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Thema: Südanflug Juli-Dez 2013


Claudia Nielsen.

Stadträtin und Vorsteherin des Gesundheits- und Umweltdepartements.

Claudia, das versprechen wir Dir, das nächste Mal gibt es einen Schemel!







Filippo Leutenegger

FDP Nationalrat und wie immer auch an diesem Anlass souverän.







Lothar Ziörjen

Stadtpräsident von Dübendorf und BDP Nationalrat.

Wenn Lothar los legt, verschlägt es selbst Thomas Morf die Stimme!







Martin Bäumle

Nationalrat, Finanzvorsitzender der Stadt Dübendorf und Präsident der Grünliberalen Partei Schweiz.

Ein charmantes Lächeln löst so manches Problem.





Die NZZ meinte in ihrem Kommentar, das Ganze hätte für Aussenstehende fast wie ein Familienausflug ausgesehen.

Ok, kann man auch so sehen!









Warum eine Ostpistenverlängerung 28 dringend notwendig ist.

Von: Laerm <Laerm@zurich-airport.com>
Betreff: AW: Lärmklage
Datum: 14. Oktober 2013 15:55:58 MESZ
An: Ursula Hofstetter <ursula@familie-hofstetter.ch>

Sehr geehrte Frau Hofstetter

Aufgrund des aufkommenden Nebels verschlechterten sich die Sichtverhältnisse am Freitagabend, 11. Oktober 2013. Kurz nach 22.30 Uhr waren die erforderlichen Sichtweiten für Ostanflüge nicht mehr erfüllt, weshalb die Landungen ab diesem Zeitpunkt von Süden auf Piste 34 erfolgten.


Freundliche Grüsse

Peter Meili
Lärmmanagement & Anwohnerschutz

Flughafen Zürich AG
Postfach
CH-8058 Zürich-Flughafen
www.flughafen-zuerich.ch


Die erforderlichen Sichtweiten für Ostanflüge waren nicht erfüllt, weil die Ostpiste mit nur 2500 m Pistenlänge für die herrschenden Wetterbedingungen zu kurz war. Dies ist besonders häufig in den Wintermonaten der Fall. Die Ostpiste 28 muss deshalb verlängert werden, damit der Süden nicht zusätzlich zu den bestehenden Morgenanflügen, auch noch die Abendanflüge des Ostens übernehmen muss.



Thomas Kerns Rede in Winkel, Zürcher Unterländer vom 24.10.13

Mich stört die stete Behauptung, „der Flughafen komme ohne staatliche Subventionen aus“. Die durch den Staat ohne Volksbefragung und unter Umgehung zahlreicher, z.T. ausdrücklich „behördeverbindlicher“ Gesetze und Verfassungsartikel installierte Südschneise, mit der die Rechte von rund 200’000 Betroffenen mit Füssen getreten werden, und diesen in Form von gesundheitsschädigenden Lebensbedingungen und immensen Verlusten auf ihr Liegenschaftsvermögen gewaltige Belastungen aufgebürdet werden, sind doch gar nichts anderes als eine staatliche Subvention zur Förderung des wirtschaftlichen Erfolges des Flughafens auf Kosten der Betroffenen.

Ebenso realitätsfremd wirkt die Bemerkung, „der Flughafen verursache heute wesentlich weniger Lärm als noch vor 30 Jahren“. Einzelne Flugzeugtypen mögen leiser geworden sein. Die Anzahl der Flugbewegungen hat jedoch immens zugenommen und die durch Fluglärm betroffene Anzahl Menschen ebenso. Dass zur Erhaltung der Kapazität des Flughafens durch den Bund ausgerechnet die Flugschneise Süd über dem bevölkerungs- und damit risikoreichsten Gebiets herhalten soll (von Herrn Kern nicht explizit gefordert) kann nur als dekadent bezeichnet werden.

Adrian Schoop, Gockhausen

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Lärm-Beschwerden: laerm@zurich-airport.com Tel 043 816 21 31  

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