FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
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Thema: LINKSEXTREMISMUS


Welch große Enttäuschung . Frank Henkel ist mir schon während meiner Amtszeit persönlich bekannt gewesen und aufgrund seiner körperlichen Erscheinung waren wir der Annahme , hier einen energiegeladenen und entschlossenen Mann vor uns zu haben . Zumindest hat er damals so geredet . Wie man sich doch täuschen kann wenn man feststellen muß daß ein solcher Mann sich dann in der Realität als schwach und feige erweist . Aber mit diesen Eigenschaften gehört er nach Berlin ! Vermutlich hat er Angie`s Wohlwollen .



Bundesanwaltschaft prüft Übernahme der Ermittlungen

Beschädigtes Polizeiauto vor der Davidwache: Linksextremisten rufen weiter zu Gewalt auf (Foto: picture alliance/dpa)

Aus dem Inhalt ein Auszug aus "Junge Freiheit" vom 7. Jan. 2014):

"In der Woche zuvor war es während einer linksextremen Demonstration vor der „Roten Flora“ zu heftigen Straßenschlachten gekommen, als mehrere hundert vermummte Linksextremisten die Polizei mit Steinen, Böllern und Flaschen attackierten. Mehr als 100 Polizisten wurden dabei zum Teil schwer verletzt.

Linksextremisten rufen zu Attacken auf Polizisten auf

Unterdessen ruft eine linksextremistische Gruppe, die offenbar auch an den Ausschreitungen in Hamburg beteiligt war, im Internet zu weiteren Attacken auf Polizisten auf. Neben Angriffen auf Polizeiautos empfiehlt die Gruppierung auch, gezielt Polizisten zu verletzen. In Hamburg habe sich gezeigt, „daß einzelne verletzte Bullen ganzen Hundertschaften und mehr ein Klotz am Bein sein können“, heißt es in dem Aufruf.

Neben Steinen seien hierfür auch Molotowcocktails geeignet. „Zentrales Anliegen“ sei aber der „Nahkampf“. Wer die Straße mit Botschaften füllen wolle, komme um Schlagabtäusche nicht herum. Deswegen sei es ratsam, Kampfsport zu betreiben. „So wenig Bock wir (anfangs) selbst darauf hatten. Nur hier lernt ihr mit Gewalt, Schmerzen und Angriffsbewegungen umzugehen, sie einzuschätzen und sie abzuwehren“, empfehlen die Linksextremisten und liefern zusätzlich Hinweise auf Schwachstellen der Polizeiausrüstung. So sei der Hals ungeschützt und ein Treffer auf den Kehlkopf so gut wie einer auf die Nase. Auch die Bereiche unter den Achseln, die Oberschenkel sowie die Kniekehlen seien ungeschützte und empfindliche Stellen."



Zuletzt bearbeitet: 20.01.2015 21:07 von Administrator


Verblendung

Von einer "Bequemlichkeitsverblödung" (B. Stichler) in den alten Bundesländern würde ich nicht sprechen, sondern eher von einer Verblendung, die ganz gezielt durch DDR-Agenten gesteuert worden zu sein scheint, so wie dies wohl in größerem Stil in Westeuropa durch Stalins Spitzel stattgefunden hatte.

Übrigens enthält das Buch "Stalin's Secret War" von Nikolai Tolstoy noch eine interessante Komponente bezüglich der Nachkriegszeit, bei der Stalin - ähnlich wie Hitler - an ein Überrennen von Westeuropa dachte und somit die USA isolieren wollte. Im Grunde, so Tolstoy, war es seiner taktischen Vorsicht (nebst anderen Faktoren) zu verdanken, daß dies nicht geschah. Und er hätte, so ging wohl bereits damals (Anfang der 1980er Jahre) aus Quellen hervor, Großbritannien dann bis zu einem gewissen Grad eine eigene Variante des "Sozialismus" zugestanden. Tja, so erweist man sich eben dann als dankbar für die Hilfestellung während der Russischen Revolution, nicht wahr…

Abendlicher Gruß
Peter Geiger







Quelle

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Hubertus Knabe: Von Rosa Luxemburg bis Erich Honecker – Klassischer Kommunismus in Deutschland

