FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
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Thema: Niedergang der SPD


Niedergang der SPD

Gegenwärtig befindet sich die SPD im freien Fall und das hat Ursachen. Frau Ypsilanti ist keine Ursache für den Absturz der SPD sondern nur eine Episode in dieser Entwicklung.
Aber diese Episode ist typisch und weist auf eine gewisse Zwangsläufigkeit im Werdegang der SPD hin.
. Ich sage es mal frei heraus: Gerade die ostdeutschen Regimekritiker und politisch Verfolgten hatten mehr Kenntnis von Bundesdeutscher Politik als der westdeutsche Wohlstandsbürger, der aus purer Bequemlichkeit schon lange aufgehört hatte, selbständig zu denken. Wir aber verfolgten lückenlos über die uns zugänglichen Medien - legal und illegal - die aktuelle Weltpolitik, wir waren stets informiert weil wir unermüdlich von der Hoffnung auf Freiheit getrieben waren. So ist es nicht verwunderlich daß wir den besseren Durchblick und Weitblick entwickelt hatten. Aufgrund dieser Fähigkeit, die noch durch die uns eigene politische Sensibelität vervollkommnet wurde, war vielen von uns schon in den 70ern klar, daß der Kurs der SPD in einem Fiasko enden mußte, was sich jetzt auch unübersehbar bestätigt. Der Grundstein dafür wurde gelegt, als das DUO Brandt- Wehner die Führung der SPD übernahm. Wehner war ein verkappter Kommunist, ein gewissenloser Denunziant, der in den 30er Jahren viele seiner Genossen ans stalinistische Messer geliefert hat und Brandt war ein hochgradig naiver Träumer. Es war Wehner ein Leichtes, Brandt für seine Ziele zu instrumentalisieren. Und so wurde begonnen, ganz langsam und schleichend den Charakter der SPD zu wandeln . Weg von einer sozialdemokratischen Partei, hin zu einer sozialistischen Partei. Es wurde immer weniger sozialdemokratische, dafür aber mehr und mehr sozialistische Politik gemacht. Es wurden Blödsinns-Ideen der Grünen übernommen und mit der Masse der SPD in die Tat umgesetzt. Den Normalverbraucher, falls er in Einzelexemplaren doch mal nachdenken und nachfragen sollte, verwies man auf den gut funktionierenden Sozialstaat . Dieser Sozialstaat aber war ein Sozialstaat auf Pump. Davon wollte jedoch die denkfaule Masse nichts hören. Somit konnte die SPD ungehindert ihre Wandlung in Richtung sozialistische Partei fortsetzen. Besonders schmerzlich empfanden wir damals mehrheitlich die sogenannte Neue Ostpolitik der SPD unter der Parole „ Wandel durch Annäherung “. Einen praktischen Nutzen für uns in der DDR hatte diese Entwicklung nicht und die vielgepriesene Annäherung war einseitig. Der Westen akzeptierte kommunistische Standpunkte, der Osten akzeptierte nichts. Trotzdem wurde die ganze Sache dem schlafenden Michel als Erfolg der neuen Ostpolitik verkauft. Uns selbst wurde damals oft Angst und Bange, besonders als es um die Anerkennung der DDR-Staatsbürgerschaft ging. Die SPD hätte mit den Grünen zusammen ohne Skrupel 17 Mio. Menschen völkerrechtlich einer Diktatur ausgeliefert. Und hier erkannte der aufmerksame Beobachter einen neuen Fakt in der Geschichte der SPD, die zunehmende politische Dummheit der Mandatsträger. Vielen von uns war zu diesem Zeitpunkt bereits klar, daß die SPD irgendwann Schiffbruch erleiden mußte, wenn ihre Mandatsträger immer unfähiger wurden und die politische Blindheit zunahm. Diese Entwicklung hatte ein Helmut Schmidt erkannt und wollte sie stoppen , doch er konnte den Dammbruch nicht mehr aufhalten. Er wurde auf hinterhältiges Betreiben von Wehner und Brandt demontiert. Die Dummheit in der SPD war inzwischen soweit fortgeschritten, daß auch die Blamage von 1982, die Regierungsübernahme durch die CDU, den Mitgliedern der SPD nicht mehr die Augen öffnen konnte, wobei doch ganz offensichtlich war, daß der Machtwechsel von 1982 den Staat vor dem völligen Bankrott gerettet hatte. Der SPD war aber zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr zu helfen, die Parteiinterne Verblödung nahm noch durch den Einfluß der Grünen zu. Diese Verblödung beinhaltete den Verlust der kritischen Beobachtungsgabe, was sich später auch innerparteilich katastrophal auswirken sollte. Die SPD war nun, von der Masse der Mitglieder immer noch unbemerkt, eine sozialistische Partei geworden. Und „ Sozialismus “ steht ja nun für absolute Unfähigkeit und diese Tatsache wurde durch spätere SPD- Führungsleute bis zum heutigen Tage voll bestätig , zuletzt durch Frau Ypsilanti und nun auch noch durch Leute wie Wowereit, Nahles und Steinmeier. Maßgeblichen Anteil am Absturz der SPD hat Ulla Schmidt mit ihrer verheerenden destruktiven Gesundheitspolitik. Und diese Frau wollte Steinmeier wieder in die Regierungsmannschaft nehmen ! Auch ein Blender und Schaumschläger namens Gerhard Schröder konnte erst durch den charakterlichen Wandel der SPD möglich werden, ist aber dann auch typisch für eine solche Entwicklung. Das Totalversagen von Schröder wird von der immer noch denkfaulen Masse als Auslöser für den Niedergang der SPD angesehen. Wir wissen, daß dem nicht so ist sondern daß der Grundstein zu diesem Niedergang von Wehner und Brandt gelegt wurde. Sowohl der westdeutsche Normalverbraucher als auch der einfache SPD-Genosse konnten diese Entwicklung im Gegensatz zu uns garnicht vorhersehen. Ihnen fehlte dazu etwas, über das wir jedoch aufgrund unserer politischen Verfolgungserlebnisse schon lange verfügten, nämlich hochgradige politische Sensibelität und durch Erfahrung geschärfter Weitblick. Für uns ist somit der Niedergang der SPD nicht überraschend, sondern ganz einfach eine logische Folge. Mit Befriedigung dürfen wir feststellen daß jene Partei, die sich als unser schärfster Gegner der letzten Jahre hervorgetan hat und unsere berechtigten Ansprüche unterdrückt hat wo sie nur konnte, für längere Zeit abgewirtschaftet hat, wenn nicht gar für immer. Der Niedergang der SPD sollte von uns als Chance erkannt und genutzt werden.

