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Thema: Südanflug Jan-Jun 2015


Hier die Beiträge.



Auch heute Abend: Südanflüge wegen zu kurzer Ostpiste.

Gegenmassnahme: Sofort hier unterschreiben!



Pistenveränderungen vors Volk!

Kantonale Volksinitiative

http://pisteninitiative.ch/hintergrund/

Über Veränderungen der Lage und Länge der Pisten des Flughafens Zürich soll in jedem Fall das Volk abstimmen können. Heute hat das Volk nur dann die Möglichkeit, das Referendum zu ergreifen, wenn der Kantonsrat einer Pistenverlängerung oder -verlegung zustimmt. Ein Nein des Kantonsrates ist dagegen abschliessend und verhindert eine Mitsprache der Bevölkerung. Dieser Missstand soll mit der vorliegenden Initiative beseitigt werden.



Pro Flughafen

https://www.facebook.com/ProFlughafen

Danke für die tolle Unterstützung: Innerhalb von 3 Monaten haben bereits 8007 Stimmberechtigte unsere Initiative «Pistenveränderungen vors Volk» unterschrieben (2000 mehr, als für das Zustandekommen notwendig wären).

Besonders schön: ein grosser Teil der Unterschriften kommt aus der Flughafenregion.

Wir sammeln weiter - und freuen uns über jeden neuen Unterschriftenbogen!



Im Vergleich

4'739'802 -mal wurde das Südanflug NEIN! -Forum angesehen!

Da wird der eine oder andere Leser(in) sicher auch noch auf die Pisteninitiative gestossen sein. Die Argumente sprechen für sich.



Kanton Zürich - Innovationspark Zürich: Kantonaler Gestaltungsplan liegt öffentlich auf

Das Generationenprojekt Innovationspark Zürich erreicht den nächsten Meilenstein. Auf Basis der städtebaulichen Studie, die im August 2014 präsentiert wurde, hat der Kanton Zürich den kantonalen Gestaltungsplan «Nationaler Innovationspark, Hubstandort Zürich» ausgearbeitet. Mit diesem wird grundeigentümerverbindliches Planungsrecht geschaffen. Der Gestaltungsplan liegt vom 23. Januar bis 25. März 2015 öffentlich auf.

Der Regierungsrat hat sich zum Ziel gesetzt, auf dem Flugplatzareal Dübendorf einen Hubstandort des nationalen Innovationsparks zu errichten. Der Kanton erarbeitet derzeit dessen raumplanerische, inhaltliche und organisatorische Grundlagen. Dazu gehört ein kantonaler Gestaltungsplan, mit dem grundeigentümerverbindliches Planungsrecht geschaffen wird. Die eidgenössischen Räte werden voraussichtlich im Herbst 2015 den Standortentscheid treffen.

Auf dem Flugplatzareal Dübendorf ist eine Fläche von rund 70 Hektaren für den Innovationspark Zürich vorgesehen. Der kantonale Gestaltungsplan umfasst eine erste Etappe dieses Vorhabens und konzentriert sich auf den nordwestlichen Bereich des Gebiets (rund 37 Hektaren). Er wurde auf Basis der städtebaulichen Studie des Architekturbüros Hosoya Schaefer erarbeitet. Die Standortgemeinden Dübendorf und Wangen-Brüttisellen sowie die Region Glattal wurden dabei eng einbezogen.

Abstimmung von Siedlung, Landschaft und Verkehr

Der kantonale Gestaltungsplan soll die langfristige Abstimmung von Siedlung, Landschaft und Verkehr innerhalb des Flugplatzareals sowie mit der Umgebung ermöglichen. Er beinhaltet konkrete Angaben über die Anzahl und die Lage von Baufeldern sowie die Art der Nutzung. Daneben enthält er gestalterische Vorgaben. Auch die Auswirkungen auf das regionale Verkehrsnetz werden vertieft geklärt.

Zudem bestimmt der Gestaltungsplan die Lage und Funktion der öffentlichen Freiräume. Diese sollen zum einen zentrale Struktur- und Gestaltungselemente, zum anderen Erholungsräume für den Innovationspark sowie für die Bevölkerung sein. Die Arbeiten sind insbesondere mit der sich in der kantonsrätlichen Beratung befindlichen Richtplanrevision, mit den laufenden kommunalen Planungen sowie mit den laufenden und anstehenden Planungen auf Bundesebene abgestimmt.

