei Regionalflugplätzen neue, satellitengestützte Anflugverfahren eingeführt. Auf längere Sicht sind sie auch von Interesse für weitere Neuerungen in der Flugnavigation – etwa einen gekrümmten Anflug in Zürich.

Hanspeter Mettler

Immer mehr Automobilisten und Camionneure finden heute ihr Ziel und die beste Route dahin mittels der GPS-Technologie. Ein handgrosses, auf dem Armaturenbrett befestigtes Kästchen mit einem kleinen Display weist ihnen den Weg. Im Luftverkehr werden die Signale der amerikanischen GPS-Satelliten (GPS steht für Global Positioning System) ebenfalls seit vielen Jahren für die Navigation verwendet, namentlich auf dem Streckenflug. Für Anflüge auf Flughäfen unter Instrumentenflugbedingungen, bei denen es am Ende ja gilt, die Piste auch bei schlechter oder fehlender Sicht metergenau zu erreichen, gelten die GPS-Signale indes als zu wenig zuverlässig und als zu unpräzis. Seit Jahrzehnten ist deshalb das Instrumentenlandesystem (ILS) der Standard. Mit zwei vom Boden aus gesendeten Leitstrahlen ermöglicht dieses die exakte horizontale und vertikale Führung des Luftfahrzeuges im Endanflug.

GPS-Signale verbessern

Auf den beiden Regionalflugplätzen Les Eplatures (La Chaux-de-Fonds) und St. Gallen-Altenrhein sind in der vergangenen Woche neue Zeiten angebrochen. Eingeführt wurde erstmals in der Schweiz – Pionier war in Europa Frankreich – ein Anflugverfahren, das die Daten des europäischen Satellitensystems Egnos (European Geostationary Navigation Overlay Service) verwertet. Dieses ist, anders als das GPS, nicht ein Satelliten-Navigationssystem im eigentlichen Sinn, sondern ein Ergänzungssystem, das die Genauigkeit und Verlässlichkeit der GPS-Signale deutlich – oft hört man ungefähr um den Faktor drei – verbessert. Damit kommt man in den Präzisionsbereich von ganz wenigen Metern, was Anflügen analog zu jenen mittels ILS der einfachsten Kategorie I mit einer Entscheidungshöhe von üblicherweise 60 Metern (in Altenrhein 150 Meter) entspricht. Noch nicht realisierbar sind beim heutigen Stand der Technologie Egnos-basierte Anflüge entsprechend den ILS-Kategorien II (30 Meter) und III (null Sicht).

Von Ergänzungssystem spricht man deshalb, weil die Egnos-Satelliten in der Lage sind, GPS-Signale sehr genau zu vermessen, die ihnen von in Europa verteilten Bodenstationen zurück in den Weltraum übermittelt werden. Damit stehen Flugzeugen, die für den Empfang der Egnos-Informationen ausgerüstet sind, für die Navigation Positionsdaten der neuen, hochpräzisen Qualität zur Verfügung.

Derzeit sind zwei Egnos-Satelliten geostationär über dem Atlantik und über dem Indischen Ozean stationiert. Im Endausbau werden es drei sein. Egnos ist seit Oktober 2009 in Betrieb, seit März 2011 ist es auch für die Luftfahrt zertifiziert. Das schweizerische Flugsicherungsunternehmen Skyguide begleitete die Entwicklung des von der EU-Kommission verantworteten Systems Egnos von Beginn an. Vorangegangen waren mit dieser Technologie die USA, die ein eigenes Ergänzungssystem installierten (die Abdeckung ist, durch den Standort der Satelliten vorgegeben, regional begrenzt). In den USA sind heute bereits gut 2700 Anflugverfahren à la Altenrhein und La Chaux-de-Fonds verfügbar; das ist das Doppelte der herkömmlichen ILS-Installationen. Rasche Fortschritte macht die neue Technologie auch in Japan.

Vergleichsweise kostengünstig

Worin liegen nun die Vorteile des satellitengestützten Verfahrens auf der Basis von Egnos? Zunächst erhöht es, wenn es im Sinn eines «Back-up» eingesetzt wird, die Verfügbarkeit der Flugplätze. Fällt ein ILS aus oder muss es gewartet werden, bleiben Instrumentenanflüge trotzdem möglich. Von besonderem Interesse ist Egnos für die Regionalflugplätze. Diese verfügen anders als Grossflughäfen in der Regel nicht über mehrere Pisten und damit auch nicht über mehrere ILS-Anflüge. Potenziell sind mehr Nutzer als auf den grossen Airports zu erwarten, da sich die an Bord nötige Infrastruktur eher einfacher in kleineren Flugzeugen einbauen lässt. So haben beispielsweise die Pilatus-Flugzeugwerke rund 300 der bisher gut 1000 Exemplare ihres Erfolgsmodells PC-12 mit der Ausrüstung für die neue Technologie ausgeliefert.

