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Aktionen und Proteste (3)
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Thema: Aktionen und Proteste


Unterstützen Sie das Volksreferendum!

http://www.vfsn.ch/referendum.pdf

Jetzt brauchen wir ihre Unterstützung! Das Referendum kommt zustande,
wenn wir bis am 27. April 2009 mindestens 3'000 Unterschriften abliefern.


Wir danken allen, die uns bei dieser Arbeit unterstützen.



Unterschriftenbögen, auch nicht vollständig ausgefüllte, sofort senden an:
VFSN, Postfach 299, 8121 Benglen. Letzter Termin: 25. April 2009



VFSN

Diesen Sonntag: Mahnwache!

http://www.vfsn.ch/index.php?option=content&task=view&id=895&Itemid=1

Diesen Sonntag, 5. April 2009 findet die nächste Mahnwache am Flughafen Zürich statt. 10:00 bis 11:00 Uhr Kommen auch Sie an diesen informellen Meinungsaustausch. Es trifft sich jung und alt. Jeder ist wichtig, jede Idee, jedes Mitglied im Verein - nur so können wir Einfluss nehmen.



Bewilligte & regelmässige Kundgebung am Flughafen

Jeden ersten Sonntag im Monat

Ort: Flughafen, Check-in 2 Abflughalle (ehemals Terminal B)


Nächste Termine:

05.04.2009
03.05.2009
07.06.2009
05.07.2009
02.08.2009
06.09.2009
04.10.2009
01.11.2009
06.12.2009



Leserbriefe zum Thema, schreiben Sie auch Ihren !

2 Leserbriefe in ZSZ





Verein Flugschneise Süd Nein (VFSN)

Referendum gegen Behördeninitiative «Keine Neu- und Ausbauten von Pisten»

http://www.vfsn.ch/



Jetzt brauchen wir ihre Unterstützung!

Das Referendum kommt zustande, wenn wir bis am 27. April 2009 mindestens 3'000 Unterschriften abliefern.


Wir danken allen die uns bei dieser Arbeit unterstützen.

Hier finden Sie die nötigen Unterlagen (Unterschriftsbogen als PDF)

* Unterschriftenbogen (PDF, 64 kB)
* Begründung (PDF, 48 kB)
* Argumentarium (PDF, 56 kB)
* Medienmitteilung (PDF, 80 kB)

Das Referendum durch den Verbund Flugschneise Süd - NEIN berücksichtigt die Interessen der Bevölkerung in allen Regionen rund um den Flughafen. Es vereinigt die Anliegen der Initianten der Behördeninitiative mit den Anliegen der südlichen Regionen. Das Referendum folgt dem Grundsatz:

Möglichst wenig Menschen mit möglichst wenig Fluglärm belasten.

Nach dem Willen der Initianten des Referendums sollen nicht nur Neu- und Ausbauten von Pisten sondern auch neue Flugrouten (gegenüber Zustand 2000) über dicht besiedelten Gebieten unterbleiben.
Damit kann der Bevölkerungsschutz und die Planungssicherheit optimal für alle Regionen gewährleistet werden.
Das Referendum unterstützt zudem Regierungsrat und Flughafen in ihren Bemühungen, die vom Volk demokratisch beschlossenen Eckwerte (7 Std. Nachtruhe, etc.) und den ZFI (Zürcher Fluglärm-Index) einzuhalten.

Dieses Referendum wurde mit der Absicht und in der Hoffnung ergriffen, damit einen Beitrag zur besseren Zusammenarbeit und zur Bündelung und Durchsetzung der Interessen der Bevölkerung und der Bürgerorganisationen rund um den Flughafen zu leisten.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung.

Referendumskomitee:

* Verein Flugschneise Süd- NEIN (VFSN)
* HEV Dübendorf & Oberes Glattal
* Aktion für zumutbaren Luftverkehr (AFZL)
* Komitee für mehr Lebensqualität und weniger
Fluglärm im Glattal

Achtung: Nur der Unterschriftenbogen muss eingeschickt werden, Rückseite darf leer sein (auch wenn im Original auf der Rückseite die Begründung abgedruckt ist).








So soll es wieder aussehen



Mehr Bilder von der vorletzten Gross-Demo an der Bahnhofstrasse in Zürich.