Bernd Stichler



Prima, mir aus der Seele gesprochen.
Wer erinnert sich denn noch an W. Brandts Rede vom Balkon des Roten Rathauses in Berlin, kurz nach dem 13. August 1961: "Liebe Brüder und Schwestern im Osten Deutschlands. Wir werden die Mauer nicht dulden. Wenn es sein muss werden wir sie mit unseren Händen und Fingernägeln niederreisen".

Klaus Knopf





Lieber bernd, lieber Klaus,

habt Ihr mal realisiert, dass es sich nicht um einen Niedergang der SPD, sondern um einen Niedergang der so genannten "Volksparteien" handelt ?

Die CDU hat das schlechteste Wahlergebnis seit 1947 eingefahren unter meiner Parteivorsitzenden, die mir nur noch peinlich ist.
Eine ehemalige Agit-Prop-Sekretärin der FDJ als Vorsitzende der Partei Konrad Adenauers! ! !.

Warum eigentlich noch CDU wählen ?
Warum nicht gleich LINKSPARTEI wählen ?
( Die von der LINKSPARTEI sind wenigstens ehrlich und stehen zu dem, was sie in der DDR gelebt haben. Die dichten sich nicht, wie die ehemalige Agit-Prop-Sekretärin der FDJ oder die ehemaligen Unionsfreundinnen und Unionsfreunde wie Christine Lieberknecht oder Erhart Neubert einen DDR-Oppositionellen-Lorberkranz auf ihre Birne.)

Bodo Walther



Nicht schlecht.
Aber Leute wie Gysi und Co "waren ja auch sehr harmlos". Und die stammen ja auch aus der "DDR".
Vielleicht sollte man einmal darüber nachdenken,
ob die Linken nicht gut wären, für einen "Nationalen Sozialismus". Ich meine natürlich nicht "National Sozialismus". Aber rote Fahnen hatten/haben doch beide!

