FLUCHT und AUSREISE Diskussionsforum
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Thema: Alternative zur Merkel-Regierung


Die Presseberichterstattung zur "Alternative gegen die Merkel-Regierung" bzw. zur "Alternative für Deutschland" ist heute sehr vielfältig und interessant.


Und das ist gut so - für Alle, die etwas tun wollen !!!

Die Süddeutsche schreibt heute:

Die "Alternative für Deutschland" startete als Vereinigung von Euro-Kritikern, jetzt hat sie mehr als 10.000 Mitglieder mit vielfältigen Anliegen. Allen gemeinsam ist allerdings die Aufbruchsstimmung. Das macht inzwischen auch den etablierten Parteien ein wenig Angst.

Die Seite können Sie sich unter dieser Adresse anschauen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/alternative-fuer-deutschland-wenn-skeptiker-euphorisch-werden-1.1666931

Die Welt schreibt:

Wenn der Bosbach mit dem AfD-Chef Lucke, Nachrichten-Artikel vom 07.05.2013

In der Auseinandersetzung über die Zukunft des Euro bei "Hart aber fair" wird der Chef der Alternative für Deutschland, Bernd Lucke, attackiert. Doch mit Wolfgang Bosbach kommt es sogar zu Turteleien.

Den Artikel können Sie hier lesen:

http://www.welt.de/vermischtes/article115949407/Wenn-der-Bosbach-mit-dem-AfD-Chef-Lucke.html

FOCUS Online schreibt am 06.05.2013

TV-Kolumne: „Hart aber fair“: Vier gegen Lucke

In „Hart aber fair“ wird Bernd Lucke, Mitbegründer der Alternative für Deutschland, von vier Seiten auf den Zahn gefühlt. Mitleid mit ihm ist dennoch fehl am Platz.

Den vollständigen Artikel erreichen Sie unter:

http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-hart-aber-fair-vier-gegen-lucke_aid_979750.html

Bild.de schreibt heute:

http://www.bild.de/politik/inland/hart-aber-fair/plasberg-provoziert-mit-neonazi-vergleich-30298358.bild.html

Und bei Spiegel-Online gibt es weitere lesenswerte Artikel:

Zum Thema:
*********************************************************
Euro-Debatte bei Plasberg:
Schwieriges Thema seicht gemacht

http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,898448,00.html

Hessen: FDP-Abgeordneter wechselt zur Anti-Euro-Partei

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,898181,00.html

Euro-Krise:
Forscher warnen vor D-Mark-Comeback

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,897217,00.html

Bundestagswahl:
Alternative für Deutschland hofft auf zweistelliges
Ergebnis

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,896942,00.html

Alternative für Deutschland:
Protestpartei startet Anti-Euro-Wahlkampf

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,894277,00.html

AfD und die Wirtschaft:
"Die Unternehmer sind geizig geworden"

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,896492,00.html

"Alternative für Deutschland":
Partei der Besserwisser

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,893374,00.html

"Alternative für Deutschland":
Aufmarsch der Euro-Hasser

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,889512,00.html






Am 14.05.13 erscheint dieses neue Buch. Es ist sicherlich lesenswert und soll an dieser Stelle empfohlen werden.

„Das erste Leben der Angela M.“
Angela Merkels unbekanntes Leben in der DDR


FOCUS-ONLINE schreibt am Freitag, 10.05.2013:

Ministerin für Frauen, für Umweltschutz, Generalsekretärin und Bundesvorsitzende der CDU, Bundeskanzlerin: Angela Merkel hat nach der Wende politisch Karriere gemacht. Doch wie sah ihre Rolle in der DDR aus? Stand sie dem System näher, als bekannt?

Am 14. Mai erscheint ein neues Buch über Angela Merkel. In „Das erste Leben der Angela M.“ zeigen die Journalisten Ralf Georg Reuth und Günter Lachmann, wie das erste Leben in der DDR Merkels zweiten Lebensabschnitt als CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin mitbestimmt – bis heute. Sie belegen, dass die Bundeskanzlerin in ihren politischen Ehrgeiz nicht erst im Zuge der Wende entdeckte.