Zwar hat die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) eine vollständige Ablösung der konventionellen durch die satellitengestützten Anflugverfahren erst «in einem zweiten Schritt» (Ende des Jahrzehnts?) vorgesehen. Trotzdem eröffnen sich Regionalflugzeugen neue Möglichkeiten. Die Installation eines neuen ILS verschlingt, ohne die Unterhaltskosten, rasch um die zwei Millionen Franken. Dagegen belaufen sich die Kosten für die Entwicklung eines Egnos-basierten Anfluges auf einen tiefen fünfstelligen Betrag, weil keine bodenseitigen Installationen nötig sind. Betont wird auch der geringe Ausbildungsaufwand für die Fluglotsen. In Altenrhein genügte dafür ein halber Tag, weil das Anflugprofil praktisch identisch mit jenem des ILS ist. Ähnliches gilt für die Flugzeugbesatzungen.

Ganz neu sind satellitengestützte Anflüge in der Schweiz nicht. Im Sommer wurden ein Helikopteranflug für das Inselspital Bern und ein «Overlay-Anflug» für die Piste 14 in Zürich eingeführt. Diese basieren aber ausschliesslich auf GPS-Signalen und sind deshalb bei sehr ungünstigen Sichtbedingungen nicht nutzbar. Das Gleiche gilt für die gleichentags mit den Egnos-Verfahren in Altenrhein und Les Eplatures publizierten reinen GPS-Anflüge.

Interessant sind die beiden neuen Egnos-Anflüge als Testbasis auch für vom Bundesamt für Zivilluftfahrt und von Skyguide verfolgte Weiterentwicklungen. Profitieren könnte unter anderem ein gekröpfter Anflug in Zürich. Die Technologie dafür, konkret für gekrümmte Endanflüge, kommt in Reichweite – auch wenn der dafür verantwortliche Flughafen Zürich noch kein Projekt eingegeben hat. Erste Vorbereitungen für mögliche Tests auf Militärflugplätzen sind im Gang.

Copyright © Neue Zürcher Zeitung AG


Zuletzt bearbeitet: 11.12.11 00:35 von Thomas


20 min - Flugzeug stürzt mitten in Wohnsiedlung

Eine Kleinmaschine ist bei Manila in ein Armenviertel abgestürzt. Das Flugzeug ging in Flammen auf und das Feuer griff auf die naheliegenden Häuser um. Es gab über ein Dutzend Tote und viele Verletzte.

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs nahe der philippinischen Hauptstadt Manila sind am Samstag mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen, darunter mehrere Kinder. Dutzende Menschen erlitten Brandverletzungen und kamen in Spitäler.

Das mit drei Personen besetzte Flugzeug schlug am Nachmittag nahe einer Grundschule im Vorort Paranaque auf und setzte mindestens 50 Häuser in Brand. «Die meisten Opfer sind Kinder, die dort spielten», sagte der Bürgermeister von Parañaque, Florencio Bernabe. Am Samstag habe in der Schule kein Unterricht stattgefunden.

Technischer Defekt im Fokus der Ermittler

Unter den Toten seien auch die drei Insassen der Maschine, sagte Bernabe. Zahlreiche Familien seien obdachlos geworden. Wie das philippinische ABS-CBN-Fernsehen meldete, mussten Dutzende Familien aus ihren Häusern in dem Armenviertel in Sicherheit gebracht werden. Die Grundschule sei nahezu ausgebrannt, hiess es.

Die Maschine stürzte kurz nach dem Start vom internationalen Flughafen von Manila ab. Der Pilot setzte noch einen Notruf ab und wollte notlanden. Luftfahrtexperten vermuten einen technischen Defekt als Unglücksursache.

(sda)

Zur Erinnerung: Absturzkorridor Südanflug:





Auch im Westen gibt es vernünftige Gemeinden

http://www.uitikon.ch/infoglueDeliverLiveuitikon/digitalAssets/1/1880_Nr_34_2010.pdf

Uitikon-Waldegg erachtet die Betriebsvariante J optimiert als sinnvoll.



Flughafen Zürich - Novemberzahlen

Diese News ist nur auf englisch verfügbar.

Traffic Figures

1,798,174 passengers were handled at Zurich Airport during November 2011, a gain of 1.4% versus November 2010. The year to date passenger growth stands at +6.6%.

