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Thema: Südanflug Jan-Jun 2014


Hier die Beiträge.


Zuletzt bearbeitet: 03.01.14 13:21 von Administrator






Keine Südstarts straight (geradeaus)!





Das BAZL spielt mit gezinkten Karten

Seit mehr als 10 Jahren haben wir Südanflüge, ohne dass der Flughafen für diese bis anhin auch nur einen einzigen Franken an Lärmschutzmassnahmen eingesetzt hätte.

Dies wird weiterhin so bleiben!

Mit der Verfügung vom 29. November 2013 genehmigt das Bundesamt zwar formell das „Schutzkonzept Süd“ des Flughafens weitgehend (mit zusätzlichen weiteren Auflagen).

Somit müsste eigentlich der Flughafen Schliessmechanismen für die Schlafzimmerfenster der Bürger in der Klammerzone einbauen lassen. Das wäre immerhin schon ein erster Schritt!

Doch freuen wir uns nicht zu früh. Man darf getrost davon ausgehen, dass zumindest der Flughafen gegen diese Verfügung Beschwerde einlegen wird, sodass die Verfügung wegen der aufschiebenden Wirkung nicht umgesetzt werden kann, solange die zu erwartenden weiteren Verfahren hängig bleiben. Die Angelegenheit wird weiterhin auf die lange Bank geschoben!

Dies haben einzelne Verfahrensbeteiligte vorausgesehen, und deshalb beantragt, allfälligen Beschwerden gegen diese Verfügung sei die aufschiebende Wirkung zu entziehen.

Und da spielt das BAZL mit gezinkten Karten:

Wie macht es das?
Art. 55 des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren bestimmt, dass bei Verfügungen, welche eine Geldleistung zum Gegenstand haben, die aufschiebende Wirkung nicht entzogen werden könne.
Also behauptet das BAZL ganz einfach, die Verfügung vom 29. November 2013 beinhalte eine Geldleistung. Dem ist aber klar nicht so. Die Verfügung beinhaltet die „Genehmigung des „Schutzkonzept Süd“ mit zusätzlichen Auflagen. Es geht im Schutzkonzept nicht um Geld, sondern um zu treffende Massnahmen – also Dienstleistungen – um sicherzustellen, dass in der frühen Morgenstunde die Bürger von Aufwachreaktionen verschont bleiben.

Alles nachzulesen auf Seite 36 der Verfügung:
III Verfahrensanträge; Ziffer 1

http://www.admin.ch/opc/de/federal-gazette/2013/964.pdf





Flughafen Zürich

Staatsvertrag nur mit Pistenverlängerungen umsetzbar

http://www.flughafen-zuerich.ch/~/media/FlughafenZH/Dokumente/Das_Unternehmen/Laerm_Politik_und_Umwelt/13-07-22-Grundlagen-Staatsvertrag-mit-Deutschland.pdf

Die Umsetzung des Vertrags bringt etliche betriebliche Herausforderungen mit sich. Der komplexe Flugbetrieb und die Tatsache, dass der Flughafen in Spitzenzeiten bereits heute voll ausgelastet ist, führen dazu, dass der Staatsvertrag aus betrieblicher Sicht nur durch Pistenverlängerungen und mit der Einführung des gekrümmten Nordanflugs umsetzbar ist. Die Verlängerung der Piste 10/28 Richtung Westen braucht es, damit grosse und schwere Flugzeuge auch bei ungünstigen Wetterbedingungen auf dieser Piste landen können. Die Verlängerung der Piste 14/32 Richtung Norden ist notwendig, damit alle Flugzeugtypen, auch die schweren Langstreckenflugzeuge, auf dieser Piste in nördliche Richtung starten können. Nur mit Nordstarts und gleichzeitigen Ostlandungen (Ostkonzept) können auch ohne Landungen aus Norden zwei unabhängige Pisten betrieben werden (Siehe Grafik 1). Der Betrieb von zwei unabhängigen Pisten sowie eine noch bessere Entflechtung der An- und Abflugrouten in der Luft sind eine wichtige Voraussetzung, dass sich die Kapazität auch nach der Umsetzung des Staatsvertrags in einem ähnlichen Rahmen bewegt wie heute (ca. 66 Bewegungen pro Stunde) und somit der Nachfrage einigermassen gerecht wird.