Merkel sei als Angehörige der sowjetisch geprägten Wissenschaftselite des SED-Staates zielbewusst gewesen und habe sich system-konform verhalten. „Wir können belegen, dass Angela Merkel dem DDR-System näher war als bislang bekannt. Während ihrer Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR war sie an ihrem Institut Funktionärin, beispielsweise von 1981 an als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, was sie bis heute bestreitet. Außerdem saß sie in der Betriebsgewerkschafts-Leitung“, sagen die Journalisten in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung vom Freitag.

Als Reformkommunistin nicht für die Wiedervereinigung
Angela Merkel trat als Reformkommunistin für einen demokratischen Sozialismus in einer eigenständigen DDR ein. Sie sei im ,Demokratischen Aufbruch‘ aktiv gewesen und nicht erst 1989 als Quereinsteigerin in die Politik gekommen. „Damals trat sie nicht für die Wiedervereinigung ein“, erklären die Autoren.

Von einer Schönung ihres Lebenslaufs wollen Reuth und Lachmann laut „Bild“ aber nicht sprechen. Doch es dränge sich „zumindest die Vermutung auf, dass Angela Merkels erstes Leben in der DDR nachträglich mit der Erwartungshaltung der christlich-demokratischen Anhängerschaft in Einklang gebracht werden sollte.“
Dass Merkel nach dem Umbruch 1989 so schnell politisch Karriere machte, habe sie den politischen Umständen und ihren Förderern zu verdanken: Wolfgang Schnur, ehemals Chef der Reformpartei ,Demokratischer Aufbruch‘ und der letzte DDR-Regierungschef Lothar de Maizière von der Ost-CDU. Beide seien bei der Stasi als inoffizielle Mitarbeiter geführt worden, heißt es.
frz


FOCUS Online, 10.05.2013:

„Das erste Leben der Angela M.“: Angela Merkels unbekanntes Leben in der DDR

Den vollständigen Artikel erreichen Sie unter:

http://www.focus.de/politik/deutschland/das-erste-leben-der-angela-m-angela-merkels-unbekanntes-leeben-in-der-ddr-_aid_985383.html#

Weiter zum Thema:

Die Kanzlerin plaudert über Privates:
Merkel verrät das Geheimnis ihrer ewigen Handhaltung


http://www.focus.de/politik/deutschland/kanzlerin-plaudert-ueber-privates-merkel-mag-die-tiefe-stimme-von-maennern-und-beneidet-sie-ums-holzhacken_aid_978787.html







Berlin – Wer ist Kanzlerin Angela Merkel (58, CDU) wirklich?

Die BILD macht heute mit dem neuen Buch ganz groß auf !

Ein neues Buch* der Journalisten Ralf Georg Reuth (BILD) und Günther Lachmann (WELT) beschäftigt sich mit Angela Merkels Zeit in der DDR, ihrer Jugend und ihrem beruflichen Werdegang.


Fazit des Buches: DAS BILD, DAS WIR VON ANGELA MERKEL HABEN, IST UNVOLLSTÄNDIG! In BILD erklärt Autor Ralf Georg Reuth:

Was ist neu an diesem Buch?

„Wir können belegen, dass Angela Merkel dem DDR-System näher war als bislang bekannt. Während ihrer Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften der DDR war sie an ihrem ­Institut Funktionärin, beispielsweise von 1981 an als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, was sie bis heute bestreitet. Außerdem saß sie in der Betriebsgewerkschafts-Leitung.“

In dem Buch wird Angela Merkel als „Reformkommunistin“ bezeichnet. Was ist damit gemeint?

„Angela Merkel kam nicht, wie sie es heute darstellt, im Dezember 1989 als Quereinsteigerin in die Politik, sondern war schon viel früher im ,Demokratischen Aufbruch‘ aktiv. Damals trat sie nicht für die Wiedervereinigung ein, sondern für einen ,demokratischen Sozialismus‘ in einer eigenständigen DDR.“

Hat die Kanzlerin ihren Lebenslauf nachträglich geschönt?

