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Thema: Kommentare zu Medienberichten Juli-Dez 2014


Die Bevölkerung der Anreinergemeinden wird vom Bund veräppelt.

Gemäss Bundesrätin Leuthard dürfen die «strengen Planungswerte» nicht überschritten werden. Doch gemäss Entwurf der Lärmkarte ragen einige ­Gebäude in die Lärmkurven hinein. Bazl-­Sprecher Holderegger relativiert. Die Kurve sei als Grundlage für die ­Ausschreibung zuhanden möglicher ­Betreiber des Flugplatzes erstellt worden und deshalb nicht definitiv. Die genaue Lärmkurve werde noch erarbeitet. «Klar ist, dass die Lärmgrenzwerte ­eingehalten werden müssen», sagt Holder­egger.


Das heisst konkret: Die genaue Lärmkurve wird so angepasst, dass die Lärmgrenzwerte auch dort eingehalten werden, wo sie dies sonst nicht täten!

Über die gemäss Bundesrätin Leuthard «strengen Planungswerte» müssten wir uns auch noch etwas genauer unterhalten. Die noch immer gültige, aber gänzlich veraltete Lärmschutzverordnung (LSV) trägt der vom Fluglärm belästigten Bevölkerung überhaupt nicht die nötige Beachtung. An einer längst fälligen Revision sind die nicht betroffenen Kantone überhaupt nicht interessiert, weil sie das im Endeffekt nur kosten würde.



Bantli:
Strategien gegen den Fluglärm in Dübendorf

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Strategien-gegen-den-Fluglaerm-in-Duebendorf/story/31415972
Kommentar
Die Delegation nach Bern hat nicht etwa der Zürcher Regierungsrat, sondern der Kantonsrat zu verantworten. Die gleichen dafür verantwortlichen Kreise klagen, man hätte beim Bund nichts zu sagen. Welch ein Widerspruch!

Aufwachen, Herr Schürer, ich glaube Sie haben etwas verpasst...



Flughafen Zürich: Mehr Passagiere im August

http://www.zol.ch/ueberregional/kanton-zuerich/Flughafen-Zuerich-Mehr-Passagiere-im-August/story/13099187

Aktualisiert um 21:16

August 2014 sind 2'587'338 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Im Vergleich zur Vorjahresperiode entspricht dies einem Wachstum von 5,9 Prozent.

Am Flughafen Zürich sind im August 2'587'338 Passagiere ein-, aus- oder umgestiegen.Das sind 5,9 Prozent mehr als im August 2013. Die Zahl der Starts und Landungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,3 Prozent auf 24'655.


Es gibt zwar saisonale Schwankungen, aber das zukünftige Flugaufkommen wird auch von Schneisern generell unterschätzt.



22. September 2014 12:12; Akt: 22.09.2014 12:29 Print

«Ein komfortabler Direktflug hat seinen Preis»

http://www.20min.ch/finance/news/story/-Ein-komfortabler-Direktflug-hat-seinen-Preis--27731913

Einige Flüge sind für Deutsche, die in Zürich umsteigen, billiger als für Passagiere, die erst in der Schweiz einsteigen. Die Swiss meint: Aus gutem Grund.

Es klingt stossend: Ein Flug mit der Swiss von Frankfurt nach Peking mit Umsteigen in Zürich kostet zum Spezialtarif rund 550 Euro (660 Franken). Wer erst in Zürich an Bord geht, zahlt gemäss einer Stichprobe der «SonntagsZeitung» rund 924 Franken. Trotz der kürzeren Strecke sind das 40 Prozent mehr. Passagiere, die diesen Preisvorteil auch aus der Schweiz nutzen wollen und sich das Günstig-Ticket ab Frankfurt besorgen, aber erst in Zürich einsteigen, zahlen drauf: Die Swiss berechnet dann den höheren Preis ab der Schweiz plus eine Änderungsgebühr, die abhängig ist von den Ticketkonditionen.