O&D or local passengers (originating or departing from Zurich) increased by 0.9% to 1,114,297 compared to previous November (YTD +7.7%). Transfer passengers increased by 2.4% to 678,434 in November (YTD +4.5%). The transfer rate which was at 37.5% last November is currently at 37.8% (YTD 33.8%).

The current low cost passenger market share is at 10.3% (YTD 11.2%), showing a decrease in passenger figures of -0.6% (YTD +9.6%) versus previous year.

Air Traffic Movements (ATMs) decreased by -2.0% to 21,234 in November versus previous year (YTD +4.0%). The increase divides into a loss of 0.4% for airlines (YTD +4.7%) and a loss of 11.9% for general aviation and others (YTD +0.0%).

The average Passenger per Movement figure (airline passengers only) currently is at 96.4 (94.7 previous year) or 102.3 YTD (100.5 previous year). The average seat load factor saw an increase of 0.4 percentage points to 69.4% (YTD 73.1%).

Dokument - Verkehrszahlen



Deutlich mehr Personen von Fluglärm geplagt

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/12/15/Schweiz/Deutlich-mehr-Personen-von-Fluglaerm-geplagt

Donnerstag, 15. Dezember 2011, 12:04 Uhr

Zunehmend mehr Leute fühlen sich durch den Fluglärm in ihrer Nachtruhe gestört. Die Zahl der Lärm-Opfer ist im vergangenen Jahr um 4000 auf 50‘757 Personen gestiegen – über 95 Prozent davon wohnen in Zürich.

Der Monitoringwert des Zürcher Fluglärmindex (ZFI) nahm im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent zu, wie Volkswirtschaftsdirektor Ernst Stocker (SVP) vor den Medien in Zürich sagte. Der Zürcher Fluglärmindex (ZFI) lag damit 2010 deutlich über dem Richtwert von 47'000 Personen.

Die Zahl der tagsüber vom Fluglärm stark belästigten Personen stieg um 5 Prozent, jene in der Nacht im Schlaf gestörten Personen gar um 15 Prozent.

Grund: Mehr Flugbewegungen

Der Monitoringwert wurde zum zweiten Mal seit 2007 überschritten. Hauptgrund für den höheren ZFI-Wert sei der Anstieg der An- und Abflüge als Folge der wirtschaftlichen Entwicklung, sagte Stocker. Im Vergleich zum Vorjahr nahmen die Flugbewegungen 2010 von rund 239'000 auf fast 245'000 zu.

95,3 Prozent der lärmgeplagten Personen lebten im Kanton Zürich. Auf den Kanton Aargau entfielen 4,2 Prozent, auf Süddeutschland 0,2 Prozent, auf den Kanton Schaffhausen 0,1 und auf den Kanton Thurgau 0,2 Prozent.

Keine Beschränkung des Luftverkehrs

Die Zürcher Stimmberechtigten hatten dem ZFI im 2007 zugestimmt. Gleichzeitig schickten sie eine Volksinitiative bachab, die eine drastische Beschränkung des Flugverkehrs forderte.

Ermittelt wird der ZFI mittels einer mathematischen Formel. Dabei werden die Bevölkerungszahl, die Zahl der Flugbewegungen, der Flottenmix, die Dauer der Nachtsperre sowie die An- und Abflugrouten berücksichtigt. Die Berechnungen werden durch die Empa in Dübendorf durchgeführt.

(sda/bers)



Kanton Zürich

15.12.2011

Zürcher Index: Am Hochrhein so gut wie kein Fluglärm

http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kanton-zuerich/Zuercher-Index-Am-Hochrhein-so-gut-wie-kein-Fluglaerm;art372447,5285661

Laut dem Fluglärm-Index der Zürcher Kantonsregierung lebt die Bevölkerung am Hochrhein und Südschwarzwald in himmlischer Ruhe.

Genau 50 757 Menschen sind 2010 vom Zürcher Fluglärm stark belästigt worden. Das sind rund 4000 Mehr als im Jahr davor. Diese Zahlen hat am Donnerstag die Zürcher Volkswirtschaftsdirektion im Zürcher Fluglärm-Index (ZFI) bekanntgegeben.