„Es drängt sich zumindest die Vermutung auf, dass Angela Merkels erstes Leben in der DDR nachträglich mit der Erwartungshaltung der christlich-demokratischen Anhängerschaft in Einklang gebracht werden sollte.“

Nur 15 Monate nach dem Mauerfall war Angela Merkel Bundesministerin, kurz darauf Vize bei der Bundes-CDU. Wie kam es zu diesem schnellen Aufstieg?

„Das hat verschiedene Gründe. Gewiss spielten die politischen Umstände der Wendezeit eine Rolle. Entscheidend aber waren Merkels Förderer.“
Wer waren damals Angela Merkels Förderer?

„Das war zunächst Wolfgang Schnur, damals Chef der Reformpartei ,Demokratischer Aufbruch‘, und später der letzte DDR-Regierungschef Lothar de Maizière von der Ost-CDU. Beide wurden übrigens bei der Stasi als inoffizielle Mitarbeiter geführt.“

Worauf gründen sich Ihre Erkenntnisse?

„Wir haben in jahrelanger Recherche bislang unzugängliche Dokumente, teils aus Privatbesitz, zusammengetragen. Außerdem haben wir mit Zeitzeugen gesprochen, die bisher geschwiegen hatten.“

Was sagt die Kanzlerin?

„Das wollten wir natürlich von ihr wissen. Aber Angela Merkel ließ uns durch ihren Regierungssprecher mitteilen, Sie habe keine Zeit zur Beantwortung unserer Fragen.“

Warum erscheint das Buch ausgerechnet im Jahr der Bundestagswahl?

„Ganz simpel, weil es nach langer Arbeit gerade jetzt fertig geworden ist.“



Klicken Sie bitte auf folgenden Link, um die Seite in der BILD-ONLINE anzusehen:

http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/das-unbekannte-ddr-leben-der-kanzlerin-30327254.bild.html




Zuletzt bearbeitet: 10.05.2013 10:06 von G_Laessig


Der Ausgang der Bundestagswahl 2013 hängt zu einem großen Teil vom Internet ab. Dieser Meinung sind 37 Prozent aller Wahlberechtigten in Deutschland. Das hat eine repräsentative Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom herausgefunden.

weiter lesen: http://web.de/magazine/bundestagswahl/17407650-bundestagswahl-internet-entschieden.html#.A1000145

Ob dem so ist wird sich im Herbst zeigen, auf jeden Fall ist es an uns dieses Forum in jeder Form weiter zu empfehlen.
Wichtig ist es auch bestimmte Dinge per pn zu klären.

Ich persönlich halte von einer Zersplitterung der CDU wenig, viele Versuche hat es bisher gegeben und jede hatte eigene Konzepte. Beispiel ALS (Aktion Linkstrend stoppen) ob die Anti Euro Partei im Alleingang etwas verändert bezweifle ich.



Danke, Gundhardt.

Die sogenannten Reformkommunisten konnten nach dem Zusammenbruch des SED-Regimes ungehindert ihre Karrieren machen bzw. fortsetzen, egal ob sie MERKEL, BRIE oder SEGERT hießen. Wer von denen aus Versehen in der konservativen Deutschen Sozialen Union (DSU) - eine Partei, die als erste dezidiert die deutsche Einheit forderte und sie auch bei ihrer Gründung am 20. Januar 1990 in ihrem Programm festgeschrieben sah - wurde bereits im Laufe der 90er Jahre von der CDU abgesaugt.

Mehr dazu hier:





SPD-Vorstandsmitglied Ralf Stegner verlangt nun eine öffentliche Stellungnahme. "Frau Merkel muss erklären, welche politische Funktionen sie in der DDR innegehabt hat. All das liegt ja nicht 100 Jahre zurück", sagte Stegner der "Welt".

