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Thema: Kommentare zu Medienberichten Jul-Dez 2015


Wahlempfehlung der Fairteiler eher kontraproduktiv:

Empfohlen wurden per E-Mail und hunderttausende Flyer in den Briefkästen Thomas Hardegger (SP), Priska Seiler-Graf (SP), Barbara Günthard-Meier (FDP) und Robert Brunner (Grüne).

Keiner dieser Empfehlungen konnte auf der jeweiligen Liste Plätze gut machen, 2 sind sogar nach hinten gerutscht.

Hardegger: Von Listenplatz 3 runter auf 6
Günthard-Meier: Von Listenplatz 7 runter auf die 8
Brunner: Auf der 6 geblieben
Seiler Graf: Auf der 9 geblieben



Thomas:
Wahlempfehlung der Fairteiler eher kontraproduktiv:

Empfohlen wurden per E-Mail und hunderttausende Flyer in den Briefkästen Thomas Hardegger (SP), Priska Seiler-Graf (SP), Barbara Günthard-Meier (FDP) und Robert Brunner (Grüne).

Keiner dieser Empfehlungen konnte auf der jeweiligen Liste Plätze gut machen, 2 sind sogar nach hinten gerutscht.

Hardegger: Von Listenplatz 3 runter auf 6
Günthard-Meier: Von Listenplatz 7 runter auf die 8
Brunner: Auf der 6 geblieben
Seiler Graf: Auf der 9 geblieben


Fluglärmfairteiler wurden bisher immer abgestraft. Manchmal sogar abgewählt



Aktualisiert am 23.10.15, um 15:27 von Carolin Frei

In Bözen sagt Beatrice Tschanz, welcher Bundesrat unberatbar war

http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/brugg/in-boezen-sagt-beatrice-tschanz-welcher-bundesrat-unberatbar-war-129670617

[...]

«Es ist keine Kunst, gut zu kommunizieren.» Mit diesen Worten läutet die Kommunikationsexpertin Beatrice Tschanz ihr Referat ein. Der Saal ist zum Bersten voll. Wichtig sei, dass man kommunizieren wolle, sich nicht davor drücke. Vor allem dann, wenn es um schwierige Botschaften gehe. «Gute Nachrichten kann jeder vermitteln», sagt sie. Dann bringt sie ein Beispiel, wie man es nicht machen sollte. Alt Bundesrat Moritz Leuenberger wollte nicht auf ihren Rat hören, sich der wütenden Menschenmenge zu stellen, die sich wegen des Themas «Südanflug» versammelt hatte. «Nein, mache ich nicht, sonst werde ich mit Tomaten beworfen», war sein Argument. «Geht nicht», betont Tschanz. Man müsse sich stellen. So erstaunt es nicht, dass sie nicht länger der «Wadenbeisser» von Leuenberger war. «Er war einfach unberatbar.»


BR Leuenberger war schlicht und einfach, ein Ignorant!

Den Preis dafür müssen bis heute die seit über 12 Jahren vom Südanflug betroffenen Einwohner bezahlen.



Pendeln mit dem Flugzeug

http://www.srf.ch/news/wirtschaft/pendeln-mit-dem-flugzeug

Mittwoch, 25. November 2015, 13:27 Uhr

Die Zahl der Grenzgänger in die Schweiz steigt, aber weniger stark als in den letzten Jahren. Das zeigen die neusten Zahlen des Bundes. Eine bestimmte Gruppe Pendler hingegen wächst rasant: Jene aus Nicht-Nachbarländern. Die Zahl dieser Grenzgänger ist heute 16 Mal höher als vor sieben Jahren.

Viele von ihnen kommen nicht mit dem Auto oder Zug – sondern per Flugzeug. Und sie kommen nicht aus dem grenznahen Frankreich, Italien oder Deutschland, sondern aus ganz Europa. Die Pendler aus Nicht-Nachbarländern. Diese spezielle Gruppe von Grenzgängern ist zwar noch klein, aber sie wächst rasant: Waren es 2008 noch knapp 100 Leute, die den weiten Weg in die Schweiz auf sich nahmen, so sind es heute rund 1'600.

Die meisten dieser Grenzgänger sind Wochenaufenthalter und kehren jeweils über das Wochenende in ihre Heimatländer zurück. Möglich gemacht haben das Gesetzesänderungen: Grenzgänger müssen seit 2002 nur noch wöchentlich zurück in ihr Heimatland und sie dürfen seit der Einführung der Personenfreizügigkeit aus fast der ganzen EU und dem EFTA-Raum kommen - nicht mehr nur aus dem grenznahen Gebiet.


Bald kommen die Pendler aus Württemberg mit dem Business-Jet nach Dübendorf zur Arbeit!

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