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Thema: Kommentare zu Medienberichten Juli-Sept 2012


Kontrollator:
Bantli:
Fluglärmstreit

«Verlogene Argumentation»

Nicht infrage kommt dieses Szenario für die Kantonsrätin Gabriela Winkler (fdp., Oberglatt). Sie meint: «Ein Zumiker Ohr ist nicht empfindlicher als ein Nürensdorfer oder ein Aargauer.» Die zusätzliche Belastung komme für alle Regionen unerwartet, es brauche deshalb eine faire Verteilung. Dass nun der ZFI ins Feld geführt werde, um den Süden zu entlasten, hält Winkler für unehrlich: «Da stecken abstimmungstaktische Überlegungen dahinter – die Pistenverlängerungen werden nur angenommen, wenn der Süden zustimmt.» Auch für Kantonsrat Ruedi Lais (sp., Wallisellen) ist die Argumentation «der Flughafen-Lobby verlogen». Solange Wachstums-Phantasien und Pistenverlängerungen im Raum stünden, könne keine ehrliche Diskussion geführt werden. Robert Brunner (gp., Steinmaur) glaubt nicht, dass eine Entlastung des Südens den ZFI positiv beeinflussen würde, da in dieser Region kaum Emissionsgrenzwerte überschritten würden. Umso mehr ärgert er sich: «Das Gejammer im Süden ist langsam unerträglich.»


Selber Lügner! Die Fairteiler rüsten zum letzten Kampf. Wie üblich haben sie nur Lügen, Faktenverdrehungen und Polemiken zu bieten. Aber mit dem Satz: Die Pistenfairlängerung kommt nur durch wenn der Süden mitmacht." hat sie recht. Und der macht nur mit, wenn sich für ihn die Lage wirklich verbessert. Keine Anflüge mehr und keine Südstarts geradeaus. Rudi Lais phantasiert wie üblich an allen Fakten vorbei und Robert Brunner beweist, dass er nach wie überhaupt nichts begriffen hat. Verständnis für die nicht betroffenen Süddeutschen heucheln aber sich über das "Gejammer" der Gockhausner und Schwamendinger aufregen. Noch deutlicher kann man seine Inkompetenz in dieser Frage gar nicht zeigen!


Mit genau derselben Argumentation ging schon die Fairflug-, die Plafonierungs- und die Pistenverbotsinitiative den Fairteilern verloren.



Warum sind die Kantone Zug uns Schwyz eigentlich nicht in der Begleitgruppe zur Staatsvertragsumsetzung? Diese sind von der Betroffenheit her mit den Kantonen St. Gallen und Schaffhausen vergleichbar.



Weiteres Drückebergertum der Zürcher Regierung

Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektion gibt sich noch zurückhaltend. Ein Sprecher zeigt sich erstaunt darüber, dass andere Kantone schon keck öffentlich mit Forderungen und Bedingungen aufwarteten; abgemacht sei, dass der Bund kommuniziere. Der Kanton Zürich halte sich daran, werde aber die eigenen Interessen zu wahren wissen.


Es ist absolut unverständlich, dass der vom Fluglärm am meisten betroffene Kanton Zürich seine Meinung bis heute von der Oeffentlichkeit fernhält und dabei behauptet, man wisse trotzdem seine Interessen zu wahren. Das seit langem praktizierte Drückebergertum der Zürcher Regierung deutet auf erhebliche, interne Uneinigkeiten hin. Man lässt die betroffene Zürcher Bevölkerung alleine im Regen stehen, anstatt sie endlich mit einer gemeinsamen Haltung aufzuklären. Die anderen Kantone nutzen natürlich die Gunst der Stunde, was leicht verständlich ist. Man werde die eigenen Interessen zu wahren wissen, ist so nicht glaubhaft.



Bantli:
Weiteres Drückebergertum der Zürcher Regierung

Die Zürcher Volkswirtschaftsdirektion gibt sich noch zurückhaltend. Ein Sprecher zeigt sich erstaunt darüber, dass andere Kantone schon keck öffentlich mit Forderungen und Bedingungen aufwarteten; abgemacht sei, dass der Bund kommuniziere. Der Kanton Zürich halte sich daran, werde aber die eigenen Interessen zu wahren wissen.


Es ist absolut unverständlich, dass der vom Fluglärm am meisten betroffene Kanton Zürich seine Meinung bis heute von der Oeffentlichkeit fernhält und dabei behauptet, man wisse trotzdem seine Interessen zu wahren. Das seit langem praktizierte Drückebergertum der Zürcher Regierung deutet auf erhebliche, interne Uneinigkeiten hin. Man lässt die betroffene Zürcher Bevölkerung alleine im Regen stehen, anstatt sie endlich mit einer gemeinsamen Haltung aufzuklären. Die anderen Kantone nutzen natürlich die Gunst der Stunde, was leicht verständlich ist. Man werde die eigenen Interessen zu wahren wissen, ist so nicht glaubhaft.