Luxemburgs politischer Kampf richtete sich vor allem gegen die sozialdemokratischen Gründungsväter der Weimarer Republik, die sie als »Schildträger der Bourgeoisie«, »Konterrevolutionäre« oder »Judasse der Arbeiterbewegung« titulierte. Nicht Offiziere, Unternehmer oder Großgrundbesitzer, sondern die Führer der SPD waren für sie die »Todfeinde des Proletariats«. Sie rief deshalb dazu auf, die Regierung unter Friedrich Ebert und Philipp Scheidemann durch Streiks, Demonstrationen und bewaffnete Aktionen zu stürzen. »Soll die Revolution weiter ihren Gang gehen«, schrieb Luxemburg im Januar 1919 im KPD-Organ Rote Fahne, »dann muss die Mauer, die sich ihr entgegenstellt, die Regierung Ebert-Scheidemann, hinweggeräumt werden.«





Die Vorfälle von 1988 stehen in engem Zusammenhang zu "Rosa und Karl". Damals zeigten einige Bürgerrechtler am Rande der offiziellen Demonstration Plakate mit dem Luxemburg-Zitat "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden". 150 Demonstranten wurden von Stasi und Volkspolizei verhaftet, darunter auch Vera Lengsfeld, die im Februar 1988 aus der DDR nach Großbritannien abgeschoben wurde. "Die Frage, die ich seither an Herrn Gysi habe, ist: Wie kam er dazu, mich im Stasigefängnis Berlin-Hohenschönhausen zu besuchen, obwohl er kein Mandat von mir hatte?", sagt Lengsfeld. "Da bleibt nur ein Auftraggeber."
...
Wagenknecht und Lafontaine hören weder Gysis Appell für mehr Toleranz noch Kippings Plädoyer für die Verbindung von realistischen Nahzielen und fernen Visionen. Sie sind weitergegangen, ohne die Opfer des Stalinismus zu ehren. "Hier trennt sich die Spreu vom Weizen", raunt der niedersächsische Bundestagsabgeordnete Dieter Dehm ihnen zu, während Gysi, Riexinger, Kipping und Pau zu dem kleinen Gedenkstein gehen. Auch so sind Linke: Am liebsten verachten sie sich gegenseitig.

© n-tv



Linksradikale LL- Demonstranten schänden Gedenkstein- unter den Augen der Polizei
13. Januar 2014


Als ehemalige politische Gefangene der DDR sich gestern morgen am Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus versammelten, um an dessen regelmäßige Schändung durch linksradikale Liebknecht- Luxemburg Demonstranten zu protestieren, wurden sie von der Polizei argwöhnisch unter die Lupe genommen und strengstens darauf hingewiesen, dass sie die Kranzniederlegung der „Partei- und Fraktionsführung“ nicht stören dürften.

Plakate seien nicht erwünscht. Dann würde die Mahnwache als Gegendemonstration angesehen und das hätte sofortigen Platzverweis zur Folge.

Also hielten wir uns brav an die Anweisung, im Vertrauen darauf, dass die Ordnungshüter später den Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus genauso schützen würden, wie die Interessen der Partei- und Fraktionsführung der SED- Linken.

Auf die Ordner des Veranstalters würden wir nicht zählen können. Das wurde spätestens dann klar, als sie uns rüde anpöbelten. Einer wünschte sich laut, in einer der weißen Friedhofskerzen, die wir mitgebracht hatten, solle doch ein Böller versteckt sein.

Im Demonstrationszug der Jungstalinisten und Jungmaoisten wurden dann jede Menge Böller gezündet, zum Glück waren wir da schon weg.

Als die Linksradikalen den Friedhof erreichten, gab es keine polizeilichen Bedenken gegen mitgeführte Plakate oder Symbole. Ein als Volkspolizist ausstaffierter DDR- Nostalgiker posierte mit militärischem Gruß , während seine Stalin- und Mao- Bannerträger mitgebrachten Müll auf dem Gedenkstein für die Opfer des Stalinismus häuften und ihn bespuckten.



Es gibt keine Berichte darüber, dass die Polizei dieses Treiben unterbunden hätte oder Festnahmen erfolgten.

Die Verfolgten des Kommunismus können unter den Augen der Staatsmacht verhöhnt und geschändet werden, während man den Repräsentanten der Staatspartei der DDR, die für Mauer, Stacheldraht und hunderttausende politische Gefangene verantwortlich war, vollsten Schutz und Fürsorge genießen.