Merkel habe sich auch deshalb zu den Berichten zu äußern, "weil die CDU mit Leidenschaft die DDR-Vergangenheit anderer Menschen thematisiert und skandalisiert hat". Stegner erinnerte in diesem Zusammenhang an die "Rote-Socken-Kampagne" der CDU in den 90er-Jahren und an Attacken auf die im Herbst 1989 gegründete SPD in der DDR. "Die jüngsten Berichte über Frau Merkels Funktionen in der DDR kommt für die Union jetzt zur Unzeit", so Stegner mit Blick auf den Bundestagswahlkampf.

Quelle: n-tv.de , jmü

Alles was der SPD nutzt wird jetzt getan-nur sind nicht ALLE Parteien ,,infiltriert,, ?wäre es nicht besser gewesen eben solche Menschen und deren Lebensläufe vorher genauer unter die Lupe zu nehmen?
Der Wähler wird sicher seine Schlüsse daraus ziehen, hoffen wir nur das uns dies gefällt, mir wird ganz schlecht wenn ich die Bilder vom 9.Mai sehe, die Bernd in einem anderen Beitrag eingestellt hat. Und das schlimmste daran, dass diese Stasi (nicht nur Uniformen) von den Menschen wieder toleriert werden! Erst dachte ich
diese Bilder sind VOR der Wende aufgenommen.



"Frau Merkel muss erklären, welche politische Funktionen sie in der DDR innegehabt hat. All das liegt ja nicht 100 Jahre zurück", sagte Stegner der "Welt".
***************************************************************
Dieses Zitat vermeldet heute u.a. DIE WELT, die BILD und andere Zeitungen.

Was für mich aber völlig unverständlich ist, ist die "angebliche" Beliebheit unserer (nicht meiner) Kanzlerin!

Die BILD berichtet, dass jeder 2. Deutsche eine angebliche Merkel-Fortsetzung will!

Dazu passend die Berichterstattung ebenfalls in "BILD"

http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/frauen-gipfel-im-kanzleramt-30299078.bild.html

Wie passt das zusammen?
Nach meiner Meinung lassen sich die Medien auf ein zwielichtiges Spiel ein, was unserer Demokratie und freien Berichterstattung Hohn spricht.

Zurück zu dem Artikel in der "DIE WELT" von heute:

"Merkel habe sich auch deshalb zu den Berichten zu äußern, "weil die CDU mit Leidenschaft die DDR-Vergangenheit anderer Menschen thematisiert und skandalisiert hat". Stegner erinnerte in diesem Zusammenhang an die "Rote-Socken-Kampagne" der CDU in den 90er-Jahren und an Attacken auf die im Herbst 1989 gegründete SPD in der DDR.

"Die jüngsten Berichte über Frau Merkels Funktionen in der DDR kommt für die Union jetzt zur Unzeit", sagte Stegner mit Blick auf den Bundestagswahlkampf."


Es bleibt zu hoffen, dass sich in den Reihen der CDU/CSU Leute finden, die noch ein Fünkchen Anstand und Charakter besitzen und nicht weiter bedingunslos einer "ehrgeizigen Reformkommunistin" bei ihrem altenativlosen Treiben brav folgen.

Noch heute werde ich dem CSU Ministerpräsidenten, Horst Seehofer, schriftlich fragen, ob er auch schon in dieser Richtung nachgedacht hat.


Aus meiner Sicht ist es notwendig, dass diese Frage von vielen von uns an Politiker von CDU/CSU gestellt wird!!!!

Bitte folgt meinem Beispiel und hinterfragt Medien und Politiker!

Peter Kämpfe


Zuletzt bearbeitet: 11.05.2013 00:08 von Administrator




Aber viele, lieber Wolfgang,

haben das Bundesverdienstkreuz erhalten.


Zuletzt bearbeitet: 10.05.2013 18:06 von BoWa


Auch stand die heutige Bundeskanzlerin dem DDR-System näher als bislang bekannt. So war sie an ihrem Institut an der Akademie der Wissenschaften beispielsweise im Jahr 1981 FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda. Angela Merkel selbst bestreitet dies bis heute. Außerdem saß sie in der Betriebsgewerkschaftsleitung.
...
SPD-Vorstandsmitglied Ralf Stegner verlangt nach den Berichten eine öffentliche Erklärung. "Frau Merkel muss erklären, welche politische Funktionen sie in der DDR innegehabt hat...."


