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Thema: Ursula von der Leyen und die Pressefreiheit


Spiegel TV:

Die Vorstellung von CDU und Ursula von der Leyen

zur

PRESSEFREIHEIT






Irre!



KALT! - BERECHNEND! - UNSYMPATHISCH!


8.5.2017
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Ursula von der Leyen

EINE FRAU WILL NACH UNTEN

Kalt, berechnend, unsympathisch: Wer wissen will, wie die Zukunft der CDU unter einer Parteivorsitzenden Ursula von der Leyen aussehen würde, muss sich nur ihr Agieren in der Bundeswehr-Krise anschauen.


Eine Kolumne von Jan FLEISCHHAUER

Die Frage ist nicht so theoretisch, wie sie derzeit erscheinen mag. Angela MERKEL ist auf dem besten Weg, die vierte Amtszeit zu sichern. Aber auch ewige Kanzler müssen irgendwann abtreten, das ist in einer Demokratie leider unausweichlich. Unter den Kandidaten für die Nachfolge steht die Verteidigungsministerin wiederum an erster Stelle.

Die Chefin ist nie schuld

Wer soll es denn auch machen? Unser trauriger Innenminister Thomas de MAIZIÈRE, der bei allem, was über den Aktenvermerk hinausgeht, nur leichte Sprache beherrscht ("wir sind nicht Burka")? Der fleißige Herr GRÖHE, den sogar die eigenen Leute mit diesem Nachrichtenonkel von n-tv verwechseln?

Krisen sind Bewährungsproben. Deshalb schauen die Leute so genau hin. Klar, es geht immer auch um die Sache - in diesem Fall wäre das die Frage, ob die Bundeswehr ein Problem mit Rechtsradikalen hat. Aber wichtiger ist für viele, wie sich die Person an der Spitze verhält, wenn es ernst wird. Verliert sie die Nerven und schlägt wild um sich, oder bleibt sie auch unter Beschuss cool und gelassen.

Ursula von der LEYEN hat sich jetzt als jemand präsentiert, der alles dem eigenen Fortkommen unterordnet - Anstand, Loyalität und die Fürsorgepflicht für die 250.000 Menschen, deren Wohlergehen direkt von ihren Entscheidungen abhängt. Das ist für viele Wähler irritierend, und zwar viel mehr als die Tatsache, dass sich ein paar Kanaillen an Wehrmachtsutensilien aufgeilen oder ein Oberleutnant im Jägerbataillon von Rassenreinheit träumt.

Wer Ursula von der LEYEN reden und handeln sieht, der sieht seinen eigenen Vorgesetzten vor sich. Das ist, wenn man so will, der lebensweltlich interessante Aspekt an der Affäre. Jeder kennt aus dem Berufsleben den Typ Chef, der nie schuld ist, wenn etwas schiefgeht. Entweder war er nicht da, wenn ein Fehler passiert ist, oder er wurde schlecht beraten. So oder so müssen andere den Kopf hinhalten.

Die Verteidigungsministerin geht über die normale Schuldverlagerung hinaus, das macht die Sache so bizarr. Man muss nur "Bundeswehr" durch, sagen wir, "Siemens" ersetzen, und man sieht, wie ungewöhnlich ihr Agieren ist. Nehmen wir an, es taucht ein Problem in einer Niederlassung auf. Der Vorstandsvorsitzende sagt darauf eine wichtige Reise ins Ausland ab. Er setzt sich ins Fernsehen und attestiert dem von ihm geführten Unternehmen ein Haltungsproblem sowie Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen.

Als er merkt, dass seine Erklärung die eigenen Leute befremdet, lädt er 40 Journalisten ein, um mit ihm vor Ort nach dem Rechten zu sehen. Jeder Hinweis darauf, dass die Firma ein Grundsatzproblem hat, gegen das nur entschiedenstes Vorgehen hilft, wird der Öffentlichkeit umgehend präsentiert. Wie lange, glauben wir, würde dieser Vorgesetzte die Geschicke der ihm anvertrauten Firma leiten?