Hintergrund dieser Preispraxis sei die Notwendigkeit für die Swiss, Passagiere zum Umsteigen nach Zürich zu ködern: Damit ihre Maschinen ausgelastet würden, sei sie auf Gäste aus dem Ausland angewiesen: «Swiss ergänzt ihr Schweiz-basiertes Streckennetz mit Umsteigepassagieren», erklärt die Swiss-Sprecherin.


Die Umsteigepassagiere müssen jetzt nicht nur als Argument für die Anzahl Direktverbindungen herhalten, sondern auch noch, warum Schweizer Flugpassagiere exklusiv mehr zahlen, als alle anderen. Für den damit verbundenen, zusätzlichen Lärm und die entsprechenden Beeinträchtigungen zahlt man gar nichts, oder wenn schon, dann höchstens ein Butterbrot!



Swiss schadet dem Standort Schweiz (StgF)

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=3070&Itemid=1

Bürgerorganisationen protestieren

Die Stiftung gegen Fluglärm, der Verein Bürgerprotest Fluglärm Ost und der Verein Flugschneise Süd – NEIN kritisieren die Preispolitik der Tochtergesellschaft der deutschen Lufthansa „Swiss“ aufs Schärfste.


Der Verein Bürgerprotest Fluglärm Ost versucht sich da geschickt mit Anliegen, wie ungerechte Swiss-Preispolitik, im Süden einzuschleichen. Insbesondere die Stiftung gegen Fluglärm sollte sich deshalb vermehrt auf das eigentliche Thema, Südstarts und -landungen konzentrieren!



Das Volk und nicht der Kantonsrat wird am Schluss über die Pistenverlängerungen entscheiden!

Flughafen Zürich

Pistenausbau soll vors Volk

http://www.nzz.ch/zuerich/pistenausbau-soll-vors-volk-1.18395294

Andreas Schürer 2.10.2014, 05:30 Uhr

[...]

Eine positive Prognose für die gegenwärtige Volksinitiative nährt sich vor allem aus dem Umstand, dass der Kantonsrat und das Zürcher Stimmvolk offensichtlich unterschiedliche Haltungen haben. Der Kantonsrat verzichtete erst kürzlich darauf, Verlängerungen der Pisten 28 und 32 in den Richtplan aufzunehmen; der Bund kann allerdings noch einen Genehmigungsvorbehalt anbringen. Die Pistenmoratoriums-Initiative, die ein kategorisches Verbot von Ausbauten postulierte, nahm der Kantonsrat im Jahr 2009 mit 100 zu 64 Stimmen an – das Zürcher Stimmvolk lehnte sie mit 58,8 Prozent ab.


Bei der Pistenmoratoriums-Initiative versuchten der Osten und Norden mit bewussten Falschinformationen wie die Zuständigkeit für die Begleichung anfallender Kosten vergeblich, den Stimmbürger hinter das Licht zu führen. Dann versuchte man es über den Kantonsrat, eine Abstimmung über Pistenverlängerungen zu verhindern. Temporär stellte sich zwar ein Erfolg ein, jetzt kommt aber neu die angekündigte Volksinitiative. Es ist nicht daran zu zweifeln, dass diese angenommen wird. Am Schluss geht der Schuss wieder hinten heraus und mit Doris Leuthard kann der Osten und Norden auch nicht rechnen.



Bantli:
Das Volk und nicht der Kantonsrat wird am Schluss über die Pistenverlängerungen entscheiden!

Flughafen Zürich

Pistenausbau soll vors Volk

http://www.nzz.ch/zuerich/pistenausbau-soll-vors-volk-1.18395294

Andreas Schürer 2.10.2014, 05:30 Uhr

[...]