Laut dem Bericht der Volkswirtschaftsdirektion leben 95,3 Prozent der Lärmbelästigten im Kanton Zürich. Auf den Kanton Aargau entfallen laut Bericht 4,2 Prozent, auf Süddeutschland 0,2 Prozent, auf den Kanton Schaffhausen 0,1 und auf den Kanton Thurgau 0,2 Prozent. (mhe)



Zürcher Fluglärm-Index überschreitet Richtwert

http://www.rr.zh.ch/internet/regierungsrat/de/aktuell.newsextern.-internet-de-aktuell-news-medienmitteilungen-2011-326_zfi.html

15.12.2011 - Medienmitteilung

Der Regierungsrat hat den Bericht der Volkswirtschaftsdirektion zum Zürcher Fluglärm-Index (ZFI) 2010 verabschiedet. Darin werden die Jahre 2009 und 2010 verglichen. Aufgezeigt wird auch die langfristige Entwicklung seit 2000. Der vom Regierungsrat bei 47'000 stark belästigten Personen festgelegte ZFI-Richtwert ist im Jahr 2010 mit 50'757 Personen erwartungsgemäss überschritten worden. Gegenüber dem Vorjahr ist der ZFI-Monitoringwert um rund 4'000 Personen gestiegen. Der Regierungsrat hat eine Revision der ZFI-Verordnung verabschiedet, mit der Massnahmen zur Förderung der Wohnqualität in der Flughafenregion geregelt werden.

Der ZFI-Monitoringwert weist die Zahl von Fluglärm am Tag stark belästigter bzw. in der Nacht im Schlaf stark gestörter Personen aus. Er stieg von 46'750 im Jahr 2009 auf 50'757 im Jahr 2010. Dies entspricht einer Zunahme von rund neun Prozent. Damit wurde der Richtwert von 47'000 deutlich überschritten. Die Anzahl der tagsüber vom Fluglärm stark belästigten Personen nahm um rund fünf Prozent zu, diejenige der nachts im Schlaf stark gestörten Personen um 15 Prozent. Rund 95 Prozent all dieser Personen leben im Kanton Zürich.

Zur Hauptsache wurde der Anstieg des ZFI zwischen 2009 und 2010 vom konjunkturellen Aufschwung und dem damit verbundenen Anstieg der Flugbewegungen verursacht. Aber auch der Zuwachs der Bevölkerung sowie die Lage und Belegung der Flugrouten hatten einen Einfluss. So führte zum Beispiel die Zunahme der Starts ab Piste 16 sowohl tags als auch nachts zu einer Zunahme der von Fluglärm stark belästigten bzw. im Schlaf stark gestörten Personen im Nahbereich südlich des Flughafens.

Im langfristigen Vergleich (2000 bis 2010) ist der Monitoringwert um 15 Prozent gesunken; im Jahr 2000 hätte er 59'600 Personen umfasst. Dabei hat das Bevölkerungswachstum seither einen Anstieg des ZFI um rund elf Prozent bewirkt. Dank der günstigen Entwicklung im Flugbetrieb (-26 Prozent) konnte die Bevölkerungszunahme kompensiert werden.

Massnahmen greifen und werden weiter konkretisiert

Die Massnahmen im Bereich Flugbetrieb bewegen sich im vorgesehenen Rahmen. Die bereits beschlossene Erneuerung der Kurzstreckenflotte der Swiss, d.h. der Ersatz der Jumbolinos mit Flugzeugen der «CSeries» von Bombardier ab 2014, wird eine deutliche Verminderung der Lärmbelästigung bringen.

Die Bevölkerungsentwicklung in der Flughafenregion wird weiterhin zur Erhöhung des ZFI beitragen, auch wenn das Wachstum im vergangenen Jahr tendenziell geringer ausgefallen ist. Im Rahmen der ZFI-Massnahmen kann auf die qualitative Siedlungsentwicklung Einfluss genommen werden. Bereits die dem Kantonsrat überwiesene Teilrevision des Richtplankapitels zum Flughafen Zürich zielt auf eine Ausstattung aller Wohnungen in der Flughafenregion mit hochwertigen Lärmschutzmassnahmen. Berechnungen der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) haben ergeben, dass durch die Ausrüstung aller Häuser im Untersuchungsperimeter mit einem hochwertigen Schallschutz die Anzahl der im Schlaf gestörten Personen um rund 80 Prozent vermindert werden könnte.

Rund acht Millionen Franken jährlich für Förderung der Wohnqualität

Die gemeinsam mit dem ZFI-Bericht vorgestellte Revision der ZFI-Verordnung umfasst Fördermassnahmen im Bereich der Wohnqualität in der Flughafenregion innerhalb der Abgrenzungslinie. Diese Linie umfasst das Gebiet mit bestehender oder gemäss Sachplan Infrastruktur Luftfahrt (SIL) möglicher zukünftiger Fluglärmbelastung über dem Immissionsgrenzwert. Die Verordnung sieht vor, dass raumplanerische Massnahmen auf regionaler und kommunaler Ebene, die durch den Betrieb des Flughafens bedingt sind, finanziell gefördert werden. Gefördert werden sollen auch die Beratung von Hauseigentümern, die ihre Wohnimmobilien erneuern oder ersetzen wollen, sowie Zusatzinvestitionen für einen hochwertigen Schallschutz in umfassend erneuerten oder ersetzten Wohnbauten. Die Staatsbeiträge werden aus dem Flughafenfonds finanziert. Dieser wird nicht mit Steuergeldern gespeist. Eingelegt wurden seinerzeit vielmehr 300 Millionen Franken Buchgewinn aus der Verselbständigung des Flughafens. Für die Aufgaben im Rahmen der Wohnqualität stehen gemäss aktueller Planung jährlich rund acht Millionen Franken aus dem Fonds zur Verfügung.