Das Presseecho fest im Blick

Der Politikbetrieb ist kein Unternehmen, kann man einwenden, und die Bundeswehr keine normale Firma. Alles richtig. Aber abgesehen von der Linkspartei gibt es nicht einmal in der Opposition jemanden, der aus Einzelfällen auf die gesamte Truppe schließt. Wo eine ausreichend große Zahl an Menschen beschäftigt ist, gibt es immer auch einen Anteil an Spinnern und politisch Verblendeten, das kann nicht ausbleiben. Die Frage ist, ob der Anteil an rechten Spinnern bei der Bundeswehr höher ist als in der Allgemeinbevölkerung und welchen Schaden sie anrichten können.

Warum redet und handelt eine CDU-Ministerin so, als sei sie nicht bei der CDU, sondern bei den Grünen? Meine Antwort wäre: Weil sie sich zu viele Gedanken darüber macht, was am nächsten Tag über sie in der Presse stehen könnte.

Es ist die Krux vieler konservativer Politiker, dass ihnen die Kommentarspalten der "Süddeutschen Zeitung" wichtiger sind als der Wahlkreis, in dem sie aufgestellt wurden. Sie freuen sich wie kleine Kinder, wenn ihnen in der Zeitung für ihre fortschrittliche Gesinnung Beifall gezollt wird. Leider übersehen sie, dass die Leute, die sie wählen, den Meinungsteil der "Süddeutschen" weniger wichtig nehmen als sie selbst ...

► Der ganze Artikel



"..., das ist in einer Demokratie leider unausweichlich."
Leider? Gott sei Dank für den Rest an Demokratie. 8 Jahre
pro Vasallen reichen vollkommen!



Kalt (wie Hundeschnauze) - berechnend - unsympathisch ...
für nicht unerhebliche Teile des deutschen Volkes!

Immer wenn ich das Gesicht der Multiministerin sehe, denke ich, daß sie das Volk auslacht. Spitzt sie in einer der zahllosen Talkshows, in denen sie auftritt, ihren Mund, weiß man, daß dieser flugs daraus eine dreiste Lüge oder zumindest eine Worthülse gebiert.

Mithin hatte sich die wiederholt von Bundeskanzlerin MERKEL geschützte Politikerin bereits als Plagiatorin unbeliebt gemacht. Ebenso als "Rentenexpertin", als sie noch Arbeits- und Sozialministerin war. Ende Mai 2011 konnte man der "Mitteldeutschen Zeitung" entnehmen, wie Ursula von der LEYEN einen SPD-Antrag betr. Rentengerechtigkeit für ehem. politisch Verfolgte und DDR-Altübersiedler erfolgreich abgeblockt hat. Wörtlich sagte sie:

"Politische Häftlinge, zum Teil freigekauft - mit Summen bis zu einer Million D-Mark ... Wenn man Letztere gegenrechne, brauche man über zusätzliche Forderungen bei der Rente nicht mehr zu reden."

Mit "zusätzliche Forderungen" wählte die Ministerin eine Formulierung, die nicht mehr als Irrtum, sondern als eine schamlose Lüge hingenommen werden muß. Zudem ist kein einziger politischer Häftling namentlich bekannt, der mit einer "Summe bis zu einer Million D-Mark" freigekauft worden sein soll.

Fake-News also; "gefaked" ... wie bspw. in einer Dissertationsschrift! Nur wer kalt wie Hundeschnauze ist, kann derartig gezielt "faken".

Ursula von der LEYENs Wirken gilt daher als ein klarer Beweis, wie und durch wen beispielsweise der schamlose RENTENBETRUG an den DDR-Altübersiedlern durch die Bundesregierung legalisiert werden soll.

Deshalb, liebe Freude, insbesondere aber Betroffene des Rentenbetrugs durch die Bundesregierung, meldet Euch für unsere nächste DEMONSTRATION im Berliner Regierungsviertel bei unserem Experten für Zahlen, Volker HILGERT (v.hilgert@iedf.de) oder bei mir (wol.mayer@web.de).

Wir brauchen die ungefähre Teilnehmerzahl für die Anmeldung bei den zuständigen Behörden!

Nur wenn wir wirkungs- und niveauvoll auftreten, haben wir die Chance

- GESETZ (FRG) und
- GELTENDES RECHT wieder herzustellen!
- REGIERUNGSKRIMINALITÄT zu beseitigen!
- RENTENBETRÜGER aus ihren Positionen zu fegen!

