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Thema: Kommentare zu Medienberichten Okt-Dez 2012


Bantli:
Ich habe schon Angst gehabt, dass jetzt wegen den "GNA-Neuigkeiten" ein paar SchneiserInnen durchdrehen!

Who knows? Vielleicht sind sie dermassen durchgedreht, dass es ihnen ihre Mailschleuder abgestellt hat?



Thomas:
Neu ist halt einfach, dass der GNA nun CNA heisst, "Curved Northern Approach". Sonst ein Sturm im Wasserglas.


Das Bazl macht schon seit über 10 Jahren den "Curved None Aproach" (CNA).



BFO spuckt wieder grosse Töne

Aus dem Osten erfolgte denn auch schon eine geharnischte Reaktion. Der Verein Bürgerprotest Fluglärm Ost (BFO)schreibt: «Wenn das Uvek meint, es müsse nach dem Vorbild der Nagra die Bevölkerung vor vollendete Tatsachen stellen, dann irrt es.» Das BFO kündigt an, juristische Schritte zu prüfen und sich damit sein Mitwirkungsrecht zu sichern.


Wie immer in Siegerpose, auch wenn man bisher auf der ganzen Linie verloren hat!



Ich find, "Curved Northern Approach" klingt irgendwie eleganter als "Gekröpfter Nordanflug". So steigt vielleicht seine Akzeptanz.


Zuletzt bearbeitet: 09.10.12 16:50 von Thomas


Bantli:
BFO spuckt wieder grosse Töne

Aus dem Osten erfolgte denn auch schon eine geharnischte Reaktion. Der Verein Bürgerprotest Fluglärm Ost (BFO)schreibt: «Wenn das Uvek meint, es müsse nach dem Vorbild der Nagra die Bevölkerung vor vollendete Tatsachen stellen, dann irrt es.» Das BFO kündigt an, juristische Schritte zu prüfen und sich damit sein Mitwirkungsrecht zu sichern.


Wie immer in Siegerpose, auch wenn man bisher auf der ganzen Linie verloren hat!


BFO:
Gemeinsam vertreten wir 95 Prozent der mit Fluglärm belasteten Bevölkerung. Dies gibt uns die Legitimation, uns in Bern bei der Umsetzung des Staatsvertrages Gehör zu verschaffen. Die Zeit drängt, aber wir haben bereits verschiedene Pflöcke eingeschlagen. Sogar Bundesrätin Leuthard spricht nicht mehr von Kanalisierung sondern von einem fairen Lastenausgleich. Hier haben wir bereits einen ersten Sieg errungen.
Was sagt Bürger Frust Ost zu so einem Statement? Klar:
Wir sind der Meinung, das ist völliger Quatsch!





Kröpfung beim GNA

Schon beim gekröpften Nordanflug (GNA) wurde in einer Kurve angeflogen. Ein eigentlicher Knick wäre physikalisch gar nicht möglich gewesen. Die Kurve war natürlich immer von Anflug zu Anflug etwas verschieden. Mit den modernen Satelliten-Navigationssystemen wird sich das aber ändern. Eine vorgegebene Kurve kann mit hoher Präzision vollautomatisch nachgeflogen werden. Das erhöht sowohl die Sicherheit, als auch Kapazität.



Verärgert ist Kauf vor allem, weil in dem Bazl-Bericht die Verteilung des Fluglärms ablehnend beurteilt wird. Er meint: «Von dem Lastenausgleich, den Bundesrätin Leuthard in Aussicht stellte, steht in dem Bericht leider nichts.»


BFO hat es immer noch nicht begriffen: Fluglärm wird nicht verteilt, sondern konzentriert. So will es das Gesetz!
Das Bundesgericht hat das kürzlich in einem seiner Urteile wieder bestätigt.



Bantli:
Verärgert ist Kauf vor allem, weil in dem Bazl-Bericht die Verteilung des Fluglärms ablehnend beurteilt wird. Er meint: «Von dem Lastenausgleich, den Bundesrätin Leuthard in Aussicht stellte, steht in dem Bericht leider nichts.»


BFO hat es immer noch nicht begriffen: Fluglärm wird nicht verteilt, sondern konzentriert. So will es das Gesetz!
Das Bundesgericht hat das kürzlich in einem seiner Urteile wieder bestätigt.

Du hast die drei Volksabstimmungen (ZFI, Verflucht, äh, Fairflug und Pistenstopp) vergessen. Jedesmal entweder JA zur Konzentration oder NEIN zur Fairteilung.
Aber woher soll das der Vorstand von Bürgerfrust Ost wissen? Du verlangst da etwas viel.