Alle Dokumente zum ZFI finden Sie unter: http://www.vd.zh.ch/zfi



Mehrbelastung im Süden lässt ZFI ansteigen (VFSN)

Seit Regierungsrat Ernst Stocker im Amt ist, lassen mehr Flugbewegungen den ZFI ansteigen und weniger Flugbewegungen bewirken einen Rückgang des ZFI. Diesen Zusammenhang hat seine Vorgängerin Rita Fuhrer immer vehement bestritten.
Auch die folgende Feststellung verdient hohe Beachtung: "Zur Hauptsache wurde der Anstieg .... vom konjunkturellen Aufschwung und dem damit verbundenen Anstieg der Flugbewegungen verursacht." Der Regierungsrat stellt also fest, dass eine gute Konjunktur zu einem prosperierenden Flughafen führt! Nicht der Flughafen ist der Motor für die Wirtschaft, sondern die Wirtschaft ist der Motor für den Flughafen - diese These vertreten wir vom VFSN schon seit Jahren. Wir freuen uns, dass diese nun durch einen offiziellen regierungsrätlichen Bericht bestätigt wurde.

Interessant ist zudem, dass eine geringfügige Verschiebung der Fluggeometrie Richtung Süden über das dichtest besiedelte Gebiet den ZFI sofort anwachsen lässt. Auch eine Tatsache, auf die der VFSN im Zusammenhang mit den geplanten Südstarts geradeaus schon seit Jahren aufmerksam macht.
Umso unverständlicher ist es, dass Flughafen und Regierungsrat bis jetzt nicht vehement einen Verzicht von Südstarts geradeaus im SIL gefordert haben.

Mit der Abstimmung vom 27. November steht einer solchen Forderung nichts mehr im Wege. Mit einer Verlängerung der Piste 28 sind Südstarts geradeaus weder aus sicherheitstechnischen noch aus kapazitiven Gründen notwendig.
Wir fordern, dass die Südstarts geradeaus im SIL gestrichen werden und die versprochenen bevölkerungsschonenden Flugrouten so rasch wie nur möglich eingeführt werden.

Verein Flugschneise Süd – NEIN, 15.12.2011
Der Vorstand



16. Dezember 2011, Neue Zürcher Zeitung

Griffige Sofortmassnahmen gefordert

http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/griffige_sofortmassnahmen_gefordert_1.13668911.html

CVP, GP und GLP nehmen die Regierung nach der Richtwert-Überschreitung in die Pflicht

Die Regierung ist unter Druck: GP, GLP und CVP gehen die von ihnen vorgeschlagenen Massnahmen zur Fluglärm-Reduktion zu wenig weit.

Andreas Schürer

Die Regierung hat, das ist ein offenes Geheimnis, bei der Festsetzung des Zürcher Fluglärm-Indexes (ZFI) die Bevölkerungsentwicklung in der Boomregion rund um den Airport unterschätzt und den Richtwert so tief angesetzt, dass er selbst bei nur knapp 270 000 Flugbewegungen wie im Jahr 2010 deutlich überschritten wird. Nun orten CVP, GLP und GP im Chor dringenden Handlungsbedarf, ebenso die IG Nord, der Schutzverband der Bevölkerung rund um den Flughafen und der Dachverband Fluglärmschutz.

Der Schutzverband betont die Tendenz, dass der Lärm zunehmend in die Nacht verschoben werde. Die wirksamste Gegenmassnahme ist für ihn, die Bewegungszahlen in den sensiblen Randstunden zu vermindern, also Flüge abends früher und morgens später durchzuführen. Bedauerlich sei, dass solche wirksame Massnahmen im ZFI-Bericht nicht vorgesehen seien. Auch die IG Nord will «endlich Taten sehen», nachdem die Flughafenlobby die Zürcher im Vorfeld der Abstimmung über das Pistenausbauverbot mit wohlklingenden Worten beschwichtigt habe.