Es muß endlich gelingen, MERKELs Schweigespirale zu zerschlagen!
Es muß gelingen, dem kriminellen Gebaren in Regierung und Parlamenten den Garaus zu machen!


Denn führende Politiker, die für ausländische Flüchtlinge - darunter Tausende von bösartigen, teils bewaffneten Kämpfern, Diebesbanden und anderen Ganoven - zweistellige Milliardenbeträge bereitstellen, während sie für rechtschaffene deutsche Bürger, die ein Leben lang einer geregelten Arbeit nachgegangen sind, Steuern gezahlt und die Bundesrepublik Deutschland zu dem gemacht haben, was sie heute international darstellt, nicht einmal eine halbe Milliarde Euro bereitstellen wollen, gehören nicht in deutsche Parlamente.

Der normal funktionierenden Demokratie wegen müssen sie mit einem großen Besen hinausgefegt werden

meint in voller Überzeugung

Euer
Wolfgang Mayer.
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23.5.2017
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OFFENER BRIEF AN VON DER LEYEN

SIE SIND EINE SCHANDE FÜR UNSERE NATION

Die Kritik an Von der Leyen reißt nicht ab: Wolfgang HÜBNER aus Frankfurt, dessen Vater im Zweiten Weltkrieg gekämpft hatte, schreibt in seinem offenen Brief an die Verteidigungsministerin, dass eine "'Säuberung' im ERDOGANschen Ungeist" eine "Schande für Deutschland" sei.

Die Jagd nach Devotionalien aus der Wehrmachtszeit – sie hat schon viele kritische Reaktionen nach sich gezogen. Wie EPOCH TIMES bereits berichtete, wendeten sich viele Bürger und ehemalige Bundeswehrangehörige in offenen Briefen an die Verteidigungsministerin Ursula von der LEYEN.

Wolfgang HÜBNER, ein ehemaliges Mitglied der AfD, veröffentlichte am Freitag auf seiner Facebookseite einen offenen Brief an die Bundesministerin.

Die Schande von Deutschland

Ein notwendiger Brief an Frau von der Leyen

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Frau Bundesministerin von der Leyen,

ich schreibe Ihnen diesen offenen Brief im ehrenden Gedenken an meinen 1997 verstorbenen Vaters, den selbständigen Frankfurter Bäcker- und Konditormeister Heinrich Hübner, ehemals Obergefreiter in der Artillerie der Wehrmacht.

Mein Vater, Jahrgang 1910, war von 1939 bis 1945 Soldat der deutschen Wehrmacht. In dieser Zeit zuerst im besetzten Frankreich stationiert, war er auf Befehl beteiligt an der Invasion der damaligen Sowjetunion. Er überlebte als einer der wenigen Soldaten seiner Einheit sowohl die Kämpfe wie auch den Rückzug. Nach relativ kurzer amerikanischer Gefangenschaft kehrte er im Frühherbst 1945 zurück zu meiner Mutter in Frankfurt, wo er mich noch im gleichen Jahr zeugte.
Mein Vater musste sechs Jahre seines Lebens für einen Krieg opfern, von dessen Notwendigkeit er nie überzeugt war. Damit war er einer von Millionen deutschen Männern, die viel lieber diese Jahre im Privat- und Berufsleben ohne tägliche Todesgefahr und ohne all die traumatischen Erlebnisse verbracht hätten. Mein Vater war im Krieg kein Held und kein Feigling, er war auch kein Deserteur oder Überläufer. Er wollte keine Menschen töten, und er wollte nicht selbst getötet werden. Mein Vater wollte, wie Millionen Soldaten der Wehrmacht auch, diesen schrecklichen Krieg einfach nur überleben.