Staatsvertrag ohne Pistenverlängerungen führt zu Kapazitätsreduktion

Der Staatsvertrag gilt auch, wenn die Pisten nicht verlängert werden können. Kann ein Flugzeug wegen fehlender Pistenlänge nicht von Osten auf der Piste 28 landen, erfolgt der Anflug von Süden auf die Piste 34. Die Flugsicherung muss dann den Betrieb für diesen Anflug umstellen, was zu einer erheblichen Reduktion der Kapazität führt. Sind täglich mehrere solcher Umstellungen nötig, kann die Nachfrage nach Slots in den – aufgrund der internationalen Zusammenhänge der Flugpläne – wichtigen Spitzenstunden nicht mehr befriedigt werden. Die Konsequenzen daraus sind offensichtlich: Der Flughafen Zürich wäre nicht mehr konkurrenzfähig und nicht mehr attraktiv, die Interkontinentalflüge würden auf Dauer nicht mehr rentabel zu betreiben sein und mehrheitlich verschwinden, was die Standortattraktivität der Schweiz empfindlich treffen, und sicherlich nicht ohne Konsequenzen für den Wohlstand und das Wirtschaftswachstum der Schweiz bleiben würde.





Das Südkonzept ist das schlechteste aller drei Betriebskonzepte, weil

• keine unabhängige Landepiste (34)
• 2 abhängige Startpisten (28/32) ca. 50 Flugbewegungen/h

Vom Lärm her sind zudem beim Südkonzept am meisten Menschen betroffen, was dem auch vom Bundesgericht bestätigten Prinzip "Möglichst wenig Menschen, mit möglichst wenig Fluglärm belasten", klar widerspricht.



VFSN - Info März 2014

Bauverbot im Süden?

T.M. Bis kurz vor Zumikon dürfen infolge Fluglärms keine neuen Wohnzonen mehr ausgeschieden werden. Mit dem Südstart Straight droht der Region Pfannenstiel ein Bauverbot.

Neue Bauzonen für Wohnen oder eine Erweiterung von Erholungszonen dürfen nur in Gebieten ausgeschieden werden, in denen die Lärmimmissionen die Planungswerte nicht überschreiten. So nachzulesen in der Lärmschutzverordnung (LSV) des Bundes. Davon darf jedoch abgewichen werden, wenn die Werte durch planerische, gestalterische oder bauliche Massnahmen eingehalten werden können. Die Kosten dafür werden jedoch nicht vom Lärmverursacher getragen!

In Zonen mit einer Überschreitung der Immissionsgrenzwerte müssen nicht nur Neubauten, sondern auch wesentliche Änderungen an bestehenden Gebäuden so erfolgen, dass die Grenzwerte eingehalten sind. Selbstverständlich auch zu Lasten der Bauherrin.

Es ist wohl kaum bekannt, dass schon 2012 die Grenzwertkurve für den Planungswert bis vor Zumikon ragt. Eine weitere Zunahme der Landungen in der Nacht könnte die Kurve weiter gegen Süden anwachsen lassen. Pistenverlängerungen könnten dieses Problem entschärfen.