Unter den politischen Gefangenen, die sich an der Mahnwache beteiligten, war auch eine Frau, die als Minderjährige, mit 16, im Geschlossenen Jugendwerkhof Torgau zwei Wochen in Dunkelhaft saß.

Wie kommt es , dass Menschen wie sie wieder als Störfaktor behandelt werden, während Linksradikale aus staatlichen Fördertöpfen Geld beziehen?
Quelle




Mit Stalin und Mao in die Vergangenheit




Zuletzt bearbeitet: 14.01.2014 09:30 von bernd


Das wäre nicht möglich wenn der § 130 StGB nicht bewußt einseitig ausgelegt wäre . Einige Zeit lang habe ich nicht verstanden warum alle etablierten Parteien trotz eindriglicher Intervention der Opferverbände jegliche Neufassung strikt ablehnten . Inzwischen bin ich fest davon überzeugt daß diese Ablehnung fremdbestimmt ist .



13.9.2014

Berliner Polizei meldet Anstieg linksextremer Gewalt

BERLIN – Die Zahl politisch motivierter Straftaten ist in Berlin auch 2014 weiter gestiegen. Laut einer aktuellen Polizeistatistik wurden im ersten Halbjahr dieses Jahres 1731 Delikte erfasst, im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 1529.

Die Anzahl der Gewaltdelikte stieg von 224 auf 324. Die meisten Delikte wurden in Mitte (432 Taten) und Friedrichshain-Kreuzberg (379 Taten) verübt.

Einen deutlichen Anstieg gab es vor allem bei durch Linksextremisten verübten Gewalttaten. Ihre Zahl stieg von 143 auf 241 erfasste Delikte.

Bei Gewalttaten durch Rechtsextremisten gab es einen Anstieg von 41 auf 47 Taten.

Quelle



woma:
13.9.2014

Berliner Polizei meldet Anstieg linksextremer Gewalt


Das Problem ist nicht ein etwaiges Hochschaukeln der extremistischen Seiten, wie das in der Weimarer Republik der Fall war und schließlich zum Exitus der ersten Republik geführt hat.

Das wirklich ernsthafte Problem ist die politisch gewollte Ignoranz ggüb. linksextremen Straftaten und die häufige Co-Finanzierung solcher Gruppen mit Steuergeldern unter dem Duktus: "Kampf gegen Rechts!"

Wir sind im Sprachgebrauch und der öffentlichen Wahrnehmung im DDR-Jargon angekommen: Es gilt, die Faschisten zu bekämpfen und die "progressiven demokratischen Kräfte" (worunter selbstverständlich nur linke oder - klarer - sozialistische KJräfte gemeint sind) zu unterstützen. Wer da seine demokratischen Bedenken anmeldet, ist ebenfalls Faschist oder Neo-Nazi.
Es lebe die Banalisierung der politischen Begriffe.

Wir sollten begreifen, dass wir zum 25. Jahrestag des Mauerfalls der einstigen DDR näher stehen, als der alten Bundesrepublik. Wer hat hier eigentlich wem seinen "Beitritt" erklärt?

Vielleicht erleben wir ja noch, dass der unselige 3. Oktober zugunsten des "7. Oktober", dem Tag der Republik, abgeschafft wird?

Der von mir stets favorisierte 9. November hat wohl unter den beschriebenen Aspekten keine Chance, denn er beurkundet zu klar die Verbrechen und Aussichtslosig- keiten der Ideologien und ihres jeweiligen Zusammen bruchs.
Das kann weder im Interesse der rechten oder der linken Extremisten liegen, noch im Interesse der neudeutschen reformierten DDR.





Auf die Herz Jesu-Gemeinde in Prenzlauer Berg wurde ein Anschlag verübt. Niemand empört das. Warum nicht, fragt Gunnar Schupelius.

Auf eine katholische Kirche wurde ein Anschlag verübt. Getroffen hat es die Herz-Jesu-Gemeinde in der Fehrbelliner Straße 99, Prenzlauer Berg, in der Nacht zum 19. September. Kaum jemand nahm davon Notiz, kein Politiker empörte sich.