Dazu musste er oft stark und tapfer sein, denn auch zum Überleben gehört neben Glück auch Tapferkeit. Ich bin ihm unendlich dankbar dafür, denn sonst gäbe es mich nicht. Und dann könnte ich Ihnen, Frau von der Leyen, diesen Brief nicht schreiben. Sie haben als Bundesverteidigungsministerin gesagt, die heutige Bundeswehr habe nichts mit der Wehrmacht zu tun. Sie haben deshalb nun eine widerwärtige Gesinnungsschnüffelaktion in Gang gesetzt, um jedes Indiz einer Traditionslinie zwischen Wehrmacht und Bundeswehr zu denunzieren und zu unterbinden. Sie haben sich nicht gescheut, die gesamte Bundeswehr unter den Generalverdacht einerpolitischen Unkorrektheit“, also einer zeitgeistigen Perversion, zu stellen. Diese abstoßende Kampagne haben Sie aus niederen Motiven angeordnet, nämlich damit Sie sich selbst politisch gleichzeitig retten und profilieren können.

Selbstverständlich dürfen in der Bundeswehr keine offen neonazistischen oder gar terroristischen Umtriebe geduldet werden. In solchen Fällen ist mit aller gebotenen Klarheit und den zur Verfügung stehenden Maßnahmen zu reagieren. Das kann und wird kein wirklicher Patriot unseres Landes kritisieren. Doch aus einem bislang weitgehend ungeklärten, von ziemlich verstörenden Merkwürdigkeiten geprägten Fall die Berechtigung zu einer „Säuberungim Erdoganschen Ungeist herzuleiten – das ist mehr als nur ein politischer Fehler oder ein selbstherrlicher Fehltritt von Ihnen, Frau von der Leyen – das ist eine Schande für Deutschland!

Und die Verantwortung für diese Schande wird für Sie als zuständige Bundesministerin keinen Deut geringer wegen der erbärmlichen Feigheit der Generalität der Bundeswehr, die offenbar erst nach erfolgter Pensionierung zu vollen Bezügen dereinst ein viel zu spätes kritisches Wort zu Ihrem Vorgehen wagen wird. Eine Bundeswehr unter einer solchen politischen und militärischen Führung kann nur tiefes Misstrauen erwecken. Denn wer mag sich schon von einer solchen Truppe im Notfall die tapfere Verteidigung unseres Landes erhoffen?

Ich gehöre seit vielen Jahren zu den Besuchern der alljährlichen Gedenkfeiern am Volkstrauertag in der Paulskirche. Und wenn immer es möglich ist, bin ich auch beim alljährlichen Gedenken an den gescheiterten Aufstand des 20. Juli 1944 am gleichen Ort anwesend. Zudem unterstütze ich schon lange mit Spenden den Volksbund Kriegsgräberfürsorge.

Dieser macht bei seiner stillen, doch ungeheuer verdienstvollen Arbeit übrigens keinen Unterschied zwischen toten Wehrmachtssoldaten, die entweder Nazi-Sympathien oder – in der Mehrzahl, wie ich von meinem Vater weiß, keine hatten. Der Volksbund versucht vielmehr, jedem Gefallenen ein letztes Stück Würde zurückzugeben.

Ich ehre als Nachgeborener des Jahrgangs 1946 und nichtpazifistischer Wehrdienstverweigerer von 1968 bewusst und aus tiefster Überzeugung all die gefallenen, vermissten, in Gefangenschaft gestorbenen, von körperlichen und/oder psychischen Verletzungen gezeichneten deutschen Soldaten der Wehrmacht, der Luftwaffe und der Marine im zweiten Weltkrieg sowie auch unsere Kriegsopfer des ersten Weltkriegs. Unter ihnen sind auch der in Verdun gefallene Vater und der mit einem Kriegsschiff am letzten Tag des Jahres 1942 im Nordmeer versunkene 19-jährige Stiefbruder meiner Mutter.

Es waren Abermillionen junge Männer unseres Volkes, die nicht mein und Ihr Glück hatten, in Zeiten des Friedens ihr gesamtes bisheriges Leben verbringen zu dürfen.

Ich habe Respekt vor dem Schicksal der früher geborenen Generationen, die so große Opfer bringen mussten.




Andere Staaten feiern ihre Opfer und Teilnehmer an den zwei Weltkriegen als Helden. Ich weiß nicht, ob die britischen und amerikanischen Bomberpiloten, die auch meine Heimatstadt Frankfurt weitgehend zerstörten, Helden waren oder sein wollten. Doch ich werfe ihnen ihr Tun nicht vor, denn es war ihre soldatische Pflicht, die sie unter Lebensgefahr und unter Inkaufnahme von nicht wenigen Opfern erfüllten.