Katastrophale Auswirkungen werden jedoch die von der Flughafen Zürich AG und dem Lufthansakonzern im Rahmen des SIL geforderten Südstarts Straight haben. Unter dem Deckmantel von Sicherheitsgründen soll der Südstart Straight den ganzen Tag statt finden, 16 Std. von 07:00 - 23:00 Uhr. Damit wird der Planungswert grossräumig das ganze südliche Glattal, Uster, den Pfannenstiel, wie auch beide Zürichseeufer umfassen. Auch der Immissionsgrenzwert dürfte weit über Zumikon hinaus gegen Süden anwachsen. Witikon und Gockhausen werden mit grösster Wahrscheinlichkeit sogar im Bereich des Alarmwertes liegen.

Der Südstart Straight wird einen massiven negativen Einfluss auf Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden im Süden haben. Dies betrifft nicht nur Neubauten, sondern vor allem auch Modernisierungen, Umbauten und die Entwicklung von Erholungszonen. Der Schaden für die einzelnen Gemeinden, wie auch der resultierende volkswirtschaftliche Schaden ist schwer zu beziffern, dürfte aber beträchtlich sein. Zudem wird die Standortattraktivität des gesamten Wirtschaftsraums Zürich ohne die attraktiven Wohnlagen am Pfannenstiel stark abnehmen. Attraktive Wohnlagen werden von bedeutenden Unternehmungen wesentlich höher gewichtet, als z.B. die Nähe zum Flughafen Zürich.

Der Südstart Straight zerstört nicht nur die Lebens- und Wohnqualität der Bewohner, sondern auch die Entwicklungsmöglichkeiten der Gemeinden und die Standortattraktivität des Kantons Zürich. Er ist darum vehement abzulehnen und mit allen Mitteln, auf allen Ebenen zu bekämpfen.

Sicherheit als Vorwand

M.D. Schon einmal träumte ein AirlineChef von einem grossen Hub in Zürich und verlangte darum den Bau des Dock Midfield. Wohin dieser Grössenwahnsinn geführt hat, ist allgemein bekannt. Gelernt hat die Aviatiklobby nichts aus dieser Geschichte. Die Flugbewegungszahlen sind seit Jahren rückläufig und trotzdem fordern die Flughafen Zürich AG und der Lufthansakonzern den Südstart Straight. Damit könnte die maximale Stundenkapazität substantiell gesteigert werden. Man träumt von 90 Flugbewegungen pro Stunde, die in naher Zukunft nachgefragt werden sollen! Man träumt von Zürich, als einer bedeutenden europäischen Drehscheibe für den Weltluftverkehr!

Grössenwahn ist jedoch heute nicht mehr "in", darum soll neu der Südstart Straight aus Sicherheitsüberlegungen notwendig sein. Bei diesen Sicherheits-überlegungen werden übrigens die Bewohner am Boden nicht berücksichtig! Was für zwei private Firmen ein Traum ist, wird für uns Bewohner im Süden zum Alptraum. Bund und Aviatikindustrie wollen den Südstart Straight den ganzen Tag (16 Std.).

Einmal mehr stellt der Flughafen und die Aviatiklobby ihre grosse Kompetenz bezüglich Verschleierungstaktik und Desinformation unter Beweis. Und einmal mehr gehen Politiker und Medien den Spin Doktors auf den Leim. Dabei steht mit dem Ostkonzept (landen von Osten, starten nach Norden) eine Betriebsvariante zur Verfügung, die kreuzungsfrei ist und zudem am wenigsten Menschen mit Fluglärm über dem Immissionsgrenzwert belastet. Diese menschenfreundli-che Variante bedingt jedoch Pistenverlängerungen und hat eine geringfügig tiefere Kapazität als der Straight 16.



ESII Grenzwertkurve









ZOL-Interview, 22.02.2014.

Flughafen-CEO Thomas Kern zu Pistenverlängerungen.

INTERVIEW: BENJAMIN GEIGER, HEINZ ZÜRCHER UND ANDREAS FREI

Zu den heikelsten Vorhaben in den nächsten Jahren gehören die Anpassungen am Pistensystem. Sind die wirklich nötig?