Das ist umso erstaunlicher, als in der Kirche schwerer Schaden entstand. Neben dem Haupteingang hatten die Täter eine Scheibe durchschlagen und Flaschen mit roter Farbe in einen Gemeinderaum geschleudert. Sämtliche Möbel, Schriften und Kleider sind unbrauchbar. Alles ist von getrocknetem Lack überzogen, in dem messerscharfe Splitter stecken. Die Fassade ist vollkommen beschmiert. Im Internet steht, auf einer illegalen linksextremen Plattform, der Bekennerbrief. Danach wurde die Kirche demoliert, weil sie Abtreibungsgegnern Raum bot, die am Sonnabend den “Marsch für das Leben” organisierten.

Diese Abtreibungsgegner waren vom Kanzleramt zum Brandenburger Tor gezogen und hatten ihre Meinung kundgetan. Sie sind der Ansicht, dass der Mensch auch vor der Entbindung schon lebt und ein Recht auf Leben hat und dass die Tötung eines Embryos oder gar eines lebensfähigen Fötus höchstens im Notfall erlaubt sein dürfte.

Im Marsch für das Leben hatten sich Christen aus allen Bundesländern versammelt. Sie taten niemandem etwas zuleide. Dennoch wurde eine Kirche das Ziel grober Gewalt und auch die Christen selbst wurden massiv belästigt:

Linksextreme Störer mischten sich in ihren Zug, bewarfen sie mit Kondomen, überschütteten sie mit Farbe und Schnipseln, beleidigten und pöbelten. Wenn die Polizei eingriff, skandierten sie: “Deutsche Polizisten prügeln für die Christen.” So, als ob die Christen die Angreifer gewesen wären.

Auch von Politikern bekamen es die marschierenden Christen ab. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert zum Beispiel diffamierte sie als “selbst ernannte Lebensschützer” und rief zu einer Gegendemonstration am Brandenburger Tor auf. Dort beschimpften weitere linke Politiker die Christen als “religiöse Fundamentalisten”. Klaus Wowereit schickte ihnen dazu ein freundliches Grußwort.

Ich fragte, ob der Regierende Bürgermeister gedenke, auch die Gewalt gegen den Marsch für das Leben zu verurteilen, das hatte er nämlich bis gestern nicht öffentlich getan. Sehr allgemein antwortete mir sein Sprecher Richard Meng, der Regierende Bürgermeister verurteile “natürlich auf das Schärfste Angriffe gegen Andersdenkende bzw. Gotteshäuser”.

Das letzte Wochenende hat tief blicken lassen. Wir wissen jetzt, dass Christen, wenn sie ihre Überzeugungen zum Ausdruck bringen wollen, mit wütenden Reaktionen rechnen müssen. Wir wissen, dass sie von einem breiten linken Bündnis an Politikern öffentlich diffamiert und von linksradikalen Tätern angegriffen werden.

Wir wissen, dass sich dann niemand dazwischenwirft und, schlimmer noch, dass alle Rechtsbrüche und Attacken von der Öffentlichkeit ignoriert werden.
BZ




"Bulle, dein Duldungsstatus ist aufgehoben"

Trauriger Höhepunkt einer Anschlagsserie auf die Polizei: 16 Angriffe gab es bereits auf eine Polizeiwache in Leipzig. Doch jetzt erreichen die Anschläge aus der linken Szene eine neue Qualität.

Dieses Mal hätte es für die beiden Polizisten tödlich enden können. Zwar hat die Polizei bei ihrem Posten im Leipziger Stadtteil Connewitz seit der Eröffnung im Februar 2014 schon 16 Angriffe erlebt, aber der Anschlag am Mittwochabend war der bisher traurige Höhepunkt.

Aus Anlass des zehnten Todestages des Afrikaners Oury Jalloh, der in einer Polizeizelle in Dessau in Sachsen-Anhalt bei einem Feuer ums Leben kam, hatten rund 50 Vermummte die Außenstelle der Polizei im Süden von Leipzig angegriffen. Sie bewarfen alle Scheiben des Polizeipostens mit Pflastersteinen, Farbbeuteln und Feuerwerkskörpern und versuchten, über eine Tür einzubrechen. Der Posten ist tagsüber mit vier Beamten besetzt, abends leisten zwei Polizisten Dienst – am Mittwochabend waren es zwei Polizisten im Alter von 35 und 43 Jahren, die mit Schreibarbeit beschäftigt waren.