© welt.de

Die Vorwürfe sind lächerlich, kursieren z. T. seit Jahren im Internet. Angela MERKEL war sehr ehrgeizig und ihr Vater ziemlich staatsnah. Sie hat sich mit dem System arrangiert und auf das entscheidende Karriere-Kriterium verzichtet - die SED-Mitgliedschaft. Irgendeine "gesellschaftliche Tätigkeit" mußte jeder übernehmen, der beruflich vorankommen wollte.

Ich glaube auch, daß MERKEL die AfD nicht ungelegen kommt. Wenn Stimmen aus dem sog. bürgerlichen Lager dahin abwandern, kommt sie ihrer Lieblingskonstellation, der Großen Koalition, näher.



Lieber Klaus Beyer,

in Ihrem Beitrag schreiben Sie von einem Artikel, Quelle n-tvde, jmü


Hier ist der besagte Artikel vom Nachrichtenmagazin n-tv:

War sie in DDR-Propaganda verstrickt?Merkel gerät ins Zwielicht

Von Jochen Müter

Wer in der DDR "mitmachte", muss sich heute Fragen gefallen lassen. Das gilt wohl auch für Kanzlerin Merkel. Ein neues Buch bringt sie in Bedrängnis. Die Autoren sehen Merkels Rolle in der sozialistischen Diktatur anders als die offizielle Lesart. Schon gibt es erste Forderungen nach deutlich mehr Transparenz.

Kanzlerin Angela Merkel in einem dubiosen Licht? Die beiden Autoren eines Buches über ihr Leben in der DDR behaupten das jedenfalls. Demnach sei der Lebenslauf Merkels vermutlich geschönt, so die Journalisten Ralf Reuth und Günther Lachmann. Ein entscheidender Vorwurf: Merkel sei während ihrer Tätigkeit an der Akademie der Wissenschaften Funktionärin gewesen, unter anderem habe sie als FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda gearbeitet.

Diese Abteilungen waren in der DDR unter anderem zuständig für die "Pressearbeit". In der DDR gab es jedoch nur ein gleichgeschaltetes System, alle Medien standen unter strengster Kontrolle der Regierung. Sie wurden zur Massen-Indoktrination genutzt.

Merkel bestreitet, diese Tätigkeit ausgeführt zu haben. Ihre Erkenntnisse wollen die Autoren jedoch aus neuen Quellen haben. Es seien bislang "unzugängliche Dokumente" aufgetaucht, außerdem hätten sie mit Zeitzeugen gesprochen, "die bislang geschwiegen haben". Die Kanzlerin hätte auf die Konfrontation mit den Vorwürfen geantwortet, sie habe keine Zeit, die Fragen der Autoren zu beantworten. Kürzlich gab sie aber selbst geheimnisvoll zum Besten, es sei in den alten Bundesländern kaum etwas bekannt über 35 Jahre ihres Lebens.

In "Das erste Leben der Angela M." zeichnen Reuth und Lachmann zudem das Bild einer Frau, die sich mehr als gewendet hat. Merkel sei keine Quereinsteigerin in die Politik, sondern durch ihre Tätigkeit im "Demokratischen Aufbruch" bereits lange politisch aktiv gewesen. Sie habe auch gar nicht die Wiedervereinigung Deutschlands angestrebt, sondern einen "demokratischen Sozialismus in einer eigenständigen DDR". Merkel, heute Parteichefin der CDU, sei damals eine "Reformkommunistin" gewesen, so der Schluss der Autoren.
"Zur Unzeit"

SPD-Vorstandsmitglied Ralf Stegner verlangt nun eine öffentliche Stellungnahme. "Frau Merkel muss erklären, welche politische Funktionen sie in der DDR innegehabt hat. All das liegt ja nicht 100 Jahre zurück", sagte Stegner der "Welt".