Was ergibt sich aus den Varianten für den Süden

Aus dieser Gewichtung ergibt sich: Das Ostkonzept (Variante 1) drängt sich während der Sperrzeiten auf. Als Kompromiss stellt das Bazl die Varianten 2, 3 und 4 zur Diskussion, bei denen morgens verschiedene Kombinationen aus dem CNA- und dem Südkonzept zur Anwendung kommen.


Punkto Südanflüge gilt für die Varianten:

1. Alle Varianten, auch 2, 3 und 4, enthalten an allen Tagen bei Bise und "schlechter Sicht" von 21.30-23.30 Uhr Südanflüge!
2. Die oben als Kompromiss erwähnten Varianten 3 und 4 enthalten an jedem Wochenende (Sa/So) von 6.00-9.00 Uhr, resp. 6.30-9.00 Uhr Südanflüge.

Folgerung

Variante 1 (Ost) oder 2 (CNA) mit Modifikationen sind die einzigen für den Süden infrage kommende Varianten. Das Südkonzept bei Bise und "schlechter Sicht" (15%) ist jedoch noch genauer zu spezifizieren. Schon heute wird häufig auch bei nicht schlechter Sicht auf Wunsch des Piloten über den Süden angeflogen. Genau das muss im künftigen Betriebsreglement unterbunden werden.




Zuletzt bearbeitet: 10.10.12 12:09 von Administrator


Keine faulen Kompromisse auf Kosten des Süden

Bazl-Direktor Peter Müller

«Ohne längere Pisten 10 bis 15 Prozent weniger Kapazität»

http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/ohne-laengere-pisten-10-bis-15-prozent-weniger-kapazitaet-1.17673871

[...]

Aber aus Ihrem Fazit geht hervor, dass die abends nicht mehr via Deutschland möglichen Abflüge auf den Osten verlagert werden sollen.

Im Bericht wird nüchtern festgestellt, dass das Ost-Konzept eine vergleichsweise grosse Kapazität aufweist. In welchem Umfang dieses Konzept künftig eingesetzt wird, ist damit noch nicht gesagt. Es soll nicht eine Region allein die Lärmbelastungen tragen müssen.


Hier drohen Südanflüge 18.00-19.00 Uhr (Variante 5), wie vom Osten anlässlich der letzten Konsultation gefordert!



Artikel vom 12.10.2012

Ministerium: Staatsvertrag nicht vom Tisch

http://www.airliners.de/rahmenbedingungen/politik/ministerium-staatsvertrag-nicht-vom-tisch/28242

Fluglärm-Abkommen Deutschland-Schweiz

Das Bundesverkehrsministerium hat Berichte dementiert, wonach der Fluglärm-Staatsvertrag zwischen Deutschland und der Schweiz gescheitert sei. Vom Bodensee kommt Kritik zu den geplanten Regelungen.

Das Bundesverkehrsministerium hat einem Bericht widersprochen, der Staatsvertrag mit der Schweiz zum Fluglärm des Flughafens Zürich sei gescheitert. «Diese Information ist falsch. Der Vertrag ist nicht vom Tisch», sagte ein Ministeriumssprecher auf Anfrage am Donnerstagabend in Berlin.

Der «Südkurier» (Freitag) berichtet unter Berufung auf Regierungskreise, der erst Anfang September von den Verkehrsministern beider Ländern unterzeichnete Vertrag werde nicht umgesetzt. Der deutsche Ressortchef Peter Ramsauer (CSU) wolle den Ratifizierungsprozess zum Abkommen stoppen. Neue Verhandlungen werde es vorerst nicht geben.

Nach dpa-Informationen aus Regierungskreisen laufen derzeit noch Arbeiten zwischen Deutschland und der Schweiz zu Begleittexten zum Vertrag und Gespräche mit Beteiligten. Auf deutscher Seite, in Baden-Württemberg, gibt es etwa am Bodensee Kritik an den geplanten Regelungen.

Stand: 12.10.2012 - 10:11 Uhr


Da werden Gerüchte in die Welt gesetzt, um diese kurze Zeit danach wieder zu dementieren. Deutsche Verhandlungstaktik, an die sich die Schweiz erst noch gewöhnen muss!



Schweiz/Deutschland Fluglärm: Machtkampf zwischen Ramsauer und Südwest-CDU

http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/aktuelles/baden-wuerttemberg/Fluglaerm-Machtkampf-zwischen-Ramsauer-und-Suedwest-CDU;art417921,5724838

12.10.2012

Das Bundesverkehrsministerium dementiert, dass Verkehrsminister Ramsauer den Fluglärm-Staatsvertrag gestoppt habe. Unterdessen zeichnet sich immer deutlicher ab, dass er im Bundestag damit keine Mehrheit finden dürfte.

