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Thema: GINO KUHN: Viele Häftlinge zeigen Eigeninitiative


Cottbuser Seminar-Etage wird in Freiwilligenarbeit gebaut

Aktion "96 Stunden" des Brandenburger Fernsehens RBB

Ein Häftling fegt zusammen, der nächste schnappt sich die Schippe und ein anderer karrt den Schutt weg. Gute Arbeitseinteilung. Häftling Gino Kuhn ist einer der Bauleiter vor Ort. Er koordiniert die freiwilligen Helfer. Er selbst ist auch mit vollem Einsatz dabei.

In dieser Aprilwoche wurden in der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus Arbeits- und Seminarräume für die Bildungsarbeit der Gedenkstätte hergerichtet, die nach der Teilsanierung des Hafthauses 1 immer noch fehlten. Dafür sollte das 1. Obergeschoß (ca. 400 qm) komplett saniert werden, denn die Zellen sind nicht nur in dem Zustand, in dem sie einst verlassen wurden. Als das Gefängnis von 2002 bis 2007 leer stand, wurde durch Vandalismus vieles zerstört und mit Graffitis beschmiert.

Die Fördermittel, die der Trägerverein Menschenrechtszentrum Cottbus e.V. in den vergangenen Jahren für die Sanierung erhielt, hatten nicht ausgereicht, um das gesamte Hafthaus 1 zu sanieren, weshalb die 1. Etage in dieser ersten Sanierungsphase 2010-2013 nicht berücksichtigt werden konnte. Viele Cottbuser Firmen spendeten das Baumaterial.




Zuletzt bearbeitet: 14.06.2017 10:52 von Administrator


AUSSTELLUNG

noch bis zum 13. Mai 2016!





Katrin Büchel und Gino Kuhn am 13. April 2016 unmittelbar nach der Rentenbetrug-Demo ©wm



Landtag Baden-Württemberg am 21.6.2017

EINLADUNG





***** Guten Tag und sommerliches Grüße an die
interessierten Leser hier bei W.Mayer***************

Es freut mich immer wieder von aktiven Menschen zu lesen, zu hören und kennenzulernen die in der ehemaligen DDR so
viel durchmachen mussten unter dem SED - Regime.

Nur frage ich mich aber auch jedesmal in diesem Zusammenhang weshalb sich diese Menschen so wenig um das Leben im Deutschland nach 1989, das Leben von den Verfolgten, von den Geflüchteten und von den anderen in der Stasihaft und daraus Freigekauften kümmern, denen es gar nicht rosig ergeht als Rentner in diesem Land?

Wissen alle diese Künstler und Vorzeige-Verfolgten um unser Rentenproblem, um den Rentenraub von dem auch sie betroffen sein werden, vielleicht auch schon betroffen sind? Oder sind sie so honorig entschädig worden vom heutigen Staat das sie das nicht kümmert weil sie Angst um Pfründe haben müssen?

Wo ist sie geblieben die Solidarität, die wir einst immer so hehr empfanden, so human, so menschlich unter denen aus dem Osten ?

Sang und klanglos sind sie verschwunden -
gerade die damaligen " Bürgerrechtler " und heute? Was ist mit den Bürgerrechten auf gesetzliche soziale Zusagen heute? - Luftblasen - nix mehr wert! Es ist mehr als traurig diese Heuchelei von einst und von heute.



Am 13.06.2017 um 16:13 schrieb Gino KUHN <art.gino@gmx.net>:
____________

Liebe Freunde,

gestattet mir aus Anlass des 17. Juni 2017 anzubieten – in wieweit Ihr Interesse hättet, an einem Original des von mir handgefertigten Holschnitt-Drucks der ersten limitierten Auflage (siehe unten).
Würde mich sehr über Rückantworten von Euch freuen.

Mit herzlichen Grüßen

Gino Kuhn
Freischaffender Künstler in Berlin

Rüdesheimerstrasse 10 A
14197 BERLIN- Wilmersdorf

Kontakt:
Tel.: 0170 41 222 53
Mail: art.gino@gmx.net




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