Weiteres Vorgehen

Der kantonale Gestaltungsplan «Nationaler Innovationspark, Hubstandort Zürich» liegt vom 23. Januar bis 25. März 2015 öffentlich auf. Die Dokumente umfassen die Vorschriften, den Situationsplan sowie den Planungsbericht. Zudem wurde ein Umweltverträglichkeitsbericht erstellt. Der kantonale Gestaltungsplan wird letztlich durch die Baudirektion festgesetzt. Voraussetzung ist jedoch das vorgängige Festsetzen der laufenden Richtplanrevision durch den Kantonsrat. Der Gestaltungsplan tritt vorbehältlich allfälliger Rechtsmittel voraussichtlich Mitte August 2015 in Kraft.

Parallel zu den raumplanerischen Themen entwickelt der Kanton Zürich die zukünftige Organisation des Innovationsparks Zürich. Ein Realisierungskonzept für die später zu gründende Trägerschaft ist parallel in Entwicklung.

Der kantonale Gestaltungsplan sowie weitere Grundlagen:

Öffentliche Planauflage

Innovationspark



Demnächst in Schwamendingen?




Zur Stärkung der Volksrechte

https://aeropers.ch/index.php/der-verband/rundschau/archiv/rundschau-archiv-2014-1/816--16/file

Am 3. Oktober lancierte ein Komitee unter der Leitung von Pro Flughafen die Volksinitiative «Pistenverlängerungen vors Volk!». Mit der Initiative soll erreicht werden, dass künftig das Volk bei einer möglichen Pistenveränderung in jedem Fall das letzte Wort hat.

Mit der Zustimmung zum Bau eines interkontinentalen Flughafens in Kloten legte die Stimmbevölkerung bereits 1946 den Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Zürcher Flughafens. Mit positiven Voten an der Urne in den folgenden Jahren sorgte sie dafür, dass sich der Flughafen zu einem Wirtschaftsmotor der Region und schliesslich zu einem der grössten Arbeitsstandorte der Schweiz entwickelte. Wenngleich stets kritisch beobachtet, stärkte das Volk dem Flughafen so immer wieder der Rücken.

Nein im Kantonsrat bisher definitiv

Bei der Privatisierung im Jahr 2000 sollte sich daran nichts ändern, und so sicherte der Kanton dem Stimmvolk mit dem Flughafengesetz auch weiterhin ein Mitbestimmungsrecht. Die Formulierung des Gesetzes hat jedoch zur Folge, dass das Volk nur bedingt mitbestimmen darf: Gemäss §19 des Flughafengesetzes erteilt der Regierungsrat der Staatsvertretung im Verwaltungsrat der Flughafen Zürich AG Weisung über das Stimmverhalten bei Gesuchen zu Betriebsreglementsänderungen mit wesentlichen Auswirkungen auf die Fluglärmbelastung sowie bei Änderungen von Lage oder Länge der Pisten. Weisungen betreffend die Zustimmung zu Gesuchen über Pistenveränderungen genehmigt der Kantonsrat dabei in der Form eines referendumsfähigen Beschlusses. Der Kantonsrat kann somit die zustimmende Weisung des Regierungsrats genehmigen oder ablehnen. Falls der Kantonsrat die zustimmende Weisung genehmigt, kann dagegen das Referendum ergriffen werden, was zu einer kantonalen Volksabstimmung führt. Lehnt der Kantonsrat die Weisung hingegen ab, kann das Volk nicht über die Frage der Pistenveränderungen befinden.

Volk ist für massvolle Entwicklung

In Anbetracht der aktuellen politischen Situation hat das zur Folge, dass sich der Kantonsrat damit ungehindert gegen den Willen der Bevölkerung durchsetzen kann: Mit der für den Flughafen positiven Ablehnung der Behördeninitiative II im Jahr 2011 bestätigte die Bevölkerung ihre Ablehnung einer grundsätzlichen Blockierung der Entwicklung des Flughafens. Sie steht damit weiterhin für eine massvolle Entwicklung bei Beibehaltung entsprechender Mitsprache. Ungeachtet dessen verdeutlichte der Kantonsrat dennoch seine flughafenkritische Haltung und strich im vergangenen Frühjahr demonstrativ die im Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL) räumlich gesicherte Möglichkeit einer Pistenverlängerung aus dem kantonalen Richtplan.