Ernst Stocker hat mit seinem Interview in der NZZ zuviel Kompromisbereitschaft signalisiert. Da muss er sich nicht wundern.



Opfersymmetrie bedeutet letztlich eine Opferkumulierung.

Auszug aus dem NZZ-Artikel

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/leuthard-darf-im-fluglaermstreit-das-machtwort-nicht-scheuen-1.17548642

Andreas Schürer

Der Lärm muss, wie es die Umweltschutzgesetzgebung verlangt, bestmöglich kanalisiert werden. Die Opfersymmetrie, die von den Kantonen Aargau, Thurgau und Schaffhausen lauthals gefordert wird, bedeutet letztlich eine Opferkumulierung. Niemandem käme aber zum Beispiel in der Tiefenlager-Diskussion ernsthaft die Forderung in den Sinn, dass jeder den Atommüll im eigenen Garten vergraben muss – nur damit ja alle betroffen sind.

Anders sind Äusserungen der Nachbarkantone nicht zu erklären, sie nähmen zusätzliche Belastungen nur in Kauf, wenn auch der dichtbesiedelte Süden seinen Teil abbekomme.

Solchen unsachlichen Verteil-Forderungen muss Bern rasch Einhalt gebieten. Der oft gehörte Einwand, in der föderalistischen Schweiz könne nicht wie in einer Diktatur eine Kanalisierung nach der reinen Lehre durchgesetzt werden, sticht nicht. Auch in der Schweiz müssen unbequeme Entscheide möglich sein; in der Tiefenlager-Frage zum Beispiel haben Standortkantone gegenwärtig nicht einmal ein Vetorecht.

Eine harsche Replik aus Bern erfordert etwa die Begründung des Aargauer Baudirektors Peter C. Beyeler, warum das Ziel, möglichst wenig Menschen mit Fluglärm zu belasten, für ihn nicht massgebend sei: Für den Einzelnen spiele es keine Rolle, ob er eine Last alleine oder mit vielen anderen gemeinsam trage, sagte er gegenüber der NZZ. Aus der Sicht des Einzelnen mag das richtig sein; wenn die Verkehrsministerin die Lastenverteilung aufgrund solcher Argumente aus dem Schlupfloch jedoch in ihr Vokabular aufnimmt, dann droht die emotionale Fluglärm-Diskussion weiter zu zerfleddern – aus dem Fokus rückt dafür das anzustrebende Ziel, den Betrieb am Flughafen Zürich so zu gestalten, dass er möglichst sicher ist, die bestehenden Kapazitäten ausschöpft und objektiv messbar so wenig Menschen wie möglich belastet.


Diesen Argumenten gegen eine "Opfersymmetrie" ist nichts mehr anzufügen.



Thomas:
Warum sind die Kantone Zug uns Schwyz eigentlich nicht in der Begleitgruppe zur Staatsvertragsumsetzung? Diese sind von der Betroffenheit her mit den Kantonen St. Gallen und Schaffhausen vergleichbar.


Ok, mittlerweile sind auch die 2 dabei, wenigstens mal ein Fehler korrigiert.



BÜRGERPROTEST FLUGLÄRM OST

Was ist überhaupt Fluglärmkanalisierung?

Fluglärm darf nicht verteilt werden, er muss kanalisiert werden. So die These der Flughafenturbos und Vielfliegerregionen.
Mit Vielfliegerregion ist die Goldküste gemeint. Eine nie bewiesene Unterstellung. Man muss nicht mehr reich sein um zu fliegen, im Gegenteil, bald können sich nur noch die Bonzen von der Goldküste Ferien in der Schweiz leisten, der Pöbel aus dem Osten verreist per Flugzeug viel billiger in die Ferien. Da die Piloten (die täglich fliegen) im Osten wohnen und ihre Familien die Freiflüge absitzen müssen, dürfte sich die wahre Vielfliegerregion am Nürensdorfer Pilotenhügel befinden.

Was aber versteht man unter Verteilung und was unter Kanalisierung?
Verteilung ist, wenn so wenig Himmelsrichtungen wie möglich Fluglärm haben. Ob die Flugzeuge nun millimetergenau auf der gleichen Linie fliegen oder nicht. Aber das wissen ja unsere Freunde vom BFO. Aber die schaffen doch tatsächlich sich blöder zu stellen als sie ohnehin schon sind!

