FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
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Thema: LUFTANGRIFF AUF DRESDEN 1945


Terrorangriffe durch Aliierte auf das schutzlose Dresden am
13. bis 14. Februar 1945


Wir, alle Deutschen, gedenken heute am 13. Februar 2018 der Bombenopfer auf deutsche Städte im 2. Weltkrieg.
Gerade jetzt hörte ich in den Nachrichten, dass heute in Dresden der 25.000 Opfer gedacht wird.
Immer wieder die geschönte Zahl, um Engländer und Amerikaner als Sieger nicht zu diffamieren...
Mein Namensvetter und andere Historiker haben die Zahlen genau recherchiert: es waren etwa 250.000 Frauen, Kinder und Greise, ebenso viele Flüchtlinge aus den Ostgebieten.





Dresden 1945, zwei Worte, die zum Inbegriff für die Schrecken des Krieges geworden sind. Was sich hier am 13. und 14. Februar des Jahres 1945 abgespielt hat, übersteigt jedwede Vorstellungskraft. Bis heute weiß man nicht, wieviele Opfer der alliierte Bombenangriff unter der Zivilbevölkerung gefordert hat. Der Verfasser hat nicht nur die Frage nach der Zahl der Toten im Blick, obwohl sie im Mittelpunkt der Untersuchung steht. Die Folgen der Tragödie werden zusammen mit dem nahen Kriegsende und der Not der Nachkriegsjahre dargestellt.
Die Opferzahl ist seit langem ein Politikum: Auf der einen Seite steht der Versuch, die Opferzahl herunterzurechnen, während die andere Seite deren Zahl zu übertreiben sucht. Der Autor hat das Inferno von Dresden selbst miterlebt und überlebt. Er kennt damit den Gegenstand seiner Beschreibung aus eigener Anschauung, hat aber auch Einsicht in unbearbeitete Quellen genommen und dabei überraschende Erkenntnisse zu Tage gefördert. Auf Basis dieser Quellen zeichnet er das unwürdige Spiel politischer Interessen nach und stellt die bislang kolportierten Opferzahlen auf den Prüfstand. Seine wissenschaftliche Arbeit steht den Ergebnissen der Historikerkommission, die im Auftrag der Stadt die Totenzahl ermittelt hat, entgegen.
Das Buch ist ein Beitrag zur Luftkriegsgeschichte des Zweiten Weltkrieges und zur Geschichte der Stadt Dresden. Versehen mit einem Bildteil, will die vorliegende, völlig überarbeitete und aktualisierte dritte Aufl age dazu beitragen, eines der folgenschwersten Ereignisse des Zweiten Weltkrieges im Gedächtnis zu bewahren.

Mit einem Vorwort von Friedrich Karl Fromme († 2007), dem langjährigen Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, und einem Beitrag von Gert Bürgel (Dresden) zum Thema Tieffl ieger Dresden 1945.




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Auch dieses Jahr wieder das ekelhafte Spiel - wer aus ehrlichem Herzen der Opfer gedenkt und sich nicht an diesem widerlichen linken Schmierentheater beteiligt , der ist rechtsradikal und NAZI . Unser aus Dresden stammender und inzwischen verstorbener Kamerad Knut Fischer , der Zeitzeuge war , hatte sich eindeutig von dieser linken Heuchelei und Lüge distanziert .

Aber eine Kleinigkeit ist in diesem Jahr anders : Während die Medien voriges Jahr einheitlich 18000 Opfer benannten , waren es heute Vormittag 20000 und am Nachmittag bei T-ONLINE 25000 . Vermutlich hat irgend jemand erkannt , dass man die Lüge übertrieben hatte .



Mit einem Vorwort von Friedrich Karl Fromme († 2007), dem langjährigen Redakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, und einem Beitrag von Gert Bürgel (Dresden) zum Thema Tiefflieger Dresden 1945.