Eine positive Prognose für die gegenwärtige Volksinitiative nährt sich vor allem aus dem Umstand, dass der Kantonsrat und das Zürcher Stimmvolk offensichtlich unterschiedliche Haltungen haben. Der Kantonsrat verzichtete erst kürzlich darauf, Verlängerungen der Pisten 28 und 32 in den Richtplan aufzunehmen; der Bund kann allerdings noch einen Genehmigungsvorbehalt anbringen. Die Pistenmoratoriums-Initiative, die ein kategorisches Verbot von Ausbauten postulierte, nahm der Kantonsrat im Jahr 2009 mit 100 zu 64 Stimmen an – das Zürcher Stimmvolk lehnte sie mit 58,8 Prozent ab.


Bei der Pistenmoratoriums-Initiative versuchten der Osten und Norden mit bewussten Falschinformationen wie die Zuständigkeit für die Begleichung anfallender Kosten vergeblich, den Stimmbürger hinter das Licht zu führen. Dann versuchte man es über den Kantonsrat, eine Abstimmung über Pistenverlängerungen zu verhindern. Temporär stellte sich zwar ein Erfolg ein, jetzt kommt aber neu die angekündigte Volksinitiative. Es ist nicht daran zu zweifeln, dass diese angenommen wird. Am Schluss geht der Schuss wieder hinten heraus und mit Doris Leuthard kann der Osten und Norden auch nicht rechnen.


Der Osten wird sicher auch Jaqueline Fehr als neue Fairteiler-Hoffnungsträgerin vermarkten. Wegen der wähl ich wahrscheinlich auch die Kandidatin der CVP. Die 3 Linken können sich dann gerne gegenseitig zerfleischen um die restlichen 2 Sitze. Obs Graf oder J. Fehr nicht schafft, das ist egal, beide hatten gegenüber den Schneisern ein freches Maul.


Zuletzt bearbeitet: 02.10.14 18:18 von Thomas


The best of "Medienmitteilung der Region Ost"

Volksinitiative „Pistenveränderungen vors Volk“: Demokratie für Pistenverlängerungen instrumentalisiert?
Ist hier nicht ein kleiner Fehler passiert? Es müsste doch heissen: Kantonsrat für Pistenstop instrumentalisiert?

Auf den ersten Blick tönt die Forderung des Initiativkomitees gut: Pistenveränderungen vors Volk! Dem stimmt auch die Behördenorganisation Region Ost zu, die grundsätzlich demokratische Prozesse befürwortet. Wenn hinter der Gesetzesänderung aber das Ziel steht, die Pisten 28 und 32 zu verlängern, ist das Vorgehen des Initiativkomitees irritierend.
Die Behördeninitiative, die das Ziel hatte die Piste nicht zu verlängern (aller Lärm ab in den Süden), das war nicht irritierend? Dass der Kantonsrat den Volksentscheid nicht akzeptierte, das war nicht nur irritierend, das kommt einem Putsch gegen die Volksrechte gleich.

Pistenverlängerungen würden die optimalen Voraussetzungen schaffen, um das Ostkonzept einzuführen, sollte der Staatsvertrag kommen. Mit dem Ostkonzept würde der Süden entlastet. Der Osten müsste die Hauptlast des zusätzlichen Fluglärms tragen, was nicht einem solidarischen Grundsatz entspricht. Wird also versucht, mit dem Ruf nach mehr Demokratie eine unsolidarische Lösung zu forcieren?
Es gilt hier nicht der solidarische Grundsatz, sondern der Grundsatz von Gesetz und Verfassung. Es stört die Region Ost nicht, dass immer mehr Flüge abends auch noch völlig unsolidarisch über den Süden abgewickelt werden. Aus solidarischen Gründen ist eine Pistenverlängerung zwingend nötig!