Durch diese Massnahmen kann die Komplexität reduziert und gleichzeitig die Kapazität stabilisiert werden. Was wir unbedingt brauchen, ist ein ertüchtigtes Ostkonzept. Die Verlängerungen der Piste 14/32 nach Norden und der Piste 10/28 nach Westen sind ein wichtiger Teil davon. Weiter sind Schnellabrollwege und die Umrollung der Piste 28 geplant. Die Schnellabrollwege sind in der vom Bundesrat genehmigten ersten Etappe des Sachplans Infrastruktur der Luftfahrt bereits enthalten. Die gesamte Anpassung verlangt eine Investition von etwa einer halben Milliarde Franken.

Wie zuversichtlich sind Sie, dass es gelingt, die Pistenverlängerungen politisch durchzubringen?

Das ist tatsächlich politisch sehr komplex und anspruchsvoll. Zustimmen müssen Regierungsrat, Kantonsrat und das Zürcher Stimmvolk. Der Regierungsrat macht seine Zustimmung zudem von der vorgängigen Ratifizierung des Staatsvertrags mit Deutschland abhängig. Das ist im Moment ja noch nicht der Fall.

Wenn der Kantonsrat die Pistenverlängerungen ablehnt, wäre das Projekt allerdings bereits gescheitert, weil es gar nicht mehr zu einer Volksabstimmung käme?

So ist es. Hier muss meines Erachtens ein politischer Weg gefunden werden, der dem Zürcher Stimmvolk in jedem Fall das letzte Wort gibt. Die Frage der Pistenverlängerungen ist für den Flughafen und damit auch für unsere Volkswirtschaft zu wichtig, um sie ausschliesslich in den Räten zu beantworten. Es steht zu viel auf dem Spiel. Ich habe grosses Vertrauen in das Stimmvolk, dass es letztlich zu beiden Pistenverlängerungen Ja sagen wird.

Könnte der Flughafen auf gewisse Punkte im Konzept verzichten, zum Beispiel auf die Südstarts geradeaus, um in diesem politischen Prozess eine positivere Grundstimmung zu erzeugen?

Die Südstarts geradeaus sind bei gewissen Wetterbedingungen im Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt festgesetzt. Wir wollen sie aber derzeit beim Bundesamt für Zivilluftfahrt nicht beantragen. Wir müssen uns am politisch Machbaren ausrichten. Deshalb ist auch die Parallelpiste vom Tisch, die aus rein aviatischer Sicht optimal wäre. Ich denke, wir müssen uns vor allem glaubhaft um Entlastung bemühen, indem wir mit unserem Lärmgebührenmodell leisere Flugzeuge fördern und neue Verfahren unterstützen. Die GPS-Technologie ermöglicht beispielsweise präzisere Starts und Landungen, um lärmsensible Gebiete umfliegen zu können. Entlastung gibt es auch durch die Verlängerung der Piste 32. Die Langstreckenflugzeuge hätten für ihre Starts Richtung Norden einen kürzeren Weg und müssten dann nicht mehr zur Piste 34 rollen.



Wechsel an VFSN Spitze (VFSN)

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=2998&Itemid=1

Nach 12 Jahren als Präsident des Verein Flugschneise Süd - NEIN wird Thomas Morf an der GV vom 4. März zurücktreten.

Bereits vor zwei Jahren hat der Mitbegründer und langjährige Präsident des VFSN die Mitglieder informiert, dass er an der GV 2014 zurücktreten werde. Diese lange Übergangszeit stellte sicher, dass sein Know how weitergegeben werden konnte. Thomas Morf ist überzeugt, dass der VFSN auch weiterhin gegen die Wachstumsgier der Aviatikindustrie kämpfen wird. Die nächste Kampagne gegen die geplanten Südstarts Straight ist bereits in Vorbereitung. "Kaum jemand weiss, dass nach dem Willen von BAZL und Flughafen Zürich AG, der Südstart Straight 16 Std. am Tag stattfinden soll" warnt er und schliesst damit jeden Zweifel darüber aus, dass der VFSN dringend nötig ist. Sein Nachfolger wird an der GV vom 4. März gewählt. Sicher ist, auch ohne Morf wird sich der VFSN weiterhin aktiv und engagiert für die Rechte der betroffenen Bevölkerung einsetzen.