Mit kameradschaftlichen Grüssen

Klaus



Lieber Bodo, da rennst Du bei mir offene Türen ein.
Nach meinem Empfinden ist Merkel für die CDU das, was Schröder für die SPD war. Persönlich bin ich überzeugt daß die CDU - wenn sie dauerhaft an Merkel festhält - den gleichen Weg der SPD gehen wird. die Stimmverluste der CDU kommen größtenteils nicht von Wechselwählern sondern von enttäuschten Stammwählern. Allerdings ist jetzt erstmal die SPD dran. Und weil das jene Partei ist, die alle Bestrebungen bezüglich weiterer Verbesserungen für die Opfer blockiert hat, freut mich der Absturz der SPD von ganzem Herzen.



Siehe auch FOCUS online v. 28.9.2009:

Wahlergebnisse

LEISE RESTAURATION IM OSTEN

20 Jahre nach der Wende erwarten die Ostdeutschen soziale Gerechtigkeit vor allem bei der SED-Nachfolgepartei – wenn sie überhaupt wählen gehen.


Wer vergessen hat, wie Karten des geteilten Deutschlands aussahen, der sollte sich einige grafische Darstellungen des Wahlergebnisses vom Sonntag ansehen. ...




Was man bezüglich der SPD heute so erfährt wirkt auf mich schon lächerlich. Das Schiff sinkt und man streitet noch darum, wer während des Unterganges am Ruder stehen soll.



Das Schiff sinkt und man streitet noch darum, wer während des Unterganges am Ruder stehen soll.


Lieber Herr Stichler,

auf der TITANIC war doch der Service auch vorzüglich. Das Essen war gut, die Kapelle soll auch nicht schlecht gewesen sein...



Neuesten Meldungen zufolge will die SPD jetzt ihre
" linke " Position verfestigen. Damit gerät sie aber in das Jagdrevier der Linken und dürfte von denen weniger als Unterstützung sondern mehr als Konkurrenz angesehen werden. Aber ein anderer Faktor stimmt mich zuversichtlich : Man will bei der SPD einen Führungswechsel vornehmen. Das ist eigentlich logisch nach dieser Wahlniederlage. Aber statt nun fähige Leute an die Spitze der Partei zu stellen steigert man mit der neuen Führung die Unfähigkeit noch, sodaß ein Erfolg in unserem Sinne garantiert sein dürfte. Fairerweise muß man aber der SPD zugestehen, daß sie garkeine fähigen Leute mehr hat. Persönlich tut mir Helmut Schmidt leid und das meine ich ehrlich.



"Im grauen Monat November war's, im Lande der Teutonen.
Eine Flut ergoss sich in den anderen Teil, nicht nur zur Freude derer die dort wohnen.....".
Die alte "DDR" Nationalhymne: ".......Deutschland einig Vaterland". Und im Westen: "....Einigkeit und Recht und Freiheit".
Sehnsuchten hatten die Menschen in beiden Teilen Deutschlands und Ideale, damals nach dem Krieg.
Im Osten wandelten sich Ideale zu Idolen. Im Westen
wurden Ideale zu Konsumidiotismus.