Ein sicherer Betrieb des Flughafens Zürich ist auch mit dem heutigen Pistensystem möglich. Die Kapazitäten können bei Bedarf weiter ausgebaut werden – ohne Pistenverlängerungen. Der Flughafen Zürich als Wirtschaftsmotor mit vielen Arbeitsplätzen ist also auch mit dem heutigen Pistensystem in keiner Art und Weise gefährdet.
Richtig, aber nur wenn aller zusätzlicher Lärm in den Süden abgeschoben wird (Südstarts geradeaus usw.), was dann dem solidarischen Grundsatz der Region Ost entsprechen würde?

Was bei den Ost-Mitteilungen grundsätzlich imme fehlt: Der Hinweis, dass das Volk zu der Initiative erst vor kurzem klar JA gesagt hat. Dass man schon bei der Behördeninitiative nicht den Mut hatte, das Anliegen via Volksinitiative vorzutragen sondern den Kantonsrat per Behördeninitiative instrumentalisierte. Und wenn der Kantonsrat 100 Mal ja zu einem Pistenstop sagt, eine einziges Nein bei einer Volksabstimmung wiegt mehr!

Fazit: Jetzt verlängert endlich diese verdammte Ostpiste und hört nicht länger auf das scheinheilige Gesülze der Region Ost.




Pistenveränderungen vors Volk!



Initiativbogen-bestellen


Der VFSN unterstützt die Initiative „Pistenverlängerungen vors Volk“, da das Volk von einer Veränderung oder Beibehaltung der jetzigen Pisten betroffen ist. Daher soll der Souverän auch ein Mitspracherecht haben.



Kontrollator:
Fazit: Jetzt verlängert endlich diese verdammte Ostpiste und hört nicht länger auf das scheinheilige Gesülze der Region Ost.


Ich habe mir den Initiativbogen gleich bestellt!

Noch etwas: 6000 Unterschriften sind nötig, das ist ja gerade etwa die Grösse des VFSN.

Also Schneiser, ihr seid alle zur Unterschrift aufgerufen!!



Bantli:
Kontrollator:
Fazit: Jetzt verlängert endlich diese verdammte Ostpiste und hört nicht länger auf das scheinheilige Gesülze der Region Ost.


Ich habe mir den Initiativbogen gleich bestellt!

Noch etwas: 6000 Unterschriften sind nötig, das ist ja gerade etwa die Grösse des VFSN.

Also Schneiser, ihr seid alle zur Unterschrift aufgerufen!!


Ich habe gleich 13 bestellt. Für mich, alle Mieter im Haus und meine Eltern.



Bravo, 13 soll ja eine Glückszahl sein! *g



Der BFO steht wieder einmal mit abgesägten Hosen da.

Für den Verein Bürgerprotest Fluglärm Ost (BFO) kommt die Initiative einer Zwängerei gleich. Für die Flughafenlobby werde es schwierig werden, die Abstimmung zu gewinnen, zudem seien die Pistenverlängerungen aus dem Richtplan gestrichen und deshalb vorderhand gar kein Thema. Im Abstimmungskampf werde es wohl zu einem fragwürdigen Bild kommen, schreibt der Verein BFO: «Dann nämlich, wenn das Komitee Pro Flughafen Seite an Seite mit den Südschneisern für einen Milliarden teuren Flughafenausbau kämpft.»


Für die Flughafenlobby werde es schwierig werden, die Abstimmung zu gewinnen.
Ha ha ha!!!

Wir sind jetzt schon gespannt auf den BFO-Newsletter und die Erklärung, warum BFO trotz Erfolg der Initiative eben doch gewonnen hat. Jede Niederlage wird ja dort als Erfolg verkauft.



Bantli:
Der BFO steht wieder einmal mit abgesägten Hosen da.

Für den Verein Bürgerprotest Fluglärm Ost (BFO) kommt die Initiative einer Zwängerei gleich. Für die Flughafenlobby werde es schwierig werden, die Abstimmung zu gewinnen, zudem seien die Pistenverlängerungen aus dem Richtplan gestrichen und deshalb vorderhand gar kein Thema. Im Abstimmungskampf werde es wohl zu einem fragwürdigen Bild kommen, schreibt der Verein BFO: «Dann nämlich, wenn das Komitee Pro Flughafen Seite an Seite mit den Südschneisern für einen Milliarden teuren Flughafenausbau kämpft.»