Ins gleiche Horn bläst der Dachverband Fluglärmschutz. Er sieht seine Kritik bestätigt, dass der ZFI zwar ein sensibles Monitoring-Instrument sei, aber keinerlei Massnahmen auslöse. Statt die Bevölkerung auf zukünftige optimierte Flugrouten und auf eine leisere Swiss-Flotte ab dem Jahr 2014 zu vertrösten, müssten Sofortmassnahmen beschlossen werden: weniger Flüge in den Randstunden und eine Einführung des weniger lärmigen Continuous Descent Approachs. Für gefährlich hält der Verband das Ansinnen, die ZFI-Berechnungsmodelle wegen verbesserter Schalldämmung aufzuweichen.

Die GP sieht sich in ihrer Einschätzung bestätigt, dass der ZFI als Fiebermesser tauge, als Massnahme aber einzig Kamillentee vorgesehen sei. Dass die GP mit harter Chemie gegen Fieber vorgehen will, erstaunt, bezüglich ZFI sieht ihre Rezeptur wie folgt aus: Neben einer Reduktion der Bewegungen nach 22 Uhr sollen deutlich mehr als die geplanten 8 Millionen Franken jährlich zur Verbesserung der Wohnqualität in der Flughafenregion eingesetzt werden. Mit den vorgesehenen Mitteln könnten nur 1 bis 2 Prozent der Wohneinheiten innerhalb der Abgrenzungslinie saniert werden; dies führe bloss zu Mitnahmeeffekten. Für die GLP ist «die passive Haltung des Regierungsrats und des Flughafens nicht weiter tragbar». Es sei keine Lösung, die Menschen hinter schallschutzgedämmten Fenstern einzusperren und mit Pistenverlängerungen noch mehr Flugbewegungen zu generieren. Die CVP spricht von einem Lackmustest für Regierung und Flughafen. Um die lärmtechnische Sanierung der Gebäude voranzutreiben, müsse wenn nötig der Lärm-Fünfliber durch ein Lärm-Zehnernötli ersetzt werden.



«Wir hatten heute Mittag mehr Durchstarts als üblich»

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Wir-hatten-heute-Mittag-mehr-Durchstarts-als-blich/story/24283967

Von Tina Fassbind. Aktualisiert vor 4 Minuten

Das Sturmtief Joachim bringt Turbulenzen in die Flugpläne. Skyguide reduziert den Betrieb von 40 auf 28 Flüge pro Stunde. Vor den Transfer-Schaltern haben sich lange Warteschlangen gebildet

Das Sturmtief Joachim zieht mit Windstärken von bis zu 120 Stundenkilometern von Westen her über die Schweiz. Meteorologen rechnen damit, dass uns die starken Winde bis in den späten Nachmittag hinein erhalten bleiben.

Für Turbulenzen sorgt das Sturmtief auch im Flugverkehr. Am Flughafen Zürich müssen Passagiere mit Verspätungen von bis zu einer Stunde rechnen – falls der Flieger überhaupt startet. Über 70 Flüge mussten inzwischen annulliert werden. Betroffen ist vor allem die Swiss, die bisher insgesamt 67 Flüge von und nach Zürich streichen musste.

Vor den Transfer-Schaltern haben sich inzwischen lange Warteschlangen gebildet, wie Sonja Zöchling, Mediensprecherin des Flughafens, auf Anfrage mitteilt. «Jeder hat viele Fragen, daher dauert es länger, als wenn man einfach ein Ticket abholen muss.»

Nur auf Piste 28 wird noch gestartet und gelandet

Auch die Flugsicherung Skyguide wird durch Joachim auf Trab gehalten. Bereits um die Mittagszeit hat der Kontrollturm aufgrund der starken Winde die Anflugrate vorsorglich auf 28 statt 40 Anflüge pro Stunde reduziert. «Wir hatten heute Mittag mehr Durchstartverfahren als üblich verzeichnet», sagt Skyguide-Sprecherin Maude Rivière. Inzwischen sei das Betriebskonzept wegen der starken Westwindlage erneut angepasst worden. «Auf den Pisten 28 und 16 finden Starts, auf Piste 28 Landungen statt. Die Anflugrate liegt auf Piste 28 bei 28 Anflüge pro Stunde», so Rivière.

Vorsorglich hat auch die Swiss bereits am Mittag Flüge gestrichen, um genügend Reserven und Handlungsspielraum zu haben. Die Fluggesellschaft hat zudem eine allgemeine Warnung herausgegeben, dass aufgrund des Sturms möglicherweise Schwierigkeiten auftreten und diese zu Verspätungen oder zu weiteren Annullationen führen könnten. «Die Warnung gilt für alle Dienste der Swiss sowohl in Zürich, Basel als auch in Genf. Und sie betrifft alle Bereiche der Gesellschaft. Die Frachtabteilung muss beispielsweise wissen, dass die Flugzeuge je nach dem nicht beladen werden können.»