Merkel habe sich auch deshalb zu den Berichten zu äußern, "weil die CDU mit Leidenschaft die DDR-Vergangenheit anderer Menschen thematisiert und skandalisiert hat". Stegner erinnerte in diesem Zusammenhang an die "Rote-Socken-Kampagne" der CDU in den 90er-Jahren und an Attacken auf die im Herbst 1989 gegründete SPD in der DDR. "Die jüngsten Berichte über Frau Merkels Funktionen in der DDR kommt für die Union jetzt zur Unzeit", so Stegner mit Blick auf den Bundestagswahlkampf.

Quelle: n-tv.de


Link zum Artikel:

http://www.n-tv.de/politik/Merkel-geraet-ins-Zwielicht-article10621901.html




Die Vorwürfe sind lächerlich, kursieren z. T. seit Jahren im Internet.

Das ist richtig, lieber Herr Plätzsch. Neu ist lediglich die Wirksamkeit des Mediums; BILD, Seite 1 oben!

SPD-STEGNERs Forderung ist daher nichts als heiße Luft ... oder auch Wahlkampf-Populismus!



Lieber Wolfgang Mayer,

ich stimme Dir in Deinem kurzen Statement voll zu.
Wir haben Wahkampf und die SPD holt Aufgewärmtes hervor (siehe hierzu der angefügte Artikel, den ich hier gefunden habe).

Das Schlimme an diesen gezielten Veröffentlichungen ist die Durchsichtigkeit der Manöver.

Merkel hat sich in unserem Land die Macht erschleichen können und wer ihre Steigbügelhalter dabei waren, sollte nun jedem hinlänglich bekannt sein.

In den Medien wird nichts enthüllt, was nicht bereits bekannt war, aber auch nichts was bisher nicht veröffentlicht werden durfte!

Wer hat die Veröffentlichungen bisher verhindert? Wo sind Angela Merkels Stasiakten incl. der Fotos aus dem Jahr 1980 von ihr auf dem Havemann- Grundstück in Grünheide, wo sind die Stasiakten ihres Vaters?

Das sind die Fakten, die mich persönlich interessieren.
Darüber erfährt man nichts aber auch gar nichts!
Merkel hält den Deckel, unter dem die Wahrheit liegt, fest und wer hilft hier dabei damit er nicht hochgeht??

Möglicherweise werden wir die Wahrheit erfahren, wenn wir alle schon längst Greise sind.
Mit der NS- Aufklärung ist man auch noch heute voll beschäftigt und täglich werden neue Endeckungen gemacht.



Die schönen (bearbeiteten) Fotos von unserer Kanzlerin von all ihren "Wohltaten" und öffentlichen Auftritten der letzten Tage sind mächtiger als die angeblich neuen "Enthüllungen". Sie sollen sich in die Herzen der Menschen einbrennen und suggerieren, dass mit einer solchen Kanzlerin unsere Zukunft gesichert sei.
Die Massen, das Volk, werden systematisch mit Manipulationstechniken bombardiert und hierbei haben sich die BILD-Zeitung und DIE WELT (Axel Springer AG) besonders bervorgetan.
Zu hoffen bleibt, dass das mündige Wahlvolk nicht ganz den Verstand verliert und das Eine vom Anderen unterscheiden kann.
Ein Blick zurück kann dabei behilflich sein.

Peter Kämpfe

PS:
Hier also der gefundene Bericht, der mir sehr gut gefällt!

"Juchu. Wir haben Wahlkampf und wir haben mal wieder einen Fall Merkel. Wenn die "Journalisten" Ralf Georg Reuth (BILD) und Günther Lachmann (WELT) ein Enthüllungsbuch über Merkel schreiben dürfen und die Bild darüber auch noch groß berichtet, dann fragt sich der erstaunte Leser ob Angela Merkel der Friede Springer beim letzten Kaffeekränzchen das letzte Stück Blaubeerplunder weggefressen oder ihr das Mineralwasser ins Gesicht gekippt hat. Springer greift Merkel an. Eher fallen Weihnachten und Ostern auf einen Tag. Aber kein Grund zur Sorge. Merkel sitzt sehr fest im Sattel. Egal ob schwarz/rot, schwarz/grün oder schwarz/gelb, Angela bleibt Kanzlerin. Also ein Schuss ins Leere. Nein so einfach ist es nicht.