Ich bin gerade deshalb nicht bereit, den Angehörigen der Wehrmacht vorzuwerfen, im Kampfeinsatz an vielen Fronten tapfer und erfolgreich gewesen zu sein. Es gibt hochkarätige Stimmen unter Politikern und Militärs der ehemaligen alliierten Kriegsgegner, ja selbst aus Israel, die den Leistungen der Wehrmacht höchste Achtung, ja Bewunderung zollen. Das kann und will ich weder kommentieren noch kritisieren. Auf jeden Fall aber ist die Wehrmacht keine verbrecherische Armee, sind also Millionen deutsche Soldaten wie mein Vater und der Onkel, den ich nie kennen lernen durfte, keine Verbrecher gewesen. Es war nicht ihrer Verantwortung geschuldet, dass die damalige politische Führung aus rassistischen Massenmördern bestand, die unser Volk in seine größte Katastrophe trieben und unter anderen Völkern so ungeheuer viel Leid verursachten.

Mein Vater, einer von Millionen unbekannten Helden des Wiederaufbaus nach 1945, hat mir schon als Kind gesagt, dass es besser für die Welt und auch für unsere Volk war, diesen Krieg verloren statt gewonnen zu haben. Im Laufe meiner nun schon vielen Lebensjahre habe ich immer klarer erkannt, welche Klugheit und Größe in dieser schmerzlichen Einsicht eines einfachen Mannes und naziresistenten Kriegsteilnehmers zum Ausdruck kam.

Gerade mit dieser Einsicht hat mir mein Vater eine stabile Brücke zum Verständnis dieses leidvollsten Kapitels unserer Geschichte nach dem Dreißigjährigen Krieg gebaut. Und genau deshalb weiß und akzeptiere ich, dass die Geschichte der Wehrmacht, ihre Tragik wie ihre Verstrickung, untrennbar und unauslöschlich zur Geschichte unseres Volkes und zu meiner Biographie gehört, weil sie ein prägender Abschnitt im Leben meines Vaters war, den er weder verklärte, aber den er auch nie unterschlug. Charles de Gaulle soll einmal gesagt haben, man erkenne den Charakter eines Volkes daran, wie es mit einem verlorenen Krieg und den Opfern eines solchen Krieges umgehe.

Nach meinem Gefühl schneiden die Deutschen bei diesem Charaktertest immer schlechter ab – am allerschlechtesten aber nun Sie, Frau von der Leyen. Denn Sie verkörpern mit Ihrem widerwärtigen Verhalten gegenüber der Bundeswehr eine Geschichtsvergessenheit und Geschichtsverleugnung, die mit Sicherheit der Bereitschaft der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr zur Landesverteidigung und auch zu Auslandseinsätzen nicht förderlich sein kann. Und wollen Sie und Ihre Sie unterstützende Kanzlerin wirklich eine unter neonazistischen Generalverdacht gestellte Bundeswehr an die russischen Grenzen senden?

Alle Mitglieder der Bundeswehr müssen das Recht zu einer positiven Identität haben. Dazu gehört das Recht auf eine aufgeklärte Traditionspflege, also auch das Bekenntnis zum besten Erbe deutschen Soldatentums in den Jahrhunderten deutscher Geschichte. Zu diesem Erbe zählen auch die außergewöhnlichen militärischen Taten und besonders dekorierten Soldaten des zweiten Weltkriegs. Sie, Frau von der Leyen, gehen nun mit diesem Erbe in verachtenswerter Weise um.

Ich mag mich nicht für Sie schämen, das werden Sie vielleicht irgendwann selbst tun. Aber ich sage Ihnen voraus: Wenn sich das deutsche Volk nicht auflösen sollte oder abgeschafft wird, dann wird Ihnen die Verachtung späterer Generationen so gewiss sein wie Ihnen schon jetzt die Verachtung vieler Angehöriger der Bundeswehr sowie vieler Bürger unseres Landes gewiss ist. Frau Bundesministerin, Sie sind die Schande der Nation!

Wolfgang Hübner

Quelle
    ©wordpress.com
    Wolfgang Hübner, Frankfurt


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