Am Flughafen Zürich hat man sich auf die Sturmwarnung schon in den frühen Morgenstunden für Joachim gewappnet. «Wir haben bei solchen Wetterlagen einen Massnahmenkatalog, der zur Anwendung kommt», erklärt Sonja Zöchling. «Wir kontrollieren beispielsweise, ob die kleineren Privatflieger gut verankert sind. Und wir beauftragen die Abfertigungsgesellschaften, Materialien wie Passagierbrücken, Container oder Frachtwagen auf den Abfertigungsflächen gut zu sichern.» Auch der Windpikettdienst der Feuerwehr stehe mit seinen Fahrzeugen an den Pisten bereit, so Zöchling.

«Ob geflogen wird oder nicht, entscheidet der Pilot»

Bereiche sperren oder eine Schliessung des Flughafens sei im Moment aber kein Thema. «Ob geflogen wird oder nicht, entscheidet der Pilot», betont Zöchling. Die Flugsicherung teile den Piloten lediglich diejenige Piste zu, die bei den vorherrschenden Windverhältnissen am geeignetsten sei. «Die Entscheidung für die Landung liegt aber in jedem Fall immer beim Piloten.»

Bei widrigen Wetterverhältnissen sind auch Ausweichflüge von Airlines auf den Flughafen Zürich möglich. «Wir stellen hierzu die Infrastrukturen zur Verfügung. Ausweichflüge werden aber nicht im Voraus geplant», so Zöchling. Entscheidend dabei sei, ob es Zeitfenster für ungeplante Anflüge gebe und ob der Platz auf dem Flughafen ausreiche. «Auf dem heutigen Flugplan sind aber noch keine Fluggesellschaften aufgeführt, die Ausweichflüge nach Zürich vorhaben.» (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 16.12.2011, 10:11 Uhr



EU umschwärmt Schweizer Luftfahrt

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/EU-umschwrmt-Schweizer-Luftfahrt/story/13231302

Von Bernhard Fischer. Aktualisiert um 18:10 13 Kommentare

Geht es nach der EU, sollen Airlines künftig in ganz Europa eine Umweltabgabe leisten. Bis auf die Schweiz rebellieren die meisten Drittstaaten gegen das Abkommen und drohen mit Gegenmassnahmen.

Die Verhandlungen über den CO2-Emissionshandel zwischen der Schweiz und der EU befinden sich in einer heissen Phase. Jede Spekulation zu diesem Zeitpunkt über das Ergebnis der Gespräche zwischen dem Bundesamt für Umwelt (Bafu) und EU-Kommissionsvertretern kann einen grossen Einfluss auf die Preise gehandelter CO2-Zertifikate haben. Und damit auch auf die Preise von Flugtickets: In der EU rechnet man infolge der CO2-Auflagen mit einem Aufschlag von durchschnittlich zwölf Euro pro Ticket, in der Schweiz könnten es rund zehn Franken werden. Die EU-Kommission hat deshalb die interne Weisung erteilt, über den Stand der Verhandlungen kein Wort zu verlieren. «Das Emissionshandelssystem ist sehr marktsensibel», begründet eine Kommissionssprecherin den Maulkorb aus Brüssel.

Zur Erklärung: Alle Flugzeuge, die in Europa starten und landen, müssen ab dem 1. Januar 2012 gemäss EU-Vorgaben eine CO2-Abgabe leisten. Somit betrifft diese Regelung nicht nur Flüge innerhalb der EU, sondern umfasst auch Fluglinien aus Drittstaaten, die ihre Flüge in und aus der Europäischen Union heraus über Europa abwickeln. Die Schweiz soll sich dem anschliessen. Darüber hinaus betrifft das Verhandlungspaket mit der EU nicht nur den Flugverkehr. Verhandelt wird über eine Vereinheitlichung des erlaubten CO2-Ausstosses durch die gesamte Industrie. Das schliesst den Betrieb von Verkehrsflugzeugen mit ein. Damit die CO2-Bestimmungen für die Industrie mit jenen für die Luftfahrt verknüpft werden können, braucht es in der Schweiz ein umfassendes CO2-Gesetz.

EU drängt auf Abkommen

Im Hintergrund laufen die Verhandlungen dazu auf Hochtouren. Denn bis jetzt gelten die CO2-Gebühren nur für Flüge aus der Schweiz in den EU-Raum, aber nicht für Flüge in die Gegenrichtung. Die EU will das nun harmonisieren, weil sie unter anderem einen Wettbewerbsnachteil und Umgehungsflüge anderer Drittstaaten über den Standort Schweiz befürchtet. Das könnte zu einem sinkenden Flug- und Passagieraufkommen führen. Davon besonders betroffen wären die EU-Flughäfen Frankfurt, Mailand und Wien, sagt Ralph Beisel, Geschäftsführer des deutschen Luftfahrtverbands ADV.