Für die Südpistler
Nur schon durch die Wortwahl "Südpistler" disqualifiziert sich der BFO. Kein ernstzunehmender Player in der Fluglärmfrage.

und die anderen Flughafenturbos ist der Fluglärm dann verteilt, wenn man irgendwo im Süden des Flughafens ein Flugzeug hört oder sieht. Kanalisiert bedeutet in diesen Kreisen, wenn der Osten, der Norden und der Westen allen Fluglärm bekommt. So die einfache Begriffserklärung nach deren Gusto.
Es ist doch so einfach: Wenn man nur im Süden Flugzeuge hört, dann ist der Fluglärm kanalisiert. Einfach am falschen Ort. Wenn man ihm nur im Norden hört dann ist der Fluglärm kanalisiert. Wenn man ihn im Norden und Osten hört dann ist dann ist der Fluglärm so gut wie möglich kanalisiert.

Wer es nötig hat derart primitive, schlicht dümmlich-einfältige Mails auf seine Mitglieder und die Presse loszulassen, hat keine Argumente mehr. Wäre wohl besser den Verein aufzulösen.

Admin: Quellangabe BÜRGERPROTEST FLUGLÄRM OST ergänzt.


Zuletzt bearbeitet: 06.09.12 18:34 von Administrator


Was versteht man unter Fluglärmkanalisierung?

NZZ Interview

http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/stadt_region/beschraenkungen-waeren-nicht-gratis-1.17585210


Der Staatsvertrag soll nun die von Ihnen angesprochene Rechtssicherheit bringen – dafür geht in der Schweiz der Verteilkampf los.

Bei Schiene und Strasse ist es klar: Dort, wo die Infrastruktur ist, fällt der Lärm an; es gibt keine bösen Überraschungen. Luftverkehr hat dagegen keine Schienen oder sichtbaren Strassen. Alle meinen, man könne auch bei den anderen durchfliegen – nur ja nicht über den eigenen Garten. Die Umweltschutzgesetzgebung verlangt auch in der Fliegerei eine Kanalisierung der Lärmemissionen dort, wo möglichst wenige betroffen sind. Aber Politik funktioniert nicht immer nur rational, sondern auch emotional, besonders bei diesem Thema.


Nochmals speziell für die Ostpistler:

Fluglärmkanalisierung = Kanalisierung der Lärmemissionen dort, wo möglichst wenig Leute betroffen sind.

Die Opfersymmetrie bedeutet letztlich eine Opferkumulierung.



Bantli:
Donaueschingen

Kretschmann Fluglärm-Leid geklagt

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.donaueschingenkretschmann-fluglaerm-leid-geklagt.e7ac371c-014d-4127-9788-35eb748fe7e4.html

Seit dem Jahr 2000 spreche man bei den Grünen immer wieder von Bürgerbeteiligung, heute nach der Vertragsunterzeichnung sei ein solcher Bürgerdialog geradezu ein Witz, machte sich eine Villingerin Luft, die schließlich Winfried Kretschmann ein Papier zum Thema Fluglärm übergab.
Wieso denn Bürgerbeteiligung? Die Bürger interessiert der Fluglärm schlicht nicht. Oder kann sich irgend jemand im extrem demofreudigen Deutschland auch nur an die kleinste Bürger-Demo gegen den Fluglärm erinnern? Um genau zu sein: gegen den Fluglärm in Zürich Kloten, überall sonst in Deutschland wird gegen den Fluglärm demonstriert - ausser im stillen, ruhigen Schwarzwald. Für eine allfällige Bürgerdemonstation wäre für die Schlusskundgebung selbst die kleinste Telefonzelle komplett überdimensionert!



Bantli:
[Fortsetzung]

Kampf politisch weiterführen

Ein solcher politischer Zusammenschluss ist im Süden des Flughafens aktiv. Das Fluglärmforum Süd vertritt 32 Gemeinden vornehmlich in den Bezirken Uster, Meilen und Horgen. Noch vor zehn Jahren, als das Dossier beim Kanton Zürich lag, war dieser politische Zusammenschluss ebenfalls omnipräsent. So anerkennt er, «dass der Bevölkerungsprotest in der Öffentlichkeit heute weniger akut ist und dass die fluglärmbewegten Bevölkerungsbewegungen in allen Regionen rund um den Flughafen etwas ruhiger geworden sind».
Fluglärmforum Süd? Gibt es das noch bzw. gab es das jemals???



Kontrollator, hier das letzte Lebenszeichen vom FFS ...