"Für die beiden Beamten war es die pure Hölle, sie hatten panische Angst", berichtet der Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz. "Der Anschlag war feige und hinterhältig." Die Polizisten stünden unter schwerem Schock und würden von Polizeipsychologen betreut. Die Scheiben wurden zwar stark beschädigt, doch ihr Sicherheitsglas hielt den Angriffen stand, allerdings war dies zum Zeitpunkt des Attentats keinesfalls sicher. Denn die mehr als 30 Pflastersteine, die auf die Scheiben des Polizeipostens geworfen wurden, hätten die Polizisten auch treffen können – im schlimmsten Fall auch tödlich. Außerdem steckten die Angreifer einen Funkwagen in Brand, der im Hinterhof stand. Die Polizisten konnten dann das Feuer löschen.

Sachbeschädigungen, Körperverletzungen, schwerer Landfriedensbruch

16 Angriffe auf einen neuen Polizeiposten in nur elf Monaten, zu denen Sachbeschädigungen, gefährliche Körperverletzungen und nun der als schwerer Landfriedensbruch eingestufte Anschlag zählen – woran liegt das? Hierzu muss man wissen, dass die Stadt Leipzig einen Schwerpunkt des Linksextremismus in der Bundesrepublik darstellt und hier ganz besonders der Stadtteil Connewitz im Süden der Stadt. Immer wieder kommt es dort zu spontanen oder auch angemeldeten Demonstrationen von linken und eben auch linksextremen Gruppierungen, die oft in gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei enden.

Im Winter präparieren Demonstranten Schneebälle mit Steinen, bevor sie auf einer "Schneeballschlacht" geworfen werden – entsprechende Verletzungen können diese Schneebälle dann verursachen. Am Connewitzer Kreuz, einem zentralen Platz im Stadtteil, sind zu Silvester regelmäßig Straßenschlachten zu erwarten. Die Verkehrsbetriebe lassen deshalb in der Nacht zu Neujahr dort schon nicht mehr ihre Straßenbahnen fahren, damit sich der Schaden für sie in Grenzen hält.

Die Polizei wird von den Linksextremisten neben Banken und Konzernen als einer ihrer Hauptgegner angesehen, zahlreiche Extremisten wohnen auch in Connewitz: Bei spontanen Kundgebungen sind dort schnell auf einmal Hunderte Demonstranten zur Stelle. Nun hat die Polizei am Connewitzer Kreuz zwar seit zehn Jahren Überwachungskameras installiert, aber eben kein Polizeirevier in der Nähe. Im Sommer 2013 war in Connewitz ein Bürgeramt der Stadtverwaltung, wo etwa ein Ausweis beantragt und ein neuer Wohnsitz angemeldet werden kann, bei einem Anschlag verwüstet worden.

Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) und Polizeipräsident Merbitz, seit Oktober 2012 im Amt, nahmen dies zum Anlass, dass die Polizei erstmals im Stadtteil dauerhaft Präsenz zeigen kann: In einer neuen Außenstelle der Polizei in den ehemaligen Räumen des Bürgeramts. Für die Mitarbeiter des Bürgeramts wurden im selben Haus neue Räume hergerichtet. Deshalb ist der neue Polizeiposten den Linksextremen seit Februar 2014 ein Dorn im Auge.

Internet-Aufruf zur Gewalt mit 50 konkreten Zielen

Kurz vor Weihnachten veröffentlichten Linksextreme im Internet einen Aufruf zur Gewalt mit 50 konkret benannten Zielen in Leipzig – ein Novum. Dazu zählten selbstverständlich auch Dienststellen der Polizei. Am Mittwoch wurde aus der Ankündigung Realität. Ebenfalls im Internet wurde kurz nach dem Anschlag auf den Polizeiposten ein Bekennerschreiben von Linksextremen veröffentlicht, in dem sie sich auf den Jahrestag des Todes von Oury Jalloh beziehen.

"Linksextreme nehmen oft Anlässe wie Jahrestage oder Vorfälle in anderen Städten, um Resonanzstraftaten in Leipzig zu verüben", sagt Merbitz, der außerdem die Spezialabteilung der sächsischen Polizei gegen Links- und Rechtsextremismus mit rund 120 Beamten leitet, die Operatives Abwehrzentrum heißt. Jalloh war am 7. Januar 2005 in einer Polizeizelle in Dessau bei einem Brand ums Leben gekommen, ein Dienstgruppenführer der Polizei wurde deshalb im Dezember 2012 zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen verurteilt. Im April 2014 hat die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau ein neues Ermittlungsverfahren zur Klärung der Todesursache eingeleitet.