Mit allzu grossem Widerstand seitens der Schweiz dürfte nicht zu rechnen sein. «Wir schätzen es immer sehr, dass die Schweiz die EU-Regelungen für den Flugverkehr übernimmt», sagt Beisel. In der Tat begrüsst das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) den Vorstoss der EU: «Auch die Luftfahrt soll einen Beitrag leisten», kommentiert Daniel Göring vom Bazl den Verhandlungsstand. Er rechnet mit einem Referendum im nächsten Jahr. Denn innerhalb der Luftfahrtbranche herrscht keineswegs Einigkeit. «Die Schweiz könnte Zielscheibe von Retorsionsmassnahmen anderer Drittstaaten werden», warnt Paul Kurrus, Präsident des Schweizerischen Luftfahrtverbands Aero Suisse.

Internationaler Widerstand

Einige Drittstaaten haben bereits ihren Widerstand angekündigt. Die USA, China, Indien und Russland haben gegen die Zwangsabgabe vehement protestiert und drohen mit Gegenmassnahmen. Mehrere US-Airlines haben angekündigt, gegen die EU-Regelung vorzugehen. China hofft, dass die EU «mit Vorsicht» handle und eine «pragmatische Linie» bei den Verhandlungen mit China und anderen Parteien verfolge. Russland hat der EU sogar mit einer «sehr ernsten Antwort» für den Fall gedroht, dass sie Fluggesellschaften aus Drittländern in ihre Pläne zum Emissionshandel im Luftverkehr mit einbezieht. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Erstellt: 22.12.2011, 18:03 Uhr



NZZ - Flughafen Zürich reicht Schutzkonzept Süd beim Bund ein

Die Flughafen Zürich AG hat beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) ein Konzept zum Schutz der Anwohner im Süden des Flughafens eingereicht. Dies hatte das Bundesgericht zusätzlich zum bestehenden Schallschutzprogramm verlangt.

....

Mehr auf der Seite der NZZ.



Medienmitteilung Flughafen Zürich

21.12.2011 Flughafen Zürich: Schutzkonzept Süd beim Bund eingereicht

Mit dem Entscheid zum vorläufigen Betriebsreglement vom 22. Dezember 2010 hat das Bundesgericht die Flughafen Zürich AG zur Ausarbeitung eines Schutzkonzeptes für die Anwohner im Süden des Flughafens aufgefordert. Die Flughafenbetreiberin hat das Konzept innerhalb der vorgegebenen Frist beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) eingereicht.

Sieben Jahre nach Einreichung des vorläufigen Betriebsreglements wurde der heutige Flugbetrieb am Flughafen Zürich mit dem rechtskräftigen Urteil des Bundesgerichtes Ende 2010 auf eine rechtlich solide Basis gestellt. Mit dem Urteil forderte das Bundesgericht die Flughafenbetreiberin unter anderem auf, zusätzlich zum bestehenden Schallschutzprogramm auch ein Schutzkonzept für die Anwohner im Süden des Flughafens auszuarbeiten. Diese sollen gegen Aufwachreaktionen aufgrund der morgendlichen Südanflüge geschützt werden. Konkrete Vorgaben über das geeignete Vorgehen fehlten jedoch, was die Arbeiten am Konzept wesentlich erschwerte. In der schweizerischen Lärmschutzverordnung sind dazu keine Vorgaben enthalten.

Die Flughafen Zürich AG hat in den vergangenen Monaten die entsprechenden Grundlagen erarbeitet und am 16. Dezember 2011, innerhalb der gesetzten Frist, ein Schutzkonzept beim Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) eingereicht. Nach einer Prüfung durch die Aufsichtsbehörde wird das Konzept öffentlich aufgelegt. Erst dann wird die Flughafen Zürich AG detailliert über das Schutzkonzept informieren.

Eine weitere Auflage betraf das Lärmgebührenmodell. Innerhalb von neun Monaten musste die Flughafen Zürich AG ein neues Lärmgebührenmodell vorlegen. Diese Auflage wurde mit der Einreichung des überarbeiteten Modells bereits im September 2011 erfüllt.

Leider werden wir nicht nur morgens geweckt, sondern auch bis nach 24:00 Uhr am Einschlafen gehindert.

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Lärm-Beschwerden: laerm@zurich-airport.com Tel 043 816 21 31  

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