Fluglärmforum Süd
Plattform der Gemeinden und Städte im Süden des Flughafens Zürich


Zürich, 2. Juli 2012

Fluglärmforums Süd von Staatsvertragseinigung enttäuscht:

http://www.fluglaermforum.ch/medienmitteilungen/2012/MMI_12_07_02.html

„Die Interessen der wenig belasteten süddeutschen Bevölkerung und des Flughafens werden höher gewichtet als die der Zürcher Bevölkerung“

Die Enttäuschung über die Einigung zu einem Staatsvertrag mit Deutschland ist im Süden des Flughafens gross. „Die Interessen der wenig belasteten süddeutschen Bevölkerung und des Flughafens werden höher gewichtet als die der Bevölkerung rund um den Flughafen“, erklärt Richard Hirt, Präsident des Fluglärmforums Süd. Die über 30 Städte und Gemeinden im Süden des Flughafens verlangen einen sofortigen Start der Planung zum Ausbau der Ostpiste. „Die Diskussion im Kanton Zürich wird heftig werden. Wenn die Ostpiste nicht bis 2020 ausgebaut ist, wird dies zum Super-GAU für die Menschen im dicht besiedelte Süden des Flughafens.“

Sollte dieser einseitige Staatsvertrag im Parlament durchkommen, muss der Regierungsrat des Kantons Zürich alles in Gang setzen, damit der Pistenausbau Ost rechtzeitig fertiggestellt wird und der Gekröpfte Nordanflug betriebsbereit ist.

Das Fluglärmforum Süd nimmt den neuen Staatsvertrag mit Enttäuschung zur Kenntnis. Tatsache ist, dass bereits in wenigen Wochen nach Unterschrift des Staatsvertrags der Süden und der Osten des Flughafens mit einer zusätzlichen Stunde Fluglärm ab 20 Uhr belastet werden sollen. Dies, ohne dass Deutschland ein Entgegenkommen in anderer Sache macht. Auch der demokratisch legitimierte ZFI ist damit ab Sommer definitiv Makulatur. Die zusätzliche tägliche Abendflugstunde sprengt die Grenzwerte definitiv.

Das Fluglärmforum Süd wird nach Vorliegen der Botschaft an National- und Ständerat allfällige weitere Schritte auf politischer und juristischer Ebene prüfen.

Das Fluglärmforum Süd ist die Plattform von 35 Gemeinden und Städte im Süden des Flughafens Zürich. Es vertritt über 300'000 Menschen in den Kantonen Zürich, St. Gallen, Schwyz und Zug, welche alle von den neuen Südanflügen betroffen sind. Mit der Stadt Zürich ist der Süden des Flughafens das dichtest besiedelte Gebiet der Schweiz.
Das Fluglärmforum Süd setzt sich zum Ziel, mit allen politischen und rechtlichen Mitteln die widerrechtlichen und volkswirtschaftlich schädlichen Südanflüge zu stoppen. Es fordert die sofortige Einführung des Gekröpfter Nordanflugs, der erwiesenermassen technisch möglich ist und weit weniger Menschen neu mit Fluglärm belastet als in allen Regionen rund um den Flughafen.



Anstelle von weiteren Schritten prüfen, wäre längst handeln angesagt!

http://www.fluglaermforum.ch/medienmitteilungen/2012/MMI_12_07_02.html

Das Fluglärmforum Süd wird nach Vorliegen der Botschaft an National- und Ständerat allfällige weitere Schritte auf politischer und juristischer Ebene prüfen.


Die vom Fluglärm betroffenen Leute im Süden erwarten längst konkrete Schritte des FFS, anstelle solche nur zu prüfen.



Schwarz-Peter Spiel des Zürcher Regierungsrats geht weiter.

Regierungspräsident Kägi anerkannte zwar die Bedeutung einer einvernehmlichen Lösung des seit Jahren andauernden Konfliktes; er erinnerte aber auch daran, dass der Regierungsrat sich erst abschliessend zum Staatsvertrag äussern werde, wenn das Ergebnis der schweizinternen Lastenverteilung feststehe.


Der Zürcher Regierungsrat drückt sich weiter um eine klare Stellungsnahme zu den Pistenverlängerungen und Variante J. Er versucht stattdessen, dem Bund den "Schwarzen Peter" schlussendlich zu zuspielen. Das nennt sich Führungsschwäche!



Bantli:
Umstrittener Pistenausbau

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/umstrittener-pistenausbau-1.17605607

Konsultative Konferenz in Zürich

Die Regionen im Kanton Zürich sind sehr unterschiedlich vom Fluglärm-Staatsvertrag betroffen. Besonders umstritten ist der geplante Ausbau zweier Pisten.
Was soll das? Es gibt Gesetze die ganz klar vorschreiben, dass der Fluglärm dort zu konzentrieren ist wo er am wenigsten Menschen stört! Wurde vor kurzem vom Bundesgericht bestätigt. Also was soll das Gelaber? Das "füehlsch mi gschpürsch mi"? Gesetze sind nicht politisch verhandelbar.



Also was soll das Gelaber? Das "füehlsch mi gschpürsch mi"? Gesetze sind nicht politisch verhandelbar.

Ja was soll das Ganze, ist sowieso nur Alibi-Übung!

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Lärm-Beschwerden: laerm@zurich-airport.com Tel 043 816 21 31  

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