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Thema: Kommentare zu Medienberichten Jan-Jun 2015


Bantli:
Regieren, statt Mischeln ...!

Jacqueline Fehr (SP) dürfte es im neuen Regierungsratsgremium nicht leichthaben, sich gegen die bürgerliche Mehrheit beim Flughafenproblem durchzusetzen. Ihre propagierte Fluglärmverteilung ist nicht konsensfähig. Das Stimmvolk hat mehrfach dagegen entschieden. In Bern war sie für ihr ständiges "Mischeln" mehr als bekannt, aber als neue Regierungsrätin muss sie jetzt Taten zeigen!

Wir werden sehen ...


Sie ist jetzt halt im Justizdepartement fürsorgerisch untergebracht, Top-5 Betreuer kümmern sich um sie.



Webseite der Firma von Jacqueline Fehr

http://atelierpolitique.ch/de/

2012 gründete sie die Einzelfirma Atelier Politique, die ihre Engagements und Aufträge, ihre Verwaltungsratssitze und Posten bündelt.



Bantli:
Webseite der Firma von Jacqueline Fehr

http://atelierpolitique.ch/de/

2012 gründete sie die Einzelfirma Atelier Politique, die ihre Engagements und Aufträge, ihre Verwaltungsratssitze und Posten bündelt.


Für JF hätte ich im RR die Bildung eines neuen Departements vorgeschlagen: "Departement für Bewirtung der RR-Mitglieder während der Sitzungen und Reinhaltung des RR-Sitzungszimmers".



Ex-Sekundarlehrerin und Ost-Lobbyistin J. Fehr im Jahr 2007 zum Flughafen Zürich.

http://atelierpolitique.ch/pdf/Flughafen-Zrich-im-Oktober-2007.pdf

4. Kein Pistenausbau und –neubau

- heutiges Pistensystem ist entscheidende Wachstumsbremse

- keine Verlängerung der Ost-West-Piste (Piste 28)

Kommentar:
Keine Pistenverlängerungen unter dem scheinheiligen Deckmäntelchen Wachstumsbremse ist nicht besonders ehrlich von J. Fehr. Es passt aber ganz gut zu ihrer üblichen Taktiererei und ginge voll auf Kosten des Südens!



Infowil+

Fluglärm Ost fehlt es an Widerstand im Volk

Georg Brunner, Präsident Fluglärm Ost, stellte die Organisation vor. Sie seien laufend am Aufbau von Initiativen und Veranstaltungen, um Druck gegen die Verschiebung von Flugrouten und damit Fluglärm in Richtung Osten zu verhindern. Offensichtlich berühre es die Bevölkerung noch wenig, was auf sie zukommen könne, wenn die vorgesehenen Flugrouten umgesetzt werden.

Allerdings sei es auch politisch schwierig, Politiker gegen den Fluglärm Ost zu gewinnen. Je nach Wohnort des Politikers mache sich dieser für die Anliegen seiner Wohnregion stark, oder engagiere sich wenig für die gegenteilige Lösung. Nach Brunner ist dem Anliegen nur im gemeinsamen Vorgehen mit mehreren Initiativgruppen Erfolg beschieden.


Der BFO scheint sich seines auf der Homepage und in seinen Newslettern immer wieder stolz verbreiteten "Sieges" doch nicht mehr ganz so sicher zu sein. Er macht sich selber Mut und hofft, dadurch ein paar Mitglieder mehr zu gewinnen. Sämtliche Abstimmungen hat man bisher verloren und bei der nächsten "Initiative Pistenverlängerung 28 vors Volk" wird das nicht anders sein.



Der Ostanflug ist die einzige vernünftige Alternative zum Nordanflug. Über Pistenverlängerungen entscheiden wird aber das Volk.


Ui, dem Ralph ist sicher das Kaviarbrötli im Hals stecken geblieben, als er das lesen musste...



Bantli:
Donnerstag, 25. Juni 2015

Dobrindt will Zürcher Fluglärm begrenzen

http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/dobrindt-will-zuercher-fluglaerm-begrenzen--106707525.html



WELCHEN FLUGLÄRM????



@Kontrollator

Die führen dort, wenn alle in Mallorca in den Ferien sind, Hörtests durch!

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Lärm-Beschwerden: laerm@zurich-airport.com Tel 043 816 21 31  

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