Die Unterschiede: Drüben Unterdrückung des Individualismus, hüben korrumpieren der Menschen mit Konsumgütern und den "American Way Of Life".
Drüben betrachteten immer mehr Menschen das System kritisch und stellten Fragen Erst leise dann immer lauter. Hüben war es anders. Nur weniger Menschen betrachteten das System kritisch und stellten Fragen. "Politik wird von den Politikern gemacht. Ich fahre in Urlaub mit meinem neuen Auto."
Wichtig waren Arbeit, hatten die drüben auch, Auto, Fernseher, Urlaubsreisen und das Bestreben der meisten immer zeigen zu können, dass sie etwas mehr haben als andere.
Es entwickelte sich eine Gesellschaft von kritiklosen Konsumidioten. Dann kam die "Wende". Keiner hatte denen im Osten gesagt, dass im Westen ein harter Konkurrenzkampf herrscht, um Arbeitsplätze z.B. und den berühmten "Platz an der Sonne".
Keiner hatte vor möglicher Arbeitslosigkeit und vor Sozialabbau hin bis zu Armut vieler gewarnt.
Schon kurz nach der "Wende" entstand der Spuch: "Vielen der Ossies geht es nun besser als früher. Aber noch mehr Wessies geht es schlechter".
Schnell machten sich bundesdeutsche Parteien im Osten breit und versprachen goldenen Berge. Woher sollte der Ossie, der das Wirtschaftswunderland nur im Fernsehen erlebte, wissen was es bedeutet, die "Freie Marktwirtschaft"?
Es dauerte nicht sehr lange bis die Ossies aufwachten, kritisierten und Fragen stellten, welche von bundesdeutschen Altparteien nicht befriedigend beantwortet wurden und welche ausserstande waren sich der Kritik zu stellen. Im Westen wurde lange, zu lange weiter geschlafen.
Doch es kam die Zeit wo die Menschen hüben und drüben das Vertrauen in die etablierten Parteien verloren und nach Alternativen suchten. Sie wandten sich neuen Parteien zu, deren Versprechen und Parolen sie für erstrebenswert hielten. "Lasst uns mal sehen ob die "Anderen" es besser machen können", dachten viele und gingen zur Wahlurne, oder resignierten und wählten gar nicht.
Ist es nicht sehr menschlich, wenn das Alte nichts taugt, mal was Neues zu versuchen? Aber auch das Neue wird wieder zur grossen Enttäuschung werden.
Warum? Deutschland ist schon lange kein souveräner Staat mehr. Deutsche Politik wird in Amerika, Frankreich, Russland, England und Israel bestimmt, und sogar von Türken und Arabern.
Jeder der nationale Interessen vertreten will wird als "Rechts Extrem", "Nazi" und vor allem als "Antisemit" beschimpft, bekämpft, und gemobbt.

Mit kameradschaftlichen Grüssen

Klaus Knopf




SABINE DOHT

AUSTRITT AUS DER SPD

Austrittserklärung

Sehr geehrter Herr Lindenberg,

die heutige Wahl des Linkspolitikers Bodo Ramelow zum Thüringer Ministerpräsidenten mit den Stimmen der SPD-Landtagsfraktion veranlasst mich zum Austritt aus der SPD. Ich habe vor 25 Jahren zu den Gründungsmitgliedern der SDP in Eisenach gehört, - weil die sozialdemokratischen Grundwerte von einer freien, gerechten und solidarischen Gesellschaft auch meine eigenen sind und - weil wir mit der Gründung einer sozialdemokratischen Partei konsequent Widerstand gegen das SED-Regime leisteten.

Wir sind 1989 mit einem Statut angetreten, dass neben den genannten sozialdemokratischen Grundwerten „die Achtung der Würde, Eigenverantwortlichkeit und Freiheit des Menschen... und eine ...soziale Marktwirtschaft“ zum Ziel hatte. Mit der Koalition mit der Linkspartei unter Führung eines linken Ministerpräsidenten steht die Thüringer SPD nicht mehr für diese Werte und Ziele. Die Linkspartei ist die direkte Nachfolgerin der SED und steht in der Tradition von Mauer, Schießbefehl und Unfreiheit. Daran ändert auch die plakativ geführte Diskussion um den Unrechtsstaat DDR nichts. Dass sich Bodo Ramelow dazu versteigt, die Stasi mit der Gestapo gleichzusetzen, dient nur seinen Machtbestrebungen. Die Mehrheit der Linksfraktion im Thüringer Landtag besteht aus ehemaligen Stasispitzeln, NVA-Offizieren und SED-Funktionären. In der zweiten und dritten Reihe der Linkspartei ist diese Mehrheit noch dominanter.

Das Grundsatzprogramm der Linken ist das einer kommunistischen Partei. Statt Freiheit setzt es auf staatliche Bevormundung und statt Gerechtigkeit auf Gleichmacherei. Anstelle einer sozialen Marktwirtschaft strebt die Linke Verstaatlichungen an. Mit der Annäherung an die Linkspartei und der heutigen Ministerpräsidentenwahl als vorerst trauriger Höhepunkt bietet mir die SPD keine politische Heimat mehr. Ich trete daher aus der SPD aus. Meine Einzugsermächtigung widerrufe ich mit sofortiger Wirkung.