Ergänzung zum Dresdner Historiker Gert Bürgel:

zitiere:

Dem Besucher zum Geleit

dresden-dossier1945.de präsentiert Inhalte zum Ereignis und zu den Folgen der Zerstörung Dresdens im Februar 1945.

Vorrangige Themen sind die Tieffliegerangriffe auf Zivilisten sowie die Analyse und Kritik der Ergebnisse einer Historikerkommission, welche die Dresdner Opferzahlen nach 60 Jahren noch einmal neu ermittelte. Beide Themen werden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert.

Darüber hinaus findet der interessierte Leser einen Fundus an Zeitzeugnissen und Erinnerungsberichten.

Mit meiner Dokumentations- und Forschungsarbeit, insbesondere zur Problematik der Tiefliegerangriffe, möchte ich einen Beitrag zu Dresdens Lokalgeschichte leisten. Ermöglicht haben mir dies vor allem ältere Dresdner und Zeitzeugen, die ihre damaligen Erlebnisse schilderten und vielfältige Hinweise gaben. Ihnen gebührt an dieser Stelle mein besonderer Dank.

Zugleich sind die hier untersuchten Ereignisse vor einem gesamtgeschichtlichen, neuerlich auch politisch geprägtem Hintergrund zu sehen. Anders ist die Heftigkeit der Auseinandersetzung nicht zu erklären. Beispiele und Hinweise darauf wird der Leser finden.

Zeitbeständige Forschungsergebnisse gedeihen nur auf umfassender, fundierter Grundlage. Sie unterliegen nicht irgendwelchen tages- und geschichtspolitischen Erfordernissen. Dem Besucher obliegt es, selbst zu urteilen wie „einseitig“ - oder wie notwendig und sachlich die hier gelisteten Inhalte sind. Nach meinem Verständnis sind es unerläßliche Ergänzungen bzw. Gegendarstellungen zu dem in Literatur und Medien verbreiteten neuen Geschichtsbild. Sie dienen dem Vergleich und der Erkenntnis der geschichtlichen Abläufe und sollen zur eigenen Wertung anregen.

Bislang ist mir keine Netz-Präsentation bekannt, die sich in ähnlicher Form mit dem 1945er Dresden-Thema befaßt. Deshalb hoffe ich auf Zuspruch und freue mich über alle sachlichen und kritischen Mitteilungen, die der Vervollkommnung der Inhalte dienen.

Dem Besucher wünsche ich nun ein interessiertes Suchen und Verweilen in den Einzelheiten.


Gert Bürgel


Anmerkung:

Mit Herrn Bürgel habe ich oft e-Mails ausgetauscht. Er ist ein Historiker, der überragende Kenntnisse über Dresden besitzt und genau weiß, wo noch Dokumente schlummern und was er dann der Öffentlichkeit präsentieren kann.

Nach seinen Recherchen konnte er mir sogar die Namen der Mitbewohner sagen, die früher im zerbombten Wohnhaus meiner Eltern "Reißiger Str." in Dresden wohnten.
Die Reißiger Straße befindet sich am "Großen Garten", also etwas außerhalb des Zielgebietes der Bomberflotten.
Nur dadurch gelang meiner Mutter und meiner Großmutter und mir als 3-jährigem Bub die Flucht aus dem Inferno.
Es ist für jeden Interessierten und für jeden Dresdner fast Pflicht, sich dieser wichtigen Homepage von Gert Bürgel zuzuwenden !

Herzlichen Dank und weiterhin beste Gesundheit und viel Kraft,
lieber Gert !

Fritz Schaarschmidt




"Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal
zu Brei gemacht werden muss. Es spielt keine Rolle, ob
die Deutschen sich in den Händen eines Hitler oder eines
Jesuiten-Priesters befinden." Zitat aus: Emry Hughes
"W. Churchil - His career in War and peace".
Später kam dem Friedensbringer die Erkenntnis "... wir
haben das falsche Schwein geschlachtet."


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