Für die Flughafenlobby werde es schwierig werden, die Abstimmung zu gewinnen.
Ha ha ha!!!

Wir sind jetzt schon gespannt auf den BFO-Newsletter und die Erklärung, warum BFO trotz Erfolg der Initiative eben doch gewonnen hat. Jede Niederlage wird ja dort als Erfolg verkauft.


Ich bin gespannt auf die Empfehlung des Regierungsrats. Das könnte auch einen Einfluss haben.



Es kommt schon zu einem "guten" Resultat.

Bundesamt will Pistenausbau (NZZ) 12.12.14

Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) drängt darauf, dass der Bundesrat den Kantonsrat überstimmt – und die Verlängerungen der Pisten 28 und 32 am Flughafen Zürich wieder in den Richtplan aufgenommen werden müssen. Aus diesem gestrichen hatte das Zürcher Parlament die Ausbauten im März (NZZ 5. 3. 14). Im Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) zum Flughafen Zürich sind die Verlängerungen aber als Vorinformationen enthalten.

Um den Konflikt aufzulösen, hat das Bundesamt für Raumentwicklung kürzlich eine Anhörung als Vorbereitung für ein Differenzbereinigungsverfahren gestartet. Stellung nehmen können das Bazl und der Kanton Zürich beziehungsweise die zuständigen Kantonsratskommissionen Bau und Verkehr, das letzte Wort hat der Bundesrat.

Die Stossrichtung der Stellungnahme des Bazl ist laut Sprecher Urs Holderegger klar. In einem Sicherheitsbericht seien Verlängerungen der Pisten 28 und 32 unabhängig vom Staatsvertrag mit Deutschland als Massnahme aufgeführt, um das Ostkonzept stabiler zu machen; dieses sieht Starts nach Westen und Landungen aus Osten vor. Mit der Verlängerung der Piste 28 könnten Grossflugzeuge auch bei ungünstigeren Bedingungen sicher auf der Piste 28 landen und müssten nicht auf einen Südanflug auf die Piste 34 umgeleitet werden. Die Verlängerung der Piste 32 führe dazu, dass diese zum Start auch von Grossflugzeugen benutzt werden könne. Damit würden bisherige Kreuzungen von Landungen (Piste 28) und Starts (Piste 34) entfallen, sagt Holderegger. Das Ostkonzept könnte also mit zwei unabhängigen Pisten betrieben werden. Werde der Staatsvertrag in Deutschland ratifiziert, sei eine Ertüchtigung des Ostkonzeptes zwingend.

Die Stellungnahme der Kantonsratskommissionen liegt noch nicht vor. Ruedi Lais (sp.), Präsident der Verkehrskommission, meint aber grundsätzlich: «Der Bundesrat kann den Konflikt mit dem Kantonsrat natürlich wagen. Ohne echte Einigung kommt es aber kaum zu einem guten Resultat.»


Es kommt schon zu einem "guten" Resultat, aber nicht unbedingt so, wie sich Ruedi Lais (sp) das vorstellt! Die ständige Zwängerei im Kantonsrat des Norden und Osten wird eine Annahme der anstehenden Volksinitiative «Pistenveränderungen vors Volk» schliesslich nicht verhindern. Das Bazl sollte deshalb den demokratischen Entscheid abwarten, bevor es Druck ausübt oder gar den Kantonsrat überstimmt. Erst bei der Bereinigung des kantonalen Richtplans mit dem Bund sollte letzterer, wenn nötig, den Volkswillen "Pistenverlängerungen" durchsetzen.

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Lärm-Beschwerden: laerm@zurich-airport.com Tel 043 816 21 31  

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