Doch was haben die beiden Leipziger Polizisten damit zu tun, die am Mittwochabend in Connewitz Schreibdienst leisteten? "Hier sind Grenzen überschritten worden, und ich werde kein Verständnis dafür aufbringen, Gewalt als Mittel zur Durchsetzung von Zielen einzusetzen", sagt Merbitz. "Man muss sich auch überlegen, in welchen Zustand man Beamte bringt, wenn man sie so angreift wie es geschehen ist."

Er verweist darauf, dass in dem Bekennerschreiben Gewalt gegen Menschen ausdrücklich in Kauf genommen wird: "Bulle dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen wie das Feuer in dem Streifenwagen hinter der Wache und so wirst du von uns mit genau solcher Respektlosigkeit und Gewalt behandelt, wie du Flüchtlinge behandelst", heißt es dort.

Polizei und Stadt lassen sich nicht einschüchtern

Lange Zeit wurde in der linken Szene zwar Gewalt gegen Sachen als legitim angesehen, aber eben nicht gegen Menschen. Dass sich dies offenbar geändert hat, zeigt nicht nur die Brutalität des Anschlags, sondern auch, dass die Angreifer auf den Straßen Krähenfüße ausgelegt hatten, mit denen die Reifen von Autos zerstört werden, die darüber fahren – etwa eintreffende Polizeiautos. Doch es hätte auch Rettungswagen im Notfalleinsatz treffen können, da sich in direkter Nähe des katholische Krankenhaus St. Elisabeth befindet. "Oder einen Vater mit seinem Kind im Auto, der mit den plötzlich leeren Reifen die Kontrolle über seinen Wagen verliert und bei einem Unfall verunglückt", sagt Merbitz.




Die linke Szene in Deutsachland im Umgang mit vietnamesichen Flüchtlingen ende der siebziger Jahre und später:

Auf der einen Seite der Front -- bei einem Teil der orthodoxen Linken, im Umfeld der DKP herrscht die mehr oder weniger offen vertretene These vor, die angeblichen Vietnam-Vertriebenen seien in Wahrheit Auswanderer mit niederen Motiven: durchweg einstige Ami-Nutten, Schieber- und Schmarotzer-Typen, die das hungernde, zerstörte Land lieber im Stich lassen, als bei seinem sozialistischen Wiederaufbau mitzuarbeiten.

Das sozialistische Hamburger Monatsblatt "Konkret" veröffentlichte in seiner jüngsten Ausgabe ein Weiss-Plädoyer für die von Hanoi praktizierte Behandlung politisch Mißliebiger in Sammellagern: "Um das Leben von 50 Millionen Menschen zu schützen, müssen einige Zehntausende, die die Nation gefährden, in Gewahrsam gehalten werden."
Quelle



in Hamburg gesehen



Die linke Szene in Deutschland im Umgang mit D“D“R Flüchtlingen ende der achtziger Jahre:


Links von der Mitte des politischen Spektrums der Bundesrepublik machen sich seit Wochen Aversionen gegen die Zuzügler breit. Die Front der Flüchtlingsfeinde reicht von kommunistischen Sektierern über alternative Abgeordnete bis hin zu strammen SPD-Linken.
Am feindseligsten gebärden sich Radikale, etwa aus dem Kommunistischen Bund (KB). DDR-Übersiedler, heißt es im KB-Sprachrohr Arbeiterkampf, seien "Spießerschrott", dem es nur um die schnelle Westmark gehe. Den "Zoni-Zombies" wurden zur Abschreckung Schläge angedroht: "Euch hätten wir gleich auf dem Bahnsteig gern die Fresse poliert."
Quelle



Zuletzt bearbeitet: 11.01.2015 13:02 von bernd


Alle Jahre wieder ...



Sie ist das traditionsreichste Treffen der Linken: die Luxemburg-Liebknecht-Demo zur Gedenkstätte der Sozialisten – jedes Jahr im Januar. Doch am Sonntag wurde nicht nur der 1919 ermordeten Kommunisten gedacht. Etliche Demonstranten provozierten mit Huldigungen Josef Stalins!

Der sowjetische Diktator (1878–1953) ließ Millionen Menschen ermorden. Das hielt viele Demonstranten nicht davon ab, seinen Namen wie den eines Heldens zu skandieren. Auf Transparenten, Postern und Fahnen war sein Konterfei abgebildet. Ein Mann mit Russenmütze lief trotz Verbots mit einem Porträt des Massenmörders zum Gedenkstein der Opfer des Stalinismus. Dort beschimpfte er SED-Opfer. Selbst als ihm die Polizei Platzverbot erteilte, widersetzte er sich und beleidigte die Beamten.