Verein Flugschneise Süd Nein (VFSN)

Referendum gegen Behördeninitiative «Keine Neu- und Ausbauten von Pisten»

http://www.vfsn.ch/



Jetzt brauchen wir ihre Unterstützung!

Nur noch 10 Tage bis zum Abgabetermin 25. April 2009.

Sind Sie auch der Meinung, es sei scheinheilig, den Ausbau neuer Pisten zu untersagen, während die Einführung neuer Flugrouten (z.B. der Südan- und -abflüge) problemlos möglich sein soll?

Diese Ungerechtigkeit soll das Referendum verhindern - wenn schon, dann keine neuen Pisten UND keinen neuen Flugrouten.



Wollt Ihr mal einen Blick auf die geistige Elite der Schweiz werfen?
Ein Klick in http://www.facebook.com genügt, einfach mal in diese Gruppen einen Blick werfen:

- pro Südanflug (31 Mitglieder)
- NEIN zum Südanflug auf den Flughafen Kloten! (Aussagen der Flugfans beachten) - übrigens nur 11 Mitglieder...

noch besser:
- I love Fluglärm (1629 Mitglieder - 77 können sogar schreiben ;-)
- i love fluglärm (415 Mitglieder)
- Für ein lebenslanges Flugverbot für Fluglärmgegner (3174 Mitglieder)

Die Argumente übertreffen sich an Intelligenz:
- Ihr kauft doch auch Früchte aus dem Ausland
- Ihr fliegt doch auch
- Ich liebe Lärm
- Die Reichen an der Goldküste...
und ähnliches, das man leider auch auf der Strasse zu hören kriegt.
...
viele der Pro's arbeiten am Flughafen oder lieben die Sportfliegerei, wen wundert's?

Ausnahmen bestätigen übrigens die Regel. Der grösste Teil hat wohl Bedenken, dass das Fliegen CHF 5.- teurer werden könnte, was ja die wertvollen Ferien auf Ballermann verunmöglichen könnte. Betrachtet man die Zahl der Gruppenmitglieder bekäme sogar ich Zweifel an unserer tollen Jugend - wenn ich nicht einige andere kennen würde.

Ev. könnt Ihr mal Euere Kid's motivieren da eine wirklich intelligente Offensive zu starten und Euch mal facebook zu zeigen (ich kann da niemanden aus unserem Verein finden).



Zuletzt bearbeitet: 26.04.09 20:50 von Fox


Stiftung gegen den Fluglärm (SgFL)

Der Flughafen Zürich in der Sackgasse

Der Vortragsabend vom 16. Juni 2009 in Zumikon zeigt Wege aus dieser Sackgasse.

Bitte reservieren Sie dieses Datum

Der Vortragsabend vom 16. Juni 2009 im Gemeindesaal Zumikon (Beginn 19.30 Uhr) wird das Thema „Flughafen Zürich und Deutschland“ im Fokus haben. Ist die Schweiz ein zahnloses Gebilde, das sich alles gefallen lassen muss? Weshalb hat der Flughafen Zürich die Chancen, welche der Single European Sky bietet, bislang nicht wahrgenommen?

Der europaweit anerkannte und erfahrene Aviatiker Olaf Dlugi hat als Chairman des Executive Committee von SESAR I massgebend bei der Planung des Einheitlichen Europäischen Luftraumes mitgewirkt. Er wird die Chancen einer umweltgerechten Aviatik aufzeigen.

Nationalrat Hans Kaufmann wird seine Motion vorstellen, welche den Erwerb eines deutschen Kampfflugzeugs von der Aufhebung der deutschen Sperrverordnung abhängig macht. Kann sich die Schweiz noch wehren?

Dr. Thomas Borer, der frühere Schweizer Botschafter in Berlin, kennt sich in Fragen der deutschen Politik aus. Er wird zur Bedeutung des Eurofighters für den süddeutschen Raum sprechen.

