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Thema: Kommentare zu Medienberichten Jan-Jun 2015


Hier die Beiträge.



Die Initiative „Pistenveränderungen vors Volk!“

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=3099&Itemid=1

Wichtig: Es geht nicht um ein konkretes Pistenverlängerungsprojekt, es geht nur darum auch bei negativen Entscheiden den Kantonsrat korrigieren zu können. Also eigentlich eine Wiederholung der Abstimmung vom November 2011.


Den Gegnern der Initiative geht es einzig darum, den Fluglärm schlussendlich in den Süden abschieben zu können. Dies ist der letzte Strohhalm, an den sie sich klammern. Sie wissen genau, dass sie in einer kommenden Volksabstimmung verlieren werden.







Fast 10 000 Unterschriften gesammelt

Flughafen-Initiative wird eingereicht

http://www.nzz.ch/zuerich/flughafen-initiative-wird-eingereicht-1.18486202

19.2.2015, 05:32 Uhr

asü. Die vom Komitee Pro Flughafen im Oktober 2014 lancierte Volksinitiative «Pistenveränderungen vors Volk!» dürfte zustande kommen. Laut Christian Bretscher, Geschäftsführer des Komitees, sind über 9600 Unterschriften gesammelt worden; nötig sind 6000. Am 6. März soll die Initiative eingereicht werden. An die Urne gelangen dürfte die Vorlage frühestens in einem Jahr.

[...]

Unterstützt wird die Initiative von Wirtschaftsverbänden, Exponenten von SVP, FDP und CVP sowie Elmar Ledergerber (sp.), Zürcher Alt-Stadtpräsident und Präsident von Zürich Tourismus. Gegner finden sich bei Fluglärmgegnern im Osten, Westen und Norden sowie im links-grünen Lager.


Da ging im Text bei den Unterstützern der Initiative der von einer Nicht-Pistenverlängerung hauptbetroffene Süden vergessen!

Die Gegner im Osten, Westen und Norden sind nicht wie geschrieben Fluglärmgegner, sondern wollen mit der gegenwärtig zu kurzen Ostpiste den Fluglärm in den Süden abschieben.



Der BFO wie immer grossmundig

Es wird ein interessanter Abstimmungskampf werden und wir sind bereit! BFO; die Unterschriftenrekordsammler


... und in allen bisherigen Abstimmungen haushoch verloren!

Da macht sich offensichtlich jemand selber Mut.




Bantli:
Der BFO wie immer grossmundig

Es wird ein interessanter Abstimmungskampf werden und wir sind bereit! BFO; die Unterschriftenrekordsammler


... und in allen bisherigen Abstimmungen haushoch verloren!

Da macht sich offensichtlich jemand selber Mut.


Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!!



Wer soviel mogelt wie BFO, ist nicht glaubwürdig!



ToniBrummer:
Wer soviel mogelt wie BFO, ist nicht glaubwürdig!


Fast - bei Fairflug hat man ganz weitsichtig "Stimmfreigabe" beschlossen, da eine klare Niederlage absehbar war und man nicht noch mehr Verliererimage wollte - aber natürlich stecken BFO und die Fairteiler unter einer Decke.



Seit Bluff-Ost (BFO) ihren offenbar einzigen, des Schreibens kundigen Ralph Weidenmann verloren hat, weil dieser in den Thurgau zog, kommt nicht mehr viel von diesem Verein!

RAPHLMAO




Die DVO - ein Missverständnis

Bantli:
Beschaffungs-Flop im VBS

Dieser Radar macht aus Kühen feindliche Objekte

http://www.blick.ch/news/politik/beschaffungs-flop-im-vbs-dieser-radar-macht-aus-kuehen-feindliche-objekte-id3562987.html

Es ist ein VBS-Flop mit Kuh-Radar: Das Militär beschafft sich für 360 Millionen ein Abwehr-System, das sich von Kühen auf der Weide ablenken lässt.