Zuvor hatte die Führung der Linkspartei Kränze in ihrer Gedenkstätte niedergelegt. Während Gregor Gysi, Katja Kipping und Bernd Riexinger auch die Opfer des Stalinismus mit roten Nelken würdigten, ignorierten Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht die Stätte für SED-Opfer. Auch der letzte DDR-Staats- und Parteichef Egon Krenz plauderte lieber mit Ewiggestrigen, als der Opfer seiner Politik zu gedenken.

Die meisten roten Nelken – vor allem von früheren Stasi-Offizieren – türmten sich auf dem Grab von DDR-Spionage-Chef Markus Wolf. Insgesamt kamen bei Regen und Sturmböen rund 10.000 Menschen zum Zentralfriedhof.

Quelle



Zuletzt bearbeitet: 20.01.2015 20:59 von Administrator


Nicht nur namenlose Islamisten, auch die SAntifa droht Pegida mit Mord!

Wörtlich in einem Video, das heute morgen noch zu sehen war:

„Warnung an das PEGIDA-Drecksvolk! Wenn die PEGIDA-Nazis aufmucken, so werden wir die PEGIDA-Volkspest vernichten, notfalls mit Waffengewalt. Dann geben wir dem braunen PEGIDA-Völkerabschaum den letzten Ruck zum endgültigen Volkstod.“ Dabei wird der Artikel 20 Abs. 4 des Grundgesetzes eingeblendet: Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Anschließend werden die Waffen gezeigt, mit denen man das Pegida- Drecksvolk vernichten kann: Vorschlaghämmer, Spaten, Äxte, Sicheln werden aus den Regalen eines Baumarktes genommen. Als die Sichel in die Kamera gehalten wird, erscheit der Spruch „Eine Sichel für den Pegida- Michel“

Dann wird abe zum Gebrauch von Messern, Pistolen und anderen Schusswaffen und Kriegsgerät aufgerufen. In dem vielleicht 5-minütigen Video ist ein Dutzend Mal von „vernichten, töten, beseitigen“ die Rede.

Es ist professionell gemacht.

Inzwischen ist das Video „privat“. Es wurde von Netzplanet gesichert, weil es ein Aufruf zum Massenmord ist. Quelle und Urheber des Videos ist der Antifa-Kanal MorgenthauFraktion auf YouTube.

Ein anderes Video vom Morgenthau- Kanal ist noch zu sehen.



In diesem Video wünscht sich ein Mann zu Weihnachtsmusik von Präsident Obama Atombomben auf Sachsen, weil die Pegida- Schweine kein Existenzrecht hätten. „Advent, Advent – ein Pegida- Idiot brennt. Dann zwei, dann drei, dann vier….“

Es ist schon ein paar Wochen alt, hat aber anscheinend noch zu keinerlei Reaktionen bei der Staatsanwaltschaft oder dem Staatsschutz geführt.

Ministerin Schwesig: „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“

Wirklich?

quelle



bernd:
Links von der Mitte des politischen Spektrums der Bundesrepublik machen sich seit Wochen Aversionen gegen die Zuzügler breit.

Am feindseligsten gebärden sich Radikale, etwa aus dem Kommunistischen Bund (KB). DDR-Übersiedler, heißt es im KB-Sprachrohr Arbeiterkampf, seien "Spießerschrott", dem es nur um die schnelle Westmark gehe. Den "Zoni-Zombies" wurden zur Abschreckung Schläge angedroht: "Euch hätten wir gleich auf dem Bahnsteig gern die Fresse poliert."
Quelle


Hier mal ein Bild vom alten Kämpen aus dem Kommunistischen Bund (KB), Winfried Kretschmann.

Vor drei Jahren hat er sich mal einen Unionsfreund zu einer
R Ü C K H O L K A M P A G N E



zu einer
R Ü C K H O L K A M P A G N E
nach Stuttgart
eingeladen. Der Unionsfreund möge doch mal diesen ganzen "Spießerschrott" aus Baden-Württemberg zurückholen


Zuletzt bearbeitet: 20.01.2015 10:57 von BoWa
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