Dr. Jacob Zgraggen
Präsident der Stiftung gegen den Fluglärm



Factsheet

Stiftung gegen den Fluglärm

http://www.bantliz.com/suedanflug/suedanflug-downloads/Factsheet-SgFl-20-Okt-04.pdf



Kanton: 14. Mai 2009 14:04

Initiative für Fluglärm-Verteilung im Herbst

http://www.zo-online.ch/article16934/ressorts/fokus-region/fokus-region/initiative-zur-fluglaerm-verteilung-im-herbst.htm

Regierungsrat legt Termin provisorisch fest

Die Stimmberechtigten im Kanton Zürich stimmen voraussichtlich am 27. September über die Verteilungsinitiative ab.

Die Volksinitiative für eine faire und ausgewogene Verteilung des Fluglärms um den Flughafen Zürich ( Verteilungsinitiative) kommt voraussichtlich am 27. September zur Abstimmung. Diesen Termin stellt der Regierungsrat des Kantons Zürich in einer Medienmitteilung in Aussicht - unter dem Vorbehalt, dass bis zur formellen Ansetzung Anfangs Juli kein Rückzug erfolgt.

Die Initiative setzt sich für eine «faire und ausgewogene Verteilung» der An- und Abflüge am Flughafen Zürich mittels Zeitfenstern und Rotationen ein. Auslöser war die von Deutschland einseitig erlassene Verordnung zur Benützung des süddeutschen Luftraums (DVO). Der Regierungsrat hat die Initiative bereits im Dezember 2007 als nicht umsetzbar bezeichnet (wir berichteten). (zol)

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Fokus Region: 20. Dezember 2007

Regierungsrat empfiehlt Ablehnung

http://www.zo-online.ch/article1775/ressorts/fokus-region/gegen-verteilungsinitiative.htm

Verteilungsinitiative nicht umsetzbar

Die Verteilungsinitiative steht nach Auffassung des Regierungsrat im Widerspruch zur Umweltschutzgesetzgebung und zur Flughafenpolitik.

Die Verteilungsinitiative setzt sich für eine «faire und ausgewogene Verteilung» der An- und Abflüge am Flughafen Zürich mittels Zeitfenstern und Rotationen ein. Auslöser der Initiative war die von Deutschland einseitig erlassene Verordnung zur Benützung des süddeutschen Luftraums (DVO). Diese macht zu den deutschen Sperrzeiten zusätzliche Anflüge von Osten auf die Piste 28 und neu Anflüge von Süden auf die Piste 34 nötig und verändert das während Jahrzehnten praktizierte An- und Abflugregime erheblich.

Klarer Widerspruch

Der Regierungsrat unterstützt das mit der Initiative angestrebte Ziel, die Wohnbevölkerung vor unerwünschten Auswirkungen des Flughafens Zürich zu schützen. Allerdings steht der in der Verteilungsinitiative enthaltene Lösungsansatz in klarem Widerspruch zur Umweltschutzgesetzgebung des Bundes und zur kantonalen Flughafenpolitik. Die Annahme der vorliegenden Verteilungsinitiative würde zu einer grösseren Anzahl von Betroffenen führen. Neben den politischen und rechtlichen Aspekten sprechen auch sicherheitstechnische Überlegungen gegen das mit der Initiative geforderte Rotationssystem. (bpd/zol)








Adrian Schoop
Rütistrasse 51
CH-8044 Gockhausen
adrian@schoop.org

Gockhausen, 28.6.09

Herr Bundespräsident Hans-Rudolf Merz
Frau Bundesrätin Micheline Calmy-Rey
Herr Bundesrat Pascal Couchepin
Herr Bundesrat Moritz Leuenberger
Frau Bundesrätin Doris Leuthard
Herr Bundesrat Ueli Maurer
Frau Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf
Herr Bundesgerichtspräsident Dr. Lorenz Meyer
Herr Direktor BAZL Peter Müller
Frau Ständerätin Verena Diener
Herr Ständerat Felix Gutzwiller
Herr Nationalrat Hans Kaufmann
Herr Nationalrat Filippo Leutenegger

Sehr geehrte Damen und Herren

Das Fluglärmproblem lässt sich nicht lösen, es sei denn....
das Dossier werde raschestens einem neuen Bundesrat zugeteilt, welcher


A das ausgeprägte Interesse hat, das Problem innert nützlicher Frist zu lösen und damit dem Volk zu dienen,