Das System kommt aus Deutschland und wird offensichtlich auch im Schwarzwald eingesetzt. Da die Schwarzwälder den Fluglärm nicht hören können (weil sie keinen haben), mussten die Flugzeuge mit dem Radar erfasst werden. Wie sich jetzt herausgestellt hat, waren die georteten Objekte keine Flugzeuge die Kloten anflogen, sondern Kühe, Hirsche und Rehe!



Der neue Chef des Flughafens Zürich im Interview

«Die verfügbare Kapazität ist gesunken»

http://www.nzz.ch/zuerich/die-verfuegbare-kapazitaet-ist-gesunken-1.18538750

Interview: Andreas Schürer 9.5.2015, 05:30 Uhr

[...]

Der Süden kann also nicht hoffen, dass die Südanflüge bald durch gekrümmte Nordanflüge ersetzt werden?

Es ist unrealistisch, dass die Südanflüge jemals gänzlich abgeschafft werden können. Der Staatsvertrag würde am Morgen Entlastung bringen. Nur in der ersten halben Stunde könnte der gekrümmte Nordanflug eingesetzt werden, danach wäre er aus betrieblichen Gründen nicht mehr möglich.


Aus betrieblichen Gründen nicht möglich heisst im Klartext, dass dem Flughafen auch die zukünftige Kapazität des GNA nicht reicht. Er will mehr! Der Einsatz nur in der ersten halben Stunde ist weiter nur eine Alibi-Übung und nicht einmal ein Tropfen auf den heissen Stein. Dies soll den Anschein erwecken, man mache wirklich etwas für die betroffene Bevölkerung.




Was soll das Geschwafel mit freier Kapazität?

gusto:
Und wieder einmal wird dem breiten Publikum vorgegaukelt, am Flughafen Zürich bestünden Engpässe im Start- und Landesystem wegen limitierter Bewegungsmöglichkeiten. In Tat und Wahrheit nehmen die Flugbewegungen seit dem Jahre 2000 kontinuierlich ab. Das bedeutet konkret, dass die freie Kapazität zunimmt! Die Flughäfen Zürich und Genf leiden nicht unter zunehmenden Kapazitätsengpässen bezüglich der Flugbewegungen, sondern allenfalls einzig bezüglich der Passagierabfertigung.


Es geht um mehr Spitzenkapazität!

Oder bist Du etwa gegen Pistenverlängerungen ... ?

Merke!

Pistenverlängerungen bringen keine Kapazitätserhöhung, weil die An- und Abflugstaffelung (Abstand startender, bezw. landender Flugzeuge) unverändert davon, immer etwa gleich bleibt. Der Osten kann jedoch nicht mehr, wie bisher, alle Morgenanflüge mit den besonders lauten, schweren Flugzeugen auf den Süden abschieben!

Kapiert?



@gusto

Keine Angst, die freie Kapazität wird vom Flughafen schon aufgefüllt!

Ich verstehe einfach nicht, wie Leute so naiv sein können ... !



Direktion der Justiz und des Innern: Regierungsrätin Jacqueline Fehr (neu)


Irgendwie hätte ich es auch noch lustig gefunden, wenn J. Fehr dann später mal die Pistenverlängerung hätte vertreten dürfen


Zuletzt bearbeitet: 18.05.15 18:01 von Thomas


Regieren, statt Mischeln ...!

Jacqueline Fehr (SP) dürfte es im neuen Regierungsratsgremium nicht leichthaben, sich gegen die bürgerliche Mehrheit beim Flughafenproblem durchzusetzen. Ihre propagierte Fluglärmverteilung ist nicht konsensfähig. Das Stimmvolk hat mehrfach dagegen entschieden. In Bern war sie für ihr ständiges "Mischeln" mehr als bekannt, aber als neue Regierungsrätin muss sie jetzt Taten zeigen!

Wir werden sehen ...

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