Nachdem der SÜDKURIER heute aufgrund von Regierungskreisen berichtet hatte, dass der Minister Verfahren stoppen werde, weist das Bundesverkehrsministerium diese Darstellung zurück „Diese Meldung ist falsch“, erklärte Sprecherin Vera Moosmayer gegenüber dieser Zeitung. „Richtig ist: Der Staatsvertrag zwischen Deutschland und der Schweiz wurde im September von den Verkehrsministern beider Länder unterzeichnet, nachdem das Thema zuvor auch im Bundeskabinett besprochen worden ist. Die Arbeiten an den Begleittexten zum Staatsvertrag laufen weiter.“

Offenbar geht es in Berlin derzeit hart zur Sache. So erklären der Landesvorsitzende der Union in Baden-Württemberg, Thomas Strobl, und der Südbadische Bezirkschef Andreas Jung gemeinsam, dass die Südwest-CDU dem Abkommen im parlamentarischen Verfahren ihre Zustimmung verweigern werde. „Wir haben Herrn Minister Ramsauer in zwei Telefongesprächen mitgeteilt, dass wir den Vertrag so nicht mittragen können. Die CDU Baden-Württemberg wird dem Staatsvertrag so nicht zustimmen.“

Jung und Strobl fordern deutliche Nachbesserungen am Vertragstext. Ihre Kritik richtet sich nicht nur gegen die unbegrenzte Zahl der Anflüge über deutschem Gebiet. Auch die Verringerung der Flughöhe und die von Schweizer Seite stets neuen Vorlagen zu den Flugrouten kritisieren sie. Im Vertragsentwurf sei niemals die Rede von einem Geknickten Nordanflug über den Osten gewesen, erklärt Jung. Kosmetische Änderungen bei den Denkschriften auf beiden Seiten lehnen sie indes ab. Es habe sich gezeigt, dass es hierzu auf beiden Seiten eine unterschiedliche Wahrnehmung gebe.


Gespielter Nervenkrieg!

Das hilft der Schweizer Regierung, den Staatsvertrag vor dem eigenen Parlament durchzupauken.



ROUNDUP: Bund verteidigt Fluglärmvertrag mit Schweiz

http://www.stern.de/wirtschaft/news/unternehmen/bund-verteidigt-fluglaermvertrag-mit-schweiz-1909139.html

Das Bundesverkehrsministerium hat den mit der Schweiz vereinbarten Vertrag über den Fluglärm des Flughafens Zürich verteidigt. Jetzt liefen Arbeiten für die Ratifizierung auf beiden Seiten, sagte eine Sprecherin am Freitag in Berlin.

BERLIN (AFX) - Das Bundesverkehrsministerium hat den mit der Schweiz vereinbarten Vertrag über den Fluglärm des Flughafens Zürich verteidigt. Jetzt liefen Arbeiten für die Ratifizierung auf beiden Seiten, sagte eine Sprecherin am Freitag in Berlin. Das Ressort von Minister Peter Ramsauer (CSU) setze dafür auch auf die Zustimmung des Bundestages. "Das würde einen wirklich langjährigen Streit endlich beenden und den Leuten endlich Sicherheit geben für mehr Ruhe am Himmel." Derzeit werde an Begleittexten zu dem Anfang September unterzeichneten Abkommen gearbeitet. Diese seien aber keine Änderungen an den eigentlichen Inhalten.

In Südbaden und am Bodensee gibt es heftige Proteste gegen die geplanten Neuregelungen zu den Anflügen über deutsches Gebiet. Auch die grün-rote Landesregierung Baden-Württembergs sowie die Südwest- CDU sind dagegen, den Vertrag zu ratifizieren. Er sieht unter anderem vor, dass Anflüge auf Zürich am Abend künftig früher als heute über Schweizer statt über deutschem Gebiet stattfinden. Deutschland verzichtete auf eine zahlenmäßige Begrenzung der Anflüge über deutschem Gebiet.

Der Konstanzer CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Jung sagte dem "Südkurier" (Freitag), er habe Bundesminister Ramsauer zusammen mit CDU-Landeschef Thomas Strobl "im persönlichen Gespräch gebeten, das Ratifizierungsverfahren zu stoppen".

Nach jahrelangen Verhandlungen hatten Ramsauer und seine Schweizer Kollegin Doris Leuthard am 4. September in Bern den "Staatsvertrag zum Flugverkehr am Flughafen Zürich " unterzeichnet. Zuvor war das Thema bereits im Bundeskabinett besprochen worden. Die Parlamente in beiden Ländern müssen das Abkommen noch billigen.

Die Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums erläuterte, die Paragrafen des Vertrags stünden fest. In den Begleittexten würden Erläuterungen formuliert. Dies sei ein normales Verfahren. "Da wird nichts nachkorrigiert und nichts gestoppt", betonte sie.