B die Vorschläge weltweit anerkannter Experten und die Daten erfolgreicher Tests und regulärer Flüge mit innovativen neuen und einsatzbereiten Flugverfahren für voll nimmt,

C nach dem verantwortungslosen Versagen seines Vorgängers bei und nach den Berliner-Verhandlungen ohne Missgunst, die seit bald 6 Jahren vom illegalen staatlich verordneten Fluglärm-Terror Betroffenen, nicht ad infinitum weiter bestrafen will,

D nach den eindrücklichen Co2-Predigten seines Vorgängers in aller Welt, nicht gleich ihm, durch unsinnige Südanflüge den Co2-Ausstoss tagtäglich vermehrt und immense Mengen von Kerosin sinnlos über unserer Natur und dem dichtestbevölkerten Gebiet der Schweiz verbrennen lässt,

E die durch das Volk erlassenen und heute noch gültigen Gesetze bezüglich Raumplanung, Luftreinhaltung, Umweltschutz, Sicherheit für die Bevölkerung, Entgelt bei Teilenteignung etc., als Leitlinie für sein Handeln befolgt. Bezüglich „Lärm“ sind ja „nur“ 210’000 betroffen, immerhin mehr Leute als in jedem unserer 18 kleinsten Kantone leben. Punkto „Rechtsverluderung“ aber die gesamte Bevölkerung der Schweiz!

Für die betroffene Bevölkerung ist absolut unerklärlich mit welchem Desinteresse sowohl Nationalrat und Ständerat (mit Ausnahmen) wie auch die Kollegialbehörde des Bundesrats diesem politisch brisanten Problem begegnen.

Mit freundlichen Grüssen
Adrian Schoop, Gockhausen



STAATSFEIND NR 1



++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Dem Leu die Zähne ziehen und den Berg abtragen


Adrian Schoop
Rütistrasse 51
CH-8044 Gockhausen
adrian@schoop.org

Gockhausen, 13.7.09

Herr Bundesrat Moritz Leuenberger
Eidg. Dept. für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation
3003 Bern
moritz.leuenberger@gs-uvek.admin.ch


Neueste Entwicklungen im Flugwesen

Sehr geehrter Herr Bundesrat

Ich muss annehmen, dass Sie als Verkehrsminister über die neuesten Entwicklungen im Flugwesen bestens orientiert sind. Umsomehr, als jene immense Fortschritte zur Verminderung von CO2, Fluglärm und Kerosin-Verbrauch garantieren – alles Ziele, welche Sie mit Ihren Vorträgen in aller Welt wiederholt forderten.

Wie wäre es, wenn Sie in einem Ihrer Bloggs die Bevölkerung orientieren könnten, wie schnell und auf welche Art Sie als oberster Verkehrsminister gedenken, den im Rahmen des von der EU definitiv beschlossenen Projektes SESAR (Single European Sky ATM Research), für Kloten den CDA (Continuous Descent Approach) in Verbindung mit der RNP (Required Navigation Performance) und dem GNA (Gekröpfter Nordanflug) einzuführen. Alles Verfahren, welche andernorts innert wenigen Monaten mit besten Resultaten realisiert worden sind, und mittels deren raschen Realisierung unser Land (nebst seinen zahlreichen aktuellen Blamagen) eine beachtenswerte Führungsrolle einnehmen könnte.

Damit könnte die heute noch illegale Flugschneise Süd in kurzer Zeit eliminiert und den Anwohnern aller Regionen rund um den Flughafen Kloten bestens gedient werden, ohne einen Rechtsbruch zu begehen und ohne die politisch miserable Stimmung in unserem Kanton noch weiter anzuheizen. Denken Sie an das, was Sie gemäss den Medien anlässlich der Präsentation des neuen Solarvogels von Bertrand Piccard ausgesprochen haben: „Dies sind die Flügel der Hoffnung. Sie sind gewaltig. Ebenso gross sind die Herausforderungen, die der Klimawandel an uns stellt“, oder “das Flugzeug beweist, das wir die Welt verändern könnten, wenn wir nur wollten“. Absolut richtig – aber man muss sich dafür einsetzen, und Sie stehen am Schaltpult....

Mit freundlichen Grüssen

Adrian Schoop, Gockhausen

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