Sabine Doht

Quelle: Deutschland today, 5.12.2014







Ihr Journalisten da draußen im Land, im wiedervereinten Deutschland, schaut auf diese Nachricht…

Von: Gundhardt Lässig
Gesendet: Freitag, 8. Januar 2016 14:12
An: 'sigmar.gabriel@bundestag.de'
Betreff: Statements zu den Flüchtlingen

Von: Gundhardt Lässig
Gesendet: Freitag, 8. Januar 2016 14:00
An: 'thomas.oppermann@bundestag.de'
Betreff: Statements zu den Flüchtlingen

Sehr geehrter Herr Oppermann,

ständig kann ich Sie in den Medien sehen, wie Sie zum Thema Flüchtlinge und die SPD-Politik dazu sprechen. Zur Zeit auch aktuell bei n-tv (08.01.). Ich finde das unerträglich und aus diesem Grund schicke ich Ihnen diese E-Mail.

WER HAT UNS VERRATEN ? SOZIALDEMOKRATEN! +++

Wie, MdB Kerstin Griese,SPD -
Vorsitzende Ausschuss für Arbeit und Soziales +++ Frau Griese und die gesamte SPD-Bundestagsfraktion hat die ehemaligen DDR-Flüchtlinge verraten und verkauft. Und das alles nur, um an die Macht zu kommen und als Juniorpartner der CDU/CSU-Regierungspartei unter zu gehen.
Die SPD ist bereits über 150 Jahre alt. Ungefähr 100 Jahre alt ist eine beliebte Schmähparole gegen die Sozialdemokratie.
Einer der Lieblingsslogans der 60er und 70er war:

„Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!“

Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut.
Lord Acton

Diese schlimmen Wendehälse in der SPD sorgen dafür, dass sie bei den anstehenden Wahlen unter 20% Zustimmung rutschen werden und - „DAS IST GUT SO !!“

Nun sind sie nur noch ein
„korrumpierbares Anhängsel“ der CDU/CSU Regierungspartei.


Auch der hier eingefügte Artikel vom 09.01.16 zeigt die ganze Misere um den Untergang der SPD. Oppermann trägt auch hier als Fraktionschef Verantwortung (siehe mein Bericht von heute).

Die Repräsentationslücke
von Dieter Stein

„…Thomas Oppermann, Fraktionschef der SPD im Bundestag, hat nun CDU und Merkel in den vergangenen Wochen auffällig attackiert und ihr überraschenderweise vorgeworfen, mangelhaftes konservatives Profil zu zeigen. Vor Weihnachten warnte er gegenüber Spiegel Online, die Union biete „Konservativen, die weder rechtsradikal noch fremdenfeindlich sind und trotzdem in der Flüchtlingskrise Fragen haben, keine politische Heimat“. Der Erfolg der AfD sei „Ausdruck eines eklatanten Versagens der Union“.
Zum Jahreswechsel legte er in der Welt am Sonntag noch einmal nach und erklärte: „Die CDU läßt eine Repräsentationslücke zu.“ Und: „Merkel macht Millionen Bürger politisch heimatlos.“ Großartige Analyse, schreiben wir seit Jahren..“(…)

https://jungefreiheit.de/debatte/streiflicht/2016/die-repraesentationsluecke/

Sonntagsfrage: 10.01.2016

http://www.wahlumfrage.de/aktuelle-emnid-wahlumfrage-zur-bundestagswahl-10-01-16/

Wahlumfrage SPD fällt auf Zwei-Jahres-Tief
Die Sozialdemokraten kommen nur noch auf 23 Prozent.


http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/wahlumfrage-spd-faellt-auf-zwei-jahres-tief-14006468.html





Foto des Monats





Ihr Journalisten da draußen im Land, im wiedervereinten Deutschland, schaut auf diese Nachricht….

...Sonntagsfrage zur Bundestagswahl:


„…Kanzlerin Merkel will bei der Bundestagswahl 2017 angeblich wieder kandidieren - alles andere wäre eine Überraschung - eine böse für die Union und eine schöne für die SPD !!!

Wahlumfrage SPD fällt auf Zwei-Jahres-Tief
Die Sozialdemokraten kommen nur noch auf 23 Prozent. (siehe meinen Eintrag vom 10.01.16)

https://www.facebook.com/notes/wahlrechtde/sonntagsfrage-zur-bundestagswahl/1053905231315913?pnref=story

http://www.wahlrecht.de/umfragen/




Zuletzt bearbeitet: 12.01.2016 22:59 von G_Laessig
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