Sturm im Wasserglas!



Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

Schneiser-Hetzer Peter Hartmeier bei UBS vorzeitig pensioniert.

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/kommunikationsprobleme-bei-der-ubs

Der Wechsel in der intern und extern exponierten Position kommt zu einem heiklen Zeitpunkt: Bereits vor einigen Wochen gab die Bank den Abgang des Pressechefs für den Bereich Schweiz bekannt. Peter Hartmeier, ein Ex-Chefredaktor des «Tages-Anzeigers» und funktionsmässig Globalchef Michael Willi unterstellt, liess sich vorzeitig pensionieren und wird von Stefan Nünlist, bis vor Kurzem Kommunikationschef der SBB, ersetzt.


Als ehemaliger TA-Chefredaktor machte Peter Hartmeier stetig und kräftig Kampagne gegen die Südschneiser. Dort war er das verlängerte Sprachrohr von Moritz Leuenberger und der SP. Als es intern wegen der schwindenden Auflage des TA in der Chef-Etage kräftig rumorte und er plötzlich Zeitungs-Verleger im Thurgau wurde, war alles klar. Der kleinkarierte Opportunist fiel schon beim TA immer wieder durch Ideenarmut und Farblosigkeit auf und konnte schon gar nicht mit dem innovativen Co -TA Chefredaktor Res Strehle konkurrieren. Der Schritt war so gesehen, eigentlich nur logisch. Seine neue Stelle im Thurgau wurde jedoch kurze Zeit später vom Verlag wieder aufgehoben, weshalb er als letzte Station zur UBS als Pressesprecher wechselte. Auch dort verriss er keine grossen Stricke, denn man hörte von ihm so gut wie gar nichts. Jetzt ist er pensioniert und macht einem anderen Mitarbeiter platz. Endlich!



Bantli:
Schweiz/Deutschland Fluglärm: Machtkampf zwischen Ramsauer und Südwest-CDU

http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/aktuelles/baden-wuerttemberg/Fluglaerm-Machtkampf-zwischen-Ramsauer-und-Suedwest-CDU;art417921,5724838

12.10.2012

Das Bundesverkehrsministerium dementiert, dass Verkehrsminister Ramsauer den Fluglärm-Staatsvertrag gestoppt habe. Unterdessen zeichnet sich immer deutlicher ab, dass er im Bundestag damit keine Mehrheit finden dürfte.

Nachdem der SÜDKURIER heute aufgrund von Regierungskreisen berichtet hatte, dass der Minister Verfahren stoppen werde, weist das Bundesverkehrsministerium diese Darstellung zurück „Diese Meldung ist falsch“, erklärte Sprecherin Vera Moosmayer gegenüber dieser Zeitung. „Richtig ist: Der Staatsvertrag zwischen Deutschland und der Schweiz wurde im September von den Verkehrsministern beider Länder unterzeichnet, nachdem das Thema zuvor auch im Bundeskabinett besprochen worden ist. Die Arbeiten an den Begleittexten zum Staatsvertrag laufen weiter.“

Offenbar geht es in Berlin derzeit hart zur Sache. So erklären der Landesvorsitzende der Union in Baden-Württemberg, Thomas Strobl, und der Südbadische Bezirkschef Andreas Jung gemeinsam, dass die Südwest-CDU dem Abkommen im parlamentarischen Verfahren ihre Zustimmung verweigern werde. „Wir haben Herrn Minister Ramsauer in zwei Telefongesprächen mitgeteilt, dass wir den Vertrag so nicht mittragen können. Die CDU Baden-Württemberg wird dem Staatsvertrag so nicht zustimmen.“

Jung und Strobl fordern deutliche Nachbesserungen am Vertragstext. Ihre Kritik richtet sich nicht nur gegen die unbegrenzte Zahl der Anflüge über deutschem Gebiet. Auch die Verringerung der Flughöhe und die von Schweizer Seite stets neuen Vorlagen zu den Flugrouten kritisieren sie. Im Vertragsentwurf sei niemals die Rede von einem Geknickten Nordanflug über den Osten gewesen, erklärt Jung. Kosmetische Änderungen bei den Denkschriften auf beiden Seiten lehnen sie indes ab. Es habe sich gezeigt, dass es hierzu auf beiden Seiten eine unterschiedliche Wahrnehmung gebe.


Gespielter Nervenkrieg!

Das hilft der Schweizer Regierung, den Staatsvertrag vor dem eigenen Parlament durchzupauken.


Man sollte die Bezeichnung "Politiker" durch das Wort "Politikdarsteller" ersetzen, da das meiste nur eine Theateraufführung für die Medien ist.

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