Es rumort innerhalb der CDU und innerhalb der CDU Wählerschaft. Nicht nur die "Altnazis fürchten Demokratie" sondern auch die Ultrarechten in der CDU fühlen sich nicht mehr wohl. Ihre Forderungen die Uhren noch weiter in Richtung Mittelalter zurückzudrehen werden von der Kanzlerin nicht erhört. Das ist logisch, weil das Großkapital, die einzige Kraft der Angela gehorchen muss, eben auch nicht mehr diese mittelalterlichen Positionen einnimmt wie das zu Adenauers Zeiten noch üblich war. Mutti an den Herd und Sonntags alle in die Kirche und Kreuze in Schulen und Gerichtssälen sind eben nicht mehr vermittelbar und Kämpfe die nur noch Kräfte kosten, die anderswo gebraucht werden, beendet man einfach. Es geht nicht mehr um Konservatismus sondern nur noch um nackte Ausbeutung.

Das könnte bedeuten, dass Teile der CDU Wählerschaft zu Hause bleiben oder einfach mal testweise die AfD wählen. Daraus wiederum könnte eine echte Gefahr für Angela entstehen, wenn die FDP draußen bleiben muss und die AfD es über die fünf Prozent Hürde schafft, wäre damit, im für Angela schlimmsten Fall, rot/grün an der Macht. Dem muss eine entsprechende Strategie entgegengesetzt werden und diese Strategie heißt Mitleid.

Denn ähnlich wie die ständigen Filmchen über Hitlers Frauen, Hitlers Fußpilz und Hitlers Hunde natürlich nur dazu führen sollen, dass die Menschen sagen, dass sie diesen Scheiß nicht mehr hören und sehen wollen und sich damit unbewusst einer positiven Blickrichtung auf Hitler und die Nazis öffnen, soll nun Angela Merkel die Mutti zum Opfer stilisiert werden. Also fasst man die seit Jahren bekannten Tatsachen in einem Buch zusammen und nennt das ganze neu. Alleine der Titel des Machwerks „Das erste Leben der Angela M.“ sagt eigentlich schon alles. Denn natürlich ist das erste Leben von Mutti nicht wie das zweite Leben der Angela M. Von der Sauline zur Pauline wäre mein Titelvorschlag für den zweiten Band.

Jetzt wird aber erst einmal kräftig auf die Mutti eingedroschen. Es gibt nichts Neues, aber das ist ja das Gute daran. Man wärmt einfach das längst bekannte und längst abgebügelte noch einmal auf und die Menschen die nur von den Systemmedien mit Informationen versorgt werden und seit langem die Nase voll von den sich stets wiederholenden Stasivorwürfen aus politischen Gründen haben, werden sich ärgern und damit für die Wahlwerbung von Angela Merkel zugänglicher. Dazu werden die CDU Anhänger, die eigentlich Merkel nicht wollen zur Geschlossenheit getrieben. Die Hütehunde Reuth und Lachmann treiben die Herde der CDU Wähler zusammen und werden auch noch einige Unentschiedene in die Herde einbringen können, so dass es am Ende wohl reichen wird und Angela Kanzlerin bleibt.

Ein nettes Manöver. Zwar ziemlich durchsichtig für Leute die die Texte von Lachmann und Reuth kennen, aber ansonsten wirklich gut gemacht. IM Erika profitiert von ihrer eigenen Vergangenheit. Das meiste was in dem Buch steht findet der aufmerksame Leser auch auf duckhome.de und einen Schnelldurchgang liefert "Frau Merkel hätte nie einen Freund verraten". Damit kann der Leser sich auch die knapp 20 Euro für das Buch sparen und wenn er Lust hat duckhome eine Spende zukommen lassen, wo das wesentlich schon 2007 bis 2009 berichtet wurde."