Medienmitteilung VFSN, 28.01.2014


Lieber Thomas Morf

Herzlichen Dank für Alles, was Du in den letzten 12 Jahren für die Region des Süden geleistet hast. Die Arbeit und der Aufwand von Dir waren gigantisch. Das wissen nicht nur alle Schneiser, die dich während dieser langen Zeit mit Wort und Tat unterstützt und auch bei Aktionen begleitet haben, sondern auch Politiker und wichtige Entscheidungsträger. Du hast mit viel Wissen die notwendige Transparenz in die Sache gebracht und aufgedeckt, was hinter den Kulissen abläuft. Dein Herzblut und deinen Einsatz werden wir sehr vermissen.

Hans Bantli



Jetzt Wohnqualität steigern!

Hochwertiger Schallschutz in der Flughafenregion

http://www.wohnqualitaet.zh.ch/

Mit dem Förderprogramm «Wohnqualität Flughafenregion» unterstützt der Kanton Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohnbauten.

Profitieren Sie jetzt von einer zielführenden Energieberatung, von Fördergeldern für einen hochwertigen Schallschutz und steigern Sie damit Ihre Wohnqualität!

Wir sind überzeugt, mit dem Programm einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Wohnqualität in der Flughafenregion leisten zu können.

Weitere Auskünfte und Informationen

Amt für Verkehr
Kanton Zürich


Telefon 043 259 54 38
Email info@wohnqualitaet.zh.ch



Worum es geht

Förderung von hochwertigem Schallschutz

http://www.wohnqualitaet.zh.ch/internet/microsites/wohnqualitaet/de/worum_es_geht.html

In Gebieten, in denen der Betrieb des Flughafen Zürich zu einer Lärmbelastung über dem Immissionsgrenzwert führt, fördert der Kanton Zürich bei der Erneuerung oder beim Ersatz von bestehenden Wohnbauten Massnahmen für einen hochwertigen Schallschutz.

Mit dem Förderprogramm «Wohnqualität Flughafenregion» unterstützt der Kanton Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohnbauten. Die Beiträge des Kantons werden durch den Flughafenfonds finanziert, der aus dem Erlös geäufnet wurde, den der Kanton mit der Verselbständigung des Flughafens 2001 erzielt hatte. Das Programm beansprucht keine Steuergelder.

Informationen zum Programm

  • Flyer Wohnqualität (PDF, 6 Seiten, 2 MB)
  • Richtlinien Förderprogramm Wohnqualität (Stand: Juni 2013) (PDF, 16 Seiten, 2 MB)
  • Übersicht Beiträge des Förderprogramms Wohnqualität Flughafenregion (PDF, 1 Seite, 556 kB)



  • 10.03.2014

    züriplus

    Thomas Morf, der scheidende Präsident des VFSN, schaut auf 12 bewegte Jahre zurück

    Interview: Claudia Steinmann

    http://vimeo.com/88628436






    Zuletzt bearbeitet: 13.03.14 18:52 von Administrator


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    Das Forum "Südanflug NEIN!" besteht seit den Anfängen des VFSN und den ersten Südanflügen im Jahr 2003. Es ist mit derzeit 4.689 Mio besuchten Seiten das noch einzig verbliebene und auch bei weitem das erfolgreichste aller Fluglärm-Foren, die sich allgemein mit der Einführung neuer Flugrouten im Umkreis von Zürich (Südanflüge, Südstarts geradeaus) und den daraus entstehenden Konsequenzen (Fluglärm) für die Bevölkerung befassen.

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