Volk soll immer entscheiden können

Die Möglichkeit einer Pistenverlängerung ist jedoch von grosser Bedeutung für den Flughafen Zürich und seinen Fortbestand in der Funktion als Drehkreuz. Wird der Staatsvertrag zum Flugverkehr zwischen Deutschland und der Schweiz oder wird die derzeit gültige Durchführungsverordnung einseitig durch Deutschland weiter verschärft, sind kritische Kapazitätseinbussen zu drehkreuzrelevanten Zeiten die Folge. Die Umsetzung des Staatsvertrags würde daher Anpassungen des heutigen Pistensystems erfordern, die unter dem Begriff «Ertüchtigung Ostkonzept» zusammengefasst werden. Vorgesehen sind dabei die Verlängerung der Landepiste 28, um Landungen von Langstreckenflugzeugen auch bei ungünstigen Wetterbedingungen zu ermöglichen, die Umrollung der Piste 28, um Pistenkreuzungen zu reduzieren, sowie die Verlängerung der Startpiste 32, um kreuzungsfreie Starts auch für schwere Langstreckenflugzeuge zu ermöglichen. Während die Umrollung bereits angegangen werden kann, sind die Pistenverlängerungen vom Wohlwollen des Kantonsrats abhängig.

Die Initiative «Pistenverlängerungen vors Volk» möchte dafür sorgen, dass der Kantonsrat eine massvolle, nachfragegerechte Entwicklung unseres Flughafens nicht abschliessend verhindern kann. Es sei an dieser Stelle betont, dass dabei über kein konkretes Ausbauprojekt abgestimmt wird. Das Stimmvolk soll jedoch in diesen Flughafenfragen immer das letzte Wort haben und so die Möglichkeit beibehalten, unseren Flughafen und damit die ansässigen Firmen zu unterstützen.

Damit die Initiative zustande kommt, werden 6000 Unterschriften benötigt. Weitere Informationen und Initiativbögen sind unter http://www.pisteninitiative.ch abrufbar.



Pisteninitiative

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=3099&Itemid=1

Bitte unterschreiben: Die Initiative „Pistenveränderungen vors Volk!“.

Achtung: Entgegen anders lautenden Information ist die Frist für das Einreichen der Unterschriftsbögen am 23.02.2015.



16. März 2015

GV VFSN

http://www.vfsn.ch/index.php?option=com_events&task=view_detail&agid=173&year=2015&month=03&day=16&Itemid=2

Generalversammlung Verein Flugschneise Süd - NEIN

Montag, 16. März 2015 19:30 Uhr, Zwicky-Fabrik



Info Regierungsratswahlen April 2015

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=3116&Itemid=1

Der Verein Flugschneise Süd - NEIN (VFSN) macht keine Wahlempfehlungen für die Regierungsratswahlen, wir wollen Ihnen mit diesen Informationen aufzeigen, welche Haltung die Kandidierenden betreffend Flughafenpolitik einnehmen.

Auf Wunsch von unzähligen Mitgliedern haben wir alle Kandidaten angeschrieben und sechs Fragen zum Flughafen gestellt. Wir veröffentlichen die Antworten in der Reihenfolge ihres Einganges.



Liebe Schneiser

Jetzt steht’s schwarz auf weiss, was wir ja schon immer gewusst haben: Die Südstarts straight sind definitiv geplant!

http://www.nzz.ch/zuerich/stadt-zuerich/luftfahrt-am-limit-1.18505267

Frau Leuthard wird sicher den Mut haben, diese einzuführen. Der Goldesel der Lufthansa, der „Home Carrier“ Swiss, will diese ja unbedingt und Frau Leuthard hat bisher alle Wünsche der Swiss erfüllt. Die rücksichtslose Zerstörung unserer Lebensqualität und die Sicherheit für die Bevölkerung am Boden sind kein Thema. Hauptsache ist, dass die Swiss weiterhin die Kassen der Lufthansa füllen kann.

Ursula Hofstetter
8127 Forch



Hallo stimmberechtigte Schneiser

Wen ihr wählen wollt, das müsst ihr selber wissen. Wen ihr besser nicht wählt, dafür gibt es hier eine Negativliste.

Alle Kandidaten sind für Fluglärmverteilung, gegen ein Pistenfairlängerung. Wer Fluglärmverteilung und Pistenstopp sät, der wird Südabflüge straight ernten!

Die aufgeführten Kandidaten bitte unter keinen Umständen wählen,es gibt genug andere!!!



Ich denke, bei den RR-Wahlen sollte man das bürgerliche 5er-Ticket wählen oder wenn man unbedingt einen Linken will so höchstens Mario Fehr - so sind auf jeden Fall die Chancen am grössten, dass es einer der 2 Bevölkerungsschädlinge J. Fehr / der Grüne nicht schafft.



Thomas:
Ich denke, bei den RR-Wahlen sollte man das bürgerliche 5er-Ticket wählen oder wenn man unbedingt einen Linken will so höchstens Mario Fehr - so sind auf jeden Fall die Chancen am grössten, dass es einer der 2 Bevölkerungsschädlinge J. Fehr / der Grüne nicht schafft.

Und dann noch einen oder eine siebte. Sonst ist FJ die siebte! Aber nicht den Gugger, das ist auch ein "Fehrteiler."

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