Zuletzt bearbeitet: 11.05.2013 19:16 von Peterkae


Bis zum 22. September (Wahltag) wird der Druck auf die CDU noch größer und die Angst vor einer Alternative für Deutschland wächst von Tag zu Tag.

CDU-Fraktionschefs bauen Druck auf
Merkel soll CDU klarer von AfD abgrenzen


Anmerkungen an die Physikerin Frau Dr. Merkel:

Physikalische Grundlagen - Wenn sich ein Riss bildet, entweicht der Dampf mit hoher Geschwindigkeit und der Riss wächst weiter. Mit dem sinkenden Druck im Kessel verdampft das noch ... Kann der Druck nicht entweichen, fliegt der Kessel den CDU-Mitgliedern um die Ohren.
Schon in der Physik heisst es: "Druck erzeugt Gegendruck"
Das alles weiß die Kanzlerin als promovierte Physikerin - und das ist gut so.


In der CDU steigt der Nervosität wegen der eurokritischen Partei "Alternative für Deutschland" . Die CDU-Fraktionschefs von Hessen, Sachsen und Thüringen fordern Angela Merkel zu einer klareren Strategie gegen die AfD auf. Die Argumente liefern sie gleich mit. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird von Parteifreunden unter Druck gesetzt.

In der CDU wird der Ruf nach einer deutlicheren Abgrenzung von der euroskeptischen Partei Alternative für Deutschland lauter. Die CDU-Fraktionschefs von Hessen, Sachsen und Thüringen forderten die Bundeskanzlerin und CDU-Parteivorsitzende Angela Merkel auf, sich klarer gegen die neue Gruppierung zu positionieren. Die Gründung der AfD sei eine Herausforderung für die Union und müsse erst genommen werden, schrieben Christean Wagner, Steffen Flath und Mike Mohring in einem Papier, aus dem das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ zitiert.

Als besonders gefährlich werten die Fraktionschefs, dass die AfD nicht nur Gegner der Euro-Rettung anziehe, sondern all jenen eine Heimat biete, die mit Merkels Modernisierungskurs haderten. Die politische Kompetenz für konservative Themen liege zwar bei der CDU. „Diese Kompetenz muss die Union allerdings selbstbewusster herausstellen“, fordern die Verfasser.

Mohring, Flath und Wagner geben laut „Spiegel“ in dem Papier auch die Argumentationslinie vor, die die Parteiführung aus ihrer Sicht offensiv vertreten sollte: „Ein signifikanter Verlust von Stimmen an die AfD verhilft möglicherweise SPD und Grünen zur Regierung und führt die Bundesrepublik direkt auf den unheilvollen Weg in eine europäische Transferunion. Die AfD würde dadurch wiederum genau jene unerwünschten Entwicklungen befördern, die ihre Wählerinnen und Wähler so nachdrücklich zu verhindern suchen“, heißt es in dem Schreiben. (dpa)


Der Tagesspiegel-Online schreibt folgenden Artikel:

http://www.tagesspiegel.de/politik/cdu-fraktionschefs-bauen-druck-auf-merkel-soll-cdu-klarer-von-afd-abgrenzen/8192520.html




Zuletzt bearbeitet: 12.05.2013 11:57 von G_Laessig


reaktion-auf-afd-gruendung-merkel-und-seehofer-rueffeln-fraktionschefs-



Merkel übt sich in Aktionismus, als ob sie das muß.

So aktiv habe ich die "Richtlinienkanzlerin" schon lange nicht mehr erlebt.
Wahlpropaganda mit Unterstützung ihrer umfangreichen Lobby.
Sie ist überall an jedem Ort.
Wann schläft die Kanzlerin eigentlich?

Das erinnert mich an unsere deutsche Gesichte - so etwas hatten wir doch schon mal!

Wie einfach sie es doch hat im Gegensatz zu denen, die sich nicht nach oben haben buckeln können.
Stellt sich die Frage, ob sie sich diese Frage auch schon mal gestellt hat?


Foto/REUTERS - Kanzlerin mit Geste einer 1/2 Kanzlerinnen- Raute 


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