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Thema: Kommentare zu Medienberichten Juli-Sept 2012


Mischlerei beim Flugplatz Dübendorf

Von:
Pascal Ihle und Stefan Eiselin

«Flugplatz Dübendorf ein geeigneter Ort»

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/flugplatz-duebendorf-ein-geeigneter-ort

Thomas Kern, Chef des Flughafens Zürich, äussert sich im Interview zur Zukunft der Privatfliegerei und zum Staatsvertrag mit Deutschland.

Der CEO des Zürcher Flughafens, Thomas Kern, sieht eine Verlagerung der Privatfliegerei nach Dübendorf voraus. (Bild: Keystone)

Auf dem Flughafen Zürich wird es für die Privatfliegerei eng: «Das ist jetzt schon absehbar», sagt Thomas Kern. Der Chef des Flughafens Zürich erklärt im Interview mit der «Handelszeitung», er wisse noch nicht, wann es so weit sein werde. Aber es sei klar, dass die Verlagerung komme.

In der Konzession sei ganz klar festgelegt, dass die Privatfliegerei zuerst weichen müsse, wenn es keinen Platz mehr habe. Die Politik müsse entscheiden, wohin die Privatfliegerei dann komme. Er selbst aber hat bereits eine Idee. «Ich könnte mir vorstellen, dass der Flugplatz Dübendorf ein geeigneter Ort wäre», so Kern.

Kern ist sich im Weiteren sicher, dass der Staatsvertrag mit Deutschland realisiert wird. «Ich bin überzeugt, dass er in der Volksabstimmung klar gutgeheissen würde», sagt der Flughafen-Chef. Zur Umsetzung aber müssen dann zwei Pisten verlängert werden. Da werde es schwieriger. Die Notwendigkeit müsse der Flughafen der Politik und der Bevölkerung erklären. «Ich hoffe, dass sich die Zürcher Kantonspolitiker ihrer Verantwortung bewusst sind.»

Lesen Sie das ganze Interview in der aktuellen Ausgabe der «Handelszeitung», ab Donnerstag am Kiosk.


Dazu auch noch dieser Artikel

Flugplatz Dübendorf: Ermittlungen gegen VBS

http://www.handelszeitung.ch/politik/flugplatz-duebendorf-ermittlungen-gegen-vbs

Die Bundesanwaltschaft hat Vorermittlungen gegen Mitarbeiter des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport eingeleitet. Im Mittelpunkt steht dabei die Vermietung von Bundesimmobilien am Flugplatz Dübendorf.


Wenn die Politik am Laufmeter geltende Gesetze ignoriert, kann das langfristig nicht gut gehen!



Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Nicht kommentieren will Zöchling weitere Vorschläge, die in der Diskussion mit den Betroffenen aufs Tapet kamen. So steht seit der konsultativen Konferenz der Zürcher Volkswirtschaftsdirektion, die kürzlich stattgefunden hat, im Raum, am Abend ab 18 Uhr zuerst eine Stunde von Süden anzufliegen, bevor auf das Ostkonzept umgestellt wird.


Für die Ostpistler BFO, FLS & Co stand nie der Fluglärm an sich im Vordergrund, sondern immer nur, dass man möglichst viel von ihm durch die Verhinderung einer Pistenverlängerung 28 in den Süden abschieben wollte. Diese Strategie ging jedoch bei der letzten Abstimmung gründlich in die Hosen. Jetzt versuchen es die gleichen Kreise erneut über den Kantonsrat zu verhindern, dass es zu einer vom Flughafengesetz vorgeschrieben Volksabstimmung kommt. Gelingt es ihnen, was sogar wahrscheinlich ist, ist der Kuchen jedoch noch lange nicht gegessen. Es wird in diesem Fall eine bereits angekündigte Volksinitiative folgen, welche in der Bevölkerung sicher eine breite Unterstützung geniesst. Eine erneute Niederlage der Oestler ist deshalb schon vorprogrammiert!







Zukünftig härtere Gangart der Schweiz gegenüber Deutschland?

Die Grenzwächter hielten am Freitag auf der Splügenstrasse einen Kleinbus mit deutschen Nummernschildern an.


Die Schweiz setzt neu gegen Deutschland die sogenannte EVO ... mehr dazu siehe hier durch.



Bantli:
Widerstand gegen «Gekröpften»

Neue Front im Osten

Bedenklich ist für Kauf, dass sich der Kanton Aargau für den GNA Ost ausspreche und sich davon eigennützig den Verzicht auf den gekröpften Nordanflug von Westen her erhoffe: «Das kommt bei uns gar nicht gut an und schwächt die Allianz gegen gekröpfte Anflüge.»


Super, das Chaos bei den Ost-Egoisten ist jetzt total!

Solange ein gekröpfter dem Osten Vorteile bringt, ist man natürlich dafür:
Top: Konzept «Akzeptanz» als Lösung für die Lärmproblematik um den Flughafen Zürich (BFO)
Süden, Osten und die Stadt Zürich spannen für den Gekröpften Nordanflug zusammen (Region Ost, unter lautem Applaus vom BFO)

Jetzt ist der liebe Herr Kauf plötzlich gegen alles gekröpfte. Wer seine Zeit ausschliesslich investiert um gegen den Süden zu kämpfen, verliert halt bald mal den Überblick. Aber den Aargau Egoismus vorzuwerfen geht dann wohl doch etwas zu weit. Aber so sind sie halt die Bürgerzusammenrottung Egoismus Ost: Flugplatz-Arbeitsplätze im Osten JA, Lärm ab in den Süden. Pfui.



Ost-Egoisten und ihr unglaubhaftes Theaterstück.

Die Ost-Egoisten spielen in ihrem Theaterstück Fluglärm verschiedene Rollen und wechseln diese häufig, entsprechend welche von ihnen jeweils am meisten nützt. Einmal sind sie Opfer, dann wieder siegesgewisse Kämpfer und schliesslich Verbündete. Hauptprogramm ist nicht Fluglärm, sondern sind Südanflüge. Das Theaterstück scheitert kläglich an der Glaubhaftigkeit dieser offensichtlichen Falschspieler und Opportunisten.

Gespielte Opferrolle

Die Ost-Egoisten schreiben auf ihrer Webseite von Lärmhölle und malen Schauer-Szenarien an die Wand, um so bei den Stimmbürgern Mitleid zu erwecken. Genützt hat es bisher nichts, weil das Spiel einfach zu durchsichtig und unglaubhaft war. Nicht jeder Bürger lässt sich so einfach über das Ohr hauen, wie sie immer glaubten. Die letzte Abstimmung über ein Pistenausbau-Stopp hat es bewiesen.

Gekröpfter Nordanflug - Einmal DAFÜR UND DANN WIEDER DAGEGEN.

Er wurde von den Ost-Egoisten immer nur formal und dann unterstützt, wenn sie direkt daraus Profit ziehen konnten. Wenn der BFO den Norden und Aargau beispielsweise brauchte, um den Fluglärm in den Süden abschieben zu können, dann wechselte man just die Seite und war plötzlich gegen die gekröpften Nordanflüge. Ob dadurch viel mehr Menschen um den Flughafen herum belärmt werden, ist den Ost-Egoisten egal.

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Lärm-Beschwerden: laerm@zurich-airport.com Tel 043 816 21 31  

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